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Recht lebloses Digital-Delay (auch die Analog-Emulationen) - Einsatz elektronische Musik

BBC, 23.10.2016
Ich bin immer noch nicht ganz weg von der Hardware. Es macht für mich einen Unterschied, ob ich Musik in Ableton oder NI Maschine oder mit einem echten Mischpult und echten Maschinen mache.

Also baue ich immermal ein Minimal-Setup auf, mit 2 Volcas, manchmal noch der TR-626, Xenyx1002B Batterie-Mixer und los gehts.

Was mir fehlte, waren minimale Effekte, vor allem Delay und Reverb. Drum bestellte ich die Platzhirsche der batteriebetriebenen Delays und Reverbs, die dazu noch stereo sind: tc electronics flashback und hall of fame.

Der flashback kam zuerst an. (Ich weiß, es ist ein Gitarren-Effekt, aber ich bewerte das Ding dennoch vom Gesichtspunkt der Verwendung für elektonische Musik.)

Verarbeitung ok, sieht aber mehr nach metallic-lackiertem Plastik anstatt Metall aus. Die Knöpfe fühlen sich gut an, lassen sich aber zu leicht verdrehen (auch noch eng beieinander). Ein Knopf ist nur dazu da, den FX-Anteil hinzuzumischen, das Dry-Signal bleibt immer 100%. Ganz im Inneren (!) des Gerätes giibt es 2 winzige DIP-Schalter, mit denen die Art des Bypass (analog oder buffered) eingestellt und das Dry-Signal ganz abgestellt werden kann (wie unpraktisch, da wäre ein Schalter unten oder hinten wie beim Boss RE-20 doch wirklich besser gewesen, oder eine extra-Stellung beim FX-Drehregler, wo das Dry-Signal ausgeblendet oder nur abgeschaltet wird...).

Nunja, das Ding ist programmierbar und mit der Tone-Print-Software kann man das Dry-Signal alternativ auch rausnehmen - für das eine (!) programmierbare Preset ("Toneprint"). Über die Toneprint-Software kann man viel einstellen, allerdings gibt es auch komische Beschränkungen, da z.B. nur 2 Knöpfe belegbar sind (dafür mit 3 Parametern, die gleichzeitig geändert werden) und der FX-Level Knopf, egal ob man Kill-Dry programmiert oder nicht, keine andere Funktion haben kann...

Ich habe das flashback als Parallel-Effekt an den Mixer angeschlossen (Send FX, Wet Signal zurück in stereo über den letzten Stereo-Kanalzug - von dort kann auch wieder FX gesendet werden, für Dub-like-extrem-feedback ;-)

Klang: Die vorhandenen Presets sind für Delays so eine Art Standard: 2290 (Delays klingen wie Original), Analog-Emulation, Tape-Emulation, Digital-Lofi-Emulation, Dynamic (Effekt nur in Spielpausen), Modulation (Flanger?), Ping-Pong, Slap, Reverse und eine Loop-Aufnahmefunktion. Brauchbar klangen mir lediglich Analog, Tape und Slap. Das Lo-Fi klingt künstlich auf lofi getrimmt und nicht annähernd wie ein Boss-PS2. Ein Delay, das nur exakt leisere Kopien abspielt (2290) brauche ich nicht, das Mod ist etwas undefiniert... Analog und Tape klingen zwar etwas anders, allerdings unterscheiden sie sich kaum im Ton, lediglich im Abstand der Delays und der Art des Feedback (so mein Eindruck, ich habs nicht wissenschaftlich untersucht) - eine Wahl der Anzahl der Tape-heads gibt es nicht und erst recht kein gekoppeltes Spring-Reverb, aber das hatte ich auch nicht erwartet. Einen Stereo Effekt gibt es nur, wenn man den Kippschalter auf die unterste Stellung bringt, dann gibt es links Viertel und rechts punktierte Achtel-Delays. Das wars.

Kurz: ich verwendete am Ende die Analog-Emulation und die klang langweilig (als wäre sie ein Arturia-VST-Plugin). Wenn wir schonmal dabei sind: die Plugins, die ich bisher im Rechner nutzte (und von denen ich auch nicht viel erwartete) klangen für mich deutlich spannender, vielleicht konnte ich sie auch nur besser einstellen: TAL dub, ArcDev Dubb Box, GS201 Tape Echo und Ableton Dub Machines.

