Teenage Engineering OP-1

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Synthesizer/Controller

  • 8 verschiedene Klangerzeugungen
  • 24-stimmiger Instant Live Sampler
  • 4-Spur Tape Recorder mit variabler Geschwindigkeit
  • 6 Minuten Recording (bis zu 24 Minuten möglich)
  • 4-Spur Mixer mit EQ
  • Effekt
  • Driver und Master Out
  • USB Midi-Controller
  • 2-Wege USB File-Transfer
  • vektorbasiertes farbiges User Interface
  • 2 Oktaven Keyboard mit Mini-Tasten
  • integrierter Mini-Lautsprecher
  • Motion-Sensor
  • eingebautes FM-Radio mit Record-to-Tape Funktion
  • Line-Eingang / Line-Ausgang 3,5 mm Mini-Klinke
  • USB-Anschluss
  • Abmessungen (B x H x T): 282 x 102 x 13,5 mm
  • passender Koffer: Art. 492942 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Anzahl der Tasten 24
Anschlagdynamik Nein
Aftertouch Nein
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Nein
Anzahl der Stimmen 24
Tonerzeugung Modeling
MIDI Schnittstelle Keine
Speichermedium USB to Host
USB Anschluss Ja
Effekte Multieffektprozessor
Arpeggiator Nein
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Ja
Erhältlich seit September 2012
Artikelnummer 296006
Pedal Anschlüsse Keine
Maße 282 x 102 x 14 mm
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9 Verkaufsrang

Portables Ministudio mit prämiertem Design

Der kompakte OP-1 ist gleichermaßen ein preisgekröntes Designerstück wie auch ein überaus umfangreich ausgestattetes Gerät für die elektronische Musikproduktion. Er besitzt eine leistungsstarke Engine, die mittels unterschiedlicher Synthese-Algorithmen (FM, String, Phase etc.), eines Instant-Samplers mit Modi für Sounds und Drums, mehrerer Sequenzer, eines Vier-Spur-Recorders sowie eines Mixers Effekte erzeugt. Dank eines aufladbaren Akkus mit bis zu 16 Stunden Laufzeit und eines internen Lautsprechers kann der OP-1 autark betrieben werden. Sogar ein UKW-Radio ist integriert, das als Sampling-Quelle genutzt werden kann. Das kontrastreiche OLED-Display ist auf den Outdoor-Einsatz ausgelegt, und der interne G-Force-Sensor lässt sich als bewegungssensitiver Controller nutzen.

Synths und Samples mixen

Mit seiner umfassenden Synthese-Engine kann der OP-1 vielfältige VA- und Digitalsounds sowie Synth-Drums erzeugen. Zusammen mit den Sampling-Möglichkeiten, die wahlweise Instrumente oder Drumsets einschließlich automatischem Mapping aufnehmen, hat man alle Basics für einen Track zur Verfügung. Sounds und Drums können mit unterschiedlichen Sequenzern animiert und mit dem Vier-Spur-Recorder aufgenommen werden. Die Kapazität liegt bei sechs Minuten, kann im Low-Speed-Modus aber auf bis zu 24 Minuten ausgedehnt werden. Außerdem lässt sich das Audiomaterial mithilfe von Overdubs und Looping zu komplexen Tracks erweitern. Mit Mixer, EQ und Effekten können die Spuren individuell bearbeitet werden, während es im Master-Out-Panel zusätzlich für die Summe einen Kompressor und ein Overdrive gibt.

Track-Building ohne DAW

Der OP-1 ist als portables Gerät darauf ausgelegt, ohne Computer oder großes Equipment komplette Tracks zu erstellen, sei es als Entwurf oder als durchgestylte Grooves. Ohne Blöcke per Mouse hin- und herzuschieben oder zahllose Plugins aufzurufen, kann mit dem OP-1 in nahezu jeder Situation entspannt gearbeitet werden. Musiker, die sich gern mal von ihrem Rechner lösen und spontan von einer ungewohnten Umgebung inspirieren lassen wollen, können mit dem OP-1 weit mehr als nur eine Skizze festhalten. Die Klangerzeugung ist auf das weite Feld der EDM ausgerichtet, kann aber auch gut für Hip-Hop, Pop und Experimentelles eingesetzt werden.

Über Teenage Engineering

Die schwedische Firma Teenage Engineering (TE) wurde 2005 in Stockholm gegründet. TE ist auf Synthesizer und Groove-Maschinen spezialisiert. Dabei wird dem Design der Geräte ein hoher Stellenwert eingeräumt. Es ist unter anderem an Handheld-Games angelehnt und orientiert sich auch an einer klare Formensprache. So gewann TE für verschiedene Produkte Design-Preise. Darunter auch das erste Gerät des Herstellers, der leistungsstarke Synthesizer OP-1. Mit der „Pocket-Operator-Serie“ bietet TE außerdem eine Reihe von Mini-Synthesizern, Samplern und Drummaschinen an, die über eine Sync-Kette untereinander und mit anderen Geräten verbunden werden können. Der Synthesizer OP-Z wiederum vereint Synthesizer- und Sequenzer-Funktionen mehrerer Pocket Operators und kombiniert sie mit einer Videosteuerung.

