Taylor 150e Walnut

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Westerngitarre mit Tonabnehmer

Eine 12-saitige Dreadnought, die beeindruckend vollen Klang und die legendäre Taylor Spielbarkeit in sich vereint. Ausgestattet mit der patentierten Taylor ES-2 Elektronik mit aktiven Lautstärke-, Höhen- und Bass-Reglern.

  • 12-Saiter
  • Korpusform: Dreadnought
  • Decke: massive Sitkafichte
  • 12 String Bracing
  • Boden und Zargen: Walnuss laminiert
  • Hals: Ahorn
  • Griffbrett: Ebenholz
  • Griffbretteinlagen: Dots
  • 20 Bünde
  • Mensur: 648 mm
  • Sattelbreite: 47,6 mm
  • Sattel und Steg: Nubone
  • Expression System 2 Tonabnehmer
  • Chrom Mini-Mechaniken
  • schwarzes Pickguard
  • Standardbesaitung: Elixir Phosphor Bronze Light .010 - .047 (Art. 357810)
  • Farbe: Natur
  • inkl. Taylor Gigbag
  • made in Mexiko

Hinweis: Registrieren Sie Ihre Taylor Gitarre, um Ihre Garantie auf 12 Jahre zu verlängern.

Erhältlich seit Februar 2017
Artikelnummer 404474
Verkaufseinheit 1 Stück
Bauweise Dreadnought
Decke Fichte, massiv
Boden und Zargen Sapele
Cutaway Nein
Griffbrett Ebenholz
Sattelbreite in mm 47,60 mm
Bünde 20
Tonabnehmer Ja
Farbe Natur
Koffer Nein
Inkl. Gigbag Ja
999 €
1.189 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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15 Kundenbewertungen

