Tascam DR-40 V2

423 Kundenbewertungen
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4.5 / 5.0
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104 Textbewertungen
Gesamt
Bedienung
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Sound
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Tolles Gerät
T. N. 727, 18.08.2017
Vorab möchte ich anmerken, dass meine Bewertung sich nicht auf den Gebrauch als Audio-Recorder bezieht. Ich bin Profi-Sänger und benutze das DR-40 als MP3-Player auf der Bühne, um meine Playbacks damit abzuspielen. Bei der Suche nach einem passenden Gerät war mir der Sound wichtig, dass ich viele Daten speichern und eine Playlist erstellen kann, sodass ich meine Titel zu "Runden" abspeichern kann. Auf meiner langen Suche, stellte ich fest, dass es vom Preis-/Leistungsverhältnis nichts besseres gibt, als dieses Gerät. Denn all das ist möglich. Es ist eine SD-Karte mit 32 GB einlegbar, mit einem Adapter ( neue Geräte-Generation, es ist mein 3. Gerät) kann auch eine Micro-SD verwendet werden. Die SD-Karte wird dann in den passenden Slot des PC's eingesteckt und kann dort beliebig bearbeitet werden. Es können Ordner und Unterordner erstellt werden, in die WAV-, oder MP3-Dateien gespeichert werden können und aus denen man - wie in meinem Fall - eine Playlist erstellen kann. Diese ist allerdings auf ca. 4o Titeln begrenzt - falls man eine längerandauernde Liste abspeichern will.
Was etwas schade ist, ist die Tatsache, dass es nirgendwo als solches beworben wird, sondern man durch eigene Recherchen darauf kommen muss, dass das Tascam ein hervorragender MP3-Player ist, der dies in der Kombination zu bieten hat. Sicherlich gibt es auch billigere MP3-Player, jedoch nicht mit diesen Möglichkeiten. Denn es wirkt sicherlich auch professioneller, wenn man das Gerät auf der Bühne benutzt und es auf ein Stativ geschraubt ist und von dort aus bedienbar ist, als wenn man so ein kleines Teil hat, dass irgendwo am Kabel hängt und dadruch unprofessionell wirkt. Was ich ebenfalls sehr praktisch finde, dass Stromversorgung durch Batterien funktioniert (Strom nur über PC-Kabel). So spart man sich nervige Kabel auf der Bühne und kann das Stativ flexibel zu sich hinstellen. Die Handhabung für DIESEN BEREICH ist sehr einfach und hat man schnell raus. Kommen wir zu zwei, aber auch den einzigen Mankos: Die Verbeitung ! Durch die Benutzung geht die Beschriftung nach einer gewissen Zeit ab und dann sollte man wissen, wo man rumdrücken muss. Was ich auch nicht clever gelöst sehe, ist dass die Beleuchtung nicht auf "dauerhaft" gestellt werden kann, so wie es auf anderen Geräten möglich ist. Hat man mal auf der Bühne zwischendurch weniger Licht, kann man nichts erkennen. Da muss man dann für eine dauerhafte Beleuchtung sorgen. Nichtsdestotrotz hat mich das nicht davon abgehalten, das Gerät bereits zum dritten Mal zu kaufen ( auch als Reserve-Gerät), weil es einfach für diesen Preis unschlagbar ist.
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Klein, übersichtlich, durchdacht
TPRST, 24.10.2013
Ich stand vor der Wahl zwischen dem hochgelobten ZOOM H4N und dem Tascam Rekorder. Am Ende hat mich vor allem die logischere Bedienung und die bessere Verarbeitung des Tascam überzeugt. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich schon vorher mit Tascam-Geräten zu tun hatte, aber das Menüdesign sowie die Belegung und Anordnung der Tasten finde ich beim Tascam sehr viel schlüssiger und intuitiver als beim Konkurrenten.

Auch kleine Details wie die verbauten Neutrik-XLR-Verbindungen sowie die Schutzbügel um die Mikrofonkapseln sind sehr gut. Zudem ist das Gehäuse für den gemeinen Alltag meiner Meinung nach besser gebaut als der merkwürdige und wahrscheinlich Fusselanfällige Gummiüberzug beim ZOOM.

Die Stromversorgung löse ich entweder über Eneloop-Akkus (reicht für ein paar Stunden) oder bei längerer Nutzung über ein zusätzliches USB-Netzteil (ich nutze das von meinem Blackberry und es funktioniert perfekt; ausserdem habe ich dadurch ein weiteres Netzteil gespart:))

Tonqualität:
Ich habe schon bei mehreren Konzerten (klassisch/akustisch wie elektronisch/pop) den Tascam mit den internen Mirkos als Backup nebenher laufen lassen und bin jedes Mal wieder überrascht über den guten Klang. Auch der per Menü ruckzuck zuschaltbare Limiter sowie die automatische Pegelsteuerung arbeiten sehr gut.
Meistens nutze ich den Tascam aber in Verbindung mit einem SQN-Broadcast-Mischer über den Line-Kanal. Hier sind die Aufnahmen einwandfrei, ein Rauschen ist überhaupt nicht zu hören. Auch sonst sind mir Störgeräusche wie auch hier oft beschrieben noch nciht untergekommen. Was aber auch daran liegt, dass ich das Mirkofon nie direkt in den Tascam gebe.

Positiv ist ansonsten auch die Tatsache, dass auf der Produktseite von Tascam immer noch in größeren Abständen Updates zur Verfügung gestellt werden.

Neutral:
- Beim mitgelieferten Zubehör punktet eindeutig der ZOOM-Rekorder, wenn man denn die mitgelieferten Sachen auch wirklich braucht. Eine Schutzbox ist zwar eine feine Sache, ich habe mir für den Tascam aber eh eine Petrolbags-Schutztasche zugelegt, in der er die ganze Zeit verbleibt und trotzdem wunderbar zu bedienen ist.
- Bei mir ist schon nach kurzer Zeit der Gummiverschlussdeckel vom SD-Kartenfach abgebrochen. Aber mit Gewebeband ist sowas ja kein Problem ;)

Negativ:

