Superlux HM-6

446

Tischstativ

  • für Mikrofone
  • Höhe 15 - 20 cm
  • Gewicht: 0,4 kg
  • Farbe: Nickel / Schwarz
  • inkl. Mikroklemme
Erhältlich seit Juni 2009
Artikelnummer 231882
Verkaufseinheit 1 Stück
Art Tischstativ
Farbe schwarz
11,30 €
Inkl. MwSt. zzgl. 3,90 € Versand
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446 Kundenbewertungen

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Handling

Stabilität

Verarbeitung

248 Rezensionen

R
Mikroklemme ist dabei!
RalfC 12.12.2011
Was mir völlig unverständlich ist: Weder Bild noch Text weisen darauf hin, dass bei diesem Stativ die Mikroklemme mit dabei ist! Auch ohne die Klemme (wie abgebildet) ist das Stativ jeden Cent wert (okay, Made in China, aber trotzdem...), aber MIT der Klemme ist es unschlagbar! Klemme fühlt sich an wie Hartgummi und nimmt laut Beschriftung Mikros im Durchmesser von 20 bis 35 mm auf, mein 27 mm Mike sitzt darin stabil und sicher. Die durch das falsche Bild zusätzlich bestellte AKG-Klemme für 17 Euro, die mir mechanisch weniger stabil erscheint (mein Eindruck), hätte ich mir jedenfalls schenken können.

Ansonsten ist das Gewicht des Stativs sehr Vertrauen erweckend und die Gummifüße stehen sicher und absorbieren ein wenig tieffrequente Rumpelgeräusche.
Ob es für die Bassdrum-Abnahme wirklich massiv genug ist - da hätte ich meine Zweifel, aber als Tischstativ, als das es auch vom Hersteller bezeichnet ist, ist es für Interviews oder Mitschnitte u.ä. bei dem Preis einfach erstklassig!
Handling
Stabilität
Verarbeitung
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P
leicht aber sperrig, nur für leichte + kurze Mikros, lockere Beinschrauben, Resonanz der Gussbeine 175-178 Hz
Pig-Nick 12.03.2024
Der leichte Klappständer (nur 296 g ohne Mikrofonklemme) bietet genügend Standsicherheit für ein kurzes, nicht ausladendes, leichtes Mikrofon oder für einen kleinen Mobilrecorder. Mit einem kurzen Kondensator-Kleinmembran-Mikrofon (ca. 100 - 180 g) oder dem dynamischen Beyerdynamic M 201 TG (220 g) kommt der Klappständer klar. Doch die typischen 280 bis 350 Gramm gängiger Handmikrofone überfordern ihn. Mitunter löst dann eine Erschütterung sein Kippen aus.
Wichtig ist generell die Ausrichtung der Füße zum Mikrofon bzw. zum Recorder. Zudem sollte der Recorder-Stativanschluss nah an dessen Schwerpunkt liegen, sonst fällt alles beim ersten Bedienvorgang um.
Zur radialen Ausrichtung - um den Schwerpunkt oder die längste Dimension des befestigten Gegenstandes über einem Bein zu positionieren - benötigt man zusätzlich eine Rändelschraube (Thumbwheel) 3/8 Inch zum Kontern auf dem Gewinde, wie z.B. das K&M Thumbwheel, Aluminium pur (#166588), oder Aluminium schwarz (#166589); wird leider nicht mitgeliefert.

Die variable Aufstellhöhe (vom Tisch bis zur Basis des Gewindes) ist 9.7 - 15.0 cm.

Über die Aufstellfläche von Dreibeinständern kann man sich streiten. Zwar ermöglichen Dreibeine das Verschränken mit anderen Ständern, aber dabei ergibt sich oft dabei eine ungünstige, labile Position des eigenen Setups, wenn der Schwerpunkt der Gesamtkonstruktion nicht optimal von einem Bein abefangen wird. Im schlechtesten Fall reisst ein kippendes Dreibein ein benachbartes mit um, begleitet von Verhaken und Kabelwirren.
Der Aufstellkreis der drei Beine erfordert weite 22 cm. (Der Sockelständer K&M 232BK begnügt sich hingegen mit Ø=13 cm Umfang. Dazu lest ihr mehr unten unter D.)

In die Fußenden sind kleine Gummipolster als Rutschbremse eingelegt, die in geringem Maße den Körperschall des Untergrundes dämpfen.
Stöße an das Stativ sind zu vermeiden, weil jener Körperschall intensiv auf den Mikrofonkörper übergehen. Besonders ärgerlich ist die Eigenresonanz der Gusseisenfüße bei 175-178 Hz. Stöße gegen das Stativ regen die Beine/"Klangkörper" an, die Resonanz für ca. 1/4 Sekunde an das Mikrofon zu leiten.

Schlechte Mechanik: Die Befestigungsschrauben der Beine lockern sich, wenn mann letztere häufiger einklappt. Ursächlich sind die fehlenden Beilagenscheiben (engl.: washers) zwischen den Köpfen der Schrauben und der Außenseite der Klappbeine. So fügt jedes Zusammenklappen den Schrauben eine kleine Linksdrehung hinzu, bis schließlich alles auseinander fällt. Schade, dass man hier unsinnig einen winzigen Betrag zum Nachteil der User gespart hat! Dank falscher Sparsamkeit verkommt so ein sonst akzeptables Produkt zum Bastelobjekt. Der Käufer/Eigentümer muss stets an den Schrauben drehen oder nach dem Kauf selbst Hand anlegen, um das Produkt praxistauglich zu machen.
(Zwischen den Hinterseiten der Fußgelenke sind zum Glück transparente Kunststoffscheiben auf den Grundkörper gelegt, um Abrieb vorzubeugen.)

