Swissonic Sub10

Aktiver 10" Studio Subwoofer

  • Verstärkerleistung: 200 W RMS / 320 W Peak
  • Frequenzbereich: 30 - 200 Hz
  • einstellbarer Tiefpass Filter: 40 - 180 Hz
  • Rauschabstand >100 dB (typ. A-gewichtet)
  • Eingangsimpedanz: 20 kOhm sym. / 10 kOhm unsym.
  • Phasenumkehrschalter: 0°/180°
  • Eingänge: XLR sym., 6,3 mm Klinke sym.
  • Status LED
  • Standby Funktion
  • Gehäuse aus MDF mit Vinyl-Laminierung
  • Abmessungen (B x H x T): 320 x 381 x 385 mm
  • Gewicht: 16,7 kg

Weitere Infos

Bestückung 1x 10"
Leistung 200 W
Frequenzgang 30 Hz – 200 Hz

Aktiver Studio-Subwoofer zum Budgetpreis

Der Swissonic Sub10 ist ein aktiver Subwoofer, der für den Studiobereich konzipiert wurde und eine kräftige und definierte Basswiedergabe zu einem günstigen Preis bietet. Der zehn Zoll große Woofer sitzt in einem soliden Bassreflex-Gehäuse aus Vinyl-laminiertem MDF und wird von einem massiven Gitter aus Metall geschützt. Der Frequenzgang wird mit 30 Hz bis 200 Hz angegeben, wobei eine leistungsstarke Endstufe mit 200 Watt für den nötigen Schub sorgt. Als Teil der Swissonic-Familie von Thomann bietet sich der Sub10 als Ergänzung für die ASM5 oder ASM7 Nahfeldmonitore an, grundsätzlich kann er aber natürlich auch mit anderen Studiomonitoren kombiniert werden. Als sinnvolles Extra sorgt eine automatische Standby-Funktion mit zugehöriger Status-LED dafür, dass der Subwoofer bei Leerlauf nicht unnötig Energie verbraucht.

Einfache Integration in ein bestehendes System

Der Swissonic Sub10 lässt sich problemlos in jede bestehende Studioumgebung einbinden, bietet symmetrische XLR- und Klinkeneingänge zur Verbindung mit einem Audio-Interface oder Monitor-Controller und leitet eingehende Signale über ebenfalls symmetrische Klinkenausgänge an angeschlossene Satelliten weiter. Die Gain-Einstellungen betreffen dabei ausschließlich das Signal, das durch den Subwoofer wiedergeben wird, was eine Abstimmung der Lautstärken des gesamten Systems erleichtert - und auch das stufenlos regelbare Crossover-Filter, das die obere Grenzfrequenz des Sub10 festlegt, wirkt sich nicht auf das Ausgangssignal aus. Ein ebenfalls vorhandener Schalter zur Phasenumkehr kann bei der Positionierung im Raum im Zusammenspiel mit weiteren Lautsprechern hilfreich sein, um für einen optimalen Frequenzgang an der Abhörposition zu sorgen.

Ideal fürs Heimstudio

Als aktiver Studio-Subwoofer aus dem Budgetbereich richtet sich der Swissonic Sub10 an preisbewusste Anwender, die ihrem Abhörsystem ein Upgrade im Tiefbass verpassen möchten. Mit seiner leistungsstarken Endstufe, hohen Pegelreserven und seinem für die Preisklasse erstaunlich definierten Klang ist der Sub10 hervorragend zur Musik- und Multimediaproduktion und gegebenenfalls auch für YouTuber und Podcaster geeignet, die mit entsprechendem Material arbeiten und eine kräftige Basswiedergabe benötigen. Vor allem in Abhörräumen ab einer mittleren Größe ist der Einsatz eines Subwoofers mit 10-Zoll-Membran sinnvoll.

Über Swissonic

Swissonic ist eine im Jahre 1998 ins Leben gerufene Eigenmarke vom Musikhaus Thomann. Von verschiedenen namhaften Herstellern werden nach gewünschten Spezifikationen elektronische Geräte hergestellt und können durch den Direktvertrieb ohne weitere Zwischenhändler zu sehr günstigen Preisen angeboten werden. Ein starker Fokus der Marke liegt auf der Nutzung der Geräte in Verbindung mit einem Computer, so finden sich im Angebot beispielsweise Interfaces, Webcams, Abhörlautsprecher, MIDI-Keyboards und Router, aber auch Soundkonverter und elektronisches Equipment zur Rack-Montage. Somit hat Swissonic ein größeres Angebot an günstigem Zubehör zur Sound-Verarbeitung am Computer und im Homestudio.