- Eigenrauschen: bei Nutzung von externen Mikrofonen ohne zwischengeschaltetem Vorverstärker sind die Aufnahmen immer leicht verrauscht. Bei schwachem Pegel oder Sprache kann das schnell störend werden.
- Grundrauschen: Egal bei welcher Aufnahmeart und -quelle, man hört über die Kopfhörer IMMER ein Grundrauschen. Das ist vor allem am Anfang sehr irritierend, da es nicht automatisch auf der Aufnahme zu hören ist. Mit etwas Übung kann man das "echte" Rauschen (was auch aufgezeichnet wird) vom Grundrauschen auseinanderhalten. Nutzt man nur die internen Mikrofone oder schließt ein Mikrofon direkt an den Tascam, kann es aber kniffelig werden
- Lautstärkesteuerung: die erfolgt per Drucktasten an der Seite und überträgt sich bauartbedingt bei Nutzung der internen Mikrofone 1zu1 auf die Aufnahme. Bei externen Quellen tritt das Problem logischerweise nicht auf. Man kann dem aber u.U. aus dem Weg gehen wenn man im Vorfeld die entsprechenden Pegel einstellen kann. Auch gibt es die Möglichkeit den internen Limiter und/oder die automatische Pegelsteuerung zu nutzen oder per Vierspuraufnahme mit Backup zu arbeiten, bei welcher der Tascam auf Spur 3/4 eine Kopie der Spuren 1/2 mit einstellbarem reduzierten Pegel aufnimmt. Damit ist man auch vor den meisten Überraschungen sicher.

Fazit:
Für mich ist der Tascam einfach perfekt und ich wüsste nicht, warum ich ihn in den nächsten Jahren gegen ein anderes Produkt eintauschen sollte. Die Bedienung ist leicht und selbsterklärend, die gebotenen und upgradebaren Features für die reine Audioaufnahme (Interviews, Konzert-Backups, Athmos etc.) solide und ausreichend. Da ich den Tascam zu 95% hinter einem Mischer per Line-Signal betreibe sind die Rauschprobleme für mich eher zu vernachlässigen. Trotzdem hierfür einen kleinen Abzug in der Bewertung. Ansonsten eine klare Kaufempfehlung!
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Verarbeitung
Piano (Klavier- / Flügel) - Aufnahmen
Carl Wilde, 20.02.2018
Ich habe vor ein paar Jahren eine CD aufgenommen, indem ich mein ZOOM H2 einfach aufs Notenpult gestellt und bei Improvisationen habe mitlaufen lassen. Das Soundresultat klang entsprechend mager. Ich habe dann meine teuren Mikros per Galgen über die Saiten gehängt, und zwar gleich drei Stück, das klang am besten. Nur bedeutete das einen erheblichen Aufwand: Flügel aufklappen, Mikros ausrichten, Computer hochfahren und hinterher das ganze wieder abbauen und die Aufnahme noch aussteuern... War auch nix für mich als Amateur, der Aufnahmen einfach nur mitlaufen lassen will, um aus dem Konvolut letztlich das Hörbare zu extrahieren.

Jetzt lege ich das Tascam DR-40 mit dem beiliegenden Gummifuß einfach aufs Notenpult, so dass die Mikros Richtung Bass und Diskant schauen, drücke nach Aussteuerung und Zuschaltung des Limiters (was sich das Gerät praktischer Weise auch nach dem Ausschalten merkt!) - und bin begeistert! Ohne jeden Aufwand klingen die Aufnahmen extrem plastisch und klar, ein Rauschen spielt überhaupt keine Rolle, der Sound bietet wirklich tolle Bässe, sehr schöne Mitten und angenehme Höhen, kurz: einen Klang, der wirklich professionellen Ansprüchen genügen dürfte. Ich finde jedenfalls, dass er meinen früheren aufwändigen Aufnahmen mit immerhin einem Neumann U87 Mikro für den Bassbereich und weiteren Mikros für die höheren Saiten überhaupt nicht nachsteht. Die XLR-Anschlüsse mit Phantomspeisung, wegen derer ich das Gerät ursprünglich bestellt hatte (wollte meine teuren Mikros direkt einstöpseln), habe ich noch gar nicht benutzt. Der Sound ist einfach so schon gut genug!

Einen halben Stern ziehe ich ab für die umständliche, für mich unlogische Menüführung, bei der auch die zwar vielsprachige, aber doch zu knapp gehaltene Gebrauchsanweisung nicht weiter hilft. Beispielsweise lässt sich der eingebaute Hall erst hören, wenn er im Effekt-Menü aktiviert wurde - und anschließend im Equalizer-Menü ebenfalls hochgedreht wurde. Muss man erst mal drauf kommen. Die Gebrauchsanweisung hilft hier jedenfalls nicht weiter. Ebenfalls schlecht ist die nur kurzzeitig aktivierbare Displaybeleuchtung, die viel zu früh ausgeht und sich nicht dauerhaft aktivieren lässt. Grottig ist auch die Beschriftung der Menütasten, deren Beschriftung ich sogar bei Tageslicht kaum entziffern kann.
Die Verarbeitung erscheint solide, das Gerät ist sehr leicht, wirkt aber stabil.

Nach mehreren Versuchen, das DR-40 an meinen Apple-Rechner anzuschließen, gelang das auch; ich weiß nicht, warum sich die beiden nicht auf Anhieb verstanden. Auf dem Rechner sind die Ordner und Dateien dann auch übersichtlich aufzufinden, aufzurufen und zu löschen, was mir im Gerät selbst leider nicht so einfach erscheint.

Fazit: Nachdem ich es aus Ärger über die miese Menüführung ursprünglich gleich zurückschicken wollte (bin von der Firma ZOOM tatsächlich intuitive Bedienbarkeit gewöhnt!), habe ich es jetzt wegen des exzellenten Klangresultats nun doch behalten. Nach einer Eingewöhnungszeit gelingt die Bedienung dann doch (obwohl sie umständlich bleibt). Im Endeffekt gibt?s viel tollen Sound für wirklich kleines Geld. Klare Kaufempfehlung für Pianisten!
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Preis-Leistung sensationell
beiti, 04.11.2011
Das Gerät ist relativ groß, fühlt sich aber überraschend leicht an. Ein Plastik-Feeling ist nicht zu leugnen; die Robustheit von Profigeräten fehlt. Dafür ist die Oberfläche aufgeraut, fasst sich angenehm an und folgt nicht dem blödsinnigen Trend zu Klavierlack und Chrom. Ein Windschutz für die eingebauten Mikros ist leider nicht im Lieferumfang; dafür bekommt man komplette Anleitungshefte in 5 Sprachen (die zusammen fast die halbe Verpackung füllen).

