Tama RW200 Rhythm Watch

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Metronom

  • Anzeige mit zuschaltbarer Hintergrundbeleuchtung
  • 30 vorprogrammierbare Tempoeinstellungen
  • 9 verschiedene Takteinstellungen
  • Programmwahl und Start/Stopp-Funktion per Fußschalter (nicht im Lieferumfang enthalten, passender Fußschalter Boss FS-6: Art.173531)
  • Montagemöglichkeit auf Beckenstativ oder Percussion Rod (Halter nicht im Lieferumfang enthalten)
  • 1/4-1/8-1/16-Triolen einzeln einstellbar
  • Tempo von 30-250 BPM einstellbar
  • Tapfunktion
  • Eingang für Netzadapter
  • Stereo-Ausgänge für Kopfhörer
  • Eingang für Fußschalter
  • 2 Audio-Ausgänge für Kopfhörer und Line-Out (Miniklinke + Klinke - nicht gleichzeitig verwendbar)
  • M8 Gewindeaufnahme
  • inkl. Batterie (9 V Block) und Etui
  • passendes Netzteil: Art. 409939 ( nicht im Lieferumfang enthalten)
Erhältlich seit Februar 2015
Artikelnummer 357581
Verkaufseinheit 1 Stück
Taktart einstellbar Ja
Tempo 30 bpm – 250 bpm
Tempo stufenlos einstellbar Ja
Kopfhöreranschluss Ja
Anschluss für Netzteil Ja
Ausgangssignal Stereo
Tap-Funktion Ja
Line-Out Ja
MIDI-In Nein
Fußschalter möglich Ja
97 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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Bedienung

Features

Verarbeitung

102 Rezensionen

M
Gutes Live-Metronom!
Moritz442 04.05.2015
Auf der Suche nach einem zuverlässigen und gut zu bedienendem Metronom für Proben und Auftritte bin ich auf dieses Gerät gekommen.

Die Bedienung ist einfach und intuitiv, somit für den Live-Einsatz gut geeignet. Mit der passenden Halterung zwischen HiHat und Snare befestigt, kann man schnell mal ein Tempo vorhören und einzählen. Dafür ist auch der "Live-Modus" gut, der nach 8 Takten aufhört - denn mir hat die Erfahrung gezeigt, dass es vor Publikum doch schwierig ist, konsequent nach Klick zu spielen.
Mit den einzelnen Reglern für Viertel-, Achtel- und Sechzehntelnoten sowie Achteltriolen lässt sich auch gleich das richtige Feeling generieren, was gerade bei langsamen Tempi ein Segen ist! Schade nur, dass sich diese nocht abspeichern lassen, sondern nur Tempo und Taktart. Heißt umgekehrt auch, dass man z. B. die Triolen bei Programmänderung zurückdrehen muss, wenn sie beim nächsten Song unerwünscht sind. Das kann man Live natürlich nicht brauchen, ist aber den Drehreglern geschuldet. Ich frage mich, warum Tama nur 30 Programmplätze "eingebaut" hat? Ist Speicher so teuer? Für nen Gig reichts natürlich, aber man muss ggf. vor jedem Gig neu programmieren und somit trotzdem wieder nen Handzettel mitführen.

Der Line-Out Pegel kommt mir etwas mickrig vor. Direkt auf einen Kanal des Millenium "HPA IN EAR" geführt war er im Monomix kaum zu hören, wenn man auf den anderen Kanal den Bühnenmonitormix legt. Hab ihn daher nochmal über meinen Bühnenmischer gejagt und über AUX in den Kopfhörer-Verstärker.

Trotzdem ein tolles Teil, dessen Verarbeitung vielversprechend ist.
Super ist auch die TAP-Funktion zur direkten Tempoübernahme. Mit ein wenig Übung schafft man es, das Tempo im ersten Takt zu tappen und gleich im zweiten zu starten (sehr nützlich, wenn man "Bad Moon Rising" spielt und der Gitarrist frei anfängt ;-) )
Features
Bedienung
Verarbeitung
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DB
Ein Metronom mit vielen Möglichkeiten
Dr. Beat 23.07.2023
Bisher nutzte ich ein in den 90ern angeschafftes Boss Dr.Beat-Metronom. Leider hat die 3,5er-Klinkenbuchse durch die dicken Adapter auf 6,3-Klinke gelitten und es lässt sich nicht mehr zuverlässig betreiben. Also musste Ersatz her.

Mein Wahl viel nach langem Vergleichen dann auf das TAMA-Rythm-Watch 200. Nachdem ich dieses jetzt einige Monate und auch live mal intensiv ausprobiert habe, hier mein Bericht:

1. Qualität und Bedienbarkeit:
Das TAMA fühlt sich gut an, wirkt wertig und stabil. Die Bedienung ist auf Basis von Drehreglern und für sonstige Einstellungen auf Drucktastern aufgebaut und sehr leicht verständlich - im Prinzip muss man, wenn man schon mal ein Metronom mit manuellen Einstellmöglichkeiten hatte, eine Bedienungsanleitung nur für das Thema Abspeichern lesen.
Für mich besonders wichtig: das TAMA hat sowohl eine 3,5er wie auch eine 6,3er Buchse - mit letzterer kann ich das Gerät ohne Adapter direkt an die PA dranhängen und den Klick auch auf meine Inear-Mischung legen. Das war mit ein Grund für das TAMA. Ferner Nutzung mit Batterie (die hier auch die abgespeicherten Einstellungen puffert) und Netzteil, das ich gleich mitbestellt hatte. Die Anordnung der Bedienelemente ist sehr gut gelöst, man kommt auch bei weniger guter Beleuchtung sicher dran. Im Lieferumfang ist dann auch eine kleine Hülle aus Kunstleder, was für einen geschützten Transport sorgt.

