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TC Electronic Vortex

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E-Gitarreneffekt

Der TC Chorus/Flanger ist ein echter Klassiker und zählt zu den am meisten kopierten Chorus-Sounds überhaupt. Überzeugen kann dieses Pedal vor allem durch seine Flexibilität und die analoge Wärme, die ihresgleichen sucht.

Mit dem TC Electronic Vortex liegt nun eine moderne Variante der Flanger-Sektion vor. Wie beim Vorbild ist das Pedal sehr luxuriös einstellbar; allerdings ist der Corona digital.

Neben den üblichen Reglern (interessant hier, dass der Feedbackregler sowohl negatives wie auch positives Feedback ermöglicht) gibt es auch einen Schalter, mit dem man zwischen Normalflanging, Tapeflanger und Toneprint wählen kann. Letzteres ist das neue TC Electronics-Feature: Mittels USB-Anschluss können per Internet "TonePrint-Sounds" und Softwareupdates abgerufen werden - möglicherweise die Zukunft der Musikelektronik?

Aber zum Wichtigsten: Der Sound klingt wirklich analog warm und erinnert durchaus an das große Vorbild. Von dezent schwebenden Sounds über Leslie-ähnliches Geschwirre bis hin zum beliebten Düsenjäger wird alles abgedeckt, was mit so einem Flanger gut klingt.

  • Flanger
  • Mono/Stereo in und out
  • Speed - Depth - Feedback - Delay Time
  • 2 verschiedene Flangersettings
  • USB-Anschluss für TonePrint Sounds- und Softwareupdates
  • True Bypass
  • Spannungsversorgung: 9 V DC Netzteil oder Batteriebetrieb (beides nicht im Lieferumfang enthalten)
Chorus Nein
Flanger Ja
Phaser Nein
Artikelnummer 259470
89 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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43 Verkaufsrang

66 Kundenbewertungen

5 52 Kunden
4 12 Kunden
3 1 Kunde
2 1 Kunde
1 0 Kunden

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

PB
Scotty - flange me up!
Peter B. 15.03.2012
Dass das Ding gut sein würde, war ja bei TC Electronic zu erwarten, dass es aber dermaßen gut ist - wow, ich bin echt begeistert!
Dieser Flanger ist extrem flexibel und kann von ganz leichtem flanging bis hin zum Düsenjäger alles was ein Flanger überhaupt leisten kann. Das können einige andere auch, aber nicht in dieser Tonqualität! Da können die Bosse einpacken, das ist eine ganz andere Liga. Und die Toneprints sind auch eine richtig feine Sache. Habe einige Toneprints über den Pickup von meinem Android Smartphone eingespielt (iPhone geht auch) und ausprobiert. So habe ich noch einen sehr schönen Chorus-artigen Toneprint gefunden und spare mir so den zusätzlichen Chorus.

Zwei Dinge sind vielleicht anzumerken:
Damit die Toneprints übers Smartphone geladen werden konnten musste ich bei meinem Gerät die Firmware updaten. Die Firmware gib es auf der TC Homepage. Es hat auf Anhieb funktioniert, bei ganz neuen Geräten ist das nicht mehr notwendig. Man kann die Toneprints natürlich auch am PC auf das Gerät übertragen. Mit dem Smartphone macht es aber natürlich wesentlich mehr Fun, weil man dann sofort ausprobieren kann, wie es klingt.
Bei meinem (originalverpackten) Flanger lag keine Bedienungsanleitung bei. Ich weiß nicht, ob das immer so ist. Das Manual ist recht gut und sollte unbedingt beachtet werden. Es ist auf der TC Homepage zu finden.
Dann gibt es von TC noch ein gut gemachtes Video auf youtube, das die Funktionalitäten anschaulich erklärt. insbesondere die Ausführungen zum Tape-Flanger sind sehr hilfreich.

Ich habe den Flanger mit verschiedenen Instrumenten ausprobiert, er klingt wirklich immer fantastisch. Für mich das wichtigste war aber: er klingt auch mit dem E-Bass ganz ausgezeichnet.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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S
Multieffekt in lila Kiste
Stonebone 14.01.2020
Eigentlich spiele ich fast ausschließlich Jazz und suchte schon seit Längerem einen Flanger, um dem Sound (im Wesentlichen clean) dezent etwas mehr Räumlichkeit zu verleihen. Mein Ziel wäre ein Stereo Setup, aber derzeit spiele ich nur über einen Verstärker. Daher habe ich auch zumeist Mono getestet. Mein Setup war dabei eine G&L Strat in einen Fender The Twin (Blackface aus den 90-ern) über einen Attenuator auf Zimmerlautstärke gebracht. Wilde Schwurbeleffekte oder fette Zerre in Kombination mit Jet Plane Flanging sind meine Sache nicht; wer sich dafür interessiert, wird sicherlich in anderen Bewertungen fündig.