Die Bedienung ist gut; die meisten Funktionen erschließen sich ohne Handbuch. Das Pegeln über Tipptasten geht sehr feinfühlig; im Gegensatz zu mechanischen Drehreglern lassen sich die Tipptasten per Hold-Schalter blockieren, was unter schwierigen Einsatzbedingungen ein Vorteil sein kann. Einziger Nachteil ist, dass man die Kanäle nicht separat aussteuern kann.
Die 4-Kanal-Aufnahme (eingebaute + externe Mikrofone) ist nützlich. Richtig genial finde ich die parallele Zweitaufnahme mit niedrigerer Aussteuerung zur Sicherheit. Auch reine Mono-Aufnahme ist möglich (Mix aus den eingebauten Mikros oder Einzelmikrofon am linken Eingang).

Zum Test der Klangqualität habe ich Probeaufnahmen (Stimme aus 1 Meter Entfernung) gemacht, die Aufnahmen normalisiert und dann auf einem AKG Studiokopfhörer beurteilt.
Die Qualität über die eingebauten Mikrofone ist sehr gut mit nur dezentem Rauschen; im Vergleich zu meinem "alten" DR-07 ist der Klang noch eine Spur klarer.
Werden externe Mikrofone angeschlossen, hängt die Qualität stark von deren Ausgangspegel ab: Ein t.bone Großmembran-Mikro und das Rode NTG-2 (beide per Phantomspeisung) liefern einwandfreie Ergebnisse - deutlich rauschärmer als mit den eingebauten Mikros. Hingegen ein dynamisches Behringer-Bühnenmikro sowie ein älteres Sony-Stereomikrofon rauschen ganz heftig. Schalte ich einen guten Mic-Preamp dazwischen und nutze den Line-Eingang des DR-40, bekomme ich auch mit Behringer und Sony sehr gute Ergebnisse (in diesem Fall dann auch rauschärmer als die eingebauten Mikros des DR-40). Daraus kann ich folgern, dass die eingebauten Mic-Preamps des DR-40 nicht so rauscharm sind wie mein externer Preamp - aber dasselbe gilt wohl für sämtliche mobile Recorder unter 1000 Euro.

Unterm Strich finde ich die Leistung des DR-40 - gemessen am Preis und im Vergleich zu anderen Mobilrecordern - ganz hervorragend.
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Einstieg in die Phantom-Speisung
Natural Sounds, 02.09.2014
Wer sich nicht sicher ist ob das Gerät das passende Tool ist, findet auf der Tascam Internetseite sehr gute Informationen. Dort kann man sich den deutschen Prospekt sowie die Anleitung zum ersten Kennenlernen herunterladen. Gerade das Lesen der Anleitung vermittelt besser als jede Werbung einen guten Einstieg. Auch ist die Firma immer dabei alle erdenklichen Speicherkarten zu testen und man findet dort eine Auflistung aller empfehlenswerten Karten. Vorbildlich!
Bestens bewährt hat sich der »Zoom - WSU-1« Windschutz. Preiswert und praktisch in der täglichen Arbeit. Leicht zu handhaben und er funktioniert in X/Y-- wie auch A/B- Stellung der Mikrofone. Besser als die anderen angebotenen Modelle!

Der Recorder wird mit X/Y und A/B Mikrofonausrichtung beworben. Beides trifft aus baulichen Gründen nicht zu und ist irreführend. Die Mikrofonanordnung ist aber flexibel und es sind die ungewöhnlichsten Ausrichtungen ohne Fehlermeldung möglich. Auch ist für die »X/Y-Ausrichtung« der Kanaltausch möglich. Die Mikrofone sind zu diesem Preis natürlich keine Klangsensationen, aber sie funktionieren unter Verwendung eines professionellen Windschutzes gut. Wie auch bei vielen anderen Handrecordern muss man peinlich genau auf Bediengeräusche achten. So ist der Recorder besser auf einem Stativ aufgehoben.
Die Bedienung ist anfangs gewöhnungsbedürftig und erschliesst sich nicht von selbst. Der Schieber an der linken Seite für die Wahl der Phantomspeisung macht keinen vertrauenserweckenden Eindruck. Auch ist die Einstellung der Lautstärke über +? Tasten nicht so komfortabel, wie über ein Drehrad. An der Unterseite befinden sich die beiden XLR-Combo-Buchsen sowie der Anschluss für eine Fernbedienung. Die Buchsen benötigen gute Kabel mit guten Steckern! Ich hatte anfangs etwas preiswerte Kabel eingesteckt, die ich anschliessend nur mit viel Kraft wieder trennen konnte. Außerdem leidet die Signalqualität bei preiswerten Kabeln deutlich. Ansonsten macht das Gerät viel Freude. Ist durch seine kompakte Grösse sehr oft dabei und in der Bedienung handlich. Endlich ein gutes Gerät mit Phantomspeisung für unterwegs.
Schade nur das das Zubehör dazu recht kostspielig und zum Teil von fragwürdiger Qualität ist. Wer mehr will sollte zum Zoom H6 greifen.

Zubehör
Es gibt einige Zubehörpakete, die hier kurz vorgestellt werden sollen.
Tascam AK-DR11G (Fellwindschutz, Haltegriff (der auch in eine Mikrofonklemme passt), Netzteil, Transporttasche). Siehe meine Bewertung dazu.
Tascam AK-DR11C (Kabel mit Pegeldämpfer (integriert), Split-Kabel (paralleler Anschluss von Kamera und Kopfhörer), Blitzschuh-Adapter, Fell-Windschutz, Haltegriff (der auch in eine Mikrofonklemme passt), Transporttasche).
Tascam RC-10 (Kabellose/kabelgebundene Fernbedienung. Kompatibel mit Tascam DR-40 und anderen portablen Audiorecordern von Tascam, 6 Tasten für Transportsteuerung und das Setzen von Marken während der Aufnahme,
4 Funktionstasten zur Steuerung produktspezifischer Merkmale, 3m Kabel im Lieferumfang (2,5mm Klinke).
Tascam BP-6AA (Externes Batteriepack. Für Tascam DR40 und andere Geräte mit
5V USB-Stromversorgung, für 6x AA Batterien oder Akkus, LED-Anzeige für Batteriekapazität, Schraubgewinde für Dreifuß/Stativ-Anschluss).
Das Netzteil gibt es auch einzeln, ist aber fast genauso teuer wie ein Zubehörpaket. Die Preise je Paket bewegen sich um die 35-40 Euro.
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Guter akustischer Notizblock
Jens465, 19.06.2012
Ich habe beim Kauf dieses Geräts in erster Linie schnelle, unkomplizierte Proberaumaufnahmen im Kopf gehabt. Als Schlagzeuger machte ich mir Sorgen, dass z.B. die Bass-Drum nicht rüberkommt. Aber diese Sorge war unbegründet. Natürlich ist auf der Aufnahme kein satter Bassdruck, dass die Wand wackelt, aber ich höre alles sehr präzise heraus - genau, was ich wollte.

