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tc electronic BonaFide Buffer

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Effektpedal

  • hochwertiger analoger Buffer
  • verhindert Signalverschlechterungen in langen Kabelwegen
  • Stromausfall-Modus: schaltet automatisch in den True-Bypass, sobald der Strom unterbrochen wird
  • hoher Störpegelabstand (> 112 dB)
  • roadtaugliche Konstruktion
  • ultra-kompaktes Design
  • Abmessungen (B x H x T): 48 x 48 x 93 mm
  • Stromversorgung über 9 V DC-Netzteil (Koaxial Anschluss - Minuspol innen, nicht im Lieferumfang enthalten, passendes Netzteil erhältlich unter Art. 409939)
  • Stromaufnahme: 40 mA
  • kein Batteriebetrieb möglich
Art des Effekts Buffer
Artikelnummer 380281
59 €
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146 Verkaufsrang

110 Kundenbewertungen

5 88 Kunden
4 17 Kunden
3 5 Kunden
2 0 Kunde
1 0 Kunde

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

c
Ein wirklich guter Buffer
cptmhZE 03.08.2020
Grundsätzlich wird ein Buffer oft unterschätzt, viel zu selten sehe ich welche im Einsatz. Ich selbst bilde da keine Ausnahme. Zuvor hatte ich zwar schon einen von Moer im Einsatz, der ist aber in seiner Funktion als Buffer allerdings nicht groß aufgefallen. Da ich aber stetig mit zu muffigen Sound zu kämpfen hatte, dachte ich es einfach nochmal mit einem anderem Buffer zu probieren kann ja nicht schaden - und siehe da, da sind meine Höhen!
Mein Setup ist Gitarre > 6m Kabel > (Buffer neuerdings) > Stimmgerät > 9m Kabel > Amp. So viel ist es gar nicht, vor allem keine Geräte. Die Kabel sind hochwertig (Klotz Bonamassa Sig.) und ein Korg Pitchblack Tuner - nichts desto trotz wird verschluckt, man kann nicht so hochwertig kaufen, dass das Signal ungetrübt durchkommt. Der Buffer verringert das zumindest spübar.
Bedieung/Features bei einem Gerät zu bewerten das angeschlossen wird um seine Grundfunktion zu erfüllen ist natürlich Quatsch, hier bin ich aber einfach begeistert und vergebe daher einfach alle Sterne die gehen. Wenn es überhaupt einen Kritikpunkt gibt, die LED ist echt hell. Damit das Gerät auf meinem Brett hält, führt nun Kabelbinder genau über die LED -"Problem" gelöst. Eigentlich hatte ich so wenig zutrauen in den neuen Buffer, dass ich mir direkt einen EQ mitbestellt hatte, der ist nun leider obsolet und geht zurück - übrigens auch ein unglaublich tolles Gerät, bei mir nur nicht erforderlich, der SourceAudio OneSeries EQ2. Schlägt jeden anderen Gitarren-EQ den ich bisher testen konnte um Längen. Ich sage das hier vor allem, um deutlich darauf hinzuweisen welchen massiven Einfluss Kabelwege und/oder Fußtreter und Dergleichen auf das Signal haben können. Und natürlich wie einfach es ist, diese Probleme mit einem richtigen Buffer zu lösen. Ich will mal nicht behaupten die Moer-Dinger seien Mist, vielleicht war meiner defekt oder für meine Situation nicht "kräftig" genug - ich weiß es nicht. Das Konzept von Moer ist ja auch cool, mit schaltbaren Hoch - und Tiefpass usw., nichts desto trotz erst der TC BonaFide hat mein Problem gerichtet. Er ist nicht der Billigste, bei weitem aber auch nicht der Teuerste - aber eben der Erste von dem ich sagen kann ich höre einen deutlichen, positiven Effekt.
Noch ein Tipp für Sparfüchse, TC verbaut den in ihren Polytune 3 gleich mit, wer also Buffer und Stimmgerät brauchen kann, hat da eine gute Gelegenheit.

Von mir klare Empfehlung, besonders auch für Jene, die noch nie an einen Buffer gedacht haben - probiert es mal aus, in meinem Fall kam damit wieder richtig Leben in die Bude.
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A
Poistive Überraschung
Anonym 03.04.2017
Ich habe in meinem BOSS BCB-60 Pedalboard insgesamt 6 BOSS Pedale. Da diese einen Buffered-Bypass haben und mit guten Patchkabeln verbunden sind, dachte ich, dass ein separater Buffer überflüssig wäre.

Aber es sprach nichts dagegen, das Teil einfach mal auszuprobieren und ggf. an Thomann zurückzuschicken.

Denn der TC Electronic BonaFide Buffer ist einerseits klein genug, um noch oben rechts ins BCB-Fach zu passen. Andererseits ist am BonaFide nichts einzustellen, was beides meinen Vorstellungen entgegen kommt.

Meine immer kritisch eingestellten Bandkollegen meinten schon beim ersten Ausprobieren = behalten. Er ist direkt nach der Gitarre vor den Pedalen verkabelt und immer an, wenn Strom fließt (es gibt keinen Ein- und Ausschalter).

Er macht den Klang meiner Gitarren klarer, transparenter und frischer. Und damit in unseren Ohren auch durchsetzungsfähiger.

Und das, obwohl ich nach den BOSS-Pedalen auch zuvor schon einen TC Electronic Spark Mini Booster in 9-Uhr-Stellung als gut funktionierenden Sound-Auffrischer immer in Betrieb habe (passt auch noch ins Board).

FAZIT: Die beide kleinen und feinen, dabei absolut unkomplizierten, TC Electronic Helferlein tun dem Gitarrensound richtig gut.
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Tut was es soll
Alexander457 31.05.2021
Mir kam der Sound meines AC10 mit Zerr- und Delaypedal davor etwas "leblos" vor - zumindest im Vergleich zu: ohne Pedale - und so habe ich den Bonafide ausprobiert.
Und wirklich, der Sound mit allen Pedalen im Standby war frischer und lebendiger mit diesem Buffer am Anfang der Kette. Das sind keine Welten, aber doch deutlich wahrnehmbar.
Allerdings klang auch mein Mesa Flux Five (Verzerrer) etwas anders, ein bisschen klarer und schärfer. Das fand ich zuerst gut, letzlich war mir der "rundere" Sound ohne Buffer dann aber doch lieber und ich habe ihn wieder verkauft.
Bei Benutzung mit dem MojoMojo fand ich ihn übrigens überflüssig... Mit einem Tube Screamer oder so würde ich den Bonafide aber auf jeden Fall verwenden - also klare Kaufempfehlung für alle Nicht-Boutique-Treter-User ;-)
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T
Neues Pedalboard
TheWhistler 26.04.2021
Ich wollte ein neues Pedalboard mit ein paar analogen Verzerrern um ein Plethora X5 aufbauen.
Schnell bemerkte ich, dass die Gitarre merklich an Höhen verliert, wenn ich alles vor meinen Verstärker hänge.
Wenn ich einen BonaFide Buffer nach meine Gitarre schalte ist alles wieder gut. So soll es sein.
Nur das LED Licht ist so pervers hell, dass ich den Buffer wohl unter mein Boad schrauben werde, da wird man blind, wenn man länger rein schaut.
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