Effektive Maßnahme gegen akustische Problemzonen

Den Bassbereich von Studiomonitoren durch einen Subwoofer wie den Swissonic Sub10 zu unterstützen, ist in vielen Anwendungsfällen äußerst sinnvoll. Durch die weitgehend freie Positionierbarkeit eines solchen Subwoofers erhält man nebenbei eine sehr effektive Möglichkeit, akustische Problemzonen eines Raums in den Griff zu bekommen, die sich im Bass meist besonders deutlich zeigen. Sowohl der Full-Range-Betrieb der angeschlossenen Monitore als auch die Verwendung einer internen Filter-Sektion, wie sie z.B. bei der Swissonic ASM5 und ASM7 vorhanden ist, kann abhängig von den akustischen Gegebenheiten zu enormen Verbesserungen im Frequenzgang des gesamten Abhörsystems sorgen.

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220 Kundenbewertungen
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4.4 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
guter, Preiswerter Sub mit ordentlich Wumms
06.02.2017
Tut dat Not, dat dat Moppet so laut is?
Jupp.

Ich betreibe den Swissonic Sub10 zusammen mit zwei Tannoy 502. Mir fehlte beim Musik-hören bzw. beim Gaming ein wenig Wumms untenrum (nein, ich mache keine Musik, außer Blockflöte in der 4,5 und 6 zählt). den habe ich jetzt.

Erster Test: Musik auf Zimmerlautstärke, Bass voll rein. Die Bässe waren ein Stockwerk tiefer noch klar in tanzbarer Lautstärke zu hören. Ich fürchte, wenn ich den ganz aufdrehe feiern die letzten Bergleute auf Schacht Walsum bei -1200m 'ne Raveparty.
Auf laut(er) werden die Bässe leicht rauschig, allerdings liegt das einfach daran, dass mein Raum (bzw. mein Haus) mitschwingt. :-)
Ich habe ihn mittlerweile so eingestellt, dass man Ihn leicht wahrnimmt. Da liefert er die Definition und den leichten Druck in den Tiefen, die vermisst habe.

Ein Kritikpunkt wurde hier schon geäußert: Die Lautstärkeregelung ist ein wenig frickelig. Von "Man hört Ihn nicht" bis "Achtung! Die Russen kommen!" ist nur ein gaaaaanz kleiner Schritt am Poti.

Für alle Fans von gutem Klang: Toller Sub, gute Ergänzung!

PS: An all die anderen Noobs, die das Ding auch nur zum konsumieren von Sound benutzen: Guckt Euch die Maße/Gewicht an. 17kg und (grob) 40x40x40cm ist schon echt ein Wort. Das muss mann auch stellen können. Regal und oben auf der Glasvitrine fällt aus.
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Features
Sound
Verarbeitung
Sauberer Bass, auch für HiFi bestens geeignet
ch-nick, 16.01.2019
Einsatzzweck: HiFi Stereo-Setup, nur Musik (kein Film, kein Studio). Auch hier ein echter Geheimtipp. Spielt harmonisch in Verbindung mit meinen (passiven) Denon Kompakt-LS, perfekte musikalische Ergänzung im Bass. Crossover 50-60 Hz, Lautstärke 10-15% = vernünftige Beschallung von 32 m². Anschluss über Sub-Preout + Cinchkabel mit Cinch-Klinke-Adapter.

Klang: Der Bass ist druckvoll und präzise, bei Bedarf auch laut; kein schwammiges Wummern (bei korrekter Aufstellung nicht in der Ecke), Basspunchs sind klanglich sauber und zeitlich klar definierbar.

Tiefgang: Angabe bis 30 Hz ist ohne db-Abfall, ich vermute es dürften mehr als die üblichen -3dB sein. Gefühlt spielt er bis ca. 35 Hz ziemlich linear, bis 30 Hz ist zwar was hörbar, aber deutlich leiser. Für Musik dürfte 40 Hz (tiefe E-Saite) meist reichen, daher im musikalischen Realbetrieb völlig i.O.

Einstellmöglichkeiten: Für mich genau richtig. Mehr als Lautstärke, Low-Pass, Phase brauche ich nicht. Der automatische Standby funktioniert einwandfrei.

