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Tascam DR-100 MK3

Portabler Digitalrecorder

  • Aufnahme und Wiedergabe von MP3- (bis 320 Kb/s) und WAV-Dateien (bis 24 Bit / 192 kHz)
  • unterstützt SD-/SDHC-Karten (von 64 MB bis zu 128 GB)
  • 4 eingebaute Kondensatormikrofone
  • 2 XLR-Mikrofoneingänge mit zuschaltbarer 48 V Phantomspeisung - als sym. Line-Eingänge nutzbar
  • S/PDIF Digitaleingang
  • schaltbares Trittschallfilter (40 / 80 / 120 / 220 Hz)
  • automatische Pegelaussteuerung mit Limiter
  • Stereo-Line-Eingang Miniklinke
  • Kopfhörerausgang
  • separater Stereo-Lineausgang (regelbar)
  • Displayauflösung: 128 x 128
  • Mehrsprachiges Menü (Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Chinesisch)
  • USB 2.0 Anschluss
  • eingebauter Lautsprecher
  • Stromversorgung: Batterie- oder Akkubetrieb mittels eingebautem Lithium-Ionen-Akku (ca. 12 Stunden)
  • Gewicht (mit/ohne Batterien): 425 / 375 g
  • Abmessungen (B x H x T): 80 x 156 x 35 mm

Weitere Infos

Integriertes Stereomikrofon Ja
Aufnahmekanäle 2
Mikrofon Eingänge 2
48 V Phantomspeisung Ja
Line Eingänge 1
Speichermedium SD/SDHC Card
Kopfhöreranschluss Ja
Eingebauter Lautsprecher Ja
Max. Auflösung 24 bit
Max. Abtastrate 192 kHz
Limiter Ja

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14 Kundenbewertungen
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  • 3
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4.9 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
11 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Volle Punktzahl - ein toller "großer Bruder"

Capricorn64, 18.03.2017
Ich komme vom alten DR-100, der mir lange Jahre allerbeste Dienste geleistet hat, ich habe die Solidität und die einfache Bedienung geschätzt. Eher zufällig habe ich gesehen, daß es zum weiterhin erhältichen DR100-II nun auch einen "Dreier" gibt, und plötzlich lag das Ding in meinem Einkaufskorb... ;-)

Spaß beiseite - eine gelungene Weiterentwicklung! Äußerliches: Das stabile Gehäuse hat man behalten. Das Display ist doppelt so groß und prima ablesbar, die Farbe ist jetzt blau statt orange, schön dezent (z. B. in Kirchen...).
Bedienelemente auf der Unterseite gibt es nicht mehr, einige weniger genutzte Schalter sind in die Menüs gewandert. Paßt gut und bleibt bedienbar. Das Stativgewinde ist endlich aus Metall! Es gibt nur noch ein Aussteuerungsrad, die Balance stellt man aber einfach per Kanalumschaltung ein. Ich bin eher ein Freund der getrennten Regler... aber auch diese Lösung ist gut bedienbar. Außerdem läßt sich das Aussteuerungsrad per HOLD-Schiebeschalter (der ist zweistufig) verriegeln.
Weitere Beobachtung Die eingebauten Hauptmikrofone sind jetzt federnd gelagert - sehr schön!
Wermutstropfen: Die nun extrem spillerige Klappe für die SD-Karte - ein dünnes Teil an dünnem Kunststofffaden. Welcher Wahnsinnige hat sowas designt? Da trauere ich der alten Gummiklappe doch sehr nach...

Bedienbarkeit: Ich bin immer kritisch, wenn man tief in die Menus eintauchen muß. Tascam hat das aber sehr gut gelöst, ich bin eigentlich genauso schnell wie beim alten DR100. Auf die Haltbarkeit des internen Akkus bin ich gespannt, der läßt sich nämlich nicht mehr einfach tauschen, sondern ist fest verbaut. Beibehalten wurde das separate Akku-/Batteriefach für AA-Batterien bzw. -akkus. Prima - hat mir schon häufiger den Hals gerettet. Nicht ideal: Der Micro-USB-Anschluß liegt zu nahe am Netzschalter, der sich bei gestecktem Netzteil unangenehm bedienen läßt.
A propos Netzteil: Das ist für Nutzer, die das alte PS520 haben, eine Frechheit! Durch die neue Micro-USB-Buchse muß man sich das neue Netzteil komplett kaufen - das neue hat lediglich einen Adapter von Rund- auf Micro-USB-Stecker dabei, den es allerdings nicht einzeln zu kaufen gibt. Hinsetzen, Sechs!.Abhilfe schaffen Netzteile aus dem Tablet-Zubehör für 9,99 ¤. Die haben allerdings für den live-Einsatz viel zu kurze Kabellängen... zähneknirschend habe ich also das neue Netzteil hinzuerworben. Das Netzteil selbst ist über jeden Zweifel erhaben...

