Tech 21 Fly Rig 5 v2

Multieffektpedal für E-Gitarre

  • die gleiche analoge SansAmp-Schaltung, Plexi Verzerrung und Delay der ersten Version plus einige zusätzliche Features, wie z.B. Umschaltmöglichkeit zwischen Plexi und Cali Verzerrer Mode, ein unabhängiger Hall mit einstellbarer Raumgröße, ein Effektloop, Tuner, XLR-Ausgang, sowie eine abschaltbare Speaker Simulation
  • Regler: Plexi : Drive, Tone, Level - Boost - Blonde: Drive, Low, Mid, High, Level - Delay: Time, Repeats, Level - Reverb
  • Drucktasten: Plexi/Cali, Boost Pre/Post, Speaker Sim, Delay Drift, Delay 8th, Reverb Size, Ground Lift
  • LED: Effekt On
  • Fußschalter: Plexi, Boost, Blonde/Tuner, Delay, Tap/Reverb
  • Input (6,3 mm Klinke)
  • Output (6,3 mm Klinke)
  • Effects Loop (2x 6,3 mm Klinke)
  • XLR Out
  • Netzadapteranschluss (Hohlstecker Buchse 5,5 x 2,1 mm, Minuspol Innen)
  • Stromaufnahme: 200 mA
  • Stromversorgung mit einem DC Netzadapter (Auto-Switching Netzadapter für Spannungen von 110 V-240 V mit austauschbaren internationalen Stecker für EU, Großbritannien, Australien/Neuseeland im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen (B x T x H): 318 x 64 x 32 mm
  • Gewicht: 587 g

Hinweis: Batteriebetrieb wird nicht unterstützt.

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Soundbeispiele

 
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  • Metal
  • Thrash
  • Rockabilly
  • Doom
  • Stoner
  • Crossover Rock
  • Indie
  • Bluespicking
  • Fuzzline
  • Hazey
  • Rock
  • Punk
  • Funk
  • Progressive
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Weitere Infos

Bauweise Floorboard
Amp Modeling Ja
Drumcomputer Nein
Inkl. Stimmgerät Ja
Expression Pedal Nein
USB Anschluss Nein
Kopfhöreranschluss Nein
MIDI Schnittstelle Nein
Line Out Ja
Batteriebetrieb Nein
Inkl. Netzteil Ja

