Tascam DR-40 V2

423 Kundenbewertungen
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  • 2
  • 1
4.5 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
62 Textbewertungen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Preis-Leistung sensationell
beiti, 04.11.2011
Das Gerät ist relativ groß, fühlt sich aber überraschend leicht an. Ein Plastik-Feeling ist nicht zu leugnen; die Robustheit von Profigeräten fehlt. Dafür ist die Oberfläche aufgeraut, fasst sich angenehm an und folgt nicht dem blödsinnigen Trend zu Klavierlack und Chrom. Ein Windschutz für die eingebauten Mikros ist leider nicht im Lieferumfang; dafür bekommt man komplette Anleitungshefte in 5 Sprachen (die zusammen fast die halbe Verpackung füllen).

Die Bedienung ist gut; die meisten Funktionen erschließen sich ohne Handbuch. Das Pegeln über Tipptasten geht sehr feinfühlig; im Gegensatz zu mechanischen Drehreglern lassen sich die Tipptasten per Hold-Schalter blockieren, was unter schwierigen Einsatzbedingungen ein Vorteil sein kann. Einziger Nachteil ist, dass man die Kanäle nicht separat aussteuern kann.
Die 4-Kanal-Aufnahme (eingebaute + externe Mikrofone) ist nützlich. Richtig genial finde ich die parallele Zweitaufnahme mit niedrigerer Aussteuerung zur Sicherheit. Auch reine Mono-Aufnahme ist möglich (Mix aus den eingebauten Mikros oder Einzelmikrofon am linken Eingang).

Zum Test der Klangqualität habe ich Probeaufnahmen (Stimme aus 1 Meter Entfernung) gemacht, die Aufnahmen normalisiert und dann auf einem AKG Studiokopfhörer beurteilt.
Die Qualität über die eingebauten Mikrofone ist sehr gut mit nur dezentem Rauschen; im Vergleich zu meinem "alten" DR-07 ist der Klang noch eine Spur klarer.
Werden externe Mikrofone angeschlossen, hängt die Qualität stark von deren Ausgangspegel ab: Ein t.bone Großmembran-Mikro und das Rode NTG-2 (beide per Phantomspeisung) liefern einwandfreie Ergebnisse - deutlich rauschärmer als mit den eingebauten Mikros. Hingegen ein dynamisches Behringer-Bühnenmikro sowie ein älteres Sony-Stereomikrofon rauschen ganz heftig. Schalte ich einen guten Mic-Preamp dazwischen und nutze den Line-Eingang des DR-40, bekomme ich auch mit Behringer und Sony sehr gute Ergebnisse (in diesem Fall dann auch rauschärmer als die eingebauten Mikros des DR-40). Daraus kann ich folgern, dass die eingebauten Mic-Preamps des DR-40 nicht so rauscharm sind wie mein externer Preamp - aber dasselbe gilt wohl für sämtliche mobile Recorder unter 1000 Euro.

Unterm Strich finde ich die Leistung des DR-40 - gemessen am Preis und im Vergleich zu anderen Mobilrecordern - ganz hervorragend.
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Guter akustischer Notizblock
Jens465, 19.06.2012
Ich habe beim Kauf dieses Geräts in erster Linie schnelle, unkomplizierte Proberaumaufnahmen im Kopf gehabt. Als Schlagzeuger machte ich mir Sorgen, dass z.B. die Bass-Drum nicht rüberkommt. Aber diese Sorge war unbegründet. Natürlich ist auf der Aufnahme kein satter Bassdruck, dass die Wand wackelt, aber ich höre alles sehr präzise heraus - genau, was ich wollte.

Mittlerweile setze ich das Gerät auch für Probesessions zuhause ein. Dort habe ich ein Roland TD9-Set stehen, mit dem ich direkt ins DR-40 reingehe (mono, Line-Pegel). Die übrigen Sachen (Gesang pur ohne Mic; 2 E-Gitarren, E-Bass jeweils über kleine Amps) nehme ich mit den eingebauten Mikros auf. Der Klang ist sehr geil - meint auch der Bassist. Den 2. externen Eingang zu nutzen ist überflüssig.

Ich habe trotzdem nur 4 Punkte gegeben, weil mir das Rauschen bei Aufnahmen von eher leisen Passagen auffiel.

Ausgeliefert wurde an mich ein Gerät mit Firmware 1.02. Bei Tascam gibt es die Version 1.10 zum herunterladen. Die 1.10er gibt noch etwas mehr Flexibilität in Sachen Mehrspur- & Eingangspegelmöglichkeiten.

Wenn ich das Gerät bei Aufnahmen in der Hand halte, finde ich die Übersprechnungen, also z.B. die Geräusche meiner Hand am Gehäuse relativ laut. Die Fernbedienung RC10 bietet zwar Abhilfe, aber ist vielleicht nicht für jede Situation geeignet.

