T-Rex Replay Box

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Stereo-Delay-Pedal für E-Gitarre

  • Lautstärkeregelung
  • Mischregelung
  • Repeat Control
  • Temposteuerung
  • Subdivision Schalter: Viertel-, Viertel-Triole und gepunktete Achtelnote Verzögerung
  • unberührte und klaren Sounds in Studioqualität
  • Tap-Tempo-Digital-Delay mit bis zu 3 sekunden Verzögerung
  • 2 Klinkeneingänge: L/R
  • 2 Ausgangsbuchsen: L/R
  • Stromversorgung über 9 V DC Netzteil (nicht im Lieferumfang enthalten, passendes Netzteil: Art. 409939)
  • Netzadapteranschluss: Hohlsteckerbuchse 5,5 x 2,1 mm, Minuspol Innen
  • Stromverbrauch: 110 mA
  • Pedalgröße inkl. Knöpfen (B x H x T): 60 x 50 x 115 mm

Hinweis: Batteriebetrieb wird nicht unterstützt.

Erhältlich seit Juli 2014
Artikelnummer 332528
Verkaufseinheit 1 Stück
Analog Nein
Delayzeit 3 s
Tap-Funktion Ja
Batteriebetrieb Nein
Inkl. Netzteil Nein
129 €
199 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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67 Kundenbewertungen

48 Rezensionen

C
Sehr boardfreundliches Format; Sound & Funktion User-Abhängig
Chris-to-fair 20.08.2014
Da ich mit meinem DD-5 EIGENTLICH ganz zufrieden bin(10 Jahre+ reibungsloser Betrieb; hat "Board-Angriffs-Versuche" v. DD-6, DD-7, DD-20 erfolgreich abgewehrt), dachte ich: Das neue kleine T-Rex Teil könnte genau das richtige für mich sein.
Für mich muß es nicht unbedingt immer mega analog- o. tape-mäßig tönen, when it comes to delay.

Beim DD-5 stört mich, daß ich immernoch 4x tappen MUSS, um neues Tempo zu setteln.
Außerdem muß immer am Pedal erstmal umgestellt werden, ob Tap-Modus oder Tempo-Regler aktiv sein soll.

Der T-Rex Replay Box reicht 2-maliges Tappen.
Und ein Tappen überschreibt einfach das zuletzt eingestellte Time-Poti-Tempo, sowie ein Drehen am Tempo-Knopf das zuletzt getappte Tempo überschreibt.
Das macht LIVE einfach alles einfacher und schneller.
Prima.

Optik, Größe, Haptik, Verarbeitung wirkt alles super. Format entspricht etwa einem quergelegten MXR Pedal (z.B. Dyna Comp/ Distortion+ etc.).

Regler sind fast die ülichen: "Mix"(Effektanteil), "Repeat"(Wiederholungs-Anzahl bzw. Ausklingdauer) und "Tempo" sind klar. Der "Level"-Regler ist ein quasi Master-Volume, das bei aktiviertem Pedal die Lautstärke anheben/absenken kann. Falls man also kein 2. fußschaltbares Master Volume am Amp parat hat oder ein Boost-Pedal am Ende des Pedal-Boards, dann kann man die Replay-Box für eine Anhebung auf Solo-Level benutzen.
Das spart auch einen Fußtritt wenn man zum Solo abheben will. Gutes Extra Feature.

Zum Sound: Hat mir auf den ersten Blick gut gefallen. Nicht sehr weit weg von meinen Hörgewohnheiten vom DD-5.
Allerdings ist mir beim genaueren Hinhören leider ein leises aber unangenehmes "Zirpen" (digitale Distortion ??) in den Repeats aufgefallen. Trat vor allem bei Tönen auf den gewickelten Saiten auf. ("Eine - Alte - Dame".... :) )
Zum Beispiel: Strat/ A-Saite / 4. Bund: Ton anschlagen -> die Saite ca 1 Sekunde klingen lassen -> dann Ton abrupt (aber ohne selbst Nebengeräusche zu erzeugen) stoppen, um die Echo-Wiederholungen anzuhören.
Da zeigt das Pedal, das ich hier hatte, ein leises verzerrendes Nebengeräusch in jeder Wiederholung. Dennoch ist der Hauptteil des ausgegebenen Repeat-Sounds das klassische klare Digital-Delay. Also das klingt komplett anders als "gewollte" Verzerrung
bei Analog- oder Tape-Delay-Modellern wie z.B. von Line6 oder Strymon.
("Stratitis" oder abgespielter Bundstab sind NICHT Erzeuger des Phänomens.)

Zur Tap-Subdivision:
Ich brauch oft tap-bares Echo,
und ich find Tap-Subdivisions super !!

Allerdings verstehe ich nach wie vor nicht, warum viele TOP-Hersteller ihre Produkte nicht mit normalen ACHTEL-Subdivisions ausstatten.
Das ist ein echtes Manko !!
Leider auch hier bei der Replay Box:
Es gibt tapbare Viertel, punktierte Achtel und Viertel-Triolen.

