Takamine TB10 Akustikbass

Bundloser Halbresonanz-Bass

  • Bauform: Jumbo Korpus mit Cutaway
  • gewölbte Sitka-Fichtendecke
  • gewölbter Riegelahorn-Boden und Zargen
  • Griffbrett: Ebenholz
  • fretless / ohne Bünde
  • eingebauter Tonabnehmer mit Cool Tube Preamp
  • ausziehbarer Stachel
  • Besaitung: D'Addario .050 - .105 (Art. 193230)
  • Farbe: Red Stain
  • incl. Takamine-Spezialkoffer
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Groove
  • Jazz

Weitere Infos

Farbe Sunburst
Decke Fichte
Boden und Zargen Ahorn
Hals Ahorn
Griffbrett Ebenholz
Mensur Longscale
Tonabnehmer System Piezo
Inkl. Koffer Ja
Inkl. Gigbag Nein
14 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.4 /5
  • Sound
  • Features
  • Verarbeitung
Gesamt
Verarbeitung
Features
Sound
TB 10 - Eine neue Kategorie
UweA, 18.10.2009
Erfahrungsbericht Takamine TB 10

Habe das Prachtstück seit 2 Wochen
Ich gebe einen ausführlichen Bericht ab, da ich von diesem Instrument sehr überzeugt bin.

1) Verarbeitung und Design:

Top und edel, aus meiner Sicht keine Verbesserung möglich. Dieser Bass wird in Japan hergestellt.

2) Konstruktion und Abmessungen:

Der TB 10 vereint bekannte Konstruktionsprinzipien in ungewöhnlicher Weise. Die Decke ist ein schön ausgeformter archtop, gestützt durch 2 (!) Bassbalken. Es gibt keine eindeutigen Angaben ob massiv oder nicht. Meiner Meinung handelt es sich um Sperrholz. Ein Stimmstock würde die konstruktive Nähe zum Kontrabass noch verstärken, ist aber nicht vorhanden.
Der Hals hat einen satten D förmigen Querschnitt mit deutlicher Rundung des Griffbrettes, entsprechend etwa einem schlanken 1/2 Kontrabass. Typisch Kontrabass ist auch eine längs verlaufende "Hohlkehle" des super sauber abgerichteten Griffbrettes, die ihr Maximum etwa am 5. - 7. "Bund" hat. Soweit mir bekannt hat der Hals eine Stahlverstärkung, was dann eben wieder "konventionell" ist. der Halsansatz etwa am 15. "Bund", die Mensur ist 86 cm. Der Boden ist entsprechend der Decke auch gerundet und schmiegt sich sehr "bequem" an.
Gewicht etwas über 4 Kg, Länge 126 cm, Korpus 44 x 54 cm. Dicke vorn ca 10,5 cm, hinten ca 13,5 cm. Halsbreite 4,8 / 6,7 cm. Der Koffer ist wg der dicken Polsterung nochmal deutlich größer - Modell Kindersarg mit echt falschem Kroko bezogen. Geschmacksache, kommt aber edel.

3) Einstellung, Handling und Bespielbarkeit:

Die hölzernen "Hold down" Halterungen der Saiten waren nach meinem Geschmack zu stramm eingestellt, ich habe dies auf nur wenig Druck reduziert, meiner Ansicht nach klingt der Bass so besser (Miniatur Imbusschlüssel nicht beiliegend).
Es ist erfreulicherweise jetzt ein Bolzen beigelegt, der in die Aufnahme für den Dorn passt und als Gurthalterung dient. Ich habe zusätzlich eine Messing Unterlegscheibe angebracht, so das er Gurt auch garantiert keine Chance hat abzurutschen. Am Halsansatz musste leider eine Bohrung für den Straplock Pin her.
Das Spielen in upright Position funktioniert sehr gut, die Stange ist sehr stabil. Ein bischen fehlt hier die Größe des KB Korpus, das ist aber nur für eingefleischte KB Spieler ein Nachteil. Ein Streichen des TB 10 ist nicht möglich.
Das Spielen im Stehen mit Bassgurt geht bei mir "leicht" und locker. Der Bass wiegt
etwas über 4 kg, die vor allem auf der linken Schulter lasten. Der Gurt sollte mindestens 8 cm breit sein, dann ist es bequem.
Die Bespielbarkeit ist einen "Hauch" schwerer als auf meinem bisherigen Akustik Bass
Das ist aber kein Wunder, es sind relativ dicke Saiten drauf (49 / 61 / 87 / 108 lt Takamine Website, entsprechend etwa Daddario ECB 82 Chromes). Andere Saiten habe ich noch nicht getestet. An die Rundung des Griffbrettes kann man sich rasch gewöhnen, für einige Wochen sind kleine Markierungen an der Halsseite sinnvoll. Unterm Strich würde ich sage, das die Bespielbarkeit etwas leichter als bei 1/2 Kontrabass ist, schön das man ohne "Daumenlage" wie beim KB auskommt - und etwas schwerer als bei einem konventionellem Akustikbass, für mich persönlich aber sehr angenehm.

