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Tascam DP-32 SD

32-Spur Digital Portastudio

  • Farbdisplay (LCD) und Kanalzug mit zwölf Drehgebern
  • 8 symmetrische Mikrofoneingänge über XLR/Klinke-Kombibuchsen mit Phantomspeisung
  • 1x umschaltbarer HiZ-Eingang für Gitarre/Bass
  • 8 Monospuren
  • 12 Stereospuren (auch Mono nutzbar)
  • 8-Spur Recording bei 44,1/48 kHz / 16/24 Bit auf SD-Card
  • 32-Spur Wiedergabe
  • Virtuelle Spuren
  • Stereo-Masterspur
  • 40-kanaliger Mixer
  • Regler für EQ, Panorama und Effekt-Ausspielweg
  • Stereo Line-Ausgang Cinch
  • symmetrischer Monitor-Ausgang 6.3 mm Klinke
  • 2x AUX 6.3 mm Klinke
  • Kopfhörer-Ausgang
  • Fußschalteranschluss
  • Eingangseffekte: Limiter, Kompressor, Noise-Suppressor, Exciter sowie Mix- und Mastering-Effekte
  • eingebautes Stimmgerät und Metronom
  • USB 2.0 Anschluss
  • Maße (BxHxT): 514 x 104 x 340 mm
  • Gewicht: 6.2 kg

Weitere Infos

Anzahl der Spuren 32
Anzahl gleichzeitig aufnehmbarer Spuren 8
Effekte Ja
Speichermedium SD Card
Phantomspeisung Ja
XLR-Anschlüsse 8
Klinken-Anschlüsse 8
Cinch Anschlüsse Ja
MIDI Schnittstelle Keine
USB Anschluss Ja
Digitale Anschlüsse keine
Sonstige Anschlüsse Fußschalter
Kopfhöreranschluss Ja

Aufnehmen wie die Großen

Das DP-32SD von Tascam ist ein einfach zu bedienendes 32-Spur-Digital-Portastudio mit acht kombinierten XLR-Klinke-Eingängen. Alle Eingänge verfügen über Dynamikeffekte sowie Phantomspeisung, die blockweise (A-D, E-H) zugeschaltet werden kann – der H-Eingang ist zusätzlich ein umschaltbarer Hi-Z-Eingang für Instrumente mit Tonabnehmer. Mit dem DP-32SD können bis zu acht Audiospuren gleichzeitig auf SD/SDHC-Karten in maximal 48kHz/24Bit aufgezeichnet werden. Zur Mischung der Aufnahmen stehen 20 Kanalfader und hochwertige Studioeffekte wie semiparametrische Klangregelung, Hall, Delay und Chorus zur Auswahl.

Einfach bedient!

Ein 8,9cm großes Farb-LC-Display und beleuchtete Tasten erleichtern die Bedienung des Geräts erheblich und geben einen komfortablen Überblick in jeder Situation. Die zwölf Drehregler rechts des Displays, mit denen Einstellungen für Klangregelung, Panorama und Send-Effekte für jeden Kanal geregelt werden, sind anhand ihrer farblichen Kodierung optisch mit dem Display verbunden. Insgesamt 21 Fader geben immer einen direkten Zugriff auf jede Spur. 12 der 20 Kanalzüge erlauben eine Umschaltung zwischen Mono und Stereo. Die Stereospuren können genutzt werden, um Synthesizer oder andere Stereoquellen aufzunehmen.

Für die Homerecording-Profis

Das DP-32SD ist ein vollwertiges Studio für den Homerecording-Bereich, das infolge einfacher Bedienung besonders benutzerfreundlich ist. Alle Produktionsschritte, von Aufnahme und Edit über den Mix bis zum Master, erfolgen mithilfe eines einzigen Geräts. Per USB-Verbindung werden die finalisierten Audiofiles dann auf einen Computer übertragen, um sie beispielsweise im Internet zu veröffentlichen. Allein die Tatsache, dass hier statt einer Maus reelle Regler und Fader angefasst werden müssen, hebt den Spaß im Studio auf ein neues Level. Das DP-32SD von Tascam ist also vor allem für die Homestudiobesitzer, die auf Haptik setzen, eine ausgezeichnete Wahl.