Natürlich gehört das punktierte Achtel Echo zu den berühmtberüchtigsten Echo-Rythms. Ich nutze das auch gerne. Eindeutig-JA.
Also echt gut, daß diese punkt. Achtel-Subdivision (i.folgenden S.D.) heute fast auf jedem tapbaren Pedal anzutreffen ist.

Aber niemand macht sich anscheinend für's Achtel-Echo stark. Warum??

Es gibt eindeutig genug Situationen, die tapbare Achtel unabdingbar machen:
1) Solo von "Abracadabra" (Steve Miller Band), 2) Echo-Guitar Fill-ins in der Strophe von "perfect world" (Gossip), 3) Sollte man das Powerchord-Riff von "Everybody dance now" (C+C music factory) originalgetreu und auf Gitarre performen wollen, dann braucht man hierzu ebenso ein LAUTES Achtel-Echo (mit nur ein bis anderthalb Repeats).
4) Es gibt einige typische Gitarren-Rythmen, bei denen der Gitarrist selbst schon punktierte Achtel schlägt. Ein punktiertes Achtel-Echo wäre da witzlos. Auch hier werden Achtel-Wiederholungen gebraucht: Z.B. Thema-Rythm-Riff von "Crazy" (Seal).
Im Original gibt's an dieser Stelle nur fette Keyboard-Sounds. Aber mit Clean-Sound, Compressor, ggfs bissl Chorus und eben Achtel-Delay bekommt man das mit Gitarre fast 1 zu 1 hin.
Wer das iTüpfelchen (who needs an iPhone?) sucht, benutzt zusätzlich Wah Wah, und bewegt es PRO AKKORD NUR EINMAL langsam von "ferse-unten" nach "Zehen-unten". Und fertig ist der Lack !!

Zurück zum Thema:
In vielen dieser Situationen ist das Song-Tempo ZU SCHNELL, als daß der Gitarristen-Fuß in der Lage wäre, SAUBER im Achtel-Tempo zu tappen, was bei 1/4-S.D. nötig wäre.

1/8-S.D. ist m.E. wichtiger als 1/4.
Wer 1/4 hören will, tappt in 1/8-S.D.-Modus einfach halftime.
Es könnt so einfach sein.

Der S.D.-Toggle hat in der Replay Box auch Einfluß auf den Range Tempo Regler.
D.h. angenommen man ist gewohnt, ein 600ms delay zu bekommen, wenn der Tempo Knopf auf 12 Uhr steht, dann ist das nicht mehr der Fall, wenn man den Sub Division Toggle in eine andere Position bringt. Das bedeutet auch, daß die maximal mögl. Delay time der Replay Box nur bei Toggle-Switch in 1/4-S.D.-Position möglich ist.

Also klein und fein mit Eigenheiten. Geschmacksache.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
7
4
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E
Sound gut, Bedienung auch Haltbarkeit - na, ja
Eberhart 26.06.2020
Ich war auf der Suche nach einem Digitalecho mit Tap-Funktion und bin beim T-Rex hängen gebleiben. Die Bedienung ist einfach und intuitiv, alles lässt sich per Drehregler und Toggle- Switch einstellen: Volume, Mix, Delay-Zeit und Anzahl der Repeats. Ansonsten gibt es den üblichen An-/ Aus- Fußschalter und einen Tap-Tempo-Schalter sowie einen Dreiwege-Schalter mit dem man die Notierung einstellen kann (4tel/ Triole/ punktierte 8tel). Sound ist immer subjektiv aber mir gefällt der des Echos gut. Das was an Signal reingeht kommt hinten unbeeiflusst auch wieder raus - so wie ich es wollte. Leider hat nach nur 3 Wochen der 3-Wege-Schalter die Funktion aufgegeben (4tel/ Triole/ punktierte 8tel), so dass eigentlich nur die 4tel-Note in allen Stellungen zu hören war. Darum gibt's bei der Verarbeitung auch nur 3 Punkte, obwohl das Echo ansonsten hervorragend verarbeitet ist.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
0
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c
Ein kleines Juwel
chambermetalist 06.01.2022
Mit den jeweils richtigen Einstellungen geht alles vom dramatischen Aufpusten der Leadguitarre bis zum spacigen Super-Echo. Und dabei behält die kleine (sehr schicke) Box immer ihren herrlich analogen, warmen Charakter. Verarbeitung ist auch schön, alles fühlt sich sehr wertig an.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
0
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HW
Solides Delay
Helfried W. 08.11.2021
Ein sehr gut klingendes, schickes und ordentlich verarbeitetes Delay-Pedal.
Eine Bemerkung zum hier bereits erwähnten Fehler der Änderung der Delay-Zeit bei Einstellung des Feedbacks:
Das ist ein Bug in einer bestimmten Serie des Pedals. Ich hatte das Problem zunächst auch. Nach direkter Kontaktaufnahme mit T-Rex wurde mir das bestätigt und das Pedal anstandslos gegen ein perfekt funktionierendes umgetauscht. Wahrscheinlich ginge der Umtausch auch über Thomann.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
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