4) Sound unverstärkt

Akustisch deutlich voller als mein alter Akustikbass, durchaus mit KB Characteristik, nur natürlich nicht so voluminös. Man spürt übrigens ein sehr angenehmes Vibrieren des Korpus beim Spiel - habe ich so noch nicht erlebt. Für eine Akustik Session geht es auch mal unlugged.
(kleiner Raum, nicht mehr als 2 Gitarristen) Sehr schönes singendes Sustain, wahrscheinlich weniger als bei einem E-Fretless, aber mehr als bei einem KB üblich.

5) Sound verstärkt

WOW !! Ich liebe diesen Sound !
Sehr voll, satt und ein bischen knurrend, wobei der Röhren Preamp sich mit Ruhm bedeckt.
Der Druck in den Tiefen ist enorm und lässt andere Akustikbässe eher nach Gitarre klingen.
Mir gefällt der verstärkte Sound mindestes genauso gut wie ein verstärkter KB. Die Röhre ist übrigens eine Electro Harmonix 12 AU 7 (baugleich ECC 82), da die montierte Röhre kleine Aussetzer hatte, tauschte ich diese gegen eine TAD ECC 82. Die TAD klingt vielleicht einen Tick besser (und wurde von Thomann kulanterweise kostenlos ersetzt). Tipp: eine Ersatzröhre (gerade mal 13 EUR) in den Koffer legen, auch wenn man die ein paar Jahre nutzlos mitschleppen sollte - ohne Röhre sagt der Preamp fast nichts, und "mal eben" zu besorgen ist das Teil sicher nicht.

Bitte den außergewöhnlichen Sound nicht mit einem KB vergleichen und dann irgendwelche "Defizite" entdecken, das ist Unfug. Der Sound erinnnert zwar an einen KB, hat aber ganz eigene Nuancen. Es ist sozusagen der beste Akustikbass Sound den ich je gehört habe. Interressanterweise gibt es Profis die ihren KB teilweise durch einen TB 10 ersetzt haben (Bassist von Deborah Carter / schau mal bei U Tube). Mein Verstärker ist übrigens ein Phil Jones BG , das passt prima.

6) Preis / Leistung

Aua. Ich habe lange gezögert, bereue jetzt aber keinen einzigen Euro. Dem heftigen Preis steht ein Instrument in Top Verarbeitung mit meinem persönlichen Traumklang gegenüber.

7) Fazit

Der Takamine TB 10 ist ein eigenwilliges Instrument das konstruktive Grenzen und bisherige Soundgrenzen einfach nicht beachtet, eine neue Kategorie. Nichts für Puristen und Extremisten des einen oder anderen Lagers, allerdings genial für etwas unkonventionelle Bassisten die diesen sehr akustischen Sound suchen und musikalisch vielseitig orientiert sind.
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Gesamt
Verarbeitung
Features
Sound
Nicht Fleisch, nicht Fisch
Jaymie, 29.03.2010
Der Takamine TB 10 ist ein erstklassig verarbeiteter Akustikbass, dessen Stärken eindeutig im verstärkten Bereich liegen. Da das Teil etwas Besonderes ist, verdient es eine längere Bewertung.

Die Optik dieses Basses ist einfach phänomenal. Er sieht super edel aus und ich kann, nach einigen Tagen des Testens, keine noch so geringe Verarbeitungsschwäche entdecken. Das gleiche gilt für den mitgelieferten, riesigen Koffer, der eine spezielle Aufnahme für den mitgelieferten Stachel hat, dass dieser den Bass nicht beschädigen kann. Selbst kleinste optische Details, wie zB die Antik-Optik der Mechaniken passen sehr gut zueinander, alles ist perfekt abgestimmt. Es gibt keinerlei Lagenmarkierungen, weder auf dem lackierten, 26 "Bünde" umfassenden Griffbrett noch an der Griffbrettseite, deswegen habe ich einen Stern weniger bewertet. Der Korpus ist mit sehr schönen Multibindings (ich zähle 6 Schichten zur Decke und zum Boden und 3 Schichten zu den Zargen hin) gut geschützt, an den F Löchern sind drei Schichten zum Schutz angebracht.