Synth-Studio für unterwegs

Ob im Freien, unterwegs oder im Hotel: Wenn einen die Inspiration unvermittelt trifft, hat man seine gewohnten Instrumente meist nicht zur Hand. Ist hingegen der OP-1 im Gepäck, kann ungenutzte Zeit sinnvoll in kreatives Schaffen umgewandelt werden. Die Vorgehensweise des Geräts ist ein wenig an ein altes Vier-Spur-Tape angelehnt, wurde aber mit modernen Features aufgewertet. Durch die Solo- und Mute-Funktion für die Spuren kann der OP-1 auch mit den genreüblichen Mix-Tricks für Live-Performances eingesetzt werden. Livesets können mit den verschiedenen Sequenzer-Modi intuitiv und mit ungewöhnlichen Strukturen erschaffen werden. Im Studio dient der OP-1 nicht nur als Synthesizer, sondern er kann mit den Transportfunktionen, Tasten und Reglern auch zur DAW-Steuerung verwendet werden.

50 Kundenbewertungen

B
Schon ok, modern classic, aber lange nicht "perfekt"
BBC 30.12.2020
Vorweg: ich bin mit dem Gerät zufrieden, auch zu dem Preis. Ich wusste aber auch genau, was ich wollte und warum ich es wollte. Die eingebauten Digital-Synths sind fantastisch und am meisten mag ich die verschiedenen Sequencer, inkl. schnell programmierbarem polyphonem Step-Sequencer, der auch krumme Zeiten kann und beim Spielen in der Sequenz ohne Neustart transponierbar ist! Der OP-1 ist vollständig genug, um auf der Couch richtig Musik zu machen.

Verarbeitung: robustes Design (innen offenbar recht schwerer Metallrahmen, stabile Tasten). Mit der exakten Genauigkeit beim Zusammenbau haben sie es offenbar nicht so. Mein erstes Exemplar hatte dezentrierte Encoder und einige Tasten waren leicht verschoben bedruckt. Die Encoder machen auch komische Geräusche, scheint normal zu sein. Der Lautstärke-Poti fühlt sich riskant billig an. Das Display ist super. Also: nur weil das 1200 EUR kostet und es Industriedesign ist, kein hochindustrielles Wertprodukt erwarten. Eher Manufaktur/Boutique :) Der Lautsprecher ist ziemlich unbrauchbar, wie bei den Volcas und den Roland Boutiques auch. Der USB-Anschluss ist der alte Mini. Finde ich besser als die fummelige Variante bei den zwischenzeitlichen Geräten (Boutiques), USB-C wäre für die Neuauflage sicherlich nett gewesen, aber wie gesagt, es ist ein Klassiker.

Funktionen: Im Prinzip ist das ein 4-Spur-Bandrekorder mit eingebautem Synth und Sampler, die man nacheinander auf die Spuren aufnehmen kann. Dabei kann das Gerät einige Tricks, die ein normales Bandgerät nicht können muss (Aneinanderkopieren von Soundschnipseln), klassische Tricks (Bremsen, Beschleunigen, Rückwärts, Aufnehmen und Abspielen bei verschiedenen Geschwindigkeiten), aber auch einige Dinge leider nicht wie normales bouncen (EDIT: geht doch, steht aber in keiner Anleitung: man schaltet die Spur auf die man aufnehmen will stumm und über die Mikrophon-Taste im Loop-Modus die Resampling-Funktion an) oder punch in - punch out. Praktisch ist, dass es immer im overdub-modus ist. Man kann also erst die linke, dann die rechte Hand auf eine Spur aufnehmen oder verschiedene drum-Elemente. Arbeiten mit loops ist der Trick. Abhängig vom eingestellten Tempo kann man das auch recht genau machen. Loops müssen aber immer wieder neu von Hand eingestellt werden. Immerhin: Aufnahme starten bei Tastendruck, das kann nicht jedes Gerät. Wie schon gesagt, Synths und Sampler sind super. Keiner von beiden hat einen Filter (!?), auch nicht als Effekt (EDIT: es gibt doch Filter als FX - sind Kreativfilter mit Makros) :). Sampler gibts als Drum-Sampler, wobei wie beim Slicen je Taste verschiedene Startpunkte in einem langen Sample gesetzt werden. Polyphon. Der Drum-Sampler kann auch als Phrase-Sampler verwendet werden. Der normale Sampler samplet schnell und effizient von innen, außen oder Radio, es können auch Bandschnipsel gedropt werden. Die loops knacken dann aber manchmal. Der normale Sampler ist polyhon chromatisch spielbar (!) - das war in den 80ern/90ern normal, heute ist es eine Seltenheit. Manche Synths sind auch polyphon, die meisten monophon (EDIT: kann man einstellen, die Funktion findet man aber auch nur. Effekte werden übrigens beim Spielen mit aufs Band aufgenommen. Das Band kennt nur einen Master-Effekt, leider keinen Insert-Effekt pro Spur und auch keine Send-FX je Spur (wie das bei einem Tascam 4-Track z.B. so wäre). Das muss man dann in Ableton machen. Die Control-Funktion für Ableton ist auch brauchbar, man muss aber erstmal bei github das richtige Skript finden (für Live 9, geht auch in 10). Auf der TE-Seite ist da nichts.