Die Verarbeitung ist gut. Das Gerät fühlt sich für mich "wertig" an.

In die Bedienung bin ich schnell reingekommen. Das Quickmenü fühlt sich für mich intuitiv an.

An der Preisleistung habe ich nichts auszusetzen.

Ich habe richtig Spaß an dem Ding.

Edit vom 02.03.2017:
Tascam hat im Dezember 2016 mittlerweile Firmwareversion v2.30 und ein aktualisiertes Benutzerhandbuch veröffentlicht. Was Produktpflege angeht, kann ich nur sagen: Vorbildlich!
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Sound
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Preis/Leistungs-König wanted - und gefunden
NikolasK, 07.12.2013
Vorabbemerkung: Da im Bereich der portablen Audiorekorder verschiedenen Einsatzzwecke und Ausstattungsmerkmale gefragt sind, kann ich dieses Produkt nur anhand meiner bewerten. Interessenten bitte ich dies zu berücksichtigen.

Ich war auf der Suche nach einem portablen Mehrspurrekorder, prinzipiell zum Mitschneiden von Proben/Outdoor-Performances und Aufnahme von Atmo für Musikproduktionen. Nach intensiver Recherche legte ich mich auf den Kandidaten Tascam DR-40 fest und muss sagen, dass ich bis heute vollends zufrieden bin.

Statement:
- dem Kaufpreis entsprechende, sehr solide, brauchbare Aufnahmequalität (Ich kann hier wirklich keine Einbußen anprangern, insbesondere, da ich das Gerät "realistisch" einschätzen möchte. Mein Korg D3200 Digitalrekorder plus bspw. Rode NT1A oder Rode NT5 erreichen natürlich "mehr", sind aber a) nicht mobil, b) auf nicht mobile Stromquelle angewiesen und c) liegen die Anschaffungskosten ebenfalls in einer andere Preisklasse.)
-> Ich kann die entstandenen Aufnahmen (nachbearbeitet) gut gebrauchen, verweise aber auch deutlich darauf, dass gute Aufnahmen natürlich vernünftiges Equipment brauchen, aber auch einen versierten Nutzer. Alles andere ist Zauberei.
- Ausstattung: Mir fehlt nichts an dem Gerät. Die Bedienung lässt keine Wünsche offen. Alle Features sind gut und schnell zu bedienen. Die eingebauten Mikrofone bieten dem Zweck gemessen mit den beiden Richteinstellungen genug Spielraum für Aufnahmesettings. Die Aufnahmemodi sind durchdacht und brauchbar.
-> Tuner, eingebauter Lautsprecher, USB-/NiHM-Akku-/Alkaline-Stromversorgung jeweils möglich; es gibt viele hilfreiche Features an Bord
- Verarbeitung: Durchweg positiv. Das Gerät ist aus leichtem, dennoch sehr resistenten Kunststoff gefertigt - dem Zweck sehr gut angepasst. Die Mikrofone sind durch die Bügel gut geschützt. Die Neutrik-XLR-Klinke-Eingänge sind hochwertig und gut verbaut. Nach 6 Monaten (teils intensiver) Nutzung (inkl. Aufnahme stehend im Atlantik) ist alles "wie am ersten Tag".
- Lautzeit: Sowohl mit Alkaline-Batterien als auch mit Hochleistungsakkus (NiHM) vollkommen zufriedenstellend, auch bei 4-Spur-Aufnahmen.

Abschließend möchte ich noch anmerken, dass eventuell eine Vielzahl an weiterer Anschaffungen prinzipiell zu empfehlen sind - und zwar generell für portable Rekorder! Hiermit möchte ich folgende Zubehörteile ansprechen:
- Windschutz (umbedingt nötig!)
- Rekorder-Spinne (siehe Mikrofontechnik -> nicht nötig, aber teils sehr brauchbar)
- NiHm-Akkus (langfristig empfehlenswert)
- Gewinde-Adapter, um zwischen Fotokamera- bzw. Mikrofonstativen adaptieren zu können (für mich die beste "5EUR-Zubehörinvestition")

