Takamine P3DC-12

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12-saitige Westerngitarre

  • Bauform: Dreadnought
  • massive Zederndecke
  • massiver Sapele-Boden
  • Sapele Zargen
  • Mahagonihals
  • Palisanderriffbrett (Dalbergia Latifolia)
  • 21 Nickel Bünde
  • Dot Einlagen
  • Knochensattel
  • Sattelbreite: 46,35 mm
  • Palisandersteg (Dalbergia Latifolia)
  • vergoldete Mechaniken
  • CT4B II Preamp
  • Werksbesaitung: Daddario EXP38 .010 - .047 (Art. 147543)
  • Farbe: Natur
  • inkl. Koffer
Erhältlich seit September 2012
Artikelnummer 295082
Verkaufseinheit 1 Stück
Bauweise Dreadnought
Decke Zeder
Boden und Zargen Sapele
Cutaway Ja
Griffbrett Palisander
Sattelbreite in mm 46,35 mm
Bünde 21
Tonabnehmer Ja
Farbe Natur
Koffer Ja
Inkl. Gigbag Nein
1.299 €
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In 7-9 Wochen lieferbar
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19 Kundenbewertungen

16 Rezensionen

C
endlich Takamine
Cadillac 13.03.2016
wenn man lange hin-und herprobiert, kommt man auch nicht zu einem anderen Schluss, weil man innerlich ja weiss , was man will. Diese Gitarre wollte ich eigentlich schon sehr lange Dennoch habe ich auch verschiedene andere , auch in anderen Preissegmenten, ausprobiert. Besser , oder nicht, liegt am Soundgefuehl jedes einzelnen. Für mich ist das die Beste, was Verarbeitung , Qualität und Sound angeht. Takamine, in Japan hergestellt. Das ist einfach sehr hohe Qualität, und das merkt man sobald man den Koffer aufmacht. Perfekte Verarbeitung, die sogenannte Haptik, unbeschreiblich angenehm. Und der Sound , unverstärkt, wirklich sehr schön. Verstärkt, in meinem Falle mit Roland AC60 , mit dem Takamine Pre-amp, kraftvoller sound, wenn zu trocken, dann ein bisschen Chorus dazu. Aber hoert sich wirklich top an.Ja, die professionellen Gitarrenplayer spielen ja auch Takamine, sodass man sich auch durch den guten Ruf, den diese Marke geniesst, wohlgemerkt, die teueren , in Japan hergestellten Teile,sicher fühlt, etwas qualitativ hochwertiges gekauft zu haben. Das Preis-Leistungsverhältnis geht absolut in Ordnung.
Nachtrag: seltsamerweise war nach 4 Monaten korrekter Benutzung und ohne jeglichen Ausseneinfluss, beim 12 und 13 Bund in den oberen beiden Saiten nurnoch ein metallisches Klirren zu hören. ich schickte die Gitarre an Thomann zurück, und es wurde mir gleich eine neue geschickt. War wohl ein Produktionsfehler , etwas mit den Bundstäbchen, keine Ahnung, wurde mir nicht erklärt. Die Gitarre wurde einfach ausgetauscht. ich habe mir dann noch Thomastik Saiten dafuer bestellt. die sind waermer im Ton, als die Werkssaiten. Trotzdem bleibe ich bei meiner 5 Sterne Vergabe für diese Gitarre, denn Fehler koennen passieren, sie muessen nur revidiert warden können, was Thomann , bzw. der Hersteller, anstandslos gemacht hat.
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R
Ein Traum ...
Robert.R 04.06.2020
... zumindest dann, wenn man auf kräftigen, aber ausgewogenen Klang steht. Ich hatte damals verschiedene 12-Saiter verglichen und lange mit einer Taylor mit Sitka-Decke geliebäugelt - bis ich den ersten Akkord auf dieser Gitarre geschlagen hatte. Die Takamine P3DC-12 hat nicht das Zarte, Seidige einer Taylor, sie ist im Vergleich dazu eher "der Sturm, der einem ins Gesicht bläst und die Blätter aus den Bäumen fegt".

Gut, soweit meine persönliche Meinung :-) – das ist aber Geschmack- und Stil-Frage. Unterm Strich bekommt man ein Instrument mit einem sehr ausgeglichenen, druckvollen Klang, der auch bei "vollen" Akkorden nie dumpf oder zu basslastig wird. Bei dünneren Voicings oder einzelnen Tönen klingt die P3DC-12 m.E. sehr schön differenziert, aber warm und kräftig.