Die Hölzer (Ahorn für Boden und Zargen, Fichte für die Decke) sind durchweg laminiert, also kein Massivholzbass. Griffbrett, Steg und Brücke sind aus Striped Ebony hergestellt, alles in sehr massiver Ausführung und bestens lackiert, die angeleimte Kopfplatte ist mit geflammtem Ahorn furniert. Der megafette Hals ist aus Ahorn mit stehenden Jahresringen, ohne große Flames aufzuweisen, Klangqualität geht hier vor Optik.

Der Bass ist sehr schwer, weit über 5 Kg wiegt er, was auch kein Wunder ist, wenn man sich die Bauweise anschaut. Das Instrument hat einen sehr fetten, für E-Bassisten stark gewöhnungsbedürftigen Hals, Kontrabasser dürften hier sehr zufrieden sein, da sie ein gewohntes Halsshaping vorfinden werden.

Klanglich hat der Bass vor allem elektrisch gespielt einiges zu bieten. Rein akustisch hat er zwar auch einen interessanten Klang, ist aber für einen Bass dieser Größe relativ leise, deshalb einen Stern Abzug. Der Bass klingt holzig, trocken ohne dabei spröde zu sein, erinnert im Anklang an einen Kontrabass, im weiteren Klangverlauf eher an einen Fretless E-Bass. Ich hätte mir eine etwas resonantere Decke aus massiver Fichte gewünscht, damit der Bass unverstärkt etwas lebendiger klingt, allerdings braucht die Fichtendecke hunderte von Spielstunden, bis sie sich zu voller Klangqualität entwickelt hat und mein TB10 ist ja schließlich brandneu.

Elektrisch sieht die Sachen ganz anders aus: Der Bass kommt druckvoll, die akustische Note bleibt bestehen. Der Bass klingt nicht fritzelig nach Piezo, sondern voll und direkt. Der CTP2 Preamp bringt die Frequenzen nach vorne, die man braucht. Die zumischbare Röhre macht den Sound fett und warm. Der Preamp ist eine rundrum gelungene Angelegenheit und bietet die Option, einen weiteren Tonabnehmer anzuschließen, was ich aber noch nicht ausprobiert habe.

Ein Wort zum Kontrabasssound: den bekommt man hier nicht! Es handelt sich ganz klar um einen Akustikbass. Kein Fretless E Basssound, kein Kontrabasssound, sondern ein eigenständiger Klangcharakter. Wer den Kauf eines TB 10 in Erwägung zieht, sollte sich darüber klar sein, dass er keinen kleinen Kontrabass kauft, sondern einen Akustik Fretless Bass, der vor allem in verstärkten Einsatzgebieten überzeugen kann. Sicherlich kann man trotzdem per Anschlagstechnik und geschickt ausgesuchtem Equipment einem Kontrabasssound nacheifern.

Nach einigem Zögern wegen des doch hohen Preises des Instruments habe ich mich entschlossen, diesen Bass zu kaufen, obwohl es ist für mich als E-Bassist sehr viel Arbeit, auf dem TB 10 zurechtzukommen. Der Klang bei Anschlag direkt über dem Griffbrettende ist allerdings etwas so besonderes, das kein anderer Bass bieten kann und ich nicht mehr missen möchte. Es macht mir wahnsinnig viel Spaß, auf ihm zu spielen und in einigen Monaten werde ich wohl auch die Töne treffen, so wie ich es mir vorstelle.

Fazit: ein toller Bass, der weder Fretless noch Kontrabass ist, ein spezielles Instrument. Die Bespielbarkeit ist vor allem für Kontrabassisten sehr gut, für E-Bassisten würde ich mir Lagenmarkierungen, oder besser noch Lines, wünschen. Die Verarbeitung ist tip top und der Bass wunderschön. Der TB 10 ist sehr schwer und sehr sperrig zu transportieren. Deswegen, und wegen der bereits genannten Schwächen, bekommt er in der Gesamtbewertung nur 4 Sterne. Der verstärkte Sound ist wirklich sehr gut, etwas Eigenes, Besonderes. Ich empfehle jedem, den Bass vorher ausgiebig zu testen, sich den Koffer einmal zeigen zu lassen und auch mal in einen Verstärker einzustöpseln, denn dann ist man vielleicht geneigt, genannte Nachteile zu akzeptieren und einige Monate Übungslager in Kauf zu nehmen.