Wer mehr möchte, sollte eventuell nach deutlich teueren Geräten Ausschau halten - ich habe in dieser Preiskategorie jedoch keine wirkliche Konkurrenz ausmachen können, Zoom-Geräte eingeschlossen.
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Verarbeitung
Maximal flexibel
SRFilms, 03.01.2019
TOP Recorder mit maximaler Flexibilität.
Nutze ihn meistens um von Anlagen den Ton abzugreifen oder um mit einem XLR Richtmikrofon aufzunehmen.
Bisher hatte ich noch keine Probleme, außer, dass die Akkuanzeige etwas wenig Aussagekraft hat.
Mit Stromkabel kann man das Teil auch betreiben, was ich bei längeren Aufnahmen mache. XLR Mikros können mit Phantomspeisung direkt betrieben werden.
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Verarbeitung
Super Gerät
Christian Lotte, 03.01.2019
Ich nehme damit den Raum über die eingebauten Mikros auf und über die XLR Anschlüsse gleichzeit Kondensator Vocal Mikro und Western Gitarre auf. Danach SD Karte mit den 4 Spuren in DAW zum abmischen. Top Ergebnisse!
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Verarbeitung
Kleines Multitalent
Martin286, 11.10.2016
Ich habe das Gerät unter Anderem im Proberaum als auch draußen in der Natur schon im Einsatz gehabt und bin von der Verarbeitung überzeugt.

Die kombinierten Klinke/XLR-Anschlüsse bieten zusätzlich die Möglichkeit, durch zusätzliche Mikrofone oder durch direktes Anschließen von Keyboards, Synthies, Gitarrenverstärker oder anderen elektronischen Klangerzeugern per Line-In, diese entweder einzeln oder direkt in einem Durchgang mit den internen Mikros und externen Klangquellen aufnehmen zu können.

Besonders für den Einsatz im Freien und in anderen windigen Umgebungen empfehle ich einen Windschutz zu benutzen - entweder den separat erhältlichen, oder wie in meinem Fall, einen selbstgebauten aus Schaumstoff. Windgeräusche werden ansonsten sehr stark mit aufgenommen und versauen die Aufnahme.

Die Bedienung der Menüs bedurfte bei mir einer kurzen Einarbeitungszeit, ging allerdings dann geschmeidig von der Hand.

Am Computer über USB angeschlossen, kann das Gerät wahlweise entweder nur mit Strom versorgt werden, oder aber die Zugriff auf die Speicherkarte gewähren. Eine Nutzung des Mikrofons zum direkten aufnehmen am PC ist ebenfalls möglich mithilfe eines Stereo-Miniklinke auf Stereo-Miniklinke Kabels, angeschlossen am Line Eingang des Computers. Wird der Aufnahmemodus aktiviert (auch ohne dass tatsächlich auf die Speicherkarte aufgenommen wird), wird das Signal der Mikrofone übertragen und kann vom PC aufgenommen werden.
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Verarbeitung
Top Gerät mit kaum Kritikpunkten!
Michael029, 27.02.2012
Ich habe mir den Tascam DR-40 geholt, nachdem ich mit dem H2n von Zoom sehr unzufrieden war. Deswegen möchte ich auch besonders auf die Kritikpunkte am H2n eingehen:

Dickes Plus sind die zusätzlichen Inputs in Verbindung mit dem 4-Spur-Recording. Hauptanwendung bei mir ist mit den internen Mics Athmo aufzuzeichnen und ein Summen bzw. Matrixsignal in die externen Inputs zu jagen. Mal ganz davon abgesehen, dass der Tascam einen Line-Input Pegel zur Verfügung stellt (beim H2n hätte ich eine externe Absenkung reinhängen müssen, damit der nachher das Ganze wieder durch den Mic-Preamp jagt, das kanns ja auch nicht sein), sind hier zwei XLR Buchsen vorhanden, so dass ich hier sogar symmetrisch ins Gerät komme. Im Gegensatz zum H2n erlaubt Tascam bei der 4-Spur Aufnahme sogar 96 kHz Samplingrate! Da einer der Kritikpunkte an den externen Inputs die Mic-Preamps sind, habe ich das natürlich auch getestet. Ohne angeschlossene Mikros konnte ich dieses "Knattern" ebenfalls beobachten. Als ich allerdings testweise (einmal ein dynamisches Beta 58 und einmal zwei t-bone SC-180 mit phantom power) angeschlossen habe, war dieses Knattern bei beiden Mikros verschwunden. Das Rauschen ist dann erträglich, für Liveaufnahmen mit mittlerem Pegel nicht störend, für Studioaufnahmen nicht tauglich - dafür ist der Tascam mit seinem wirklich günstigen Preis auch wirklich nicht gedacht. Wer da mehr erwartet muss eben zu teureren Geräten greifen.
Beim 4ch Playback bietet der DR-40 sogar einen kleinen Mixer - sehr praktisch! Sogar ein kleiner DSP für ein paar Effekte ist hier geboten (für jeden Kanal separat per AUX-Send im Mixer regelbar) - sehr praktisch um z.B. einer Band gleich einen schnellen Downmix zu machen und denen das gleich als MP3 mitzugeben!