2. Features:
Über die Drehräder kann man verschiedenste Klickvarianten einstellen und über die Lautstärke anhand der Drehräder "konfigurieren" - das war bei meinem alten Boss über Schieberegler geregelt. Im Praxiseinsatz zeigt es sich, dass sich die Drehregler deutlich schneller und sicherer bedienen lassen. In Verbindung mit einem Beattaster kann man z.B. die erste Viertel oder andere noch hervorheben.
Es gibt einen Studio und einen Livemode. Im Studiomode klickt das TAMA permanent, während in der Stellung LIVE nur 8 Takte geklickt werden, dann schaltet es ab. Hier kommt ein weiteres Feature zum Einsatz: man kann bis zu 30 Einstellungen programmieren - das reicht auch für ein längeres Set. Gespeichert werden dabei die Stimme und die BpM. Das funktioniert dann so, dass im Live-Mode die ersten Takte geklickt werden, dann schaltet es ab und springt zum nächsten Song - man muss am Metronom dann nichts mehr verändern sondern nur wieder neu einschalten. Schade finde ich, dass dabei alles Einstellungen, die man über die Räder zur Notenunterteilung (z.B. Triolen) auf den Klick legt, nicht mit gespeichert werden. Das war ein Grund für den einen Stern Abzug.
Man hat zwei Stimmen: eine etwas höhere, die zwar beim Spiel mit der Band besser zu hören ist als die etwas dunklere Einstellung, aber mir der Zeit doch etwas nervt. Hier könnten ein oder zwei mehr Klickstimmenvarianten an Bord noch schöner sein. Das Display ist gut abzulesen, schaltet aber noch ein paar Sekunden die Beleuchtung ab. Das mag bei Batteriebetrieb sinnvoll sein, aber bei Strombetrieb wäre eine Wahlmöglichkeit gut.

Parallel habe ich mir neben dem Netzteil auch gleich den Halter mitbestellt, um das Metronom am Set befestigen zu können. Wissen muss man, dass man zusätzlich noch die Clamp plus Stange braucht. Ich habe eine gerade CowBell-Halterung übrig gehabt und hänge das TAMA damit unter die HiHat - funktioniert super - wenn man es höher oder am Beckenständer haben möchte, ist eine Halterung zu empfehlen, die eine Neigung zu lässt.

Eine Kritik habe ich allerdings: die Kabeleingänge sind links (Strom und einen optionalen Fussschalter) und rechts (Ausgänge) und gerade wenn man die 6,3-Klinke nutzt ist der Verlauf dann schon etwas unpraktisch, wird sich aber vermutlich nicht anders machen lassen.

Unter dem Strich: tolles Gerät mit kleinen Schwächen in der Konzeption, die aber den tollen Möglichkeiten damit keinen Abbruch tun. Ich bin mega zufrieden mit dem Metronom und empfehle es hier gerne weiter.
Features
Bedienung
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LB
Stolzer Preis aber tolles Gerät
Lukas B 06.05.2020
Wenn man lange genug sucht findet man sicherlich auch ein ähnliches Gerät für weniger Geld. Da es sich hier jedoch um ein wirklich super Metronom handelt, wo man auch ein paar Features hat finde ich den Preis ok.

Die Bedienung war sehr intuitiv, es hat ca. 5 Minuten gebraucht bis alle FUnktionen verstanden wurden. Wer sich davon abschrecken lassen sollte, dass das Metronom nur bis 250 BPM gehen sollte, keine Sorge. Auch wenn man die eigentliche Zahl nicht erhöhen kann, kann man einstellen, dass nicht nur lediglich die Viertel sondern auch die Achtel (und noch andere) betont werden. Jede Achtelnote betonen 130 BPM einstellen und zack habt ihr 260.

Ich benutze den Rhythmwatch im Proberaum und auf der Bühne. Bei letzterer wurde ich von einigen Drummern neidisch beäugt, da ich den Rhythmwatch einfach an der Bassdrum befestigen konnte (mit Rhythm Watch Holder) und es konnte losgehen.

Einen Stern Abzug bei den Features gebe ich allerdings, da man mit einem angeschlossenen Pedal das Metronom lediglich Starten/Stoppen kann. Wenn man hier mit dem Fuß zwischen den Presets bzw. den Songs wechseln könnte wäre es noch besser!
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P
Kein passendes Netzteil, zu teuer für die Leistung
PM&M 27.11.2021
Das Gute vorweg: Mit Batterie oder Netzbetrieb, und Anschlussmöglichkeit für Kopfhörer, Line und Fußschalter plus 30 gespeicherte Rhythmen für den Auftritt, ein gutes Konzept. Auch die separate Lautstärkeregelung von Akzent, Achteln und Triolen ist hilfreich.
Zum Üben fehlen mir aber Vierteltriolen die man direkt anwählen kann.
Sehr ärgerlich ist, dass weder Netzteil noch Montageset beim üppigen Grundpreis dabei ist. An sich hat man ja oft ein passendes Netzgerät aber obwohl ich 5 Netzteile mit 9 V von Altgeräten hatte, funktionierten die alle nicht, da die Polarität am Netzanschluss der Rythm-watch -etwas unüblich- Innen Minus außen plus ist. Wenn das ein Trick ist, um das hauseigene Netzgerät von Ibanez auch noch zu verkaufen, sollte es wenigstens mit angeboten werden.
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