Mittlerweile setze ich das Gerät auch für Probesessions zuhause ein. Dort habe ich ein Roland TD9-Set stehen, mit dem ich direkt ins DR-40 reingehe (mono, Line-Pegel). Die übrigen Sachen (Gesang pur ohne Mic; 2 E-Gitarren, E-Bass jeweils über kleine Amps) nehme ich mit den eingebauten Mikros auf. Der Klang ist sehr geil - meint auch der Bassist. Den 2. externen Eingang zu nutzen ist überflüssig.

Ich habe trotzdem nur 4 Punkte gegeben, weil mir das Rauschen bei Aufnahmen von eher leisen Passagen auffiel.

Ausgeliefert wurde an mich ein Gerät mit Firmware 1.02. Bei Tascam gibt es die Version 1.10 zum herunterladen. Die 1.10er gibt noch etwas mehr Flexibilität in Sachen Mehrspur- & Eingangspegelmöglichkeiten.

Wenn ich das Gerät bei Aufnahmen in der Hand halte, finde ich die Übersprechnungen, also z.B. die Geräusche meiner Hand am Gehäuse relativ laut. Die Fernbedienung RC10 bietet zwar Abhilfe, aber ist vielleicht nicht für jede Situation geeignet.

Die Verarbeitung ist gut. Das Gerät fühlt sich für mich "wertig" an.

In die Bedienung bin ich schnell reingekommen. Das Quickmenü fühlt sich für mich intuitiv an.

An der Preisleistung habe ich nichts auszusetzen.

Ich habe richtig Spaß an dem Ding.

Edit vom 02.03.2017:
Tascam hat im Dezember 2016 mittlerweile Firmwareversion v2.30 und ein aktualisiertes Benutzerhandbuch veröffentlicht. Was Produktpflege angeht, kann ich nur sagen: Vorbildlich!
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Prima kompakte und portable Recording-Lösung
acouhu, 15.08.2012
Ich suchte einen kompakten kleinen Rekorder mit 4-Spur-Betrieb, eingebauten Stereo-Mikrofonen, XLR-Mikrofonanschlüssen mit Phantomspeisung für den zusätzlichen Anschluß meiner Kondensator-Mikrofone ... und das bei einem moderaten Preis und gutem Klang. Da blieb nicht viel Auswahl. Ich habe mich für den DR-40 entschieden, weil mir Größe, Haptik und das einfache Bedienkonzept im Vergleich zur Konkurrenz am besten gefielen.

Erfahrungen:

- Meine sehr hochwertigen externen Mikros führen im Vergleich zu den internen Mikros zu deutlich geringerem Rauschen und lauterem Aufnahmesignal bei gleichem Input-Level. Den Klang der Aufnahmen empfinde ich als sehr gut. Die internen Mikros sind hörbar schlechter aber für mich letztlich völlig ok, wenn ich den Preis des DR-40 berücksichtige.
- Ich habe Aufnahmen mit den externen Mikros gemacht, die Störgeräusche enthielten. Ich vermute, dass diese Störgeräusche durch Handy/Blackberry im selben Raum verursacht wurden. Solche Störgeräusche werden manchmal auch durch meine Monitorlautsprecher widergegeben, wenn sich Handy/Blackberry in der Nähe befinden. In anderen Aufnahmen konnte ich die Störgeräusche nicht identifizieren.
- Der eingebaute Lautsprecher ist nicht mehr als ein Notbehelf
- Die Verstärkung des Ausgangssignals ist sehr gut - ich hatte keinerlei Lautstärkeprobleme mit hochohmigem Kopfhörer

Dinge, die ich mir (ergänzend) wünschen würde:

- rauschärmere interne Mikros bzw. Mikrofonvorverstärker (drehe ich die Empfindlichkeit über "50%", rauscht es deutlich)
- einen zusätzlichen Stereo-Miniklinken Line-Eingang, um z.B. ein Stereo-Signal vom Drum-Computer hinzumischen zu können (die XLR/Line-Eingänge sind bei mir i.d.R. mit den externen Kondensatormikros belegt)
- ein zuschaltbares internes Metronom
- Setangebote (mit Windschutz, Fernbedienung, ...)
- als Zubehör für den Betrieb unterwegs (auch mit externen Mikros): eine paßgenaue Tasche zum an den Gürtel anklemmen und/oder umhängen, die die Bedienung des Geräts ermöglicht

Mein Fazit: prima Gerät mit sehr gutem Preis-/Leistungsverhältnis
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Tut was es soll !
Rene', 09.02.2019
Ich benutze das Gerät im Proberaum sowie bei Auftritten der verschiedensten Gruppen um mitzuschneiden, Blasmusik, BigBand, HardRock, Tanzmucke etc.
Ich platziere dabei das Gerät immer vor der Bühne. Nach ein bischen Einarbeitung in die Bedienung des Geräts gingen die Aufnahmen einfach vonstatten.
An der Qualität der Aufnahme kann man nicht meckern, ist zumindest für mich in allen Belangen gut bis sehr gut. Über den Mehrspurmodus sowie die Benutzung der externen Eingänge kann ich nix sagen, habe ich noch nicht gebraucht.
Für mich Alles in Allem ein gutes Gerät mit dem ein Mitschnitt der verschiedensten Musikrichtungen immer gelingt.
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Preis/Leistungs-König wanted - und gefunden
NikolasK, 07.12.2013
Vorabbemerkung: Da im Bereich der portablen Audiorekorder verschiedenen Einsatzzwecke und Ausstattungsmerkmale gefragt sind, kann ich dieses Produkt nur anhand meiner bewerten. Interessenten bitte ich dies zu berücksichtigen.

Ich war auf der Suche nach einem portablen Mehrspurrekorder, prinzipiell zum Mitschneiden von Proben/Outdoor-Performances und Aufnahme von Atmo für Musikproduktionen. Nach intensiver Recherche legte ich mich auf den Kandidaten Tascam DR-40 fest und muss sagen, dass ich bis heute vollends zufrieden bin.

