Studiologic Sledge 2

Synthesizer

  • 61-Tasten
  • 24-fach polyphon
  • DSP mit Waldorf Modelling Technologie
  • 3 Oszillatoren und ein Multi Mode Filter pro Stimme
  • 60MB Flash Memory für Samples
  • Dual Mode
  • Arpeggiator
  • 2 Effekte gleichzeitig
  • 32 Potis
  • Pitch- und Modulations-Rad
  • bis zu 1000 Sounds
  • Fatar TP 9 Tastatur
  • Anschlüsse: Stereo Line Out, Kopfhörer-Ausgang, Expression Pedal Eingang, MIDI In/Out, USB (MIDI)
  • Abmaße: 97 x 40,5 x 11 cm
  • Gewicht: 8,3 kg
No JavaScript? No Audio Samples! :-(

Soundbeispiele

 
0:00
  • Pad
  • Sequence 1
  • Sequence 2
  • Sequence 3
  • Sequence 4

Weitere Infos

Anzahl der Tasten 61
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Ja
Keyboard Split Ja
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 24
Tonerzeugung Modeling
MIDI Schnittstelle 1x in, 1x Out
Speichermedium Keine
USB Anschluss Ja
Effekte Multieffektprozessor
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 2
Digitalausgang Nein
Display Ja

Creative Bundle selbst zusammenstellen und sparen

Wenn Sie diesen Artikel zusammen mit Anderen im Set bestellen, können Sie zusätzlich bis zu 3 % sparen!
Studiologic Sledge 2 + Millenium KS-2000 + the t.bone HD 200 +
6 Weitere
Studiologic Sledge 2 + Millenium KS-2010 +
8 Weitere
19 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.3 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
12 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Für Einsteiger interessant aber kein gutes Preis-Leistungsverhältnis
20.06.2015
Eines vorweg. Für wen ist dieser Synth interessant?
Für Einsteiger in die Liga der Virtuell-Analogen Sounds und für Leute die mit wenigen Handgriffen einen guten analogen Sound suchen aber auf Modulationsmöglichkeiten über die Spielhilfen nicht viel Wert legen.
Leute die schon mal einen VA-Synth hatten werden von dem Sledge sicher etwas enttäuscht sein.

Mein erster Eindruck als ich ihn so auf dem Tisch liegen sah war, erinnert mich irgendwie an die Bilder von einem Korg MS-20-Lehrsynthesizer welcher für wohl für Musikschulen oder Universitäten gedacht war... Der Sledge ist einfach riesig. Alleine schon der Riesen Karton hat mich umgehauen als er per Post kam.

Verarbeitung:
Schade dass heute alles leicht und transportabel gebaut sein muss. Nicht mal die Bodenplatte ist aus Metall, was dem Gerät doch eine bessere Stabilität geben würde. Er steht mit seinen Gummifüßen zwar rutschsicher auf dem Tisch aber wenn man sich ihn so betrachtet, dann ist er leider ein riesengroßer, gelber Plastikbomber.

Bedienung:
Wer schon mal einen Analogsynth besessen hat, der wird sich auf dem Gerät sofort zurecht finden. Auch Einsteiger können innerhalb kürzester Einarbeitungszeit fette Sounds zusammenschrauben. Man hört halt das was man sieht. Keine versteckten Untermenüs, kein gefummel mit einem einzigen Data-Entry-Regler, den ja so manche Synthies leider besitzen.
Beim Sledge gilt wirklich noch das Konzept: Einen Knopf für einen Parameter. Sehr schön gelöst.
Kritikpunkt:
Die Drehknöpfe sind zwar schön groß, fast schon etwas zu groß, lassen sich dafür aber viel zu leicht drehen und fühlen sich auch nicht besonders wertig an. Außerdem gibt es bei keinem der Knöpfe eine Einrastung bei der Nullstellung, welche ich mir bei den Detune-Knöpfen gewünscht hätte. Und dass das Bedienfeld komplett in schwarz gehalten ist, ist auch nicht so schön. Im dunklen bei schlechtem Licht mal schnell einen Knopf drehen? Da hat man schnell den falschen Knopf in der Hand.

