tc electronic HyperGravity Compressor

Effektpedal für E-Gitarre

  • Multiband-Kompressor in Studio-Qualität
  • verwendet das MD3 Kompressionsalgorithmus des tc electronic System 6000 High End Studio Prozessors
  • Vintage-Mode für klassische Effektpedal-Kompression
  • TonePrint-fähig: Effekte von Topgitarristen herunterladen oder selber erstellen
  • Regler: Sustain, Attack, Level & Blend
  • Schalter für On/Off und Mini Toggle für Kompressor Modus: Spectra / Toneprint / Vintage
  • True Bypass
  • Stromversorgung über 9 V Batterie oder 9 V DC Netzteil (Koaxial Anschluss - Minuspol innen, nicht im Lieferumfang enthalten, passendes Netzteil erhältlich unter Art. 409939)
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4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
unglaublicher Multibandkompressor
Alex H. II, 03.10.2019
Ich benutze den Kompressor für Bass an zweiter Stelle auf meinem Pedalboard. An erster Stelle findet sich ein Tuner.

Dieser Kompressor ist von den Presets primär für Gitarre gedacht. Nur eins der Presets wurde für Einsatz mit einem Bass konzeptioniert. Allerdings teilt sich der Kompressor die Technik mit dem SpectraComp Bass Kompressor. Man kann daher Settings vom SpectraComp direkt im HyperGravity einstellen. Praktischerweise hat der HyperGravity aber vier Drehknöpfe und nicht nur einen. Ich würde einiges für zwei weitere Drehregler und LED-Anzeigen geben, aber auch so hat man einen phantastischen transparenten Kompressor.

Im Editor kann man sowohl die Cross-Over Fequenzen einstellen, als auch Settings für jedes der drei Bänder. Es handelt sich um einen Multiband-Kompressor mit drei Bändern. Grade für Bass ist das extrem sinnvoll, da die tiefen Saiten deutlich mehr Energie mitbringen, als die hohen.

Die Unmenge an Settings ist auch der einzige 'Nachteil', wenn man nicht mit dem 'Beauty and The Beast' Toneprint für Bass zufrieden ist, wird man direkt in Komplexität von Multibandkompression geworfen. Oder man stellt die Settings ein, die eigentlich für einen SpectraComp gedacht sind und überlegt sich, wie man die drei 'freien' Drehknöpfe belegt.

Hier mal meine Settings für einen Bass. Vielleicht sind sie ja für den einen oder anderen nützlich:

CROSS OVER
X-Over Low: 315
x-Over high: 1000

GAIN
Auto-Makeup Gain: On
Level All: -9.5 dB (belegt mit dem Level Dreh-Knopf)
Level Low: -7.5 dB
Level Mid: -9.5 dB
Level High: -8.5 dB
Blend All: 50 % (belegt mit dem Blend Dreh-Knopf)
Blend Low: 50 %
Blend Mid: 50 %
Blend High: 50 %

COMPRESSOR
Threshold All: -26.0 dB (belegt mit dem Sustain Dreh-Knopf)
Threshold Low: -32.0 dB
Threshold Mid: -26.0 dB
Threshold High: -29.0 dB
Ratio All: 1:5.6 (belegt mit dem Attack Dreh-Knopf)
Ratio Low: 1:16.0
Ratio Mid: 1:5.6
Ratio High: 1:3.2
Attack All: 10.0 ms (belegt mit dem Blend Dreh-Knopf)
Attack Low: 14.0 ms
Attack Mid: 10.0 ms
Attack High: 7.0 ms
Hold All: 0 %
Hold Low: 0 %
Hold Mid: 0 %
Hold High: 0 %
Release All: 140 ms (belegt mit dem Blend Dreh-Knopf)
Release Low: 200 ms
Release Mid: 140 ms
Release High: 100 ms
Knee All: 11.0 dB (belegt mit dem Attack Dreh-Knopf)
Knee Low: 11.0 dB
Knee Mid: 11.0 dB
Knee High: 11.0 dB

MAPPING
Sustain Knob - Yellow Parameter: Threshold All
Sustain Knob - Yellow Lowest (left): 0.0 dB
Sustain Knob - Yellow Low Mids: -13.0 dB
Sustain Knob - Yellow Mids: -26.0 dB
Sustain Knob - Yellow High Mids: -37.5 dB
Sustain Knob - Yellow Highest (right): -49.0 dB