Klang: Ich war bem ersten Testlauf, nur mit den eingebauten Mics, den Recorder einfach auf eine Kirchenbank gelegt, bereits schwer beeindruckt. Eine gute Klasse besser als die alten Mics im DR100. Üblicherweise benutze ich externe Mics (Neumann KM184). Und auch die klingen an den Mic-Inputs, die seit dem DR100-II verriegelbar sind (diesmal sind Amphenol-Buchsen verbaut) besser als bislang. Vor allem bleiben die Mic-Ins viel rauschärmer, da hat sich wohl in der gesamten Kette was getan. Da ich viel im Klassik-Bereich unterwegs bin, freute mich dieser Fortschritt sehr.
Am Rande bemerkt: Mittlerweile sind Combo-Buchsen verbaut, also auch Klinkenstecker anschließ- und per schnell zu erreichendem Untermenu anwählbar. Sehr schön!

Weitere Features: Zu der gewohnt praxisnahen Ausstattung, die Tascam-Geräte grundsätzlich aufweisen, kommt beim DR100-III nun endlich auch das Feature dazu, simultan eine zweite Aufnahme mit reduziertem Pegel als Backup zu fahren, ein Feature, was ich bei meinem DR-100 mir oft sehnlichst gewünscht habe. Alternativ einstellbar: Statt Backup-wav-file die zweite Aufnahme direkt in mp3 - sehr bequem, auch wenn man natürlich auch später auf dem heimischen Rechner konvertieren kann, wenn man mp3s benötigt...
Königsklasse: Die Wandler können auch in eine Art "Parallelmodus" geschaltet werden, dann ermöglichen sie einen noch besseren Rauschabstand. Habe ich bislang in der Praxis noch nicht ausreichend ausgetestet, aber ich glaube doch, die mögliche Verbesserung sicher hören zu können.

Fazit: Wer nur zwei Kanäle aufnehmen möchte und auf vielen anderen Hanheld-Recordern beigepackte Features wie Effekte oder Stimmgerät verzichten kann, wer Stabilität für harten Einsatz bei einfacher Bedienung sucht, der ist beim DR100-III unbedingt richtig. Zumal der mittlerweile ein Viertel billiger ist als sein Urahn, der DR100. Auch Ärgerlichkeiten wie die Klappe für den SD-Schacht oder die Sache mit dem Netzteil beeinflussen meine Empfehung nicht negativ. Es ist einfach ein gutes Gerät!
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Gelungenes Update

Rainer aus F., 09.09.2016
Wer den Vorgänger DR-100 MKII kennt, schätz dessen gute Bedienung und Tonqualität. Ein zuverlässiger Begleiter bei allen mobilen Einsätzen, allerdings mit einigem Verbesserungspotential.

Und das wurde jetzt mit dem neuen MKIII umgesetzt - nach meinem ersten Eindruck sogar sehr gut. Über die Features kann sich jeder auf der Tascamseite einen eigenen Eindruck verschaffen, da gibt es auch eine Vergleichstabelle zwischen MKII (der weiterhin produziert wird) und MKIII. Darum beschränke ich mir hier auf die wichtigsten Neuerungen und ihre Bedeutung für die Praxis.

Auf den ersten Blick fällt zunächst das größere Display auf, das statt in Tascam-Orange jetzt blau schimmert - gut ablesbar und sicher stromsparender. Die Bedienungsknöpfe sind allesamt auf der Obereite und an der linken langen Seite angeordnet, sehr gut. Einiges, was man bisher per Schalter einstellen konnte, ist ins Menü gewandert - macht aber nichts, denn dieses ist sehr übersichtlich und intuitiv bedienbar - ich brauchte nur für eine Handvoll Features das Online-Handbuch.

Das Pegeleinstellrad ist an der gleichen Stelle geblieben, aber nicht mehr für linken und rechten Kanal getrennt regelbar. Stattdessen findet man im Display rechts unten zwei Radiobuttons mit dB-Anzeige, die sich bei Drehen des Pegelrades entsprechend verstellen. Mit dem darunter angeordneten Schiebeschalter kann man schnell zwischen den Kanälen hin- und herschalten und so unterschiedliche Pegel einstellen, klingt umständlich, klappt in der Praxis aber super schnell und besser, als das drehen des alten inneren Rades. Vorteil vor allem: Das Drehen des Pegelrades erfolgt fast unhörbar, d.h. es werden bei der Aufnahme mit den internen Mikros keine Geräusche übertragen.
Nach mehreren Aufnahmen fiel mir auf, dass beim Pegelstellen auf einmal nicht mehr beide Kanäle die gleichen Werte anzeigten, sondern um 1 bis 1,5 dB unterschiedlich waren - keine Ahnung warum. In dem Fall schaltet man kurz auf "L" und "R" und dreht den Pegel kurzzeitig auf den niedrigsten Wert. Wenn man dann im gekoppelten Modus weitermacht, sind die Werte wieder identisch.

Was ist noch anders? Die Anordnung der Schalter an der linken Seite ist übersichtlicher, der Einschaltknopf liegt ganz vorne (oben) und aktiviert das Gerät deutlich schneller als den Vorgänger.