Sound:
Er klingt unglaublich fett. Hätte man ihn nicht vor sich, würde man wohl nicht glauben, dass alles virtuell-analog ist. Weiche Pads, scharfe Leads aber auch metallische Sounds lassen sich gerade auch durch die Wavetables sehr gut mit ihm erstellen.
Aber auch hier wieder ein Manko:
Wer während des Spielens aus einem Pad-Sound einen Lead-Sound machen will und schnell mal die Solo-Taste drückt, sollte lange genug warten dass in diesem Moment keine Stimme mehr erklingt. Denn leider legt der Sledge die noch erklingenden Stimmen übereinander und es entsteht so eine Art Unisono-Stimme die sich nicht so schön anhört, da es dafür leider keine Detune-Funktion gibt.

MIDI-Probleme:
Das Menü für die MIDI-Funktionen fand ich sehr, sehr mager. Man kann ihm zwar sagen dass er keine Controller-Werte senden soll aber der Programmwechsel wird leider immer gesendet. Wählt man eine bestimmte Klangnummer am Gerät, so wechselt auch die Klangnummer am Gerät das am MIDI-Ausgang hängt.
Außerdem frage ich mich was der Sledge überhaupt sendet? Eine Novation X-Station lies sich über MIDI mit dem Sledge problemlos spielen, während ein Ferrofish B4000+ ständig Notenhänger produzierte und bei einem Programmwechsel am Sledge vollkommen ausflippte. Da half dann auch die Panik-Funktion nicht mehr, da konnte ich den Ferrofish nur noch ausschalten. Gerade beim Wechsel von selbst erstellten Sounds auf die Preset-Klänge war dieser Fehler immer wieder. Man konnte meinen, der Sledge sendet dem Ferrofish wirklich alles an MIDI-Parametern zu, was er nur hergeben kann.
Vielleicht was das aber auch nur bei meinem Gerät so.

Klaviatur Gut oder schlecht?
Es wird zwar überall geschrieben dass im Sledge eine Fatar-Klaviatur verbaut ist. Nur habe ich von Fatar schon besseres unter den Fingern gehabt. Die Klaviatur ist sehr straff und ungewichtet. Es sind keine Gewichte unter die Tasten geklebt oder eingegossen, wie man es von vielen anderen Keyboards kennt. Verglichen mit der Klaviatur eines Kawai K4 würde ich die des K4 als deutlich angenehmer und besserer empfinden. Auch wenn der K4 inzwischen schon uralt ist.
Der Aftertouch ist auch ziemlich gewöhnungsbedürftig da man so feste drücken muss, dass es die Taste fast hinten aus der Feder hebt. Der Druckpunkt ist bei anderen Keyboards auch besserer gelöst.
Da der Sledge auch seine knapp 1000 Euro kostet habe ich da was wesentlich besseres erwartet.
Pitchbend- und Modulationsrad sind am Sledge kleiner als das was man von anderen Geräten kennt. Die Federkraft des Pitchbend-Rades empfinde ich für die Größe auch als sehr hoch und somit gewöhnungsbedürftig. Und noch eine Kritik, das Modulationsrad an meinem Gerät quietschte...

Und komme ich noch mal auf die Größe. Wieso ist der Abstand zwischen den Drehknöpfen so groß, dass ich da noch problemlos den Daumen dazwischen legen kann?
Wäre das Gehäuse in der Tiefe ein viertel kleiner, würde der Kasten schon mal nicht ganz so wuchtig aussehen oder man hätte noch ein paar weitere Knöpfe, vielleicht die Detune für den Unisono-Mode, noch auf dem Gerät unterbringen können.