Plus:

Optik
Verarbeitung
Preamp
Verstärkter Sound
Koffer

Minus:

Lautstärke unverstärkt
Hohes Gewicht
Fehlende Lagenmarkierungen
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Gesamt
Verarbeitung
Features
Sound
Toller Sound, aber für den Preis......
Doc mojo, 18.01.2016
...sollte man sich mehr Mühe geben.
Nein, das ist kein Kontrabass, ja er klingt verstärkt je nach Einstellung wie ein guter EUB, kann aber auch sehr eigene akustische Sounds produzieren.
Wohl keiner wird den TB 10 als Akustikbass kaufen, da gibt es für weniger Geld besseres. Verstärkt zeigt er aber, wo der Hammer hängt. Sehr weiche , aber auch durchsetzungsfähige Sounds sind dank dem röhrenbefeuerten Preamp möglich. An die kürzere Mensur im Gegensatz zum Kontrabass kann man sich gewöhnen, man muss halt ein bisschen genauer spielen.
Das Instrument ist sehr schön verarbeitet, Lackierung, alles top, wie man es in der Preisklasse für ein Industrie Instrument erwarten kann. Was aber das setup betrifft, meint man ehr , man hat hier einen Fender Squier aus China vor sich. Meine Bässe kommen vom Bassbauer, wo was würde der sich nie trauen abzuliefern ! Die Saitenlage ist extrem hoch, auch für Kontrabass, der Steg ist nicht einstellbar. Der Sattel ist so schlecht gefeilt, dass die Saiten zu 2/3 über dem Sattel schweben (nicht breit genug gefeilt).Dies lässt sich mit einer Feile und der nötigen Erfahrung in 20 Minuten optimieren. Beim Steg sieht es nun anders aus. Er ist schwimmend auf der Decke gelagert und der eigentliche Steg mit den Saiten sitzt in einer Tasche des Steges, wo sich die Piezos des TA befinden. Er besteht aus extrem hartem Holz.Mit Feile oder so ist man wahrscheinlich eine Woche beschäftigt. Ich habe diesen Stegeinsatz um ca 4-5 MM heruntergeschliffen mit einer Bandschleifmaschine, selbst das hat ca 10 Minuten gedauert. Aber Vorsicht: Das ist nur etwas für Leute die genau wissen was sie tun !! Jetzt habe ich ein Setup, wo der Bass auch richtig schnurrt und ich mir nicht die Finger breche ;o). Bis auf das nicht angemessene Setup ist der Bass eine absolute Kaufempfehlung und immer noch ein Geheimtipp !
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Von der Wolke in die Traufe
Stephan1958, 21.01.2011
Ein Instrument, das ich in Japan kennenlernte und mir nicht mehr aus dem Kopf ging. Im Dez. 2010 war es bei Thoman auf Lager, sofort bestellt. Erster Eindruck, schlecht verpackt, da nur vom Original Takaine Karton umgeben. Trotzdem toll, TB10 war da. Schöner Koffer, der schwarze Griff, eine fehlerhafte Naht und ein lockerer Verschluss störte zwar diese äußere Schönheit. Gut und sicher eingebettet lag der TB10 im Koffer. Eleganz und Schönheit, beste Verarbeitungsqualität innen und aussen. Eine Anmut, dieses Instrument anzugreifen - uch mein Freund der Kontrabassbauer war begeistert.

Angenehme Saiten, Hals angenehm, er spielt sich leicht. Ohne Cool Tube eher gittarrenähnlich.
Nächster Schritt - Cool Tube aktivieren. Es folgt die Katastrophe, ein mittelfrequentes Grundrauschen zerstört jegliche klangliche Elleganz. Nach Terts ist klar, es rauscht der PreAmp.
Aber dennoch, mit dem Cool Tube ist der Ton ein Erlebnis, kontrabass-ähnlich, wow. Genau das was ich suchte.

Das Rauschen ging mir nicht aus dem Kopf. Neuerliches Spielen an den folgenden Abenden, es rauscht und rauscht. Doch unvermutet, eines Abends nahm das Rauschen über ca. 20 min stetig ab. Bis kein Rauschen mehr zu hören war. Unerklärlich selbst für Tonmeister an der Uni.

Ja, so sollte der TB10 von Anfang an funktionieren. Was ungeklärt blieb, war die PreAmp-Unsicherheit des Rauschens, daher Money Back. Was aber wirklich blieb, war ein unvergesslicher Klangeindruck und die Errinnerung an ein wunderschönes angenehmes Instrument.

PS: die Befestigung des Stachels im Koffer ist mangelhaft, wenn die sich lockert, ist Instrument beschädigt.
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