Neben dem akustischen Klang und dem Spielgefühl empfinde ich jedoch auch die handwerkliche und technische Qualität des Instruments als Ganzes sehr überzeugend. Auch der Tonabnehmer leistet aus meiner Sicht gute Dienste. Er klingt für meinen Geschmack tendenziell etwas "fett", so dass ich – wenn möglich – das Instrument parallel dazu gern mit einem passenden Mikro abnehme. Aus meiner Sicht ist die Takamine P3DC-12 auch nicht der Typ Gitarre, von dem man einen "Ovation-Sound per Kabel" erwartet/ erwarten darf.

Wer ein Stimmgerät im Instrument bislang als "dekadent" abgetan hat, der wird es vielleicht hier zu schätzen lernen. Ist m.E. eine vernünftige Ergänzung für einen 12-Saiter, und hier sogar mit Pitch von 438 – 445 Hz.

Der mitgelieferte Koffer ist ebenfalls solide und robust gearbeitet. So traut man sich auch, das gute Stück zu transportieren,

Ich besitze die Gitarre jetzt fast ein Jahr, und habe den Kauf keine Minute bereut. Man hat das Gefühl, "sehr viel Instrument für's Geld" bekommen zu haben. Und wenn man den Sound von Zederndecke mag, dann tropfen einem die Augen ;-) ... ist aber eben etwas anderes als Fichtendecke oder Ovation.
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J
Grandiose Gitarre
Jörg 21.02.2020
Nach langer Zeit habe ich mich endlich aufgerafft, das Thema einer 12-saitigen Gitarre anzugehen. Zur Auswahl standen neben der Takamine P3DC-12 die Ovation 2758AX-NEB, eine Takamine GJ72CE-12BSB und eine Yamaha CPX700 II-NT). Diese Takamine hier ist es dann schlussendlich geworden. Ja, das Vergleichsfeld war damit recht divers besetzt und insbesondere nicht homogen in der Preislage. Aber es ging mir auch gerade darum herauszufinden, ob und in welchem Maß sich der Sprung durch die Preisklassen auf das Handling und den Klang auswirkt.

Am Ende waren die Ovation und die Takamine P3DC noch im Rennen, die beide ihre jeweiligen Vorteile hatten. Der Klang ist (Dreadnought-typisch) sehr voll mit guten Bässen, kraftvoll und rund. Gleichwohl reagiert die Takamine aber auch sensibel auf den Anschlag und kann auch sehr sanfte Töne. Gerade auch im direkten Vergleich mit den preiswerteren 12-Saitern ist mir aufgefallen, dass
die Oktavsaiten das Klangbild zwar wunderbar bereichern, sich aber nicht in den Vordergrund drängen. Das war nicht bei allen Gitarren so.
Die Optik ist sehr unaufdringlich, im Detail aber wunderschön gearbeitet. Also kein *bling-bling*, sondern eher leichtes optisches Understatement gepaart mit voller Überzeugung in Sachen Klang.

Zur elektronischen Verstärkung kann ich nicht viel sagen. Klar habe ich die Takamine mal kurz angeschlossen, um die Funktion des Preamp zu testen. Und das war auch der Bereich, in dem die Ovation m.E. besser war, einfach weil ich (erheblich) weniger an der Klangregelung rumbiegen musste, um einen angenehmen Klang aus den Boxen zu bekommen. Aber die elektronische Verstärkung dieser Gitarre ist bei mir eh nur eine Option, die vorhanden sein sollte, nicht aber der Hauptanwendungsfall.

Und ganz nebenbei ist der beiliegende Koffer auch eine echt edle Angelegenheit.

Alles in Allem gehen meinerseits alle verfügbaren Daumen nach oben bei dieser Gitarre.
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A
Anonym 11.08.2014
Die P3DC-12 klanglich und äußerlich sehr ausgeglichen und gut als Bühnen- oder Studioinstrument geeignet. Auch akkustisch macht sie eine gute Figur. Die Saitenlage ist sehr gut eingestellt. Der Takamina CT4BII im vorderen oberen Zargenbereich ist ergonomisch günstig angebracht. Das Stimmgerät, die Kalibrierung ist über einen Druckknopf bequem zu bedienen. Tolles Instrumen zu einem absolut angemessenen Preis.
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