Ein paar Design-Entscheidungen sind unpraktisch: z.B. ist die Track-Auswahl im Bandmodus verbunden mit der Solo-Funktion, was beim Spurwechseln immer einen kleinen Sound-Dropout auf den anderen Spuren bewirkt (vielleicht mache ich auch was falsch - EDIT: workaround: alle Spurtasten drücken (so werden alle gesolot) und die gewünschte Spur zuletzt). Im Bandmodus wird der Pegel des Synths vor und nach dem Band eingestellt. Wenn man aber auf den Synth wechselt, um live oder während der Aufnahme dran rumzuschrauben (oder auch nur die Oktave zu wechseln), springt der auf vollen Pegel... Der Pegel vom OP-1 ist übrigens nicht sehr hoch, reicht für Earpods geradeso aus, wird besser, wenn man den Compressor/Drive zuschaltet. Bei Shift-Funktionen muss die Shift-Taste gehalten werden, z.B. bei der Programmierung des Step-Sequenzers (wozu? kann man den nicht einfach scharfschalten?). Die Steps bei der Lautstärke der einzelnen Spuren sind im leisen Bereich zu grob und sehr hörbar - kein sanftes Fade-In.

Die anderen EInschränkungen sind Konzept und fördern wirklich (!) die Kreativität: nur 6 Minuten Band, nur 2x6 Minuten "Album" zum Abmischen. Da bleibt man bei einem Track/Stück/Lied und macht es auch fertig(er) :) Kein Undo fördert auch die Entscheidungen, einen Take so zu lassen und einfach weiterzumachen. Ganz so böse sind TE dann doch nicht - man kann die Tape-Spuren und die Alben zwecks Weiterverarbeitung auf den Rechner übertragen. Das Comittment fängt übrigens beim Auspacken an: um an das Gerät zu kommen, muss das schicke bedruckte Band an der paperfoam Schachtel aufgeschnitten werden - da gibts kein undo :)

Wunschliste für Neuentwicklungen: Übernahme der Sequenzer-Ideen durch alle Hersteller ;), Betrieb mit AAA-Akkus (da kriegt man die 1850 mAh auch schnell zusammen). Send-FX oder Insert FX je Kanal (passt auch zum Bandmaschinen-Konzept). Filter für Synths und Sampler. Bessere oder keinen Lautsprecher.

Wunschliste für Updates: Umschalten Oktaven auch im Bandmaschinen-Modus. Keine Pegelsprünge bei Wechsel auf Synth. Halten der gehaltenen Noten bei Oktaven-Wechsel. Drop mit Merge-Funktion (spart man sich den Umweg über den Sampler). Punch-in-Punch-out oder 1x Aufnehmen während loop, dann umschalten in Playback (Option gibts bei den meisten loopern). Das wars auch schon :)

Also: Super Gerät, fördert die eigene Kreativität an die Oberfläche. Behindert Perfektionismus. Dadurch mehr output. Macht glücklich. (Und dafür zahlen viele im Durchschnitt deutlich mehr - Urlaub, Auto, Haus, Klamotten, Starbucks, Sushi - da kann man sparen, um sich das Glücks-OP-1 zu finanzieren) :)
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
10
1
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KR
Endlich mal ein neues Konzept!
Klaus R. 07.09.2013
Das OP-1 bietet durch seine zahlreichen Syntheseengines ein Vielfalt an eher elektronischen Klängen, die von hoher Qualität sind.
Mit nur wenigen Parametern lassen sich drastische Klangveränderungen erzielen. Die eingebauten Effekte sind ungewöhnlich und interessant, klingen zum großen Teil gut, ersetzen aber keine Studioprozessoren.
Im Bereich Hall hätte ich mir zusätzlich zur hervorragenden Federhallimitation eine natürlicher klingende Option gewünscht.