Unterm Display fehlt jetzt der Schiebeschalter für die Auswahl der Mikrofone. Die nimmt man jetzt ebenfalls im Menü vor: Intern Omni oder Uni, extern Miniklinke oder extern XLR/Line-Input. Den Schalter vermisse ich nicht wirklich, denn wer wechselt schon ständig zwischen den verschiedenen Eingängen?

Die Schalter für Limiter und Mic-Pad (Empfindlichkeitsabsenkung) unterm Display sind hilfreich.
An der rechten Schmalseite befindet sich unterm Pegelrad der Kartenslot und das Batteriefach (vorher an der Unterseite - gut gelöst). Wenn das Gerät also in einer Tasche betreibt, muss man nicht wie bisher an alle Seiten ran, sondern jetzt nur noch an zwei, das ist praktisch.

Das Gehäuse macht übrigens einen genauso robusten Eindruck wie beim Vorgänger. Die Omni-Mikros oben sind jetzt innerhalb eines Käfigs schingend aufgehängt, was die Übertragung von Handgeräuschen besser abdämpft.
Jetzt aber zum wichtigsten Punkt, der Tonqualität. Mit den internen Mikros klingt alles super, höre allerdings auch kaum Unterschiede zum Vorgänger.

Richtig deutlich wird der Qualitätssprung bei den externen XLR-Eingängen. Habe zwei extrem rauscharme Sennheiser MKH 8020 angeschlossen und den Pegel maximal aufgerissen (56 dB), Mic-Pad abgeschaltet. Dann ist zwar ein Rauschen hörbar, aber so würde man ja niemals aufnehmen, weil jedes Nutzsignal voll übersteuert wäre. Aber der Rauschteppich ist minimal. Die neue Dual-Funktion, die den Rauschabstand nochmal verringert, habe ich noch nicht ausprobiert, könnte mir aber vorstellen, dass die nur in sehr speziellen Aufnahmesituationen zum Tragen kommt, denn - wie gesagt - schon in der Standardeinstellung gibt es mit empfindlichen Mikros absolut nichts zu bemängeln.

Neu sind die Möglichkeiten, zwei Aufnahmen gleichzeitig mit unterschiedlichen Pegeln zu machen bzw. zu einer WAV parallel ein MP3-File zu erzeugen - das ist toll, hab ich aber auch nicht getestet.

Zuletzt noch ein Wort zum Stromverbrauch. Das Manual gibt für WAV 44,1 kHz/16bit eine Maximallaufzeit von 6 Std. an. ich habe mit 48 kHz/24bit satte 5 Stunden aufgenommen, mit zwei 48V-Phantommikrofonen dran. Ein guter Wert. Danach schaltete das Gerät automatisch auf die beiden AA-Batterien um.

Was sich mir nicht ganz erschließt, ist der Nutzen der zusätzlichen roten Aufnahme-LED an der Unterseite, direkt mittig unter den XLR-Inputs. Selbst wenn man das Gerät an der (neuen) Aufhängevorrichtung neben den XLRs vorm Bauch hängen hat, kann man die LED nicht sehen - sondern nur denn man auf die Unterseite schaut.

Für alle, die den Digitaleingang nutzen, hat sich auch etwas Wesentliches getan: Beim MKII befand sich der Anschluss als 2,5mm 3-pol-Minibuchse an der rechten Schmalseite und diente gleichzeitig als Remoteanschluss. Jetzt ist der Digital-In nach oben zwischen die Omni-Mics gewander, neben den externen Miniklinken-Mic-Input. Vorteil beim Anschluss eines Minimixers mit AES/SPDIFF-Out: kurze Kabelwege, kein störender Stecker, der nach vorn zum Mixer im Weg ist. Mein alter MKII akzeptierte übrigens nur SPDIFF-Signale mit 44,1 kHz/16bit, der MKIII dagegen lässt sich endlich auch mit 48/24 oder 96/24 ansteuern.

Trotz aller Verbesserungen am DR-100 ist mein Sound Devices MixPreD immer noch die erste Wahl, was Mic-Preamps, analogen Limiter und A/D-Wandlung betrifft. Die Kombination mit dem MKIII, der bei Digitalbetrieb nur noch als Aufnahmemedium dient (Pegelkontrolle und alles andere direkt am Mixer), ist für mobilen High-End-Betrieb absolut unschlagbar.

FAZIT: Eine gelungene Überarbeitung des bewährten Klassikers mit durchdachten Features und deutlich höherem Nutzwert für Sound-Puristen und im Digitalbetrieb. Wer die Messlatte nicht ganz so hoch hängt und ein Arbeitspferd für den Broadcast-, Podcast oder Video-Alltag sucht, ist auch mit dem MKII weiterhin gut bedient. Aber Vorsicht bei Ebay-Angeboten: Unbedingt drauf achten, dass man nicht einen MKI erwischt, der MKII ist da die bessere Wahl.
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