tc electronic Sub'n'Up Octaver

Effektpedal

  • Up and Down Octaver
  • Nächste-Generation Polyphoner Oktaver plus Classic Monophon & Toneprint Modi
  • Regler: Dry, Up, Sub & Sub 2
  • True Bypass
  • Stromverbrauch: 100 mA
  • Stromversorgung mit 9 V Batterie oder über 9 V DC Netzteil (Koaxial Anschluss - Minuspol innen, nicht im Lieferumfang enthalten, passendes Netzteil erhältlich unter Art. 409939)
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4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Top Preis/Platz/Leistungs-Verhältnis
Moritz B, 08.10.2017
Ich hatte bereits mehrmals den Electro Harmonix POG2 Octaver zu Testzwecken zu Hause, konnte mich aber nie überwinden so viel Geld dafür auszugeben.
Als der Sub N Up auf den Markt kam wollte ich diesen sofort testen, da er deutlich günstiger und platzsparender ist.

Bedienung:
Der Octaver kann sowohl Polyphon als auch "klassisch" verwendet werden, außerdem gibt es die Möglichkeit Toneprints zu nutzen.
Damit ist der Octaver sehr flexibel, auch wenn ich es etwas unpraktisch finde, immer einen PC zu benötigen, wenn man Toneprints erstellen will, da es leider keinen Editor für Androidsmartphones gibt.
Da ich den Octaver jedoch hauptsächlich für eine einfache Dopplung der Gitarre einsetze oder mal für einfache Orgelsounds benötige ich die Toneprints auch nicht wirklich.
Mir gefällt dennoch der direkte Zugriff auf alle Parameter (wie beim POG) besser.

Features:
Durch die bereits erwähnten Toneprints inkl. Editor sind die Möglichkeiten des Octavers nahezu unendlich.
Man kann ein Toneprint auf dem Pedal abspeichern und hat so mit einem einfachen umstellen des Schalters zwei verschiedene Sounds verfügbar.

Sound:
Der Octaver klingt wunderbar, das Tracking ist schnell und präzise und die Oktaven klingen nicht übermäßig künstlich.
Dennoch gefiel mir auch hier der POG etwas besser.

Verarbeitung:
TC typisch stabil gebaut, mit normaler Nutzung wohl nicht kaputt zu bekommen.
Sehr praktisch ist das einfache Öffnen des Pedals zum Batteriewechsel mithilfe einer einzelnen Schraube, die sich mit einem Plektrum oder einer Münze öffnen lässt.

Fazit:
Betrachtet man den Preis und die Größe ist der Sub N Up dem POG2 bei Weitem überlegen, auch wenn dieser für mich von der Bedienung und den Sounds besser war.
Dennoch habe ich mir für den Sub N Up entschieden, da er für meine Zwecke absolut ausreichend ist und trotzdem viele Möglichkeiten bietet, falls ich sie mal benötigen sollte.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Oktaven und mehr
Bernd8987, 13.06.2016
Ein TonePrint-fähiger Octaver. Das Gerät fügt eine Oktave über und zwei Oktaven unter dem gespielten Ton dazu, die man jeweils in der Lautstärke regeln kann, so wie natürlich noch das Originalsignal. Der Kippschalter wählt zwischen drei Modi. Es gibt einen polyphonen Modus, der sehr gut Akkorde verarbeitet. Den könnte man nehmen, um sich zum Beispiel dem Sound einer 12-saitige Gitarre zu nähern, indem man die Oktave drüber hinzufügt. Der "vintage" Modus funktioniert gut für Einzeltöne. Zu guter Letzt der TonePrint-Modus, der im Auslieferungszustand chorus-lastige Orgelsounds produziert.
Die Verarbeitung ist wie bei anderen TC-Pedalen sehr robust, das Gerät ist digital und braucht 100mA Strom.
Dies ist mein erster Octaver. Ich hatte schon länger mit dem Gedanken gespielt, und an andere Pedale (etwa EHX POG2, oder Mini-POG) gedacht. Das TC Pedal hat aber ein fantastisches Preis-Leistungs-Verhältnis, die EHX kamen mir immer sehr teuer vor.
Die Sounds sind super, das Pedal "trackt" die gespielten Töne sehr gut. Das TonePrint-Feature finde ich absolut grandios. Über den TonePrint-Editor kann man seine eigenen Sounds erstellen, die Möglichkeiten sind da sehr weitreichend, so kann man zum Beispiel Verzerrung oder Modulationseffekte auf das Signal legen.
Für mich ein Killer-Pedal, das keine Konkurrenz hat, zumindest nicht zu diesem Preis. Wenn man irgendwas Richtung orgelige Sounds oder altmodische Hendrix-Octaver-Sounds sucht, dieses Pedal kann es.
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Features
Sound
Verarbeitung
Der geht tieeeeeeef
15.07.2016
Benutze das Teil am Bass und hab es gleich zum Release gekauft, weil ich schlicht immer gut auf Werbung anspringe.
Hat sich diesmal gelohnt, denn es handelt sich hier um einen Octaver der für kleines Geld macht was er soll. Und das sehr gut.
Bedienung: Einfach. Man kann nicht sonderlich viel falsch machen bei den vier Reglern, deren Bezeichnung eigentlich eine eindeutige Sprache sprechen.
Features: Toneprint find ich super, allerdings ist die Auswahl für Bass nicht sonderlich groß. Was allerdings nicht heißt, dass man nicht die Gitarren-Toneprints nutzen kann. Geht natürlich auch. Oder selber eins machen ;) Die Software ist allerdings ziemlich komplex wie ich finde und bedarf einer kleinen Einarbeitung für die ich mir noch nicht so die Zeit nehmen konnte.
Außerdem kann man das Gerät zwischen Buffered und true Bypass umschalten. (aufmachen und Schalter umlegen)
Sound: Gut. Tracking ist schnell und präzise, auch auf der tiefen H-Saite.
Verarbeitung: Typisch TC, gebaut wie ein Panzer.