Eigentlich sollte der Sledge eine schon 12 Jahre alte Novation X-Station ablösen. Endlich für jeden Parameter einen Knopf, endlich 61 Tasten... aber das war es leider auch schon.
Als ich den Sound der Geräte verglich, musste ich feststellen, dass der Sledge nichts bieten konnte was die alte X-Station nicht auch hatte. Ok, fetterer Sound, Wavetables und Samples im Sledge 2.0 gegen eingeschränktere Bedienung aber dafür wesentlich mehr Modulationsmöglichkeiten bei der X-Station. Und den fetteren Sound bekommt man dort vielleicht mit dem eingebauten Equalizer hin.
Gerade die Modulationsmöglichkeiten waren dann beim Sledge irgendwo das aus, da es fast keine gibt. Außer halt die paar Sachen wie das LFO oder die Cutoff mit dem Modulationsrad verändern. Nur hätte man sich den Aftertouch am Sledge auch irgendwie sparen können wenn Aftertouch und Modulationsrad immer nur beide das gleiche Modulieren können.
Auch die Effekte fand ich ziemlich mager. Zumal man das Stereosignal nicht in der Balance verändern kann und so diverse Spielereien mit dem Delay leider nicht möglich sind.
Effekte wie Phaser oder Flanger fand ich gar nicht mal so schlecht und auch der Chorus überzeugte.
Warum man den Arpeggiator nur über die Anzeige aktivieren kann ist mir ein Rätsel. Gerade dafür hätte ich mir einen On/Off-Taster und einen Latch-Taster sehr gewünscht. Und Platz wäre ja auch noch reichlich vorhanden.

Nun ja, das MIDI-Problem gab dem Gerät aus meiner Sicht das K.O. Wie er sich mit VST-Instrumenten geschlagen hätte habe ich so aus lauter frust schon gar nicht mehr ausprobiert.
Ich hatte gehofft, das solche Probleme in einem Gerät wo dick eine V2.0 drauf prangert und was mit knapp 1000 Euro auch nicht gerade preiswert ist, von der Software eigentlich ausgereift sein müsste. Auch von der Hardware habe ich bei diesem Preis besseres erwartet. Besser im Vergleich zu einer Novation X-Station welche einst mal 350 Euro gekostet hat.
Deshalb finde ich den Sledge selbst für Einsteiger nicht so ganz überzeugend und würde so jemandem eher eine Novation UltraNova emfehlen. Die bietet zwar nur 37 Tasten und ein Einsteiger wird daran auch sicher seine Schwierigkeiten haben gerade wegen der vielen Möglichkeiten, kostet dafür aber noch weniger als die Hälfte. Aber gerade die vielen Möglichkeiten sind für mich entscheidend an so einem Gerät auch noch in fünf Jahren daran zu schrauben.

Einen Kult-Synth sehe ich in dem Sledge nicht. Und die Freude über die große Bedienfläche hält wegen den sehr eingeschränkten Modulationsmöglichkeiten und auch vielen weiteren Funktionen, die ich doch vermisse, nur für kurze Zeit.
So habe ich mein Gerät schon nach wenigen Tagen wieder zurückgeschickt.
Hilfreich · Nicht hilfreich · Bewertung melden
Bewertung melden...

Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgend einem Grund unzumutbar?