Was mir ebenfalls gleich sehr positiv aufgefallen ist, ist die Bedienung. Klar strukturierte Menüs und sofort intuitiv bedienbar. Das hat mich am H2n auch sehr gestört, da dort das Gefummel mit dem verkappten Bedienrad an der Seite sehr umständlich war.

Der Frequenzgang beim externen Input ist so wie er sein sollte (getestet mit Pink Noise): wunderbar linear. Hier war der Sound des H2n richtig dünn - unverständlich dafür, dass der Input ja eigentlich nur durch die A/D-Wandler geschickt werden müsste. Die internen Mikros haben eine kleine Spitze zwischen 4 und 5 kHz, die Höhen werden aber wirklich sauber wiedergegeben, ebenso die Bässe (welche sich bei Bedarf auch gut mit einem Lo-Cut regeln lassen). Insgesamt also nichts, was sich durch ein klein wenig EQ nicht regeln ließe.

Ansonsten macht die Verarbeitung einen ordentlichen Eindruck (was man eben von Plastik erwarten kann), Display ist ordentlich lesbar (auch im Dunkeln, ich weiß auch nicht warum hier manche "zeitgemäße" Displays erwarten, ich will da eigentlich kein Farbdisplay oder sonstwas, das mir nur den Akku leer zieht und der hält mit knapp 9 Stunden bei 4ch@96kHz gut), einzig ein Dreibeinstativ oder ein Adapter für Mikrofonstative hätte ich mir da noch gewünscht, da ich on road eigentlich keine Fotostative mit mir rumschleppe.

Insgesamt 5 Sterne - der DR-40 hält in allen Punkten was er verspricht!

P.S.: habe nochmal einen Test bezüglich des "Knatterns" gestartet: vom Mikrofonkabel schnell die cold Leitung getrennt und das Kabel asymmetrisch gemacht und das Knattern war wieder da! Also einfach ordentliche symmetrische Signale verwenden und alles ist gut :-)
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Tut was es soll und das sehr gut
Harald232, 12.05.2019
Wir verwenden das Aufnahmegerät in der Band für Probenmitschnitte und anschließender Manöverkritik. Habe es auch im Chor bei Proben eingesetzt um Übungsmaterial für Kollegenn die nicht so sattelfest mit Noten sind, zu erstellen.
Aufnahmequalität ist überraschend gut. Klare Kaufempfehlung !
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klein aber oho
Mathias E., 04.10.2017
Ich will es kurz machen: Das ist ein tolles Gerät!

Ich habe damit Geräuschaufnahmen im Freien gemacht, und die klingen richtig gut. Noch mehr war ich erstaunt, als ich damit mein eigenes Orgelspiel aufgezeichnet habe. Bekanntermaßen hat die Orgel ja ein sehr weites Klangspektrum. Im Baßbereich geht sie bis 32 Hz (16" C) oder gar 16 Hz (32" C) runter, in den Höhen gehen die Obertöne über den menschlichen Hörbereich hinaus. Die Orgel, an der ich gespielt und aufgezeichnet habe, hat "nur" 16", also 32 Hz für den tiefsten Ton. Die Aufnahme mit den internen (!) Mikrofonen ließ klanglich nichts zu wünschen übrig. Im Tieftonbereich waren der Subbaß 16" und die Posaune 16" bis zum tiefsten Ton so klar und kräftig zu hören, als hätte man teure Großmembraner hingestellt. Auch in den hohen Tönen und Obertönen war der Klang so klar und gut zeichenend, daß bei mir keine Wünsche offen blieben.
Okay, mit meinen 53 Jahren höre ich "nur" noch bis ca. 13 kHz (was für über 50 durchaus noch sehr gut ist), ich kann also nicht beurteilen, was bei 16, 18 oder gar 20 kHz passiert. Aber für meine Ansprüche ist dieser kleine Recorder ein sehr gutes "Werkzeug" geworden, das ich nicht mehr missen möchte.

Daß die Betätigung der Bedienelemente während der Aufnahme Griffgeräusche produziert, ist normal. Darüber MUSS man sich im Klaren sein und sollte das Gerät VORHER so einstellen, daß außer "Record" und "Stop" bei der Aufnahme nichts mehr einzustellen ist.

Bei Geräuschaufnahmen ist der einstellbare Hochpaßfilter eine wertvolle Hilfe. Außerdem habe ich in dem Fall immer den als Zubehör erhältlichen Fell-Windschutz über den Mikrofonen.

Fazit: Klein aber fein!
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Günstiger Recorder
18.03.2016
Was soll ich zu den bereits geschriebenen Bewertungen noch sagen? Tja doch etwas.

