Takamine EF341SC Bruce Springsteen

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Westerngitarre

  • Bruce Springsteen Signature Modell
  • Bauform: Dreadnought mit Cutaway
  • Korpus und Zargen: Ahorn
  • Decke: massive Zeder
  • Steg und Griffbrett: Palisander (Dalbergia Latifolia)
  • Griffbretteinlagen: Perlmutt "Snowflake" Dots
  • CT4BII Preamp mit Tonabnehmer und Stimmgerät
  • Farbe: Schwarz Hochglanz
  • inkl. Koffer
  • made in Japan
Erhältlich seit März 2004
Artikelnummer 152211
Verkaufseinheit 1 Stück
Decke Zeder
Boden und Zargen Ahorn
Cutaway Ja
Griffbrett Palisander
Sattelbreite in mm 42,50 mm
Bünde 20
Tonabnehmer Ja
Farbe Schwarz
Koffer Ja
Inkl. Gigbag Nein
Bauweise Dreadnought
Inkl. Koffer 1
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1.249 €
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1

Chefsache

Die Takamine EF341SC Bruce Springsteen ist die Dreadnought der Wahl, wenn es für den „Boss“ um Akustikgitarren geht. Seiner Empfehlung kann man bedenkenlos vertrauen, denn was er auf der Bühne gibt, verlangt er auch von seinem Material: Stundenlanges Stehvermögen und einen perfekten Sound, der aus Takamines einzigartigem Tonabnehmersystem kommt. Und nicht zuletzt einen coolen Look mit hoher „street credibility“. Dazu kommt die Gitarre direkt in einem Koffer.

Schwarze Schönheit mit sechs Saiten

Bei der Takamine EF341SC Bruce Springsteen aus der Legacy-Serie handelt es sich um eine Dreadnought mit Cutaway und Pickup, gehüllt in ein glänzend schwarzes Gewand. Die Decke besteht aus massiver Zeder, Boden und Zargen werden aus laminiertem Ahorn gefertigt. Der Mahagonihals mit dem Palisandergriffbrett bietet 20 Bünde und eine Mensur von 64,4cm. Als Elektronik wird der Takamine-eigene „Palathetic“-Tonabnehmer mit besonders großen Piezo-Kristallen sowie der CT-4BII-Preamp mit Stimmgerät eingesetzt. Die Klangregelung dazu ist einfach, aber wirksam. Mit Reglern für Low, Mid und High hat man den Sound fest im Griff.

Optimaler Sound speziell auf der Bühne

Natürlich kann man die Takamine EF341SC im Wohnzimmer oder am Lagerfeuer spielen. Durch die massive Zederndecke besitzt sie einen fetten, dynamischen Ton mit dem typischen Dreadnought-Timbre. So richtig wohl fühlt sie sich aber auf der Bühne. Der gesperrte und dadurch robuste Korpus sorgt zusammen mit dem Palathetic-Pickup für eine stressfreie Verstärkung und garantiert ein herausragendes Sounderlebnis. Und der sehr genaue Tuner sorgt dabei für konstant gute Stimmung.

Über Takamine

1959 wird in Sakashita in Japan ein Familienbetrieb gegründet, der sich mit dem Bau vornehmlich von klassischen Gitarren befasst. Drei Jahre später wird die inzwischen gewachsene Firma nach dem Berg benannt, an dessen Fuß sie liegt: Takamine. Speziell unter der Führung des Gitarrenbauers Mass Hirade erwerben sich die Gitarren weltweit einen ausgezeichneten Ruf. Aber erst die Entwicklung des patentierten Palathetic-Pickups und der ersten elektroakustischen Gitarre ebnen den Weg für das, wofür Takamine heute bekannt ist: die ultimative Bühnengitarre. Eine eindrucksvolle Userliste belegt die Beliebtheit der verschiedenen Modelle. Hier finden sich illustre Nahmen wie Glenn Frey, Garth Brooks, Bruno Mars, Bruce Springsteen oder Jon Bon Jovi.