Statement:
- dem Kaufpreis entsprechende, sehr solide, brauchbare Aufnahmequalität (Ich kann hier wirklich keine Einbußen anprangern, insbesondere, da ich das Gerät "realistisch" einschätzen möchte. Mein Korg D3200 Digitalrekorder plus bspw. Rode NT1A oder Rode NT5 erreichen natürlich "mehr", sind aber a) nicht mobil, b) auf nicht mobile Stromquelle angewiesen und c) liegen die Anschaffungskosten ebenfalls in einer andere Preisklasse.)
-> Ich kann die entstandenen Aufnahmen (nachbearbeitet) gut gebrauchen, verweise aber auch deutlich darauf, dass gute Aufnahmen natürlich vernünftiges Equipment brauchen, aber auch einen versierten Nutzer. Alles andere ist Zauberei.
- Ausstattung: Mir fehlt nichts an dem Gerät. Die Bedienung lässt keine Wünsche offen. Alle Features sind gut und schnell zu bedienen. Die eingebauten Mikrofone bieten dem Zweck gemessen mit den beiden Richteinstellungen genug Spielraum für Aufnahmesettings. Die Aufnahmemodi sind durchdacht und brauchbar.
-> Tuner, eingebauter Lautsprecher, USB-/NiHM-Akku-/Alkaline-Stromversorgung jeweils möglich; es gibt viele hilfreiche Features an Bord
- Verarbeitung: Durchweg positiv. Das Gerät ist aus leichtem, dennoch sehr resistenten Kunststoff gefertigt - dem Zweck sehr gut angepasst. Die Mikrofone sind durch die Bügel gut geschützt. Die Neutrik-XLR-Klinke-Eingänge sind hochwertig und gut verbaut. Nach 6 Monaten (teils intensiver) Nutzung (inkl. Aufnahme stehend im Atlantik) ist alles "wie am ersten Tag".
- Lautzeit: Sowohl mit Alkaline-Batterien als auch mit Hochleistungsakkus (NiHM) vollkommen zufriedenstellend, auch bei 4-Spur-Aufnahmen.

Abschließend möchte ich noch anmerken, dass eventuell eine Vielzahl an weiterer Anschaffungen prinzipiell zu empfehlen sind - und zwar generell für portable Rekorder! Hiermit möchte ich folgende Zubehörteile ansprechen:
- Windschutz (umbedingt nötig!)
- Rekorder-Spinne (siehe Mikrofontechnik -> nicht nötig, aber teils sehr brauchbar)
- NiHm-Akkus (langfristig empfehlenswert)
- Gewinde-Adapter, um zwischen Fotokamera- bzw. Mikrofonstativen adaptieren zu können (für mich die beste "5EUR-Zubehörinvestition")

Wer mehr möchte, sollte eventuell nach deutlich teueren Geräten Ausschau halten - ich habe in dieser Preiskategorie jedoch keine wirkliche Konkurrenz ausmachen können, Zoom-Geräte eingeschlossen.
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Maximal flexibel
SRFilms, 03.01.2019
TOP Recorder mit maximaler Flexibilität.
Nutze ihn meistens um von Anlagen den Ton abzugreifen oder um mit einem XLR Richtmikrofon aufzunehmen.
Bisher hatte ich noch keine Probleme, außer, dass die Akkuanzeige etwas wenig Aussagekraft hat.
Mit Stromkabel kann man das Teil auch betreiben, was ich bei längeren Aufnahmen mache. XLR Mikros können mit Phantomspeisung direkt betrieben werden.
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Verlässlicher Begleiter
Tronic, 15.12.2013
Inzwischen ist das DR-40 zu meinem ständigen Begleiter bei Proben und Auftritten geworden. Im Proberaum und auf der Bühne ist der örtliche Geräuschpegel meist so hoch, dass es schwer fällt, die Nuancen der einzelnen Instrumente und Vocals wahrzunehmen. Hier leistet das DR-40 eine große Hilfe: Rasch mit dem K&M Universal Mount 19695 auf einem Mikroständer montiert und das Ganze als MP3-File mitgeschnitten. Und auf der Heimfahrt im Auto kann man die einzelnen, bereits vom Gerät getrennten Tracks durchhören.

Das Gerät liegt gut in der Hand, die Menüs sind ein wenig unübersichtlich und manche Einstellungen springen nach dem Ausschalten wieder auf ihre Standardwerte zurück (lästig). Die eingebauten Mikros eignen sich für laute Sessions, für das Zirpen der Grillen bei einer Filmaufnahme würde ich externe Mikros mit Phantomspeisung verwenden (die das DR-40 auch liefert). Bei Dauerbetrieb sollte man zum passenden Netzteil PS-P51U greifen. Guten Schutz beim Transport bietet das PELI Micro Case 1040, das auch noch die Fernbedienung RC-10 aufnimmt.

Eine Ladung mit Alkali-Batterien reicht für etwa vier Stunden Daueraufnahme, was für den durchgängigen Mitschnitt unserer Liveauftritte von entscheidender Bedeutung ist. Wenn aber die Batterieanzeige nur noch zwei von drei Strichen aufweist, stehen mitnichten noch 2/3 der Batteriekapazität zur Verfügung, sondern es ist bereits nach 1 Stunde Schluss (was uns schon ein paar Mal sehr geärgert hat und weshalb wir IMMER vor jeder Aufnahme neue Batterien einlegen). Das eigens dafür gekaufte Netzteil bleibt meist im Proberaum, da es an den Orten, wo wir das Gerät beim Auftritt montieren (z. B. auf dem Dach eines Getränkewagens), meist gar keinen Strom gibt.

Fazit: Trotz einiger Einschränkungen sehr zu empfehlen.
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Super Gerät
Christian Lotte, 03.01.2019
Ich nehme damit den Raum über die eingebauten Mikros auf und über die XLR Anschlüsse gleichzeit Kondensator Vocal Mikro und Western Gitarre auf. Danach SD Karte mit den 4 Spuren in DAW zum abmischen. Top Ergebnisse!
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Gutes Modell für Einsteiger
jn123, 04.03.2019
Ich arbeie als Reporterin fürs Radio und habe mir daher den Tascam DR40 gekauft. Als Einstiegsmodell eignet sich der Recorder sehr gut. Er ist handlich, leicht zu bedienen und liegt gut in der Hand. Leider hört man Handling-Geräusche sehr deutlich und nur ein kurzes Verrutschen eines Fingers an dem Gerät ist schon auf der Aufnahme zu hören.

Ferner eignet sich der Recorder nicht dazu, ein externes dynamisches Reportermikro anzuschließen, da der Vorverstärkers des Tascam DR40 nicht leistungsstarg genug ist.

Gerade wenn man den Tascam durch externe Mikros nutzen möchte, sollte man eventuell zu einem Recorder mit besseren Preamps greifen.