Für Bilderschauen zu vertonen hatte ich ein Gerät anschaffen wollen was mehr Bedienungskomfort bot als der vor Jahren gekauft Zoom H1. Habe die Kabelfernbedienung für den DR-40 :-) Auch bietet der DR-40 große Flexibilität bei der Aufnahme und auch welche Mikrofone man verwenden will, sie passen. Bauartbedingt hat man keine echte XY Ausrichtung, auch die Stellung AB vermag so recht nicht zu überzeugen. Was allerdings für kleinere Räume bedingt gilt.

Ein anderer Einsatz war die Tonaufnahme bei Videos. Der aufgenommene Ton kann per Lineout in die DSLR geführt werden. Eine deutlich Tonverbesserung. Und jetzt kenn ich auch den Grund warum beim Film mit manuellfokussierbaren Objektiven gearbeitet wird. Auch ich kenne nun das Gejaule des AF :-( Man kann es auch falsche Mikroaufstellung nennen :-)

Ich setz eine große 16GB Karte ein und verwende das USB Kabel um die Dateien auf den Rechner zu ziehen. Das Kartenfach ist doch serh fummelig. Was der größte Schwachpunkt sei.

Ein anderes Zubehör habe ich als sehr positiv empfunden, die "Tote Katze" schluckt den Wind sehr gut.
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Solide und gnadenlos
22.07.2016
Wir benutzen den Tascam für Aufnahmen im Proberaum, um Ideen und Übungsspuren aufzuzeichnen.

Das Gehäuse ist zwar nur aus Plastik, aber insgesamt ist das Gerät ziemlich solide und hat schon ziemlich fiese Stürze überstanden.

Die internen Mikrophone zeichnen gnadenlos jeden schiefen Ton auf, rauscharm und über alle Frequenzen gleichmäßig gut. Wir waren angesichts des Preises sehr überrascht.

Im Kombibetrieb mit zwei externen Mikrophonen kann man auch prima ein Schlagzeug mikrophonieren- allerdings muss man lange mit der Positionierung und Eingangspegel experimentieren, bevor man zu einem guten Ergebnis kommt (aber das liegt wohl in der Natur der Sache).

Mit den aufgenommen Spuren war es auf jeden Fall möglich, einen recht guten Mix zu kreieren, welcher mit etwas Nacharbeit absolut hörbar ist.
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Ein grundsolider Recorder für viele Anwendungen
Android Andy, 12.07.2018
Ich benutze den Tascam DR-40 V2 nun schon eine ganze Weile und bin sehre zufrieden. Die diversen Mikrofonverschaltungen sind äußerst nützlich und funktionieren so wie sie sollen. Das Display ist übersichtlich und eignet sich auch für zeitkritische Einsätze. Das Bedienfeld ist übersichtlich und gut positioniert. Die integrierten Mikros kann man allerdings nur mit einem Windschutz nutzen, da die Kondensatoren sehr empfindlich sind. Darüber hinaus eignen sich die integrierten Stereomikros nicht für den Handbetrieb, weil dabei auch die Handbewegungen oder die Bedienung der Tasten aufgenommen wird. Hier sorgt die eingebaute Fassung für ein Stativ oder Handgriff für Abhilfe. Der Sound ist für diese Preisklasse okay, aber bei höheren Eingangspegeln bzw. sehr leisten Signalen hört man das Rauschen deutlich, für die meisten Fälle ist das aber vernachlässigbar. Der Recorder nimmt SD karten bis 32 GB auf und bietet die üblichen Formate an. Die Stromversorgung erfolgt über drei AA Akkus und ist sehr gut, das Gerät läßt sich lange einsetzen und es ist mir noch nicht passiert, die Akkus während eines Einsatzes wechseln zu müssen. Auch sehr zu empfehlen ist das Erweiterungspack, welches eine Fernbedienung und einen Griff enthält. Ich würde das Gerät im semiprofessionellen Bereich einordnen, eignet sich aber auch hervorragend für Selbstständige mit beschränktem Budget, sowie für den ambitionierten Hobbyproducer. Ich kann das Gerät uneingeschränkt empfehlen und würde es mir auch wieder kaufen.
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eigentlich wollte ich nur einen Recorder, aber ...
J_B_HAS, 21.03.2018
Ich war auf der Suche nach einem Nachfolger für meinen LS-5, der immer noch sehr gut funktioniert - aber ich wollte mich soundtechnisch verbessern.

Ich recorde hauptsächlich Band-Proben und Gigs, bin aber auch im Bereich Fieldrecording unterwegs. Die Zoom Produkte konnten mich nicht überzeugen, Klang ja, Bedienung nein.

Es fing an mit einem Rode NTG2, das leider sehr wenig Output liefert, daher ist meine erste Entscheidung auf das DR60D gefallen. Super Gerät, hat aber keine internen Mikros. Habe es aber behalten auf Grund des super PreAmps mit viel Gain und anderen tollen Features - super Gerät und gute Kombi mit NTG2 !