Allzeit bereiter Akkordarbeiter

Wenn man sich die Liste der Freunde der EF341SC ansieht wird klar, dass diese in Japan gebaute Takamine speziell die hart arbeitende Fraktion anspricht. Akkorde, ob geschlagen, gezupft oder geschüttelt, sind ihr Metier, und Liedbegleitung gleich welchen Stils ihre Kernkompetenz. Natürlich ist sie bei aller Hemdsärmligkeit sensibel genug, um auch bei Fingerpicking bestehen zu können. Dafür sollte man allerdings lange Arme haben, denn dass sie zu klein ist, kann man ihr wirklich nicht vorwerfen.

Im Detail erklärt

160 Kundenbewertungen

92 Rezensionen

F
Gut
Felix8139 19.12.2021
Im Test gegen drei Gitarren um die 350€ tritt hier vor allem eine etwas bessere Verarbeitung und subjektiv ein schön ausgewogener Klang beim unverstärkten Spiel hervor.
Gegen die Takamaine EF341SC spricht, dass die Preamp, Stimmgerät, EQ Einheit groß wie Haus auf der für Zuhörer an der sichtbarsten Stelle angebracht ist. Die gesamte Einheit sieht aus, wie aus einem Spielzeug für 3 Jährige ausgebaut.
Hier gewinnt im Vergleich eindeutig die Harley Benton für 320€ mit ihrem Fisheramps Preamt, der schlank, schick und funktional den gleichen Job erfüllt.
Kurz: der Sprung von rund 350€ zu 1100€ ist finanziell fast 300% und qualitativ, wenn man sich bemüht Qualität in Prozent auszudrücken, 15%.

Im Test wurde immer der gleiche
-Fingerpickingpart offene Lage in piano, mf und forte
-mit Capo auf dem 5. Bund in p, mf und f
-stumming offene Lage p, f
-Akkordmelodiestück 8 Takte 1. - 12. Bund
gespielt.

Pro Gitarre jeweils nur Piezzo und zwei RhodeNt5 in exakt gleicher Position vor Hals und Schalloch/Decke.

Der Unterschied zwischen den Gitarren rein über den jeweiligen Piezzo ist homöopathisch. Wer also vorhat mit einer Gitarre in der Band, auf der Straße etc. per Kabel & Piezzo zu spielen, sollte nur nach der Bespielbarkeit / seinem Gefühl beim Spiel der Gitarre gehen - der Klang wird zu 80% von der Qualität und Art der Saiten beeinflusst (Phosphor, Bronze etc.).

Starke Unterschiede lassen sich über die Mikrophonaufnahmen ausmachen. Hier jedoch von einem besser und schlechter zu sprechen ist äußerst gewagt.
Während die eine Gitarre bei Strumming im Forte knalliger, scheppriger, dünner und perkussiver klingt, wirkt sie feiner im pianissimo beim Fingerpicking. etc.etc.
Die Möglichkeiten den Klang der Gitarre mitzugestalten, sind heutzutage bei der Aufnahme so vielfältig, dass man aus jeder Gitarre, die man gerne spielt, den Klang erzeugen kann, den man hören möchte (wenn man sich allem voran mit Mikrophonwahl, Mikrophonpositionierungen, EQs, Kompression beschäftigt..).

Es läuft auf das Gefühl hinaus, das man beim Spielen hat.
60% ist das Spielen
20% die Saiten
20% die Gitarre (-> die jedoch subjektiv die 60% des Spielens beeinflusst.. und somit muss man eine Gitarre gerne spielen.)

Wem diese Gitarre gefällt und er hat 1100€ zur freien Verfügung, den wird sie glücklich machen können. Keine Frage - einfach testen und sich drüber freuen.

Meine Schüler haben eher ein begrenztes Budget und daher wählen sie regelmäßig Gitarren um die 350€, da ich ihnen auch mit diesen Gitarren zeigen kann, wie man live und beim Homerecording großartige Ergebnisse erzielen kann.