Level Knob - Yellow Parameter: Level All
Level Knob - Yellow Lowest (left): -100.0 dB
Level Knob - Yellow Low Mids: -24.0 dB
Level Knob - Yellow Mids: -9.5 dB
Level Knob - Yellow High Mids: 6.5 dB
Level Knob - Yellow Highest (right): 22.0 dB

Attack Knob - Yellow Parameter: Ratio All
Attack Knob - Yellow Lowest (left): Off
Attack Knob - Yellow Low Mids: 1:2.00
Attack Knob - Yellow Mids: 1:5.6
Attack Knob - Yellow High Mids: 1:32.0
Attack Knob - Yellow Highest (right): 1:Inf
Attack Knob - Red Parameter: Knee All
Attack Knob - Red Lowest (left): 3.0 dB
Attack Knob - Red Low Mids: 7.0 dB
Attack Knob - Red Mids: 11.0 dB
Attack Knob - Red High Mids: 15.5 dB
Attack Knob - Red Highest (right): 22.0 dB

Blend Knob - Yellow Parameter: Blend All
Blend Knob - Yellow Lowest (left): 100%
Blend Knob - Yellow Low Mids: 50%
Blend Knob - Yellow Mids: 50%
Blend Knob - Yellow High Mids: 0%
Blend Knob - Yellow Highest (right): 0%
Blend Knob - Red Parameter: Attack All
Blend Knob - Red Lowest (left): 0.3 ms
Blend Knob - Red Low Mids: 1.4 ms
Blend Knob - Red Mids: 10.0 ms
Blend Knob - Red High Mids: 10.0 ms
Blend Knob - Red Highest (right): 0.3 ms
Blend Knob - Blue Parameter: Release All
Blend Knob - Blue Lowest (left): 20.0 ms
Blend Knob - Blue Low Mids: 50.0 ms
Blend Knob - Blue Mids: 140.0 ms
Blend Knob - Blue High Mids: 140.0 ms
Blend Knob - Blue Highest (right): 20.0 ms

WICHTIG:
Für das NoiseGate mit -80d db muss man den Compander Toneprint von TC- Electronic als Basis nehmen.
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MiPu, 07.12.2019
Auf der Suche nach neuen Konfigurationen meiner Pedal Boards kann man gut und gerne beim HG ankommen. Dieser Kompressor bekommt nämlich volle Wertung von mir!
Ich sags gleich vorweg, dass ich teilweise entsetzt bin, über Käufer, die wegen der Herkunft eines Gerätes Sterne abziehen. Das ist doch Unsinn. Entweder etwas arbeitet gut und bringt den gewünschten Erfolg, oder es ist schlecht oder unzureichend. Ich habe schon ungute Hardware aus den USA bekommen und auch sehr gute aus Asien.

Nach der Moralprädigt nun meine Erfahrungen mit dem HG. Dieser ist - wie alle meine TC, extrem robust und auf jeden Fall stage-tauglich. Jammereien, weil man im Dunkel wegen der LED die Beschriftungen nicht lesen kann, fallen bei mir aus. Wenn ich auf der Bühne oder im Studio praktiziere, weiß ich bereits ganz genau, welche Potis wo sitzen.

Der HG hat für mich exakt die richtigen Einstellungsmöglichkeiten. Ich habe ihn in verschiedenen Konfigurationen zum Einsatz gebracht - und in jeder einzelnen erfolgreich! Sustain gibt er richtig gut her und leise Störgeräusche werden nicht so ungut angehoben. Außerdem ist dafür ja noch das Gate da.

Im Studio gehe ich mit der Gitarre direkt in den Kompressor und mit dem in das Gate (TC Sentry). Und die gesamte Effektkette wird via Send/Return durch das Noise Gate gejagt. So werden alle Signalstörereien eleminiert.

Schon beim Anstecken mit allen Potis auf 12 Uhr merkt man, dass sich einiges tut. Der Kernton wird sogut wie gar nicht angetastet. Dennoch setzt die Kompression gut ein. Bei lauten Tönen wird unauffällig gedämpft. Man hört wohl noch die Anschlagenergie, bleibt dennoch im gewünschten Volumenbereich.