Bei meinen Fieldrecordings arbeite ich mit mehreren Mikrofonen, daher ist nur der DR60D keine Option. Es fehlte mir also noch ein Recorder für Stereo Aufnahmen und der Option weitere Miks anzuschließen. Der DR40V2 ist super zu bedienen, klingt super und hat tolle Features, die auch schnell erreichbar sind.
Das Gerät selber ist gut verarbeitet, hinterläßt aber keinen "edlen" Eindruck, da alles aus Plastik. Bedienung ist aber super, Druckpunkt bei Tastern ebenfalls. Die Batterie-Laufzeit ist nicht vergleichbar mit dem Olympus, hält aber locker einen Abend durch, wenn nicht grad PhantomPower an ist, um ganz sicher zu gehen kann man den DR40V2 aber auch mit USB-Power-Bank betreiben.
Der Klang ist nach meinem ersten Eindruck sehr ausgewogener. Der LS5 schwächelt in den Bässen. Der DR40V2 ist überall schön präsent.

Fazit:
Ein super Gerät, das zwar nicht unbedingt top aktuell ist und nur Plastikgehäuse bietet aber dennoch super Aufnahmen macht, tolle Features bietet und erschwinglich ist. Klare Kaufempfehlung !
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27.03.2014
Plus-Punkte: Super Bedienung, super Klang, super Funktionsumfang.

Im Vergleich zu Tascam Zoom H4-N hat es einige Plus-Punkte:

1) Der Tascam DR-40 zeigt alles relevante auf 1 Blick im Display.

2) Der Tascam DR-40 punktet hier eindeutig. Besonders gut bei Tascam: eine Quick-Taste mit einem Kontext-Menü.

3) Sowohl beim Booten als auch die Reaktion bei Tastendrücken ist alles super schnell. Beim Zoom ist alles behebiger.

4) Wenn ich mich entscheide eine aufgenommene Stereo-Aufnahme zu overduben: Bei Tascam: Einige wenige Tastendrücke und die Umschaltung ist perfekt. Dann einfach loslegen. Bei Zoom muß ich umständlich ins 4CH Modus umschalten, ein Projekt anlegen und dann die Stereo-Datei dorthin verschieben, bevor ich loslegen kann.

5) Nach einem Mixdown ist mit dem DR-40 überhaupt kein Problem, die Datei zu finden und weiterzuverwenden. Bei DR40 ist die heruntergemixte Datei nicht so leicht zu finden, ich habe sie z.B. nicht mit dem Gerät gefunden.

6) Bei Zoom sind wird der Sound digital etwas geboostet. Schmeichelt bei Nachaufnahmen dem Ohr, ist aber nicht was in Realität da ist.
Bei DR-40 ist diese Funktionalität schaltbar, standardmäßig aus und mit 2 Tastendrücken eingeschaltet.

Einziger Nachteil des DR-40: das Gehäuse ist habtisch nicht ganz so hochwertig.
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Top Leistung für wenig Geld
Mr. Proxy, 20.12.2018
Ich habe das DR40 primär zur Vertonung von Videoaufnahmen gekauft, um mit dem Mikro nah bei der Szene oder dem Sprecher zu sein, auch wenn die Kamera weiter weg ist. Aber auch schon mal für die Gesangsspur eines Musik-Demos.
Einsschalten, Aufnehmen, fertig. OK, das Ding kann ja noch einiges mehr und wenn man es wie ich eher wenig nutzt, muss man sich immer ein bisschen mit den umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten befassen, aber Dank des Displays klappt das schnell wieder. Wenn man zum Beispiel die Dub/MixDown-Einstellungen richtig gesetzt hat, ist es wirklich einfach, nach und nach Spuren aufzunehmen, bis man einen ganzen Chor zusammen
hat.
Das DR40 nimmt wirklich ALLES auf, daher muss man auf entsprechende Lagerung/Aufhängung bei der Aufnahme achten.
Die Laufzeit der Batterie hat mich überrascht. Hält tagelang durch!
Ich mache keine Profi-Sachen, daher nur meine subjektive Meinung: ich finde die Tonqualität der eingebauten Mikros sehr gut (daher habe ich auch noch nie externe angeschlossen) und mE. ist das DR40 sein Geld absolut wert und daher empfehlenswert.
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Lohnt sich
Derdomme, 19.01.2016
Das Tascam DR-40 kommt bei mir vor allem zur Aufnahme von Live-Auftritten zum Einsatz. Zusammen mit dem Windschutz (für Auftritte im Freien fast ein Muss) ist es ein Top Gerät und liefert einen guten Sound.
Ich benutze eneloop-Akkus - womit das Gerät eine sehr lange Laufzeit hat.
Mit der 16HB SD-Karte kommt man mit Aufnahmen im MP3-Format nahezu nicht an die Grenzen, selbst in der Dual-Aufnahme.
Die Dual-Aufnahme möchte ich auch nicht mehr missen - damit kann ich einen Pegel für die Aufnahme einstellen und nebenbei eine Limiter-Spur mitlaufen lassen. So kann ich sicher sein, dass mindestens eine Aufnahme ohne Übersteuerung ist.
Die Bedienung ist einfach, schnell und top.