Meldung abschicken
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
witzig, hübsch und wohlklingend
Michael5073, 21.02.2014
Jedesmal, wenn ich den sledge spiele, empfinde ich ein positives und inspirierendes Gefühl und jedesmal, wenn ich dieses post-gelbe (oder DHL-gelbe) Instrument sehe, ist es eine Freude.
Wer noch die Bücher von Stanislaw Lem kennt und insgesamt analog-elektronisch sozialisiert ist, wird ein heimisches Gefühl bei der Beschriftung und Bedienung dieses Instrumentes erleben. Die klanglichen Möglichkeiten gehen über die echt-analogen Vorgänger insofern weit hinaus, als daß die PPG-mäßigen Wavetable-Klänge mit eingebaut sind, die ja grade in den frühen 80'gern die Abkehr von den subtraktiven Sounds ermöglichten. Also eine witzige Mischung!
Richtig befreiend empfinde ich die "solistische" Belegung aller Regler, die einfache und doch ausreichende Effekt-Abteilung und insgesamt der Verzicht auf die vielen hundert zusätzlichen Möglichkeiten, die -zumindest mich- nur vom Spielen abhalten.
Der Klang ist nicht zu 100% wie aus den echten Transistoren, aber sehr schön und sehr variabel. Eine einfache, aber nutzbringende Option ist die gezielte Übersteuerung des Filters, die recht grobe Klänge hervorbringen kann und den sledge in Richtung verzerrtes Mellotron zu bewegen vermag.
Die Datenverarbeitung geht etwas verzögert vor sich, d.h.die Änderungen der Parameter wirken sich etwas verspätet auf den Klang aus. Mich stört es nicht, da krasse Veränderungen während des Spielens auch nicht analog-typisch sind.
Die Hülle aus dem gelben Kunststoff ist nicht für den herben Bühnenauftritt konstruiert, bei schonender Behandlung aber doch in sofern lohnend, da der sledge , neben einem wirklich angenehmen Klang, immer auch einen Blickfang generiert.
Hilfreich · Nicht hilfreich · Bewertung melden
Bewertung melden...

Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgend einem Grund unzumutbar?

Meldung abschicken
899 €
Versandkostenfrei und inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Dieser Artikel ist auf Lager und kann sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
Dieses Produkt teilen
Ihre Ansprechpartner
Tel: 09546-9223-30
Fax: 09546-922328
Online-Ratgeber
Synthesizer
Synthesizer
Tauchen Sie in die Welt der synthetischen Klang­er­zeu­gung ein! Hier wird der Einstieg leicht gemacht.
 
 
 
 
 
Testfazit:
* Preise inkl. MwSt. und Versandkosten. Lieferung innerhalb Deutschlands versandkostenfrei ab einem Bestellwert von 25 €. Angebote solange Vorrat reicht. Für Druckfehler und Irrtümer wird keine Haftung übernommen. UVP = Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.
(2)
Kürzlich besucht
Casio PX-S3000 BK Privia

Casio PX-S3000 BK Privia Digitalpiano, 88 Tasten mit Skalierter Hammer Mechanik Tastatur (Smart Scaled Hammer Action Keyboard), 700 Sounds, 200 Rhythmen, 192 stimmige Polyphonie, Audio- und Midi-Recorder, Hammer-Response, Dämpfer-Resonaz, Split und Layer Funktion, Chorus, DSP, Brillianz, Pitch Bend, 60 interne...

Kürzlich besucht
Moog Sirin

Moog Sirin; Analog Desktop Synthesizer; Limitierte Auflage - basierend auf der Moog Taurus Sound Engine; monophon; 2 VCOs mit Sägezahn und Rechteck Wellenformen; Oszillator-Sync; Mixer für VCO-Signale; klassischer Moog Ladder-Filter (Tiefpass); 2 ADSR-Hüllkurven; LFO für VCO und VCF Modulation, zur...

Kürzlich besucht
Arturia MiniLab MKII Deep Black

Arturia MiniLab MKII Deep Black; USB Controller Keyboard; Limitierte Sonderedition mit schwarzem Gehäuse und schwarzer Tastatur; 25 Minitasten anschlagdynamisch; 16 Encoder (zwei davon klickbar); 2 Bänke mit 8 anschlag- und druckempfindlichen Pads mit RGB Beleuchtung (einstellbare Farben); Touchstrips für Pitchbend...

Kürzlich besucht
Tannoy Life Buds

Tannoy Life Buds; Wireless In-Ear Kopfhörer; Bluetooth 5.0; DSP-Steuerung für präzise Klangwiedergabe; Bluetooth-Profil: HSP / HFP / A2DP / AVRCP; bis zu 4 Stunden Betriebszeit für Musikwiedergabe oder Telefonate; bis zu 120 Stunden Stand-By; integriertes Mikrofon; Multifunktionstaste zur Steuerung von...

