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Swissonic ASM7

Aktive Studiomonitore

  • 2-Wege System mit Class AB Verst√§rkern
  • Leistung: 80 W Bi-Amplified (60 + 20 W)
  • Tieft√∂ner: 6,5" (165 mm)
  • Natural Silk Hocht√∂ner: 1" (25 mm)
  • Frequenzbereich: 45 - 20.000 Hz
  • Crossover Frequenz: 2700 Hz
  • Rauschabstand > 95 dB (typ A-gewichtet)
  • Eingangsimpedanz: 20 kOhm sym. / 10 kOhm unsym.
  • Eing√§nge: XLR sym. 6,3 mm Klinke sym., Cinch unsym.
  • Status LED
  • Standby Funktion
  • Geh√§use aus MDF mit Vinyl-Laminierung
  • Abmessungen (B x H x T): 213 x 321 x 230 mm
  • Gewicht: 6,9 kg
  • Paarpreis

Einstellm√∂glichkeiten f√ľr den Klang:

  • HF Trim: -2 dB, 0 dB, +2 dB
  • Low Cut: Flat, 80 Hz und 100 Hz
  • Acoustic Space: 0 dB, -2 dB, -4 dB

Weitere Infos

Best√ľckung (gerundet) 1x 6,5"
Verst√§rkerleistung pro St√ľck (RMS) 60 W
Magnetische Abschirmung Nein
Analoger Eingang XLR Ja
Analoger Eingang Klinke Ja
Analoger Eingang Miniklinke Nein
Analoger Eingang Cinch Ja
Digitaleingang Nein
Manuelle Frequenzkorrektur Ja

Aktive Studiomonitore zum Budgetpreis

Bei der Swissonic ASM7 handelt es sich um einen paarweise angebotenen aktiven Nahfeldmonitor, der erstaunlich guten Klang und gro√üe Pegelreserven zu einem g√ľnstigen Preis bietet. Das Zweiwege-System besteht aus einem 6,5 Zoll gro√üen Tieft√∂ner sowie einem 1 Zoll gro√üen Hocht√∂ner, die in einem solide verarbeiteten Bassreflex-Geh√§use untergebracht sind. Beide Treiber werden √ľber Bi-Amping von jeweils einer eigenen Class-AB-Endstufe befeuert, deren Leistung f√ľr den Tieft√∂ner bei 60 Watt und f√ľr den Hocht√∂ner bei 20 Watt liegt. Durchaus au√üergew√∂hnlich f√ľr diese Preisklasse sind Features wie eine umfangreiche Filter-Sektion, die zum Anpassen des Lautsprechers an die akustischen Gegebenheiten des Abh√∂rraums dient, sowie eine energiesparende Standby-Funktion.

Vielfältige Features

Die Swissonic ASM7 bietet viele Anschlussm√∂glichkeiten und l√§sst sich problemlos in jedes Audiosystem integrieren. Neben einem im professionellen Studiobereich √ľblichen, symmetrischen XLR-Anschluss und einem ebenfalls symmetrischen 6,3mm-Klinkenanschluss findet sich eine Cinch-Buchse f√ľr unsymmetrische Verbindungen, wie sie im Consumer-Bereich g√§ngig sind. Die umfangreiche Filtersektion ist mit einem Bassfilter (-2 dB, -4 dB), einem H√∂henfilter (-2 dB, +2 dB) sowie einem zus√§tzlichen Lowcut (80 Hz, 100 Hz) ausgestattet, der insbesondere im Verbund mit einem zus√§tzlichen Subwoofer wie dem Swissonic Sub10 hilfreich ist. Die automatische Standby-Funktion senkt die Leerlaufleistung auf geringe 0,5 Watt ab und ist mit einer zugeh√∂rigen Status-LED gekoppelt. Mehr Features kann man sich auch f√ľr einen Monitor aus einer h√∂heren Preisklasse kaum w√ľnschen.

Ideal f√ľrs Heimstudio

Als aktiver Zweiwege-Nahfeldmonitor aus dem Budgetbereich richtet sich die Swissonic ASM7 an Einsteiger und Fortgeschrittene im Bereich der Musik- und Medienproduktion, die nach einer kosteng√ľnstigen Abh√∂re mit gutem Klang und umfangreicher Ausstattung suchen. Sowohl Musiker und Musikproduzenten als auch YouTuber und Podcaster erhalten ein flexibles Monitorsystem mit umfangreichen Anschlussm√∂glichkeiten. Vor allem in Heimstudios, in denen man in Hinblick auf die Akustik meist gr√∂√üere Kompromisse eingeht, stellt die umfangreiche Filtersektion eine gro√üe Hilfe dar, um beispielsweise √úberbetonungen im Bassbereich auszugleichen, die in der Regel bei Aufstellung in Wandn√§he auftreten.