Womit ich nicht ganz zufrieden war - und auch kurz über eine Rücksendung nachgedacht habe - ist die nicht sehr gute Verarbeitung. Der Schutz der SD-Karte versinkt zu stark. Somit ist es ab und an schwierig, diesen zu öffnen.
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Top-Gerät, aber nicht ganz einfach
Ditozi, 09.09.2017
Jetzt, nach ein paar Wochen mit dem Tascam DR-40 bin ich mehr und mehr begeistert von diesem kleinen Digitalrecorder. Bei den einfachen Dingen, wie Studioabnahmen von Instrumenten wie Cajon (mit internen und externe Mikros) oder einem Keyboard (über Line-In) war ich ja schon vorher recht angetan, aber vor kurzem habe ich einen Live-Mitschnitt gemacht und konnte recht gut den Unterschied zu einer Tonaufnahme einer normalen Kamera und einer HD-Surround-Kamera vergleichen. Diesen extremen Unterschied habe ich nicht erwartet. Mit der richtigen digitalen Nachbearbeitung kann man wirklich so viele Nebengeräusche rausfiltern und die Brillanz bleibt trotzdem erhalten, insbesondere die hohen Töne. Zudem habe ich eine Band aufgenommen, deren Programm von leise (basierend auf Akkustik-Gitarre) bis ordentlich laut (E-Gitarre mit Bass und Drums) eine gewisse Dynamik hat. Mit dem aktivierbaren automatischen Pegelanpasser konnte ich mich auf die Videoaufnahmen konzentrieren und der DR-40 hat alles nahezu Perfekt ausgepegelt. Ich habe keinen Vergleich zu anderen Digitalrecordern, aber ich denke bei diesem hier kann man als Einsteiger nichts falsch machen. ABER: Man muss die Bedienungsanleitung studieren (!), lesen reicht nicht, wenn man alles aus dem kleinen Ding rausholen will. Und bis man im richtigen Moment alle Menüs und Untermenüs findet, dauert es einen Moment.
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Mobile Qualität
Der MiXXer, 19.06.2016
Um beim Live-Recording flexibel zu sein, legte ich mir den DR-40 zu, der sowohl über sehr gute interne Mikros verfügt, als auch die Möglichkeit für den Anschluss von phantomgespeisten Kondenser bietet. Die Spuren kann man später wieder getrennt in Cubase o.a. importieren und bearbeiten.
Die Bedienung ist nicht ganz intuitiv, aber wenn man sich eine Weile damit beschäftigt, kommt man damit sehr gut zurecht.
Das Display ist zwar monochrom, hat aber für verschiedene Licht- und Standortverhältnisse einen Kontrastregler, so dass man die Anzeige immer gut erkennen kann.
Die Hauptelemente sind sehr schnell erreichbar, dass beim Liverecording keine Probleme entstehen.
Beim Sound ist mir aufgefallen, dass die internen Mikros die Höhen etwas mehr betonen, als den Rest des Bandes, aber immer noch im moderaten Bereich. Beim Mix kann dies wieder ausgeglichen werden. Sollte man Probehören.
Das Gehäuse ist zwar aus Kunststoff, wodurch der DR-40 etwas billig wirkt, wenn man ihn in der Hand hält. Trotzdem ist er kompakt für das was er kann und bietet hierfür ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.
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DJ Set Aufnahmen
Vinylsound, 04.01.2019
Das Gerät ist leicht zu handhaben und übersichtlich. Man arbeitet sich sehr schnell ein und kann auf im dunklen Clubs vor Ort noch gut Einstellungen vornehmen dank dem beleuchteten Display.
Sound Aufnahmen sind auch super!
Rundum ein sehr gutes Gerät für wenig Geld!
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Die 5D für den Toner
trillile, 20.11.2012
Ich benutze den Tascam hauptsächlich als Tontechniker bei Amateurfilmen und dabei reicht er vollkommen.

Ich habe bis jetzt in einer Kombination mit Sennheiser 416 gearbeitet nd dabei nicht das kleinste Rauschen festgestellt.
Bei schwächeren Mikrofonen muss man die Vorverstärker zwar schon bemühen aber es liegt alles noch im annehmbaren Bereich.