Vergleich mit 19" Effekt: Ich habe nicht wirklich vor, für mein Batterie-Minimal-Setup ein 19" Effektgerät zu verwenden, allerdings liegt hier aus früheren Zeiten noch ein digitech studio quad (Ensoniq DP/4+ des kleinen Mannes) herum - und das musste dann zum Vergleich herhalten. Ich habe ein bisschen rumprobiert und festgestellt, dass das Standard-Delay vom Digitech auch nichts für mich ist, aber das Stereo-Analog-Delay ging. Habe ich mir also nach Gehör ein paar presets gebastelt. Ergebnis: auf keinen Fall schlechter als das flashback - für meine Ohren klang es besser brauchbar und gezielter einstellbar (dub Techno), allerdings fehlte mir im live-Betrieb doch sehr der direkte Zugriff auf Delay-Time und Feedback.

Ich vermisse die Effekte vom Akai S1100.

Zusammenfassung: für mich klang das tc electronics flashback zu leblos und ich werde es wohl nicht behalten.
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Tolles Konzept, aber leider unzuverlässig

Mr. SloMo, 09.11.2013
Ich besitze mehrere Pedale von TC, mit denen ich sehr zufrieden bin. Um es kurz zu sagen: Prinzipiell ist auch das Flashback in Sachen Bedienung, Flexibilität und Sound großartig (mit Ausnahme der eingeschränkt brauchbaren Tapping-Funktion). Daher besitze ich sogar zwei Flashbacks - von denen allerdings nur eines tadellos funktioniert (trotz gleicher Firmware).
Schon bald nach dem Kauf des einen Gerätes bemerkte ich, dass einerseits der Switch vergleichsweise "hakelig" geht und - weitaus schlimmer - das Pedal regelmäßig (im Schnitt einmal pro Gig/Probe) plötzlich "einfriert" - das trockene Signal geht durch, aber man hört kein Delay. Aus- und Einschalten bringt nix, an den Reglern drehen auch nicht. Erst nachdem man das Netzteil gezogen und wieder eingesteckt hat, funktioniert es wieder. Nach ca. einem Jahr habe ich mich dann dazu entschlossen, das Pedal doch einmal einzuschicken.

Prinzipiell wäre das Problem im Falle einer Reparatur (da innerhalb der Garantiezeit) verzeihbar und nicht der Rede wert gewesen. AAABER: Das eingeschickte Gerät kam mit der Antwort "Der angegebene Fehler konnte nicht festgestellt werden" zurück. Und damit habe ich wohl dieselbe Erfahrung gemacht, wie anscheinend schon andere vor mir, denn Probleme mit "einfrierenden" Flashback- und Hall of Fame-Pedalen scheinen kein Einzelfall zu sein, wenn man verschiedenen Foren im Netz glauben will. Auch das Problem mit dem Switch scheint weiter verbreitet zu sein.

Wer also nicht Gefahr laufen will, mit einem 140 Euro-Pedal beim Intro von "The Wall" oder U2's "Pride" einen peinlichen Rohrkrippierer zu riskieren, sollte um das Pedal einen weiten Bogen machen.
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Wahnsinns Teil!!!

blues_mAEn13, 01.09.2016
Ich bin mittlerweile großer TC Electronic Fan!!
Egal welcher Delay Typ, es klingt immer beeindruckend!
Mit dem Toneprint Editor lässt sich alles verändern, was man sich vorstellen und auch nicht vorstellen kann. Es lassen sich sogar noch alle mögliche Modulationen auf das Delay legen (oder sogar ohne Delay z.B. nur als Chorus nutzbar!).
Selbst der Looper macht wirklich sehr viel Spaß und lässt sich sogar schnell mal zum dubben einer Gitarrenspur live in der Band benutzen. Sehr unkopliziert!
Besser geht eigentlich nicht!!
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Flashback flasht weg!

edge2U, 03.04.2011
Vorab: Ich habe viele Delays (Quer durch die Bank nicht nur von TC) vom Bodentreter bis zum TC 2290 ausprobiert und spiele seit 10 Jahren. Aber dieses Pedal vereint wirklich alle Features die man braucht und dass in einer Qualität, die einen "wegflasht" ! Der Preis ist ein Witz, wenn man hingegen sieht was man heute immer noch für ein 2290 bezahlt was Diesem hier ziemlich nahe kommt.