Ansonsten bietet das Gerät eine super Dualfunktion, die es ermöglicht, automatisch ein Duplikat mit geringerem Pegel aufzunehmen - so ist die Wahrscheinlichkeit für eine gute Aufnahme höher.
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Für Normalverbraucher zu kompliziert
heikra, 24.09.2018
Ein Gerät, das an die audiotechnischen Fähigkeiten der Nuzter höchste Ansprüche stellt. Wer viel Zeit und Lust hat, sich mit technischen Details zu befassen, dürfte hier für wenig Geld die ein oder andere postive Überraschung erleben, vor allem wenn er oder sie den Line-EIngang benutzt. Die Qualität der eingebauten Kondesatormikrophone lässt dagegen mehr als zu wünschen übrig. Nur bei genauester Positionierung ergab sich ein gerade eben mittelmäßiger Klang beim Aufnehmen der akkustischen Gitarre, weitere Entfernungen wurden mit unangenehmen Verzerrungen betraft.
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Kleines Multitalent
Martin286, 11.10.2016
Ich habe das Gerät unter Anderem im Proberaum als auch draußen in der Natur schon im Einsatz gehabt und bin von der Verarbeitung überzeugt.

Die kombinierten Klinke/XLR-Anschlüsse bieten zusätzlich die Möglichkeit, durch zusätzliche Mikrofone oder durch direktes Anschließen von Keyboards, Synthies, Gitarrenverstärker oder anderen elektronischen Klangerzeugern per Line-In, diese entweder einzeln oder direkt in einem Durchgang mit den internen Mikros und externen Klangquellen aufnehmen zu können.

Besonders für den Einsatz im Freien und in anderen windigen Umgebungen empfehle ich einen Windschutz zu benutzen - entweder den separat erhältlichen, oder wie in meinem Fall, einen selbstgebauten aus Schaumstoff. Windgeräusche werden ansonsten sehr stark mit aufgenommen und versauen die Aufnahme.

Die Bedienung der Menüs bedurfte bei mir einer kurzen Einarbeitungszeit, ging allerdings dann geschmeidig von der Hand.

Am Computer über USB angeschlossen, kann das Gerät wahlweise entweder nur mit Strom versorgt werden, oder aber die Zugriff auf die Speicherkarte gewähren. Eine Nutzung des Mikrofons zum direkten aufnehmen am PC ist ebenfalls möglich mithilfe eines Stereo-Miniklinke auf Stereo-Miniklinke Kabels, angeschlossen am Line Eingang des Computers. Wird der Aufnahmemodus aktiviert (auch ohne dass tatsächlich auf die Speicherkarte aufgenommen wird), wird das Signal der Mikrofone übertragen und kann vom PC aufgenommen werden.
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Top Gerät mit kaum Kritikpunkten!
Michael029, 27.02.2012
Ich habe mir den Tascam DR-40 geholt, nachdem ich mit dem H2n von Zoom sehr unzufrieden war. Deswegen möchte ich auch besonders auf die Kritikpunkte am H2n eingehen:

Dickes Plus sind die zusätzlichen Inputs in Verbindung mit dem 4-Spur-Recording. Hauptanwendung bei mir ist mit den internen Mics Athmo aufzuzeichnen und ein Summen bzw. Matrixsignal in die externen Inputs zu jagen. Mal ganz davon abgesehen, dass der Tascam einen Line-Input Pegel zur Verfügung stellt (beim H2n hätte ich eine externe Absenkung reinhängen müssen, damit der nachher das Ganze wieder durch den Mic-Preamp jagt, das kanns ja auch nicht sein), sind hier zwei XLR Buchsen vorhanden, so dass ich hier sogar symmetrisch ins Gerät komme. Im Gegensatz zum H2n erlaubt Tascam bei der 4-Spur Aufnahme sogar 96 kHz Samplingrate! Da einer der Kritikpunkte an den externen Inputs die Mic-Preamps sind, habe ich das natürlich auch getestet. Ohne angeschlossene Mikros konnte ich dieses "Knattern" ebenfalls beobachten. Als ich allerdings testweise (einmal ein dynamisches Beta 58 und einmal zwei t-bone SC-180 mit phantom power) angeschlossen habe, war dieses Knattern bei beiden Mikros verschwunden. Das Rauschen ist dann erträglich, für Liveaufnahmen mit mittlerem Pegel nicht störend, für Studioaufnahmen nicht tauglich - dafür ist der Tascam mit seinem wirklich günstigen Preis auch wirklich nicht gedacht. Wer da mehr erwartet muss eben zu teureren Geräten greifen.
Beim 4ch Playback bietet der DR-40 sogar einen kleinen Mixer - sehr praktisch! Sogar ein kleiner DSP für ein paar Effekte ist hier geboten (für jeden Kanal separat per AUX-Send im Mixer regelbar) - sehr praktisch um z.B. einer Band gleich einen schnellen Downmix zu machen und denen das gleich als MP3 mitzugeben!

Was mir ebenfalls gleich sehr positiv aufgefallen ist, ist die Bedienung. Klar strukturierte Menüs und sofort intuitiv bedienbar. Das hat mich am H2n auch sehr gestört, da dort das Gefummel mit dem verkappten Bedienrad an der Seite sehr umständlich war.

Der Frequenzgang beim externen Input ist so wie er sein sollte (getestet mit Pink Noise): wunderbar linear. Hier war der Sound des H2n richtig dünn - unverständlich dafür, dass der Input ja eigentlich nur durch die A/D-Wandler geschickt werden müsste. Die internen Mikros haben eine kleine Spitze zwischen 4 und 5 kHz, die Höhen werden aber wirklich sauber wiedergegeben, ebenso die Bässe (welche sich bei Bedarf auch gut mit einem Lo-Cut regeln lassen). Insgesamt also nichts, was sich durch ein klein wenig EQ nicht regeln ließe.

Ansonsten macht die Verarbeitung einen ordentlichen Eindruck (was man eben von Plastik erwarten kann), Display ist ordentlich lesbar (auch im Dunkeln, ich weiß auch nicht warum hier manche "zeitgemäße" Displays erwarten, ich will da eigentlich kein Farbdisplay oder sonstwas, das mir nur den Akku leer zieht und der hält mit knapp 9 Stunden bei 4ch@96kHz gut), einzig ein Dreibeinstativ oder ein Adapter für Mikrofonstative hätte ich mir da noch gewünscht, da ich on road eigentlich keine Fotostative mit mir rumschleppe.

Insgesamt 5 Sterne - der DR-40 hält in allen Punkten was er verspricht!