Über Tascam

Tascam begann 1971 als das Vertriebsunternehmen der Teac Corporation für professionelle Audiogeräte, der Name stand für Teac Audio System Company of AMerica. Tascam hat mit der damals führenden Technologie Innovationen auf den Markt gebracht, wie beispielsweise Mehrspur-Bandmaschinen, Mehrspur-Kassettenrecorder, digitale Mehrspurrecorder (DTRS), Digitalmischpulte und so weiter. Heutzutage versorgt Tascam die gesamte Tonbranche mit Produkten für Fernseh- und Rundfunkstudios über Aufnahmestudios, Konzerthallen, Konferenzräume, akademische Einrichtungen, kommerzielle Einrichtungen, Theater, Internet-Podcaster und -Broadcaster bis hin zu Musikproduzenten und Musikern.

Dynamikeffekte für Eingänge und Multieffekt für Gitarren

Kompressor, De-Esser und Exciter stehen für jeden Eingang zur Auswahl, um eine Dynamikbearbeitung durchzuführen - acht Dynamikeffekte können zur gleichen Zeit genutzt werden. Für Gitarren gibt es einen Multieffekt mit Verstärkersimulation, Rauschunterdrückung, Kompression, Chorus, Flanger, Phaser, Tremolo und Auto-Wah. Ein wichtiger Punkt hierbei: Durch die Ingebrauchnahme des Multieffekts können nur noch vier Dynamikeffekte gleichzeitig genutzt werden. Für die Finalisierung eines Songs stehen unterschiedliche Masteringwerkzeuge bereit. Ein 3-Band-Equalizer, ein Multiband-Kompressor und drei Normalisierungsoptionen zur Anpassung der Lautheit geben den letzten Schliff.

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106 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Den Glauben an mich wiedergefunden
Holliman, 20.12.2020
Ich nutze das Gerät zum Homerecording für Keyboard, Gesang und zum hinzufügen einiger Instrumente wie E-Gitarre, Western/Akustik und Lap-Steel Guitar sowie E-Drums.
Meine Begründung ergibt sich aus den unter dieser Bewertung genannten Gründen.
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+ Für meine Ansprüche eine mehr als gute Aufnahmequalität
+ Guter Workflow , auch ohne Tascam Produkte zu kennen
+ Eine sehr gute Bedienungsanleitung
+ Eine für mich mehr als ausreichende Effektsektion
+ Gerät nach auspacken auf dem heutigen aktuellen Firmware-Stand
+ Ein hochwertig anmutendes Erscheinungsbild optisch/haptisch
+ Rauscharm + Latenzfrei

- hier habe Ich (noch) nichts entdecken können. Lediglich ein fehlendes
USB Kabel zum Rechner könnte Ich anmerken.
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Vorgeschichte und Erkärung der Überschrift:

Ich betreibe das Homerecording für private Zwecke seit Mitte der 90er. Damals begann Ich mit einem 8Spur Kassettenrecorder. Damit hatte Ich einige Aufnahmen gemacht, unter anderem auch Instrumentalplaybacks eigener, nur mit einem Keyboard erstellter Songs, mit denen Ich auch vor größerem Publikum mit Erfolg bei Talentwettbewerben live gesungen hatte. Im nachhinein betrachtet waren das bis zum vergangenen Mittwoch meine besten Aufnahmen.
Danach begann Ich mit DAW`s. Ich bezeichne mich nicht als DAU, was Computer bertrifft, hatte schon Rechner, bevor`s Internet gab (den ersten noch als Bausatz aus den USA) oder die Maus erfunden wurde, schrieb eigene Programme ect. und arbeite auch Beruflich im IT Bereich, sollte also mit Software umgehen können.
Dennoch kamen meine Aufnahmen trotz ansteigender Hard und Software niemals wieder an das heran, was Ich mit dem PC eigentlich machen wollte.: Meine Musik so aufzunehmen, wie sie ist: Schnörkellos und Pur , mit ein wenig Hall/Reverb in der Gesangsspur , nur eben mit der jeweiligen Zeit angemessenen aktzeptablen Audioqualität. Doch hatte Ich mich wohl mit der Zeit in den immer mehr aufkommenden, verlockenden Effekten verrannt und dabei das wesentliche aus den Augen verloren.: Mich über meine Musik auszudrücken und nicht durch künstliche Effekte. Wie schon die Gruppe OPUS sang.: Live is Live.... , obwohl die wohl auch nicht ganz ohne Effekte auskamen , denk Ich...