(1)
Kürzlich besucht
KRK Rokit RP5 G4

KRK Rokit RP5 G4; Aktiver Nahfeld Studiomonitor; 5" Glass-Aramid Tieftöner; 1" Glas-Aramid-Hochtöner; Class-D Verstärker 55 Watt bi-amped: 20 Watt Hochtöner, 35 Watt Tieftöner; max. Schalldruck: 104 dB (SPL); Frequenzbereich: 43 Hz - 40 kHz; integriertes beleuchtetes LC-Display; 25 visuelle Grafik-EQ-Presets...

(1)
Kürzlich besucht
tc electronic BC208 Bass Cab

tc electronic BC208 Bass Cab ; E-Bass Lautsprecherbox; Kompakt und leicht, horizontal & vertikal stapelbar, rutschfester Überzug; Lautsprecher: 2 x 8" Turbosound custom drivers; Boxen Konstruktion: Bassreflex; Belastbarkeit: 200 Watt; Impedanz: 8 Ohm; Frequenzgang: 70-4000 Hz ±3dB, 50-6000 Hz -10...

Kürzlich besucht
the t.mix Rackmix 821 FX USB

the t.mix Rackmix 821 FX, 8 Kanal Rackmixer mit eingebautem USB Audio Player und Multieffektgerät, 3 Band Klangregelung, +48V Phantomspeisung und Panorama pro Kanal, 2 Auxwege (1x FX 1x Aux), Main Out mit XLR oder Klinke möglich, Record Out via...

Kürzlich besucht
Positive Grid BIAS FX 2 Standard

Positive Grid BIAS FX 2 Standard (ESD); Gitarreneffekt-Plugi n; Guitar Match-Technologie simuliert spezifische Gitarren, die mit üblichen Gitarren gespielt werden können; enthält G uitar Match-Essential mit 2 Gitarren, 45 Effekt-Pedale und R ack-Prozessoren sowie 30 Amps; 60 Werkspresets für den...

Kürzlich besucht
Stairville Tour Stage Platform 1,5x1m ODW

Stairville Tour Stage Bühnenpodest 1,5x1 m ODW für den Außenbereich, Bühnenelement ohne Steckfüße, Abmessungen: 150 x 100 x 9 cm, Oberfläche: Wetterfeste Holzplatte mit HEXA "Antirutsch" Beschichtung, max Belastung: 750 kg/m², Steckfußaufnahme: 60 x 60 mm, Gewicht: 27 kg

Kürzlich besucht
K&M 18820 Omega Pro Black

K&M 18820 Omega Pro Black, kompakte Stahlrohrkonstruktion, große, runde Parkettschoner, Rast-Klemmschrauben zur einfachen Höhenverstellung, Auflagearme individuell einstellbar, einklappbaren Beine, Belastbarkeit max. 80 kg, die optionale zweite Ebene bis 25 kg, flaches Packmass (950 x 575 x 180 mm), Gewicht: 9,8...

Kürzlich besucht
Dreadbox Hypnosis

Dreadbox Hypnosis; Multieffekt- Prozessor; drei voneinander unabhängige Effekte: analoger BBD Chorus/Flanger inkl. LFO mit drei Wellenformen, Digital-Delay mit drei Modi und Freeze-Funktion sowie analoger Federhall mit drei Hallspiralen und Pitch-Modulation; Ein- und Ausgangspegel können variabel angepasst werden (von Mikrofonsignalen bis...

(1)
Kürzlich besucht
KRK Rokit RP7 G4

KRK Rokit RP7 G4; Aktiver Nahfeld Studiomonitor; 6.5" Glass-Aramid Tieftöner; 1" Glas-Aramid-Hochtöner; Class-D Verstärker 145 Watt bi-amped: 48 Watt Hochtöner, 97 Watt Tieftöner; max. Schalldruck: 110 dB (SPL); Frequenzbereich: 42 Hz - 40 kHz; integriertes beleuchtetes LC-Display; 25 visuelle Grafik-EQ-Presets...

Feedback geben
Feedback Sie haben einen Fehler gefunden oder möchten uns etwas zu dieser Seite mitteilen?

Wir freuen uns über Ihr Feedback und werden Probleme möglichst schnell für Sie lösen.