Mögliche Abhilfen gegen das lästige Lockern der Schrauben:

A) Immer einen Innensechskantschlüssel (Hex Key) 3.9 mm dabei haben; regelmäßig die lockeren Schrauben festziehen. - Sisyphos lässt grüßen!

B) Drei Unterlegscheiben M4 oder M5 im Baumarkt kaufen, im Stativ montieren. - Keine Sorge, je Bein gibt es nur 4 (bzw. nach dem Umbau 5) Elemente:
von außen:
Schraube, (zusätzliche Unterlegscheibe,) Klappbein, transparente Kunststoffscheibe;
innen: rechteckige Einsteckmutter im Fuß des Grundkörpers.
Glosse: "Do It Yourself - oder: Produkt reift erst beim Kunden."

C) Die Schrauben (Innensechskant Hex Key 3.9 mm) demontieren, die Unterseiten der Schraubenköpfe mit einem zähen Maschinenfett betupfen, alles wieder identisch montieren und die Schrauben kräftig anziehen. So habe ich es gemacht, gelungen. "Wer gut schmiert, der gut fährt."

D) Ein besseres Produkt kaufen: z.B. K&M 232BK (#152925), (solch eines besaß ich schon zuvor, deshalb hier der intensive Vergleich)
Das kostet zwar über das Doppelte, wiegt ein stattliches Kilogramm (1.06 kg), und kommt mit dem orginären Distanzrohr auf 17 cm Stellhöhe fix.
Nachträglich kann man mit anderen Distanzstangen oder Schwanenhälsen die Länge aufrüsten, oder aber den Mikrofonclip direkt auf den Sockel schrauben, oder eine Minidistanz von 22 mm schaffen mit den zwei Gewindeadaptern K&M 216 (#104949) und K&M 217 (#104870).
Für den Aufpreis bietet der K&M-Ständer 232BK handfeste Vorteile:
+ professionelle Stabilität, da dreht sich nichts los
+ übersteht jeden Sturz
+ tiefer Schwerpunkt, kaum Kippgefahr
+ geringere Aufstellfläche Ø=13 cm
+ keine Eigenresonanz
+ Gummieinlage im Sockel dämpft Körperschall
+ eine Rändelschraube (Thumbwheel) enthalten
Nachteil:
- hohes Gewicht beim Transport

Die enthaltene Mikrofonklemme ist zwar eine nette Beigabe durchschnittlicher Qualität, aber der seitliche Aufdruck "20 - 35 mm" verspricht zu viel. Zutreffend sind m.E. nur Ø 22 - 30 mm Fassungsvermögen.
Für das bequeme seitliche (radiale) Einlegen/Entnehmen taugt die relativ harte Klemme nicht, das kann die Oberfläche des Mikrofons verkratzen. Besser entlang der Längsachse (lateral) schieben!
Zylindrische Mikrofone kleineren Durchmessers als 22 mm können durchrutschen (autsch)!
Mehr als 30 mm Durchmesser traue ich der harten Klemme nicht zu. Einerseits nimmt sonst die allseitige, sichere Umfassung des Mikrofons ab, weil der Klemmenspalt (oben) sich zunehmend weitet, die seitlichen Klemmkräfte überwiegen, während dem Pressdruck von unten keine äquivalente Kraft von oben mehr entgegen wirkt - dank des zunehmenden Spalts. Andererseits geriete das Hineinschieben dickerer Mikrofone zum Gewaltakt.

Als Lieferumfang wäre mir generell eine Rändelschraube (Thumbwheel) zum Kontern lieber als solch eine Mikroklemme.


Fazit:
billig, aber nicht preiswert
Basteln gefragt:
Nachbesserungen bei den Gelenkschrauben nötig
leicht, aber ausladend
eingeschränkter Nutzen
Handling
Stabilität
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NS
Kraftzwerg
Natural Sounds 02.09.2021
Tischstative gibt es viele, aber wohl kein vergleichbaren 344gr schweren Kraftzwerg. Die beiliegende »Superlux HM-9« Mikrofonklemme hat einen Klemmbereich von 20 – 35mm und verfügt über einen präzise gefertigten Gewindeadapter aus Messing! So kann die Halterung auch auf anderen Mikrofonstativen benutzt werden. Ihre Verarbeitung ist ebenso ohne Fehl und Tadel wie das Stativ. Das Stativ steht auf Gummifüssen, die auch keine Flecken auf den Möbeln hinterlassen. Der Verstellbereich der Mittelsäule von 110 – 170mm ist gut gewählt. Die Klemmung leiert auch nicht nach Jahren aus. 220mm ist der Gesamtdurchmesser der Stellfläche. Was fehlt und als Zubehör eingeplant werden sollte, ist eine Transporttasche. Ich habe das Stativ noch um einen »K&M 19695« Kugelkopf ergänzt und so den Aufgabenbereich auch für andere Dinge wie kleinen Kameras, Videoleuchten etc. erweitert. Auch ist es immer auf Reisen dabei. Selbst nach Jahren funktioniert es immer noch so gut wie am ersten Tag.
Handling
Stabilität
Verarbeitung
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O
Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
Ota 09.05.2020
Stabil, schnell aufgebaut, vielseitig und dabei sehr preiswert!
Ein wenig kantig verarbeitet, die Verchromung der Mittelsäule wirkt zweifelhaft. Die Schrauben waren nicht gesichert und drehten sich deshalb immer wieder heraus. Mit mittelfestem Schraubenkleber ist das Problem auf lange Sicht gelöst, eine Nachjustierung der Beinfixierungen aber immer noch möglich.
Handling
Stabilität
Verarbeitung
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