TonePrint ist nett - tolles Spielzeug und sicher für einige auch nützlich! Ich selbst brauche das nicht. Der HG ist vielseitig und erfüllt seinen Zweck auch ohne Feinjustierung. Wer noch mehr rausholen will, kann jedoch via Software noch am Feinschliff arbeiten.

Insgesamt leistet der Kompressor sehr gute Arbeit und ich hab ihn nun dauerhaft auf dem Board. Andere meiner Comps haben mehr als das Doppelte gekostet und machen nichts besser. Deshalb klare Kaufempfehlung!! TOP Preis und TOP Leistung.
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Schlichter Verdichter
Rico Sixandfour, 13.03.2017
Es ist gar nicht so einfach, etwas zu einem Gerät zu sagen, dass zwar keinen eigenen Klang hat, den Sound aber doch schon sehr nachhaltig beeinflusst.

In meinem Setup fallen dem HyperGravity zwei Aufgaben zu: Im Clean-Kanal bewirkt er den gewünschten Ausgleich zwischen den unterschiedlich lauten Saiten. Zugegeben, die Dynamik dabei bleibt irgendwann auf der Strecke, aber ohne dass das Signal dabei zu sehr beschnitten würde. Die Präsenz des Instruments tritt aber deutlich weiter in den Vordergrund, ohne dass die Lautstärke dabei nennenswert erhöht ist.

Die zweite Option nutze ich seltener: Im Gain-Kanal nutze ich die klangneutrale Boostreserve und puste die ohnehin schon kräftige Vorstufe meines Engl Ironball etwas an. Das Sustain lässt sich in nahezu jede beliebige Dauer verlängern. Allerdings, das sollte man immer im Hinterkopf behalten, wird damit auch das Niveau der Nebengeräusche kräftig angehoben. Ohne ein cleveres Gate (ich nutze das tc Sentry) macht man dem Publikum, den Bandkollegen und auch sich selbst wenig Freude.

Beim Finden der eigenen Einstellungen sollte man sich ausreichend Zeit nehmen. Die Potis reagieren mit einer gewissen Verzögerung und so braucht man etwas Gefühl, bis man seinen Sound gefunden hat. Die Vorgaben der Toneprint-Funktion, ein geniales Feature der tc electronic-Entwickler, bieten aber schon sehr gute Anhaltspunkte und so fügt sich der HyperGravity schnell in die Palette der Bodentreter ein. Die beiden weiter zur Verfügung gestellten Modi nutze ich (noch) nicht.

Fazit: Seine Stärken hat der HyperGravity im Einsatz als Multiband-Kompressor auf professionellem Niveau. Hier arbeitet er unauffälliger als seine Fullrange-Kollegen. Auch das Preis-/Leistungsverhältnis spricht für sich. Vergleichbare Kandidaten werden teilweise erheblich teurer angeboten.
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unauffällig auffällig
Daniel181, 11.03.2019
Der Hypergravity macht genau das, was er soll.
Hat man den Kompressor im Spectra-Modus richtig eingestellt, hört man ihn nicht, wenn er eingeschaltet ist. Er läßt im rythmischen Spiel die ADSR-Kurve unberührt. Es gibt keine Klangverfärbungen. Läßt man jedoch Akkorde oder Singelnotes ausklingen, verlängert er zuverlässig. Für Leute, die einen Verzerrer oder Overdrive nachschalten ist Hypergravity bestens geeignet. Das Rauschen beim ausklingen des Tons bei verzerrtem Sound ist normal, da das ein Aufholverstärker (Sustainer) eben halt mal macht und der Verzerrer ja auch schon unermeßlich verstärkt. Mit einem Noisgate kann das Problem behoben werden. In Bariton-Stimmung bis F# arbeitet der Komp stabil.
Der Print-Modus ist ein toller Zusatz, muß aber nicht sein.
Der Vintage-Modus verfärbt. Das soll er auch als klassischer Kompressor der 1970`er.
Also Leute der härteren Fraktion. Testet mal.
Das einzige Manko: made in china
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