Alles in allem; Gutes Gerät, kann man empfehlen. Auch für BASS geeignet!
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Features
Sound
Verarbeitung
Ziemlich geil.
PMM, 07.01.2017
Ich wollte schon lange einen Octaver. Natürlich schielte ich immer in Richtung POG und seiner Geschwister, die waren mir allerdings zu teuer für ein Effekt, der mir nicht vertraut war und den ich nicht so oft nutzen würde.
Als das Sub'nUp auf den Markt kam war ich dementsrechend aufgeregt und als ich den vergleichsweise günstigen Preis sah, war mir die Sache klar. Ich habe ihn nun seit etwa vier Monaten.

Ich benutze das Pedal hauptsächlich mit Gitarre, manchmal auch am Bass. Da ich nicht live oder in einer Band spiele, kommt es Zuhause über meine 5Watt Röhre 1x12 zum Einsatz. Ich habe es am Anfang meiner Effektkette, da ich ein möglichst cleanes Signal möchte. (Einige setzen ihre Octaver auch gerne nach den Drive-Pedalen, was das Pedal auch gut verarbeiten soll. Ich habe es noch nicht probiert.)

Für mich hat sich der Kauf gelohnt. Das Pedal macht sehr viel Spaß und hört sich super an. Das Tracking ist, soweit es mir aufgefallen ist, auf den Punkt. Auch bei schnellerem Spiel in tieferen Lagen geht es nicht in die Knie. Ebenso am Bass. Selbst im Classic-Mode, also dem analogen Octaver nachempfundenen Modus, kommt es gut mit. Nur Akkorde werden in diesem Modus matschig und glitschig, allerdings ist das ja der analoge Charme. Der Sound ist in diesem Modus rauer und ruppiger. Gnartzt wie ein fetter analoger Synth.
Der Poly-Modus kann Akkorde und ist sehr viel zahmer, weil clean. Hier befinde ich mich am meisten, da ich meine Ruppigkeit durch andere Pedale bekomme.
Spätestens mit dem Toneprint-Editor bleiben wenig Octaver-, Orgel- oder Custom-Effekt-Wünsche offen. Im Netz gibt es da tolle Videos, die die Möglichkeiten ankratzen. Und fürs Erste gibt es bereits einige Toneprints zum Ausprobieren.

Was mir nicht gefällt, ist der Klang der Oktave Up, wenn man ihn voll aufdreht. Da kann es schonmal unschön schrill werden. Für mich aber kein großes Problem, dreh ich den etwas runter. Ich würde mir aber wünschen, dass TC im Editor ein Feature einbaut, damit man attack und release einstellen kann. Bisher kann man (glaub ich) keine Swells machen (wie z.B. beim POG2). Da muss ich bisher noch mitm Volumen-Pedal ran.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Pedal, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass das POG besser klingt. Und spätestens die vielen Möglichkeiten lassen das SubnUp als Gewinner hervortreten. Ich würde es jederzeit wieder kaufen.
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