Tap Funktion ade, statt dessen einfach bei gedrücktem Schalter viertel noten anschlagen und das Echo wird da hin gesetzt wo es hin soll. Für mich ein ebenso tolles Feature ist der eingebaute Looper sowie die Stereo in and outs. (Dieses Pedal will allein wegen der Modulationsmöglichkeiten unbedingt STEREO gespielt werden!!)

Die Verarbeitung ist solide aus Metall und macht einen unverwüstlichen Eindruck.

Das Pedal verfügt sogar über einen USB Anschluss um die voreingestellten Delays der Künstler, die sich hierfür zur Verfügung gestellt haben, direkt ins Pedal zu laden. Letztenendes wäre es meiner Meinung nicht nötig gewesen. Ich finde selber ausprobieren wesentlich spannender. Aber da tut sich nochmal ein andere Universum an Klängen auf...

Fazit: Absolut simpel zu bedienen! Spitzen Delay, welches meine Erwartungen weit überstiegen hat. Ein Pedal was meinen Signalkette nicht so schnell verlassen wird! Kaufen!
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Studioqualität im Tretminenformat

Thomas871, 21.06.2016
Seit dem Erscheinen des G-Major nutze ich dieses in meinem Racksetup, im zweiten Rack arbeitet seit Längerem ein G-Major 2. Insofern bin ich hinsichtlich Delay etwas verwöhnt.
Da ich für mein kleines Besteck derzeit ein Pedalboard aufbaue, lag es natürlich nahe mich bei TC umzusehen. Zuerst hatte ich das TC Nova im Kopf, dies benötigt aber 12V, nimmt relativ viel Platz auf dem Pedalboard ein und war mir ein bischen zu teuer. Deswegen habe ich mir dann nach einigen Überlegungen das Flashback bestellt. Nach den ersten Tests bin ich der festen Überzeugung, daß es sich gelohnt hat. Wenn man auf Presets verzichten kann bietet das Gerät mit seinen verschiedenen Modi alles, was man von einem Delay erwartet. Lediglich der separate Tap-Taster fehlt, aber das ist der kleineren Bauform geschuldet. Dafür spare ich mir nun beim Pedalboard einiges an Platz und beim Netzteil brauche ich nur noch 9 und 1 x 18 V.
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Mein Pedal

Hr.U.ausG., 24.01.2016
Aus meinem Amp gehe Line out in das TC Electronic Flashback und von da aus in 2 kleine Stereoboxen. Die Delays klingen durchweg gut, wobei ich bisher nur das 2290, das Modulation-Delay und Reverse benutze.
Die Bedienung ist "analog" also direkt am Gerät denkbar einfach: Ohren auf und rumregeln bis es einem gefällt.
Komplizierter wurde es für mich mit der Anbindung an den PC; das hat nicht auf Anhieb geklappt, (ich hätte gleich meinen Sohn fragen sollen) Wer hartnäckig bleibt wird mit einem tollen Feature belohnt: mit dem "Toneprint" kann man auf einen der 11 Plätze einen Sound aus einer Library laden, der dann darauf gespeichert bleibt bis man ihn wieder mit einem neuen Sound überspielt.
Ich habe mir darauf einen Chorus-Sound geladen; die beiden oberen Regler funktionieren dann als Geschwindigkeit- und Depth- Regler. Mir gefällt er.
Für kleine Sachen werde ich wohl mein Line6 DL4 ab und zu stehen lassen, bei Größeren nehme ich dann beide mit.
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Klare Kaufempfehlung

Pierre D., 23.07.2016
Ich war lange, wirklich lange, auf der Suche nach einem guten Delay in Tretminenformat und bin mit dem Flashback endlich fündig geworden. Die einzelnen einstellbaren Delayvarianten lassen sich schnell und unkompliziert einstellen.
Der Schalter ist so robust wie das gesamte Flashback von der Verarbeitung her. Einzig der Looper ist jetzt nicht der ganz große Wurf. Da ich den allerdings eh nicht nutze, stört mich dies nicht weiter.
Genial ist auch die Toneprint-Funktion mit der man auf die Lieblingseinstellungen gewisser Gitarrenheroes zurückgreifen kann und das sogar vom Mobiltelefon aus.
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Bestes Delay seiner Klasse

P. Enis, 14.02.2011
Ich hatte unter schon viele Delays unterhalb ca. 200 Euro (DD-7, DD-6, DD-20, Hardwire Delay, Ibanez DE-7, Malekko Echo, Nova Repeater, Nova Delay) und dieses ist mit den anderen TC Geräten gleich auf. Sehr einfache Bedienung, Stereo In (!!!) und Out, sehr hohe Klangqualität und nicht zuletzt die Toneprint Möglichkeit macht spaß. Der Bypass ist in beiden Einstellungen unauffällig und die Verarbeitung erstklassig. Die Lackierung ist übrigens metallisch glitzernd!