FAZIT:
Takamine EF341SC kaufen oder nicht?
etwas viel Geld für die Leistung, daher keine Empfehlung von mir

Vergleich (zwischen schwarzen Dreadnought Gitarren mit Cutaway):
Harley Benton CLD-341SC BK Custom Line (Bünde standen raus -sonst top)
Fender CD-60SCE Blk WN 3Stück (-alle anders) (günstig gut, unplugged etwas schwach auf der Brust)
Ibanez AW84CE-WK Artwood (Testsieger)
Takamine GD30CE-B (Preamp bei Lieferung kaputt - daher kein Test möglich)
Features
Sound
Verarbeitung
3
5
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A
Super Gitarre !
Anonym 25.04.2014
Nachdem ich vor dem Kauf mehrere Bewertungen im Internet gelesen habe war ich am Anfang ein bisschen skeptisch, dass diese Gitarre für ihre Preisklasse wirklich das Geschenk Gottes für Musikern auf der Erde sei.

Nachdem ich den Koffer geöffnet habe und sie schnell mit dem on-board Elektronik gestimmt habe, muss ich sagen, dass die oben genannten Bewertungen der Gitarre nicht gerecht werden - das Instrument hat alle meine Hoffnungen übertroffen.

Mit einem reichen Klang und viele Intonationsmöglichkeiten ist diese Gitarre einer der besten die ich in meiner 13 jährigen Musikkarriere gespielt habe. Die einzigen die nur marginal besser waren befanden sich in einer 2 bis 3 mal höheren Preisstufe. Man kann es nicht glauben bis man diese Gitarre ausprobiert hat. Die Bässe und Mitteltöne sind sehr intensiv, so dass die hohen Töne ein bisschen leiser klingen als sie sollten - aber das kann man mit einer minimaler Änderung der Picktechnik problemlos kompensieren.

Die Elektronik ist unerwartet hochwertig - sobald man die Gitarre anschliesst wird das Instrument lebendig. Die Töne werden sauber übertragen, und das Preamp ist die Definition der Einfachheit was die Bedienbarkeit betrifft.

Der Look ist einfach spitze! Mit Ausnahme von 2 Stellen im Innenraum wo man leichte Klebstoffspuren sieht (aber die habe ich lange suchen müssen), ist die Verarbeitung perfekt.

Hals und Griffbret sind hochwertig und die Finger gleiten Mühelos and die Bünde vorbei. Abstand zwischen Seiten und Griffbret ist relativ klein, und ähnelt einer E-Gitarre und ist daruch bequen und sehr leicht spielbar.

Das einzige was mir nicht so gefalen hat sind die goldenen Verschlüsse am Koffer - silberne hätten besser ausgeschaut, aber das hat mit der Musiktätigkeit nichts zu tun. Der rest des Koffers ist wunderschön.

Preis - wenn man auch noch den Rabatt von Thomann im Wert von 200 ¤ (16%) im Kauf nimmt, ist das ganze Paket für seine Qualität ein Schnäppchen.

Meine Bewertung deshalb - 5 STERNE! Ich würde diese Gitarre jedem empfehlen.
Features
Sound
Verarbeitung
16
2
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A
WOW!
Anonym 02.11.2016
Mein erster Blick viel auf diese Gitarre beim Stöbern durch das Online-Angebot hier bei Thomann.de.
Der erste Gedanke war: "naja, ne Takamine für den Preis... hmm..."
Aber ich habe dann mal genauer hingesehen und realisiert dass es sich hier tatsächlich nicht um eine G-Series handelt, sondern um die berühmten Legacy-Series von Takamine.
Also weiter gekuckt und natürlich auch die zahlreichen Kundenbewertungen durchgelesen welche durch die Bank positiv ausfielen. Davon angefixt wanderte der Mauszeiger immer wieder zurück zur EF341SC.
Nach langem hin und her viel die Entscheidung zu Thomann zu fahren und das gute Stück einfach mal zu testen.
Dort angekommen, direkt zu einem der immer hilfsbereiten Berater und los gehts.
Nach einer guten Stunde testen (mit und ohne Verstärker), war es für diesen Tag nicht mehr möglich mir das grinsen aus dem Gesicht zu wischen!

Hier ein paar Details...