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24 Kundenbewertungen
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4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gitarristenglücklichmacher
Thomas K. 292, 15.02.2020
Wir treten öfter an Fasching auf und da ist keine Zeit, Verstärker, Effektboard etc. auf die Bühne zu schleppen, zu verkabeln und so weiter. Nach diversen Versuchen (POD, Boss ME70), mit einem Multieffektgerät direkt ins Pult zu spielen, hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben und lange Zeit trotzdem nur über Amp gespielt. Da ich gute Erfahrungen mit dem Sansamp gemacht hatte, habe ich dem Fly Rig 5 v2 eine Chance gegeben. Und zu Recht!
Das Fly Rig hat die Brot-und-Butter Effekte, die Gitarrist so braucht. Die Blonde-Abteilung macht einen wunderbaren Clean-Sound, der super auf die Spielweise anspricht, von zart bis knackig mit jeder Menge Attack. Ich habe mich auf Anhieb zuhause gefühlt. Die Plexi-Abteilung macht einen amtlichen Zerr-Sound, der mir auf Anhieb ohne viel Einstellarbeit zugesagt hat. Brit oder Cali klingen beide super, wo die Priorität liegt, ist Geschmackssache. Die Plexi-Abteilung macht alleine schon ordentlich Alarm, in Kombi mit dem Blonde bleiben in Bezug auf Gain-Reserven keine Wünsche offen. Wenn man dann noch den Boost dazu kombiniert, bricht die Hölle los.
Hall und Delay machen unauffällig und intuitiv regelbar ihre Arbeit und klingen toll.
Ich habe ungefähr 20 Minuten gebraucht, um einen Clean-, einen Crunch- und mit dem Booster einen Lead-Sound einzustellen, die an der PA super klangen und dank Ground-Lift am XLR-Ausgang auch störungsfrei waren, was mir in dieser Halle vorher noch nie gelungen ist. Und das ohne Bedienungsanleitung, weil das Teil definitiv selbsterklärend ist. Morgens bekommen, nachmittags etwas gebastelt und Abends auf der Bühne gespielt. So stelle ich mir das vor.
Ich habe das Fly-Rig bisher nur direkt über PA gespielt, weil ich es primär dafür gekauft habe. Der Test über die 4-Kabel-Methode am Amp folgt.
Netter Nebeneffekt: Signal über XLR direkt ins Pult, Signal über den Klinken-Out mit Boxensimulation über einen Fischer Kopfhörerverstärker ins InEar klappt prima und klingt super, falls der Monitorsound auf der Bühne zu wünschen übrig lässt.
Die beiden Dinge, die ich mir bei einer Version v3 wünschen würde, wären vielleicht noch Bass und Treble statt Tone in der Plexi-Abteilung und daß das Teil insgesamt etwas größer wäre. Die Größe ist zwar für Flug und Transport super, weil das Fly Rig mit der Größe eines breiten Lineals wirklich in jeden Gigbag passt, aber mit Schuhgröße 45 und stabilen Schuhen an den Füßen, stelle ich mir die Bedienung eher schwierig vor, weil man genau schauen muss, wohin man auf dem Fly Rig tritt.
Fazit: Alles da mit amtlichen Sounds. Die perfekte Lösung für enge Bühnen oder als Backup, falls der Amp abraucht. Das Fly Rig bleibt definitiv in meinem Bestand. Mein Rücken wird sich freuen!
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ein unglaubliches Stück Technik
The Aimless, 04.09.2019
Ich war auf der Suche nach der einfachst möglichen Lösung für Fly Gigs oder Budget Touren im Ausland. Da bin ich dann über das Flyrig5 gestolpert. Naja ich bin extrem skeptisch wenn es um so kleine Kisten geht, die als eierlegende Wollmilchsau verkauft werden, aber ich hab`s dennoch testweise mal bestellt. Die ersten Tests Zuhause waren schon sehr positiv, aber dann im Proberaum mit der Band, ging die Sonne auf. Also einfachstes Setup...Gitarre - Flyrig - PA. uns hat es schier umgehauen, was aus der kleinen Kiste für ein Sound rausg geht...der ist absolut Gig tauglich. dann noch Hall, Delay, Boost, FX loop und ein Tuner on board...man braucht kaum mehr. klar verglichen mit einem echten Amp an einer 4x12 kommt man nicht ganz ran...aber schon sehr nahe. Ich hab das Fly Rig auch mal testweise an meinen Amp gehängt..also Gitarre - Fly Rig - FX return am Amp - 4x12 Box...da war der sound dann echt amtlich. Ich kann das Ding jedem empfehlen...für kleinere Gigs liefert das Fly Rig 100% ab..man braucht neben dem Fly Rig eigentlich nur noch die Gitarre. Das einzige Problem ist, wenn überhaupt, die geringe Größe des Fly Rig...da muss man etwas aufpassen, daß man bei einem Gig nicht im Eifer des Gefechts mit dem Fuß die Regler verstellt (die sind hyper sensibel)..wenn es dafür noch eine Art Abdeckung gäbe, wär die Kiste absolut perfekt. Also KAUFEN!
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Eigentlich eine gute Idee:
AxelM, 24.11.2019
Ein gut klingenden Preamp mit einfachster Bedienung, den man als Stand-Alone-Lösung für Sessions verwenden kann, der sich aber auch in ein Pedalboard integrieren lässt. Eigentlich gut.
Positiv: Der Sound über einen Amp gespielt ist wirklich gut, gerade die beiden Verzerrertypen brit/cal (die sich nicht spektakulär unterscheiden) produzieren einen dynamischen und inspirierenden Sound (getestet an Blues Junior/DeVille). Macht echt Spaß und auch der Sansamp vergoldet den Sound mit seinem deutlich greifenden EQ. Ebenfalls gut ist der Reverb und auch das Delay ist brauchbar. Sehr praktisch finde ich den Einschleifweg: Beim Pedalboard lassen sich Modulationseffekte einschleifen bzw. Delay und Reverb hinter die Vorstufe eines Amps legen. Das Ganze super stabil gebaut.
Gewünscht hätte ich mir noch einen Kopfhörerausgang und/oder ein Line-In. Und die kleinen Schaltknöpfe und Potiknöpfe sind nicht besonders gut gegen versehentlich Tritte geschützt.
Weswegen ich das Teil dann zurückgeschickt habe war die Speakersimulation. Über einen PA-Monitor gespielt (XLR) fand ich den verzerrten Sound eher kratzig und fizzelig.
Ich verwende jetzt für den "Stand-Alone-Zweck" lieber ein abgespecktes Pedalboard und gehe über das Mooer Radar in die PA. Klingt deutlich besser und ist flexibler. Und ein Kopfhörerausgang habe ich dann ebenfalls.
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Kleiner Alleskönner!
Julian aus M., 26.09.2019
Mit dem Upgrade auf die 2. Version hat das Fly Rig jetzt alle Butter und Brot-Sounds und Funktionen mit an Bord.
Ein sehr gut funktionierendes und ablesbares Stimmgerät, ein separat zuschaltbarer Hall und die Möglichkeit die Plexi-Verzerrung in den Cali-Modus (eine "dickere" / "dunklere" Zerre) zu schalten wurden hinzugefügt.
Ich benutze das Fly Rig je nach Bedarf vor einem cleanen Tweed Verstärker als Pedalboard-Komplettlösung oder gehe mit dem XLR-Out direkt ins Mischpult.
Beides funktioniert super - die Einstellungen am Fly Rig sind bei beiden Möglichkeiten sehr unterschiedlich - im Standalone-Betrieb gefällt mir der Sound am besten. Hier merkt man deutlich, warum Tech 21-Produkte in so vielen Studios gern genutzt werden (PSA 1; GT2; ..).
Man hat ohne großes Herumschrauben einen guten Sound , der sich organisch anfühlt. Und das im wohl kompaktesten Format, das es auf dem Markt gibt.
Wenn es vor Ort Monitore gibt nehme ich nur das Fly Rig mit und muss keinen Verstärker mehr tragen. Werde mir noch einen leichten Monitor kaufen, um ihn bei Bedarf mitzunehmen. Sonst ist das Fly Rig immer als Backup bei Auftritten dabei, falls mal ein Verstärker ausfallen sollte.

Alles in Allem eine klare Kaufempfehlung!
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