Das eingeben der Delayzeit per Strumming ist für mich ideal weil ich keinen Rythmus in den Füßen habe. Meine Favoriten sind Tape, Analog, LoFi und das Toneprint Delay von Pete Thorn. Die Delays fügen sich sehr gut in den Mix ein und überdecken das Gitarrenspiel selbst in großzügigen Einstellungen nicht. Für mich ein großer Wermutstropfen: Der eingebaute Looper ist perfekt gelöst hat aber einen extremen Nachteil, das aufzunehmende Gitarrensignal ist immer gleich laut mit dem Overdub Signal! Sehr enttäuschend, selbst das DD-7 kann besser loopen (auch wenn dort die Klangqualität des Loops schlechter ist). Wenn dies noch verbessert wird ist das Flashback einer 100 Prozent Bewertung würdig.

Um nur Delays zu erzeugen aber ein fantastisches Gerät!
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Herausragend im Direktvergleich

C14, 11.09.2011
Ich suchte ein Echogerät voe allem zum Andicken der Solo- Gitarre. Das große Angebot machte mich ratlos und ich verglich 3 Analog- Delays (MXR Carbon Copy, Artec Analog Delay und Höfner Analog Delay) sowie 3 Digital Delays (TC Flashback, Boss DD-7 und Harley Benton DD-2).

Ergebnis: Alle drei Analog- Geräte liefern ein erheblich verzerrtes und teils auch verrauschtes Echosignal. Beim Artec kommt wirklich kaum noch ein erkennbarer Ton heraus. Das Höfner ist schon etwas besser, aber immer noch so verzerrt, das ich insgesamt drei gleiche Geräte nacheinander bestellte, da ich an einen technischen Defekt glaubte. Alle verzerrten gleich. Das MXR Carbon Copy, eigentlich mein Favorit, liefert den gleichen verzerrten Tonbrei ab, insgesamt etwas besser.

Alle drei analogen Gerätetypen klingen sehr dumpf, zum reinen Andicken vielleicht passabel, aber so verzerrt, daß der Gesamtsound sich insgesamt nicht verbessert sondern verschlechtert. Ich habe früher Bandechos gespielt (Roland RE 501) - die waren aus heutiger Sicht nun wirklich "vintage", aber um Klassen besser als diese Nostalgiekisten.

Harley Benton DD-2 liefert dagegen ein immerhin brauchbares Echo, leicht verzerrt. Lautes An und Ausschaltknacken. Zu dem Preis noch ok.

TC Electronic Flashback bietet nun alles, was die analogen Geräre versprechen und noch viel mehr, bestechend natürlich die Geschwindigkeitsregelung von der Gitarre aus. In jeder Kategorie super, verdient 6 von 5 Sternchen.

Das Boss DD-7 ist ähnlich gut, läßt ebenfalls nichts zu wünschen übrig, aber das Flashback hat mehr warme Sounds und passt besser aufs Pedalbord.

Liebe Musikerkollegen, Musik und Klang sind glücklicherweise Geschmackssache, aber hier zweifele ich an mir und an Euch, die Ihr teilweise begeistert über Geräte berichtet, die ich für teuren Schrott halte. Vergleichen lohnt sich!
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Ich liebe es...

Michael346, 30.01.2017
Ich hatte lange Zeit ein anderes Delay, war ganz zufrieden, aber nie so richtig. Nun war es Zeit für ein Neues und habe mich aufgrund der guten Bewertungen für das TC Electronic Flashback entschieden. Ich muss schon sagen: Es hat mich überzeugt! Der Sound ist echt sehr, sehr genial und "sauber". Man hat mit dem "kleinen" Teil eine Vielseitigkeit, einen Sound und Möglichkeiten an Board, was Delay (und Echo) betrifft, wie es zu dem Preis wohl kein zweites Mal zu finden ist. Zudem ist es sehr einfach zu bedienen. Besonders begeistert mich die "Audio-Tapping" Funktion, bei der das Delay-Tempo durch das Spielen von Viertelnoten über die Gitarre eingestellt werden kann.
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TC Electronic Flashback

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