Sound (ohne Amp):
- warm, definiert, druckvoll. Spielt man einen Ton und hält diesen, klingt dieser und klingt und klingt und klingt....
Eine Lastigkeit (Höhen oder Tiefen) kann ich hier beim besten Willen nicht feststellen.

Sound (mit Amp):
- ich bin ja vieles gewohnt was Tonabnehmer und Preamps in Akustikgitarren angeht, aber hier frage ich mich immer noch wie ich bisher ohne Takamine überleben konnte. 6(!) Piezoelemente (1 pro Saite) und ein Preamp der Spitzenklasse sorgen hier für eine irrsinnig natürliche Wiedergabe.

Verarbeitung / Bespielbarkeit:
Hier gibts nix zu meckern. Knochensattel und Steg makellos verarbeitet. Die Lackierung ein Traum, dementsprechend anfällig für Fingerabdrücke. Ich habe mir die Gitarre wirklich SEHR genau angesehen und kann tatsächlich nichts bezüglich unsauberer Kanten, Klebestellen, Lackfehlern und der Gleichen finden. Die Stimmechaniken wirken enorm hochwertig und die Inlays absolut präzise eingebaut. Die Bundstäbchen sind beim Spielen praktisch nicht spürbar.
Durch den sehr schmalen Hals und die eher niedrige Saitenlage lässt sich die Gute wahnsinnig schnell bespielen.
Aber das sollte jeder selbst beurteilen, da jeder bekannlich seine eigenen Vorlieben hat.
Die Werksbesaitung: Daddario EXP16 (12-53). Hierbei handelt es sich um phosphor-bronze beschichtete Saiten.

Der Koffer:
Ich meine schon ein paar man gelesen zu haben dass der Koffer nicht sauber verarbeitet sei.
Mein Eindruck - klasse Koffer!
Kein müffeln nach Chemie, Verschlüsse tun was sie sollen, die Gitarre passt exakt hinein. Ein Verhältnismäßig großes Zubehörfach bietet Platz für alles Mögliche an Krimskrams.
Wer hier Mängel findet hat meiner Meinung nach zufällig einen "Montagskoffer" erwischt oder noch nie einen Koffer für rund 40? in Händen gehalten...

Negatives:
Ich persönlich kann beim besten Willen nichts finden. sorry...

Fazit:
Ein wahnsinns Instrument der oberen Mittelklasse. Für diesen Preis verramscht Takamine hier eine Gitarre die mit Komponenten der Pro-Series bestückt ist und in Japan hergestellt wurde. Den letzten Rest gab mir das Etikett im Schalloch auf welchem der Satz prangt: "handcraftet in Sakashita, Japan".
Der Preamp kann laut Takamine Support jederzeit und ohne Aufwand gegen den Hauseigenen Cooltube-Preamp ausgetauscht werden.

An dieser Stelle nochmal Danke an das Team der Gitarrenabteilung bei Thomann! Immer freundlich, hilfsbereit und kompetent.
Features
Sound
Verarbeitung
7
1
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A
Verstärkt mit tollem Klang
Alf 01.12.2016
Als ich die Gitarre erstmals auspackte, hatte ich ein zwiespältiges Gefühl. Auf der einen Seite ist das Schätzchen toll verarbeitet, liegt super in der Hand und lässt sich aufgrund der guten Saitenlage wirklich komfortabel und angenehm bespielen. Auf der anderen Seite war ich vom (unverstärkten) Klang doch ein wenig enttäuscht. Insbesondere beim Picking fehlt's für den Preis doch ein wenig an Brillanz.
Wenn man das Instrument jedoch an eine Anlage anschließt, haut einen der klare, saubere Sound echt um.
Das Teil klingt dann - auch ohne zusätzliche Effekte - mehr als amtlich.
Daher geht meine Empfehlung ganz klar an die, die die Gitarre hauptsächlich verstärkt im Proberaum oder auf der Bühne einsetzen wollen.
Wer eher ganz unplugged unterwegs ist, sollte sich vielleicht eher nach anderen Alternativen umsehen.
Features
Sound
Verarbeitung
13
1
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