12 Rezensionen

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Guter Kompromiss aus Klang, Qualität und Preis
2-kopf 30.10.2018
Vorgeschichte: Hatte 1,5 Jahre die Cort MR710F 12NS eines Bandkollegen bei mir zuhause und regelmäßig gespielt. Gefiel mir, so dass ich mir ein Ende 2014 ein Restexemplar (schien damals so, als würde die Gitarre aus dem Thomann Sortiment genommen) zulegte. War soweit auch ganz zufrieden. Als ich mir 2,5 Jahre später in der Thomann Gitarrenwerkstatt die Saitenlage neu einstellen lassen wollte, wies mich Michael Scheler auf einen Spalt zwischen Hals und Decke hin, der eine übliche Halskrümmungsverstellung für ihn als nicht angezeigt erscheinen ließ. Ich reklamierte das in der Serviceabteilung, dort wurde entschieden, dass eine Reparatur nicht möglich sei, also gab es die Optionen 1. Geld zurück, 2. Tausch gegen ein gleiches Modell oder 3. Anrechnung auf den Kauf einer neuen 12-saitigen (Danke Thomann für diese Optionen!). Da besagter Spalt auch bei der Gitarre meines Bandkollegen vorhanden war (leider ohne die Möglichkeit diese zu tauschen, - die 3 Jahre Garantie waren schon länger abgelaufen) und ich wieder eine 12-saitige Gitarre besitzen wollte entschied ich mich für Option 3.
Es wurde nach diversen Tests die Taylor 150e Walnut 2017, laut Seriennummer im Februar 2017 gefertigt. Obwohl in einer doch signifikant höheren Preiskategorie als die Cort angesiedelt, stellte sie für mich den besten Kompromiss aus Klang, Qualität und Preisökonomie dar.
Aussehen/Verarbeitung: Bin eigentlich kein Freund von diesen eher untypischen Holzarten beim Gitarrenkorpus, daneben hat mein Exemplar auch eine Unregelmäßigkeit in der Maserung der Fichtendecke (nur kosmetisch, nicht funktionell). Aber das ist nun mal ein Merkmal von echten Hölzern und stört mich nicht wirklich. Ansonsten ist die Verarbeitung tadellos und wertig, die Optik schlicht und nicht nach Effekt haschend. Auch wären für das nächst höher preisige Taylor-Modell zusätzliche 1.100 Euro zu berappen und da die Gitarre nur bei knapp 10 % unseres Bandrepertoires zum Einsatz kommt, stellt dies keine echte Alternative dar.
Bespielbarkeit/Klang: Taylor Qualität halt, liegt gut in der Hand. Allerdings habe ich auch hier nach nunmehr einem guten Jahr Nutzung die Saitenlage bei Thomann neu einstellen lassen müssen. Hatte sich trotz Aufbewahrung unter nahezu gleichbleibenden Bedingungen, - was Temperatur und Luftfeuchtigkeit betrifft -, ungünstig verändert. Darf bei Thomann übrigens nur ein Taylor-zertifizierter Mitarbeiter, - also Servicecenter statt Gitarrenwerkstatt. Aber lief unter Garantie und war daher kostenfrei! Der Klang erscheint mir ausgewogener und runder, als der meiner vorherigen 12-saitigen. Was sicher auch an den werksseitig aufgezogenen Elixir Nanoweb Light 12 Str. Phosphor Saiten liegt. Auch über einen Akkustikverstärker entfaltet sich ein ausgewogener Sound, der über die beiden Toneregler (Höhen und Bass) in gewissen Grenzen angepasst werden kann. Daneben gibt es ja weitere Möglichkeiten zur Klangregelung und Zumischung von Effekten (z.B. Reverb, Chorus) mittels Verstärker.
Fazit: Die günstigste 12-saitige Taylor: Für meine Bedürfnisse der beste Kompromiss aus Klang, Qualität und Preis. Überzeugt in Verarbeitung und Sound, trocken und am Verstärker. Kommt mit einem gut gepolsterten, aufwändig gearbeiteten Taylor Gig-Bag. Was fehlt sind ein eingebauter Tuner samt Batteriestandsanzeige.
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Kompliment Mexico!
chrizma 07.12.2019
Eine Schönheit ist sie nicht. Die Sitkadecke hat Narben und die Inlays sind eher lieblos. Aber:
Wer braucht das schon? Die Gitarre ist sauber verarbeit, optimal bespielbar und hat einen umwerfenden, herrlich ausgewogenen Sound.
Wenn man sich etwas zurücknimmt und nicht Berserkermäßig in die Saiten drischt, klingt das Teil traumhaft. Wer eine 12 saiter für alle Gelegenheiten sucht (von Lagerfeuer bis Bühne) bekommt hier ein tolles Teil ohne allzu tief in die Tasche greifen zu müssen. Kompliment!
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Preis-Leistung sind Top
(GS)Axel 02.02.2020
Für diesen Preis eine wirklich gute und - für 12-Saiter-Verhältnisse - angenehm spielbare Gitarre mit tollem Sound. Nur die Saitenlage hätte besser sein können. Musste ich einstellen lassen. War noch etwas viel Luft zwischen Saiten und Griffbrett, insbesondere in den höheren Lagen.
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d
Gitarre für den Live-Einsatz
dr_rollo 17.01.2018
Ja, es ist die günstigste 12-Saiter von Taylor, optisch haben sie schönere im Programm, und natürlich haben die höherwertigen auch andere Hölzer verbaut, die neben schönerer Optik einen besseren Grundsound liefern. Mir ging es in erster Linie um die Bespielbarkeit, und die ist bei Taylor durch die Bank unübertroffen. Ich habe noch keine 12-Saiter eines anderen Herstellers in den Fingern gehabt, mit der ich so gut klar kam. Und da ich sie fast ausschließlich live verwende, wo sie eh abgenommen wird, ist der Grundsound der Gitarre eher nebensächlich. Das verbaute System ist bei allen Taylors identisch.
Was mir aufgefallen ist: Weniger Output als andere Akkustikgitarren-System, dazu nur minimalistische Optionen, wie nur eine zwei-kanalige Klangregelung, keine Batteriestatusanzeige, kein eingebautes Stimmgerät. Dafür klingt das System sehr gut, ist wenig rückkopplungsanfällig.
Jetzt nach gut 3 Monaten ist mir aufgefallen, dass ich den Hals nachstellen muss. Ist vermutlich bei neuen Gitarren normal, und neue Saiten wären sowieso fällig, da sich noch die werkseitig mitgelieferten drauf befinden :o
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