Die Eingebauten Kapseln sind auch nicht zu verachten und Nachvertonungen lassen sich damit problemlos machen. Natürlich klingt es nicht wie ein U87 aber ich denke das ist klar.

Ich kann das Ding nur jedem empfehlen der sich beim Recorden versucht denn der Tascam passt immer in die Tasche und ist in weniger als 10 Sekunden startklar.

Schade ist allerding dass der DR-40 noch nicht als Audiointerface genutzt werden kann, aber man hofft auf das Firmewareupdate.
Ein Windschutz wäre auch noch schön gewesen aber bei dem Preis kann man nicht meckern.

Alles in allem ein tolles Ding leicht zu händeln und liefert tolle Ergebnisse.
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Für mich optimal...
Bernd431, 13.11.2014
Komplizierte Geräte sind mir ein Graus...schließlich möchte ich musizieren und mich nicht mit komplizierter Technik herumplagen. So war ich angenehmt überrascht, daß das Gerät mit nur wenigen Handgriffen einsatzbereit war. Als musikalisches Notizbuch ist das Teil hervorragend zu verwenden - die Qualität der Aufnahmen ist überraschend gut. Von Rauschen keine Spur, die eingebauten Mikrofone sind sehr in Ordnung. In die Nähe der Lautsprecher gelegt, Lautstärke eingepegelt und es kann losgehen, im Bandproberaum oder zu hause, Kabel anschliessen und im Computer einstecken, wav-file in den PC übertragen und die Aufnahme abspeichern und anhören.
So wollte ich das und so habe ich es bekommen.
Zu anderen, evt. hochwertigere Features kann ich mich nicht äußern. Für besondere Studioqualitäten müsste man wohl aber etwas mehr als 200 EUR ausgeben...
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Sehr gutes Fieldrecording!
Bert P., 30.12.2015
Am Anfang hatte ich etwas Probleme mit dem relativ klobigen Teil, auch das Plastikgehäuse war für mich gewöhnungsbedürftig. Naja, und ich bevorzuge Drehregler und nicht so gerne Tasten. Vorher und teilweise immer noch verwende ich auch ein Olympus LS-5. Aber in Punkte Aufnahmequalität erscheint das DR-40 dem Olympus klar überlegen, was man aber erst hört, wenn man sich das Aufgenommene im Studio mit guten Monitoren vergleicht! Vom eingebauten Kopfhörerverstärker des TASCAM her nicht zu merken, da klingt das LS-5 fast besser!
Jetzt möchte ich das "Tassie" nicht mehr missen, auch die besseren XLR/Klinken-Eingänge für die externen Mikrophone sind ganz was anderes als die Miniklinkenfummelei beim Olympus. - Das passt dafür locker in die Hosentasche ;-)
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Einfach großartig
Jürgen110, 27.01.2012
Nachdem ich den ZoomH2N getestet und zurückgesandt habe, bin ich deim DR40 gelandet.
Das Einpegeln ist bei diesem Gerät mit einfachen Mitteln ÜBERSTEUERUNGSFREI realisierbar (auch bei grösseren Pegeln).
Das Konzept der Bedienung ist auch viel schlüssiger als bei ZOOM "Fragmenten".
Tonqualität ist Gut bis Sehr Gut mit den internen Mikrofonen (externe noch nicht angeschlossen).
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Passt
MERAPI, 15.02.2017
ideal für Aufnahmen aller Art,ob im Proberaum oder ein Vortrag. Jede menge featrures und Filter für die entsprechenden Anwendungen vorhanden
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Sehr gutes Preis/Leistungs-Verhältnis, empfehlenswert
Jerry aus M., 22.07.2018
Das Gerät wird zum Home-recording und für Kontrollaufnahmen bei Übungssessions (Gitarre und Gesang) verwendet.
Dafür ist das Tascam DR-40 V2 sehr gut geeignet. Es bietet sehr viele Funktionen, die sich einem aber erst richtig erschließen, wenn man die im Internet erhältliche ausführliche (122 Seiten!) Bedienungsanleitung studiert. Insgesamt ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis.

Fazit:
positiv: Funktionsumfang, Eingänge für externe Mikros sowohl XLR als auch 6,3mm Klinke, USB-Connection zum PC, aber Preis/Leistungsverhältnis

negativ: beiliegende SD-Karte ist mit 2GB etwas mickrig, mitgelieferte Bedienungsanleitung erklärt nur rudimentär die Funktionen, kein Hinweis auf erweiterte Anleitung im Internet, download derselben m.E. aber unbedingt erforderklich.

Für die geschilderten Anwendungen würde ich das Grät jederzeit wieder kaufen und auch Bekannten empfehlen.
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Tascam DR-40 V2

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