√úber Swissonic

Swissonic ist eine im Jahre 1998 ins Leben gerufene Eigenmarke vom Musikhaus Thomann. Von verschiedenen namhaften Herstellern werden nach gew√ľnschten Spezifikationen elektronische Ger√§te hergestellt und k√∂nnen durch den Direktvertrieb ohne weitere Zwischenh√§ndler zu sehr g√ľnstigen Preisen angeboten werden. Ein starker Fokus der Marke liegt auf der Nutzung der Ger√§te in Verbindung mit einem Computer, so finden sich im Angebot beispielsweise Interfaces, Webcams, Abh√∂rlautsprecher, MIDI-Keyboards und Router, aber auch Soundkonverter und elektronisches Equipment zur Rack-Montage. Somit hat Swissonic ein gr√∂√üeres Angebot an g√ľnstigem Zubeh√∂r zur Sound-Verarbeitung am Computer und im Homestudio.

Der Swissonic Sub10 als guter Partner

Der Frequenzgang der Swissonic ASM7 wird mit 45 Hz bis 20 kHz angegeben und deckt alle wesentlichen Bereiche des h√∂rbaren Spektrums ausreichend gut ab. In vielen Anwendungsf√§llen und vor allem in R√§umen ab mittlerer Gr√∂√üe kann es jedoch durchaus sinnvoll sein, den Sub-Bass durch einen zus√§tzlichen Subwoofer wie den zugeh√∂rigen Swissonic Sub10 zu unterst√ľtzen. Durch die weitgehend freie Positionierbarkeit eines solchen Subwoofers erh√§lt man nebenbei eine sehr effektive M√∂glichkeit, akustische Problemzonen eines Abh√∂rraums in den Griff zu bekommen, die sich im Bassbereich meist besonders deutlich zeigen.

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4.6 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Verarbeitung
Sound
Keine Bassmonster, aber detailliert im Klang
Ruvinio, 11.06.2020
Vorweg: Dies sind meine ersten Studiomonitore. Vorher hatte ich ein einfaches Consumer-2.1-System von Edifier, welches sich in seiner Preisklasse durch sehr guten Klang auszeichnete.

Verarbeitung:
Das Gehäuse wirkt sehr hochwertig, es wiegt ordentlich und die rückseitigen Anschlüsse und Schalter wirken stabil und fest. ich denke nicht, dass da so schnell irgendwas locker wird. Was etwas negativ auffällt, ist, dass der feine schwarze Ring im 7"-Treiber bei einem Lautsprecher ungleichmäßig ist. Ich kann nicht beurteilen, ob dies lediglich optisch ist oder eine Nahtstelle, die unsauber verarbeitet ist. Die Zeit wird es zeigen.

Ausstattung:
Mit Anschlüssen für symm. Klinke, symm. XLR und unsymm. Cinch sind die Speaker nahezu komplett ausgestattet. Lediglich Toslink fehlt. Aber für 219€ kann man nicht alles erwarten.
Definitiv vorzüglich für die Preisklasse sind die Einstellmöglichkeiten bzgl. Wandaufstellung (Acoustic Space) sowie der Höhen-Filter (HF Trim) und den Cutoff für den Tiefenbass (LF Cutoff), sofern man einen Subwoofer mit anschließt.
Der Lautstärkepoti wirkt ebenfalls solide, bietet aber leider keine Rasterung. Somit erfordert die Abstimmung beider Boxen etwas Feingefühl. Aber das macht man ja idR nur ein mal.
Den an/aus-Schalter hätte man hingegen ruhig an die Front setzen dürfen, denn wenn ma schon die Möglichkeit hat, die Dinger bei Nichtbenutzung auszuschalten, dann will man doch nicht immer umständlich dahinter greifen (vor allem, weil man dann beim Griff zum Schalter doch gerne versehentlich den Lautstärkeregler verstellt). Das ist eine kleine Designschwäche und sollte in einer nächsten Revision überdacht werden. Also, entweder Rasterung des Potis oder den Schalter nach vorne. Dann kann das nicht mehr passieren.

Aufstellung:
Zuerst fiel mir die doch beachtliche Größe der Speaker ins Auge. Auf dem Schreibtisch nehmen sie recht viel Platz in Anspruch. Mein Schreibtisch ist immerhin 80cmx235cm und dennoch wirken sie darauf recht dominant. Wer wenig Platz auf dem Tisch hat, sollte besser vorher nochmal genau messen :)
Die beiden Speaker stehen jetzt direkt rechts und links neben/hinter einem 34" 21:9-Monitor auf dem Schreibtisch. Sie sind etws nach innen gedreht, um das Stereo-Dreieck zu meiner Sitzposition zu bilden (ich sitze somit ca. 80cm von den Speakern entfernt) und stehen somit mit einer Ecke sehr nahe an der Rückwand. Zusätzlich wurden sie mit Möbelgleitern noch etwas stärker vom Schreibtisch entkoppelt.