P.S.: habe nochmal einen Test bezüglich des "Knatterns" gestartet: vom Mikrofonkabel schnell die cold Leitung getrennt und das Kabel asymmetrisch gemacht und das Knattern war wieder da! Also einfach ordentliche symmetrische Signale verwenden und alles ist gut :-)
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Tut was es soll und das sehr gut
Harald232, 12.05.2019
Wir verwenden das Aufnahmegerät in der Band für Probenmitschnitte und anschließender Manöverkritik. Habe es auch im Chor bei Proben eingesetzt um Übungsmaterial für Kollegenn die nicht so sattelfest mit Noten sind, zu erstellen.
Aufnahmequalität ist überraschend gut. Klare Kaufempfehlung !
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Digitale Clippings bei 4-Spur Aufnahme
mordhorst, 14.06.2018
Firmware 2.4. Habe Probleme mit dem DR-40 bei 4-Spur Live-Musik-Mitschnitten. Der DR-40 wird während der Aufnahme via USB mit Strom versorgt und speichert auf der mitgelieferten original SD-Card. Aufnahmequalität: WAV 24-bit. Ich nehme das gleiche Signal einmal im Raum über die eingebauten Mikrofone auf und über die externen Line-Eingänge. Ergebnis: Bei längeren Aufnahmen (> 5min) enthält die Mikrofonaufnahme auf Track 1-2 trotz niedrigem Gain in unregelmäßigen Abständigen fürchterliche digitale Clippings, offensichtlich immer auf den Transienten der aufgezeichneten (leisen, nicht übersteuerten!) Musik. Reproduzierbar mit Limiter und ohne. Track 3-4 ist trotz deutlich höherem Level fehlerfrei. Werde das Gerät zurückschicken.
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klein aber oho
Mathias E., 04.10.2017
Ich will es kurz machen: Das ist ein tolles Gerät!

Ich habe damit Geräuschaufnahmen im Freien gemacht, und die klingen richtig gut. Noch mehr war ich erstaunt, als ich damit mein eigenes Orgelspiel aufgezeichnet habe. Bekanntermaßen hat die Orgel ja ein sehr weites Klangspektrum. Im Baßbereich geht sie bis 32 Hz (16" C) oder gar 16 Hz (32" C) runter, in den Höhen gehen die Obertöne über den menschlichen Hörbereich hinaus. Die Orgel, an der ich gespielt und aufgezeichnet habe, hat "nur" 16", also 32 Hz für den tiefsten Ton. Die Aufnahme mit den internen (!) Mikrofonen ließ klanglich nichts zu wünschen übrig. Im Tieftonbereich waren der Subbaß 16" und die Posaune 16" bis zum tiefsten Ton so klar und kräftig zu hören, als hätte man teure Großmembraner hingestellt. Auch in den hohen Tönen und Obertönen war der Klang so klar und gut zeichenend, daß bei mir keine Wünsche offen blieben.
Okay, mit meinen 53 Jahren höre ich "nur" noch bis ca. 13 kHz (was für über 50 durchaus noch sehr gut ist), ich kann also nicht beurteilen, was bei 16, 18 oder gar 20 kHz passiert. Aber für meine Ansprüche ist dieser kleine Recorder ein sehr gutes "Werkzeug" geworden, das ich nicht mehr missen möchte.

Daß die Betätigung der Bedienelemente während der Aufnahme Griffgeräusche produziert, ist normal. Darüber MUSS man sich im Klaren sein und sollte das Gerät VORHER so einstellen, daß außer "Record" und "Stop" bei der Aufnahme nichts mehr einzustellen ist.

Bei Geräuschaufnahmen ist der einstellbare Hochpaßfilter eine wertvolle Hilfe. Außerdem habe ich in dem Fall immer den als Zubehör erhältlichen Fell-Windschutz über den Mikrofonen.

Fazit: Klein aber fein!
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Günstiger Recorder
18.03.2016
Was soll ich zu den bereits geschriebenen Bewertungen noch sagen? Tja doch etwas.

Für Bilderschauen zu vertonen hatte ich ein Gerät anschaffen wollen was mehr Bedienungskomfort bot als der vor Jahren gekauft Zoom H1. Habe die Kabelfernbedienung für den DR-40 :-) Auch bietet der DR-40 große Flexibilität bei der Aufnahme und auch welche Mikrofone man verwenden will, sie passen. Bauartbedingt hat man keine echte XY Ausrichtung, auch die Stellung AB vermag so recht nicht zu überzeugen. Was allerdings für kleinere Räume bedingt gilt.

Ein anderer Einsatz war die Tonaufnahme bei Videos. Der aufgenommene Ton kann per Lineout in die DSLR geführt werden. Eine deutlich Tonverbesserung. Und jetzt kenn ich auch den Grund warum beim Film mit manuellfokussierbaren Objektiven gearbeitet wird. Auch ich kenne nun das Gejaule des AF :-( Man kann es auch falsche Mikroaufstellung nennen :-)

Ich setz eine große 16GB Karte ein und verwende das USB Kabel um die Dateien auf den Rechner zu ziehen. Das Kartenfach ist doch serh fummelig. Was der größte Schwachpunkt sei.

Ein anderes Zubehör habe ich als sehr positiv empfunden, die "Tote Katze" schluckt den Wind sehr gut.
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Solide und gnadenlos
22.07.2016
Wir benutzen den Tascam für Aufnahmen im Proberaum, um Ideen und Übungsspuren aufzuzeichnen.

Das Gehäuse ist zwar nur aus Plastik, aber insgesamt ist das Gerät ziemlich solide und hat schon ziemlich fiese Stürze überstanden.

Die internen Mikrophone zeichnen gnadenlos jeden schiefen Ton auf, rauscharm und über alle Frequenzen gleichmäßig gut. Wir waren angesichts des Preises sehr überrascht.

Im Kombibetrieb mit zwei externen Mikrophonen kann man auch prima ein Schlagzeug mikrophonieren- allerdings muss man lange mit der Positionierung und Eingangspegel experimentieren, bevor man zu einem guten Ergebnis kommt (aber das liegt wohl in der Natur der Sache).