Verarbeitung: 17kg sprechen für sich, stabiles MDF Gehäuse, dicke Schallwannd, kein Klappern oder Luftentweichen. Drehpotis mit angenehmen Widerstand. Positiv: festes Metallgitter vor dem Chassis. Negativ: Trafo-Summen in näherer Entfernung und sehr leisem Pegel hörbar, für mich aber noch akzeptabel. (Info: hatte zunächst B-Ware bestellt, da war das Brummen viel zu laut - anscheinend gibt es hier Fertigungsschwankungen.)
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Sound
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Fetter Brummer
Tom1870, 28.01.2020
Der Subwoofer unterstütz bei mir ein Paar ASM5 an einem Büroarbeitsplatz, den ich gelegentlich zum alternativen Abhören nutze, aber auch für Multimedia. Anfänglich war ich schwer unzufrieden, selbst bei minimaler Lautstärke war der Sub viel zu laut, ein homogenes Klangbild war nicht möglich. Was auch daran lag, dass ich die ASM5 nur halb aufgedreht hatte. Die Satelliten müssen aber auf 100%, sonst wird das nix. Zumal der Sub auch ein wenig Signalstärke schluckt. Über ein ordentliches Audiointerface klang der Sub trocken und druckvoll. Im Vergleich zu meinem Heimkinosub (Nubert AW880) spielt er viel direkter auf, dafür fehlt das Hosenbeinflattern. Was ohnehin nur wenige Subwoofer hinbekommen.
Und dann brauchte ich das Audiointerface an anderer Stelle. Der in der Notebook-Dockingstation verbaute DA-Wandler hatte einen gänzlich anderen Umgang mit dem Tiefbass. Im Treiber konnte ich nix nachregeln. "Equalizer APO" hat aber geholfen, konnte den Bassbereich absenken und auch ein wenig die Badewanne der ASM5 ausgleichen. Nun bin ich voll zufrieden, allein ein klitzekleines Netzbrummen möchte ich nicht unerwähnt lassen, da gibts ein Sternchen Abzug beim Sound.

Das Gesamtsystem von Swissonnic ist eine "Wohlfühlabhöre", ernsthaft mischen würde ich damit nicht. Aber mit dem Subwoofer wird ein sehr fett klingendes 2.1 System aufgebaut, das richtig, richtig Spaß machen kann und Consumer-Stereo Zeugs der gleichen Preisklasse in Grund und Boden spielt.
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Druckvoller Subwoofer mit zu diesem Preis erstaunlichem Tiefbass
Stephan_1975, 02.11.2019
Er ist günstig und zugegeben etwas wuchtig, dafür hat mich allerdings der Klangcharakter erstaunt. Wie bei den Lautsprechern ASM-5 und ASM-7 befindet sich die Bassreflexöffnung an der Frontseite, das spürt man auch deutlich, wenn er direkt vor einem unter dem Tisch steht. Natürlich gibt es auch einige Kompromisse, aber der Reihe nach.

Beginne ich mit dem Netzteil, das hörbare, wenn auch tolerierbare Nebengeräusche erzeugt. Greift die Standy-Schaltung, ist nichts mehr zu hören. Die gelieferte Leistung reicht aus, so dass es auch bei hohen Pegeln zu keinen Einbrüchen kommt. Eingangsseitig wurde auf XLR verzichtet, es gibt daher nur Klinkenbuchsen, was Angesichts der Lautsprecher wenig sinnvoll erscheint, Cinch-Eingänge wären gemessen an der Zielgruppe ebenso sinnvoll. Die Einstellung wird rückseitig getätigt, eine Bypass-Schaltung gibt es daher nicht. Der Subwoofer ist also darauf ausgelegt, ständig mitzulaufen.

Klanglich kann er wirklich tief und druckvoll, ist allerdings aufgrund der Größe des langhubigen Treibers etwas träge. Es wird schon viel Luft bewegt und gerade perkussive Elemente, wie Bassdrum, sind leicht verwaschen. Die Nachbarn ärgern ist dennoch problemlos möglich und während in der nächst höheren Preisliga oft der Tiefbass der Kompromiss ist, werden dies Anwender mit geringem Budget verzeihen.

Insgesamt macht man zu diesem Preis nichts falsch, das reicht auch für die Party.
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