Aber zurück zum Tascam. Ich bestellte bei Thomann gleich ein paar Presonus Eris E5 mit, da Ich vorher immer nur mit Kopfhörer abmischte und diese Songs zwar darüber auch gut klangen, jedoch war das hören über meine Stereoanlage immer ernüchternd, was mich immer seltener dazu brachte, mal wieder was aufzunehmen.
Wenn`s mal nicht so gut Klang, nen Effekt dazu und gleich noch einen , EQ vergewaltigt und so hatte Ich immer alles verschlimmbessert. Dann, vor 4 Tagen kam das Tascam. Ich hatte auf dem Keyboard noch meine letzten Sequenzen gespeichert, also rein ins Gerät, Dazu gesungen, ein wenig Hall/Reverb dazu, beim Abmischen eingepegelt, gemastert. Dann die mitbestellten Boxen angeschlossen und mich auf den (für mich immer) anstrengenden Teil der Aufnahme vorbereitet, das löschen und die Neuaufnahme.
Was Ich aber aus den Lautsprechern hörte, Mann, das war ja richtig gut, kaum ein Unterschied zu dem Sound aus dem Kopfhoerer, und das beim ersten mal. Also PC an, rüberkopiert, was auch sehr gut klappte mit brandaktuellem Win10, rüber damit auf den USB Stick als WAV und ab damit in meine (knapp Highend) Stereoanlage. Erstmal ohne die DSP`s und Dolby "wasweißich Version" . Jaa , auch hier klang es so, wie Ich`s wollte. Ich machte dann noch 3 Aufnahmen anderer Songs, dessen Sequenzen noch im Keyboard waren und verglich sie mit den Aufnahmen vom Rechner. Jedesmal das gleiche Ergebnis.: So wollt Ich`s immer haben! Zur Sicherheit diese Aufnahmen dann noch an echt kritische Freunde und Bekannte geschickt die meine vorherigen Aufnahmen kennen, mit der bitte sich das mal anzuhören. Und alle kamen zu dem gleichen Ergebnis. Meine besten Aufnahmen seit langem. Und das ohne Ihnen vom Neukauf des Tascam vorher zu berichten. 2 fragten direkt, ob Ich wieder in nem Studio was aufgenommen hätte, denn das hatte Ich schonmal gemacht. Und für 3 Songs 300 Ocken bezahlt. OK, zu der Qualität fehlt dann doch noch ein oder zwei Quentchen. Doch bis auf diese Songs und den Aufnahmen aus den 90ern hatte Ich denen immer geschrieben : "Aber bitte laut und mit Kopfhörer hören". Ja, laut klingt immer "anders", aber seit 4 Tagen klingts auch leise wieder gut.

Und so habe Ich dann, um der Überschrift gerecht zu werden, meinen Glauben an meine musikalischen Fähigkeiten wiedergefunden. Ich weiß nicht, was Ich am Rechner falsch machte und ehrlich gesagt will Ich`s auch gar nicht mehr wissen. Was Ich weiß ist, hätte Ich mir das Gerät schon viel eher zugelegt, hätte Ich nicht so viel Zeit verschenkt und nicht so viel unhörbaren Datenschrott produziert. Und weil ja Weihnachtszeit ist, hatte Ich somit am Mittwoch schon mein persönliches "Weihnachtswunder".

Ein Wort noch zu Thomann. : Wieder mal eine erstklassig schnelle Transaktion vom bestellen bis zum liefern durch DHL. Verpackungstechnisch kann euch auch niemand das Wasser abgraben. Dem ganzem Team und allen Lesern dieser Bewertung wünsche Ich ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest .

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Mein Fazit:
Eine echte Empfehlung für alle, die keinen Rechner haben/wollen/mit umgehen können, oder für Leute, denen DAW`s zu überladen sind und sich auf`s wesentliche konzentrieren möchten, dem recorden ihrer eigenen Musikmischung. Das P/L Verhältins ist in meinen Augen hervorragend , auf dem Markt gibts zur Zeit meines Wissens nach nichts vergleichbares für`s Geld.
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Features
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Verarbeitung
Intuitives All-in-One-Gerät für das Heimstudio
Nebulous81, 18.05.2020
Viele Jahre habe ich meinen Aufnahmen im Heimstudio über einen Computer realisiert. Allerdings hat mich mit der Zeit gestört, was eben typisch für Computer ist: Updates (mit Problemen), Treiberkompatibilität, Abstürze, warten währen Hochfahren etc. pp. Also habe ich nach einer dedizierten Lösung gesucht und bin dabei auf das Tascam DP-32 SD gestoßen. Nun habe ich das Gerät bereits einige Monate im Einsatz und muss sagen: Ich bin begeistert! All diese lästigen Computer-Probleme sind Vergangenheit. Die Aufnahme auf SD-Karte ist ohnehin für einen Austausch mit einem Rechner kein Problem, wenn es erforderlich ist. Ich gebe meine Spuren beispielsweise zum Mischen und Mastern gerne weiter. Natürlich muss man sich zunächst mit der Bedienung des Geräts auseinandersetzen, allerdings ist das Handbuch gut geschrieben und viele Dinge sind nahezu selbsterklärend. Mittlerweile komme ich sehr gut (ohne Handbuch) zurecht: Aufnehmen, EQs bearbeiten, eingebaute Effekte verwenden, Abmischen und Mastern sowie das Importieren als auch Exportieren von Spuren geht mit der Zeit leicht von der Hand. Ein kleiner „Wermutstropfen“ ist lediglich die Tatsache, dass nur ein interner Effekt pro Session genutzt werden kann, der zweite Effektweg muss dann mit einem externen Gerät gespeist werden. Ich hätte mir gewünscht, dass es hier keine Begrenzung gibt … Jedenfalls ist das Portastudio mittlerweile mein Dreh- und Angelpunkt in meinen Produktionen im Heimstudio und möchte das einfache Einschalten-und-Loslegen nicht mehr missen!
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Verarbeitung
Kreativitätsförderer
Michael3048, 05.01.2017
Ja, das DP-32 SD kann eine ganze Menge, ist jedoch kein Ersatz für eine DAW. Aber Moment mal: Das soll es ja auch gar nicht sein.
Gerade bei Hobbymusikern verleitet eine DAW dazu, viel zu viel Effekthascherei und Kompression einzusetzen. Abgesehen von schlampigem Einspielen. Das Portastudio bringt den Musiker ein Stück weit "Back to the roots". Wer sauber, mit gutem Pegel und Timing, einspielt, bekommt auch ein sauberes Ergebnis. Klar, das sollte bei Aufnahmen sowieso oberstes Gebot sein, aber wenn im Gitarrensolo eine an sich schön gespielte Stelle etwas zu leise ist, kann man sie hier eben nicht mit ein paar Mausklicks geradebügeln, nach dem Motto "Was nicht passt wird passend gemacht". Besser, wenn man die Stelle noch mal genauso schön oder sogar besser hinbekommt. Es fördert also sogar die Musikalität und Kreativität. Wem Begriffe wie "Punch-In" und "Overdub" noch was sagen, kann diese hier digital ausleben.
Reden wir mal Tacheles: Dieses Maschinchen kann mehr, als die gesamte Studiotechnik, die die Beatles bei Seargent Pepper zur Verfügung hatten (abgesehen von den rückwärts laufenden Tonbändern). Und das für unter 500 Ocken. Und mit 8 Spuren, die gleichzeitig aufgenommen werden können ist es außerdem super geeignet für kleine Bands, die im Proberaum oder live Mitschnitte machen möchten.
Positiv überrascht war ich persönlich vom internen Mastering. Selbst die Presets bringen hier schon amtliche Ergebnisse. Einfach ein tolles Produkt. Leute, seid kreativ! :-)
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eine gute Lösung
Oliver848, 28.12.2015
nachdem mir mein Recording PC abgeraucht war, hatte ich den lange gehegten Plan, eine Lösung ohne Computer in meinem Kellerstudioraum zu implementieren mit dem DP-32 SD umgesetzt. Angeschlossen an das bestehende Mischpult über eine Patchbay kann ich nun, genau wie mit dem PC - allerdings statt 4 Spuren, nun 8 Spuren gleichzeitig aufnehmen. Tatsächlich hatte ich mit dem PC (ich nutze Reaper) nie mehr als 5-10 Spuren insgesamt aufgenommen. Allerdings hatte ich mich oft in technische Probleme, Plugin-Spielereien, oder dem Anlegen neuer Projekte verloren ohne ein Stück Arbeit mal zum Ende zu bringen. Bedingt durch die Reduktion auf das Wesentliche in diesem Gerät erhoffe ich mir nun tatsächlich mehr musikalische Arbeit, anstelle von technischen Ablenkungsmanövern. Das Layout des Tascam ist sehr übersichtlich, die Verarbeitung wirkt wertig. Der Klang ist gut.

Gegebenenfalls werde ich meine Erfahrungen später noch ergänzen.

Nachtrag 22.1.16: Die Einfachheit des Layouts erlauben fixes Aufnehmen, Abhören und Editieren. Man kann einfach mit den Ohren arbeiten. EIn sehr gutes Gerät.
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