Mit den aufgenommen Spuren war es auf jeden Fall möglich, einen recht guten Mix zu kreieren, welcher mit etwas Nacharbeit absolut hörbar ist.
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Ein grundsolider Recorder für viele Anwendungen
Android Andy, 12.07.2018
Ich benutze den Tascam DR-40 V2 nun schon eine ganze Weile und bin sehre zufrieden. Die diversen Mikrofonverschaltungen sind äußerst nützlich und funktionieren so wie sie sollen. Das Display ist übersichtlich und eignet sich auch für zeitkritische Einsätze. Das Bedienfeld ist übersichtlich und gut positioniert. Die integrierten Mikros kann man allerdings nur mit einem Windschutz nutzen, da die Kondensatoren sehr empfindlich sind. Darüber hinaus eignen sich die integrierten Stereomikros nicht für den Handbetrieb, weil dabei auch die Handbewegungen oder die Bedienung der Tasten aufgenommen wird. Hier sorgt die eingebaute Fassung für ein Stativ oder Handgriff für Abhilfe. Der Sound ist für diese Preisklasse okay, aber bei höheren Eingangspegeln bzw. sehr leisten Signalen hört man das Rauschen deutlich, für die meisten Fälle ist das aber vernachlässigbar. Der Recorder nimmt SD karten bis 32 GB auf und bietet die üblichen Formate an. Die Stromversorgung erfolgt über drei AA Akkus und ist sehr gut, das Gerät läßt sich lange einsetzen und es ist mir noch nicht passiert, die Akkus während eines Einsatzes wechseln zu müssen. Auch sehr zu empfehlen ist das Erweiterungspack, welches eine Fernbedienung und einen Griff enthält. Ich würde das Gerät im semiprofessionellen Bereich einordnen, eignet sich aber auch hervorragend für Selbstständige mit beschränktem Budget, sowie für den ambitionierten Hobbyproducer. Ich kann das Gerät uneingeschränkt empfehlen und würde es mir auch wieder kaufen.
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eigentlich wollte ich nur einen Recorder, aber ...
J_B_HAS, 21.03.2018
Ich war auf der Suche nach einem Nachfolger für meinen LS-5, der immer noch sehr gut funktioniert - aber ich wollte mich soundtechnisch verbessern.

Ich recorde hauptsächlich Band-Proben und Gigs, bin aber auch im Bereich Fieldrecording unterwegs. Die Zoom Produkte konnten mich nicht überzeugen, Klang ja, Bedienung nein.

Es fing an mit einem Rode NTG2, das leider sehr wenig Output liefert, daher ist meine erste Entscheidung auf das DR60D gefallen. Super Gerät, hat aber keine internen Mikros. Habe es aber behalten auf Grund des super PreAmps mit viel Gain und anderen tollen Features - super Gerät und gute Kombi mit NTG2 !

Bei meinen Fieldrecordings arbeite ich mit mehreren Mikrofonen, daher ist nur der DR60D keine Option. Es fehlte mir also noch ein Recorder für Stereo Aufnahmen und der Option weitere Miks anzuschließen. Der DR40V2 ist super zu bedienen, klingt super und hat tolle Features, die auch schnell erreichbar sind.
Das Gerät selber ist gut verarbeitet, hinterläßt aber keinen "edlen" Eindruck, da alles aus Plastik. Bedienung ist aber super, Druckpunkt bei Tastern ebenfalls. Die Batterie-Laufzeit ist nicht vergleichbar mit dem Olympus, hält aber locker einen Abend durch, wenn nicht grad PhantomPower an ist, um ganz sicher zu gehen kann man den DR40V2 aber auch mit USB-Power-Bank betreiben.
Der Klang ist nach meinem ersten Eindruck sehr ausgewogener. Der LS5 schwächelt in den Bässen. Der DR40V2 ist überall schön präsent.

Fazit:
Ein super Gerät, das zwar nicht unbedingt top aktuell ist und nur Plastikgehäuse bietet aber dennoch super Aufnahmen macht, tolle Features bietet und erschwinglich ist. Klare Kaufempfehlung !
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27.03.2014
Plus-Punkte: Super Bedienung, super Klang, super Funktionsumfang.

Im Vergleich zu Tascam Zoom H4-N hat es einige Plus-Punkte:

1) Der Tascam DR-40 zeigt alles relevante auf 1 Blick im Display.

2) Der Tascam DR-40 punktet hier eindeutig. Besonders gut bei Tascam: eine Quick-Taste mit einem Kontext-Menü.

3) Sowohl beim Booten als auch die Reaktion bei Tastendrücken ist alles super schnell. Beim Zoom ist alles behebiger.

4) Wenn ich mich entscheide eine aufgenommene Stereo-Aufnahme zu overduben: Bei Tascam: Einige wenige Tastendrücke und die Umschaltung ist perfekt. Dann einfach loslegen. Bei Zoom muß ich umständlich ins 4CH Modus umschalten, ein Projekt anlegen und dann die Stereo-Datei dorthin verschieben, bevor ich loslegen kann.

5) Nach einem Mixdown ist mit dem DR-40 überhaupt kein Problem, die Datei zu finden und weiterzuverwenden. Bei DR40 ist die heruntergemixte Datei nicht so leicht zu finden, ich habe sie z.B. nicht mit dem Gerät gefunden.

6) Bei Zoom sind wird der Sound digital etwas geboostet. Schmeichelt bei Nachaufnahmen dem Ohr, ist aber nicht was in Realität da ist.
Bei DR-40 ist diese Funktionalität schaltbar, standardmäßig aus und mit 2 Tastendrücken eingeschaltet.

Einziger Nachteil des DR-40: das Gehäuse ist habtisch nicht ganz so hochwertig.
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Top Leistung für wenig Geld
Mr. Proxy, 20.12.2018
Ich habe das DR40 primär zur Vertonung von Videoaufnahmen gekauft, um mit dem Mikro nah bei der Szene oder dem Sprecher zu sein, auch wenn die Kamera weiter weg ist. Aber auch schon mal für die Gesangsspur eines Musik-Demos.
Einsschalten, Aufnehmen, fertig. OK, das Ding kann ja noch einiges mehr und wenn man es wie ich eher wenig nutzt, muss man sich immer ein bisschen mit den umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten befassen, aber Dank des Displays klappt das schnell wieder. Wenn man zum Beispiel die Dub/MixDown-Einstellungen richtig gesetzt hat, ist es wirklich einfach, nach und nach Spuren aufzunehmen, bis man einen ganzen Chor zusammen
hat.
Das DR40 nimmt wirklich ALLES auf, daher muss man auf entsprechende Lagerung/Aufhängung bei der Aufnahme achten.
Die Laufzeit der Batterie hat mich überrascht. Hält tagelang durch!
Ich mache keine Profi-Sachen, daher nur meine subjektive Meinung: ich finde die Tonqualität der eingebauten Mikros sehr gut (daher habe ich auch noch nie externe angeschlossen) und mE. ist das DR40 sein Geld absolut wert und daher empfehlenswert.
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Tascam DR-40 V2

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