Interface:
Angesteuert wurden sie zuerst von einer Sound Blaster X3, aber damit gab es eine heftige Brummschleife. Aktuell nutze ich ein altes Focusrite Saffire 6 USB mit symmetrischen Ausgängen, bis das Motu M4 kommt. Audiokabel sind symm. Klinke (Interface) zu XLR (Speaker).

Nutzung:
Genutzt werden die ASM7 zum Musikhören, Computerspielen und für Filme/Serien.

Einstellung:
Trotz der nähe zur rückseitigen Wand wurde "Acoustic Space" auf 0dB belassen.
"HF Trim" wurde auf der Mittelstellung 0dB belassen.
Und "LF Cutoff" wurde natürlich mangels Sub auf FLAT belassen.

Klangeindruck:
Ich bin kein Experte und habe natürlich auch nicht die Möglichkeit, den Klang professionell zu messen, weshalb ich hier meinen subjektiven Höreindruck schildere.
Verglichen mit dem alten 2.1-System fällt zuerst ein deutlich hörbarer Detailreichtum auf, so dass ich erst mal einige meiner Lieblingsmusikstücke ausgiebig neu gehört habe (Künstler: Devin Townsend, Michael Angelo Batio, Steve Vai, Arjen A. Lucassen, Haken usw. aus der rockigen Ecke, aber auch Elektronik von z.B. Asura, The Algorithm, Dan Terminus, Perturbator und Zero Cult).
Prinzipiell würde ich sagen, dass Elektronik mit den ASM7 "richtig fett" rüber kommt. Da wirkt nichts schwammig oder wabbelig, wenn sich die heftigen Beats von "The Algorithm" mit der Heavy-Gitarre abwechseln. Das haut richtig schön rein.
Beim Rock/Metal von Lucassen kommt die Lead-Gitarre und die Hammond-Orgel schön zur Geltung, ohne den Rest zu übertönen, man kann sehr schön alles raushören.

Sprache und Gesang wird mMn generell nahezu optimal wiedergegeben, es wirkt manchmal fast, als säße der Sprecher direkt in der Nähe.

Bass:
Es sind keine Bassmonster, jedenfalls nicht im unteren Lautstärkebereich. Dreht man lauter, merkt man schnell, wie druckvoll die ASM7 zu Werke gehen können. Allerdings fehlt mir da der Vergleich zu anderen Studiomonitoren. Aber ich denke, nicht umsonst gibt es passend dazu noch den ASM Sub10. Nichtsdestotrotz hätte den Lautsprechern etwas mehr Spielraum "nach unten" nicht geschadet, ohne den vmtl. angepeilten Sub10-Absatz zu schwächen :)

Sonstiges: Nach ein paar Minuten ohne Signal schalten die ASM7 automatisch in den Standby. Dann leuchtet die Betriebs-LED rot (im Betrieb leuchtet sie blau). Für meinen Geschmack leuchtet sie aber zu hell.

Kurzzusammenfassung:
Verarbeitung: Abgesehen vom beschriebenen etwas unsauberen Ring des 7-Zoll-Treibers tadellos. 4 von 5 Sternen.
Features: Sehr gut ausgestattet mit kleinen Mängeln im Detail, aber definitiv keine Dealbreaker, insbesondere in dieser Preisklasse. 5 von 5 Sternen-
Sound: Detailliert, kontuiert, klar, nichts verschwimmt. Spielt Rock und Elektronik, als gäbs kein Morgen. Bei Sprache und Gesang excellent, Bass dafür etwas schwächer. 4 von 5 Sternen.

Daher insgesamt 4 von 5 Sternen und eine Empfehlung für all die, die in den Bereich bei kleinem Budget einsteigen wollen. Das Geld ist gut investiert.