Die eingebauten Sequenzer sind spitze, da sie auf Grund verschiedener Konzepte von zufalls- bis patternbasiert arbeiten. Auf vier Monospuren in guter Klangqualität, die eine analoge Bandmaschine simulieren, findet die Aufnahme statt. Man kann beliebig oft aufnehmen bzw. verlustfrei overdubben: Interne Sounds bzw. Samples, Radioschnipsel, oder auch mit dem erstaunlich guten internen Mikro.

Tatsächlich fühlt man sich an alte Tascam-Vierspur-Zeiten erinnert. Überhaupt ist das Konzept des Instruments einzigartig, da es mehrere Klangerzeuger/Sampler/Drumcomputer, verschiedene Sequenzer, eine Mehrspurmaschine und Effekte integriert und sehr einfach zu bedienen ist. Gerade durch diese einfache Bedienung konzentriert man sich auf das Wesentliche - die Musik - und verliert sich nicht im Parameterdschungel.
Ein Musikstück kann bis maximal 6 Minuten lang sein.
Nachteil: Man kann nur an einem Stück arbeiten. Erst, wenn dieses auf dem Gerät gemastert (Stereofile) wurde, stehen die Funktionen für eine neue Komposition zur Verfügung.

Meine Erfahrung zum oft zitierten Rauschen:
Der Line-Out ist gleichzeitig für hochohmige Linesignale und auch für Kopfhörer ausgelegt. Das ist ein etwas ungünstiger Kompromiss, da das Gerät bei den heute eher verbreiteten niederohmigen Kopfhörern (typisch: 32 Ohm Impedanz) bauartbedingt rauscht. Bei hochohmigeren Kopfhörern (100-600 Ohm Impedanz) ist kaum ein Rauschen zu vernehmen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
23
0
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b
10/10
bombadil2 13.11.2021
Der absolute Traum jeden Musikers der Synthesizer und Experimente mag. Die Kreatität ist schier unerschöpflich in diesem kleinen Gerät. Selbst nachdem man es Jahre benutzt hat enteckt man neue Funktionen und kommt auf Ideen die einem im wildesten Traum nicht eingefallen wären. Das Beste ist das alles live wie auf einem analogen Tape aufgenommen werden kann. Und dieses kann belieblig manipuliert werden. Rückwärt drehen. Geschwindigkeit anpassen: Zum Beispiel kann das Tape auf sehr schnell gestellt werden. Daraufhin nimmt man Synthesizertöne auf. Stellt danach das Tape auf normale Geschwindigkeit und schon haben wir einen Ambientsound. Auf den weiteren 3 Tracks können nun Töne in normaler Geschwindigkeit drübergelegt werden. Oder dann doch nochmals verlangsamt werden. Die Möglichkeiten sind endlos. Dann die Sample Funktion anmachen. Zum Beispiel eine echte Kalimba zur Hand nehmen. Den Ton C mit der Samplefunktion des Op1 aufnehmen. Zack. Über das ganze Keyboard wurden alle anderen 11 Töne durch Pitchanpassung automatisch verteilt. Die Arpeggiofunktion nutzen und man hat eine perfekt getimte Kalimba unter den Fingern. Das nennt man Intuitive Nutzung! Pure Freude.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
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AS
Geiler Synthi, Drum Sampler, Tape Maschine und mehr...
Adam Sky 20.05.2014
Der Op-1 lädt zum schrauben und ausprobieren gradezu ein .... und klingt dabei auch noch richtig fett (wenn man den Ton über ein Mischpult oder gutes Audiointerface abnimmt versteht sich ;-)

Zusätzlich zu der internen Klangerzeugung bekommt man auch noch einen Midi Controller für zb Ableton Live oder Reason etc.

Ich hätte einen separaten Kopfhörerausgang oder einen zusätzlichen Line Ausgang zwar bevorzugt, aber bei der Größe ist das wohl nicht machbar.

Der Preis ist zwar etwas hoch, aber ich finde gerechtfertigt, weil Top Verarbeitung viel Inhalt (die verschiedenen Syntheseformen, Sampling, FM Radio, eingebautes Microfon usw.)

Wer mit einem kreativen Tool für die Liveperformance, Sound Design liebäugelt ist hier Gold richtig.... (das oft genannte störende rauschen liegt an dem Kopfhörer den Ihr verwendet OHM beachten und das knistern kann aufgrund einer brummschleife entstehen wenn er über USB angeschloßen ist. Das lässt sich aber abschalten.

Einfach auf Shift + COM drücken, dann auf taste 4 (OPT) und dann die ladefunktion mit dem blauen Drehregler abschalten. Zack weg ist das eklige Geräusch.

Viel Spaß mit dem OP-1!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
15
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