Testreferenzen waren eine Stereo Electric Mistress und ein alter Stereo Chorus Flanger von tc electronic, wie gesagt: größtenteils mono.

Für den immer noch recht geringen Preis bekommt man ein erstaunlich variables Gerät. Auch ohne Toneprint Editor sind vier Regler plus ein Kippschalter schon üppig zur Feinjustierung des Sounds. Nimmt man den Editor mit dazu, erkenn man, dass man gleichzeitig noch einen Chrorus und ein Vibe bekommen hat. Hier lassen sich zahlreiche Parameter feinjustieren und alles ganz genau einstellen. Getestet habe ich allerdings im Wesentlichen ohne den Editor.

Das Teil klingt in zahlreichen Settings sehr musikalisch. Mit dem Feedback-Regler muss man allerdings aufpassen, da es sonst zu einer Art Dopplung oder so etwas kommt, was für meine Ohren nicht mehr wirklich musikalisch klingt. Für meinen Geschmack ist das Klangbild etwas höhenlastig und manchmal klingt der Vortex etwas steril, aber das ist wirklich Jammenrn auf hohem Niveau. Außerdem kann man das Höhenverhalten über den Editor anpassen (HiCut und HiCut Feedback). Was mich wundert: es lassen sich neben sehr musikalischen Settings auch ganz große Bereiche von Einstellungen finden, die dann einfach gar nicht bzw. sehr synthetisch klingen. Das kann man bemängeln oder aber als Freiheit sehen.

Keine Kritik an dem Gerät, sondern eher an der Dokumentation: einige der Features werden im beigelegten udn online Verfügbaren Manual überhaupt nicht erwähnt. Der Feedback-Regler beginnt bei Oinksanschlag nicht mit 0, sondern auf 12-Uhr, links davon geht es ins negative Feedback und rechts davon ins positive. Im Tape-Modus bewirkt eine Stellung der Delay Time links der 12 Uhr, dass es zu Auslöschungseffekten kommt; rechts der 12-Uhr-Stellung bleiben diese aus. Ich finde, so etwas kann man ruhig in eine Bedienungsanleitung schreiben. Das macht die Kiste aber natürlich nicht schlechter. Nur die Bedienbarkeit erschließt sich nicht so gut.

Im direkten Vergleich mit der Stereo Electric Mistress ist der Vortex unfassbar viel flexibler; dennoch gefällt mir der Sound der Mistress einfach besser.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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LB
fast perfekt
Lubo Bass 09.08.2021
Die Bedienung versteht sich von selbst, die Features sind sehr umfangreich, der Sound ist ebenfalls sehr vielfältig, die Verarbeitung ist auch sehr robust, darüber haben andere schon genügend geschrieben.
Eigentlich alles Top; eigentlich.
Bei meinem Gerät kommt allerdings beim Einschalten eine Signalanhebung zustande, die am Mischpult ein Übersteuern erzeugt. Das könnte auch bei Live-Auftritten ein Pferdefuß sein. Also muss man mit dem Kompressor die Signalspitzen drosseln.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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H
Warm
Hendri 30.09.2015
Ein sehr schönes Modulationspedal. Der Sound ist warm, fett, aber gleichzeitig auch unaufdringlich. Das hätte ich so nicht erwartet. Die schaltbaren Varianten sind ein zusätzlicher Gewinn. Sehr viele gute Sounds lassen sich kreieren, so daß es einem manchmal schwer fällt, sich zu entscheiden. Irgendwie klingen alle Einstellungen gut.
Zur Verarbeitung lässt sich sagen, daß alles ganz ordentlich und wertig wirkt.
Nicht so gut gefällt mir der doch recht kleine Kippschalter. Das ist etwas fummelig. Aber damit kommt man schon zurecht.
Ich kann dieses Gerät sehr empfehlen, wenn man gute Flange- und chorusartige Sounds sucht. Mittlerweile ziehe ich den Vortex vor allen anderen Geräten dieser Art vor. Top!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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