Nachtrag 22.08.20: Ich habe die Boxen nun auf Schreibtisch-Boxenständer gestellt (40cm hoch, die Bassröhrenöffnung ist nun genau auf Ohrhöhe) und somit die Boxen auch noch etwas weiter (ca. 20cm zusätzlich) von mir weg gestellt. Das hat klanglich nochmal eine deutliche Aufwertung gebracht: Voluminöser, runder, der Bass ist eine Spur kräftiger. Da die Boxen ja für viele Käufer den Einstieg in höherwertigen Sound bedeuten, ergeht also mein Rat, die Dinger entsprechend aufzustellen (was aber wohl grundsätzlich für solche Lautsprecher gilt). Ich habe natürlich viel davon gelesen, bin aber mangels eigener Erfahrung von einer wesentlich geringeren Klangeinwirkung ausgegangen. Aber Tatsache ist: Unterschied ist wirklich erheblich.
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Gelungenes Produkt
Stiftung Eigentest, 05.05.2018
Ich war bei Thomann im Ladengeschäft und habe mir alle dort ausgestellten Monitore von Adam bis Yamaha mit verschiedenen Stilrichtungen an Musik angehört.
Viele, auch klangvolle Namen empfand ich im Livetest als doch eher enttäuschend. In die engere Wahl kamen dann die Yamaha HS7 (trocken, aber präzise), eben diese Swissonic-Hausmarke und die Presonus Eris 8. Ganz klarer Sieger sind die Eris E8 (und zwar nur die 8-Zöller, nicht also deren kleinere Versionen).
Alle anderen (KRK, Adam, Focal) kann ich leider niemandem empfehlen.
Die Swissonic waren für mich die zweitbesten im Klang und ich habe ihnen angesichts des günstigen Preises den Vorzug gegeben. Sie klingen alles andere als trocken, vielmehr sehr lebendig und haben doch (z.B. im Vergleich zu den Yamaha) eher eine Hifi-Auslegung.
Sie rauschen nur, wenn das Eingangssignal voller Einstreuungen ist, sonst NICHT! Auch die Standby-Funktion (nach 10 Min.) ist ein Feature, das ich begrüße.
Leider schwächeln sie in den Mitten. Daher sind sie für die direkte Wiedergabe von Gitarren nicht die erste Wahl. Andere Instrumente, wie Bass, Gesang, Schlagzeug geben sie weitaus besser wieder.

Dennoch: DIe Zweitbesten einer breiten Auswahl zu sein und dann noch mit die Günstigsten ... das kann man schon mal als gut gelungen beeichnen.
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Preis/Leistung unschlagbar
FabiMue, 14.11.2017
Ein Freund hat mir die Swissonic ASM7 empfohlen, daraufhin habe ich sie bei Thomann erstmal getestet und war erstaunt was die Dinger so drauf haben. Also gleich mitgenommen und zu Hause aufgestellt, auch hier war ich vom Sound weiterhin überzeugt. Ich benötige sie zum Produzieren von elektronischer Musik und Hip Hop.

Wenn man bedenkt was man für den Preis bekommt kann man hier absolut nichts falsch machen. Die Bässe sind druckvoll, die Höhen klar und die Mitten sauber. Ein bisschen verschönern sie den Sound aber das hält sich in Grenzen. Natürlich gibt es für mehr Geld wesentlich bessere Monitore, wer allerdings nicht so viel Geld hat, bekommt hier für wenig Geld ein super Paar Monitore um in die Welt des Produzierens einzusteigen.
Die Verarbeitung ist in Ordnung und das Design gefällt mir sehr gut. Die einstellbaren Filter sind nützlich und helfen den Sound an die gegebene Raumsituation anzupassen.

Negativ ist mir aufgefallen, dass es ein Grundrauschen gibt, allerdings ist es nicht so laut, als dass es mich stören würde. Weiterhin finde ich die LED Lämpchen viel zu hell, das hätte man finde ich besser lösen können.

Wer also Einsteigermonitore für einen guten Preis sucht, kann hier getrost zuschlagen.
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Tun was sie sollen
Emax , 21.04.2017
Nachdem ich die Yamaha HS5 zurückgeschickt habe, da diese ohne Sub für mich nicht nutzbar waren, worde ich auf die ASM7 aufmerksam.

Die verrichten nun als meine Abhöre ihre Dienste. Ja man merkt an der Verarbeitung, dass es nicht HQ ist. Das ist egal, Hauptsache sie klingen. Und das tun sie wirklich.
Zunächst ist es wichtig qualitativ hochwertige Kabel zu nutzen. Das verhindert das hier schon oft beschriebene Eigenrauschen. Ganz weg ist es allerdings nicht.
Stellt sie ordentlich auf! Der Abstand zur Wand sollte nicht zu klein sein. Dann hört ihr ein relativ gutes lineares Klangspektrum. Klar untenrum fehlt es etwas, wenn man
HiFi-Boxen gewöhnt ist. Aber sie beschönigen nix.
Schwachstellen im Mix oder Aufnahmen findet ihr schnell.
Aber hört schnell viel Musik auf den Teilen um euch daran zu gewöhnen. Am besten Referenz-Songs.

Laut genug sind sie auch für ca 20qm. Auch in hoher Lautstärke haben sie noch Qualität.

Was nervt ist das Knacken beim Standby.

Für den Einstieg in die professionelle Abhöre, bei begrenztem Budget kann ich euch die ASM7 nur empfehlen.
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