Studiologic Sledge 2

Synthesizer

  • 61-Tasten
  • 24-fach polyphon
  • DSP mit Waldorf Modelling Technologie
  • 3 Oszillatoren und ein Multi Mode Filter pro Stimme
  • 60MB Flash Memory für Samples
  • Dual Mode
  • Arpeggiator
  • 2 Effekte gleichzeitig
  • 32 Potis
  • Pitch- und Modulations-Rad
  • bis zu 1000 Sounds
  • Fatar TP 9 Tastatur
  • Anschlüsse: Stereo Line Out, Kopfhörer-Ausgang, Expression Pedal Eingang, MIDI In/Out, USB (MIDI)
  • Abmaße: 97 x 40,5 x 11 cm
  • Gewicht: 8,3 kg
No JavaScript? No Audio Samples! :-(

Soundbeispiele

 
0:00
  • Pad
  • Sequence 1
  • Sequence 2
  • Sequence 3
  • Sequence 4

Weitere Infos

Anzahl der Tasten 61
Anschlagdynamik Nein
Aftertouch Nein
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 16
Tonerzeugung Modeling
MIDI Schnittstelle 1x in, 1x Out
Speichermedium Keine
USB Anschluss Ja
Effekte Multieffektprozessor
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 2
Digitalausgang Nein
Display Ja

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18 Kundenbewertungen
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4.2 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
11 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Für Einsteiger interessant aber kein gutes Preis-Leistungsverhältnis

20.06.2015
Eines vorweg. Für wen ist dieser Synth interessant?
Für Einsteiger in die Liga der Virtuell-Analogen Sounds und für Leute die mit wenigen Handgriffen einen guten analogen Sound suchen aber auf Modulationsmöglichkeiten über die Spielhilfen nicht viel Wert legen.
Leute die schon mal einen VA-Synth hatten werden von dem Sledge sicher etwas enttäuscht sein.

Mein erster Eindruck als ich ihn so auf dem Tisch liegen sah war, erinnert mich irgendwie an die Bilder von einem Korg MS-20-Lehrsynthesizer welcher für wohl für Musikschulen oder Universitäten gedacht war... Der Sledge ist einfach riesig. Alleine schon der Riesen Karton hat mich umgehauen als er per Post kam.

Verarbeitung:
Schade dass heute alles leicht und transportabel gebaut sein muss. Nicht mal die Bodenplatte ist aus Metall, was dem Gerät doch eine bessere Stabilität geben würde. Er steht mit seinen Gummifüßen zwar rutschsicher auf dem Tisch aber wenn man sich ihn so betrachtet, dann ist er leider ein riesengroßer, gelber Plastikbomber.

Bedienung:
Wer schon mal einen Analogsynth besessen hat, der wird sich auf dem Gerät sofort zurecht finden. Auch Einsteiger können innerhalb kürzester Einarbeitungszeit fette Sounds zusammenschrauben. Man hört halt das was man sieht. Keine versteckten Untermenüs, kein gefummel mit einem einzigen Data-Entry-Regler, den ja so manche Synthies leider besitzen.
Beim Sledge gilt wirklich noch das Konzept: Einen Knopf für einen Parameter. Sehr schön gelöst.
Kritikpunkt:
Die Drehknöpfe sind zwar schön groß, fast schon etwas zu groß, lassen sich dafür aber viel zu leicht drehen und fühlen sich auch nicht besonders wertig an. Außerdem gibt es bei keinem der Knöpfe eine Einrastung bei der Nullstellung, welche ich mir bei den Detune-Knöpfen gewünscht hätte. Und dass das Bedienfeld komplett in schwarz gehalten ist, ist auch nicht so schön. Im dunklen bei schlechtem Licht mal schnell einen Knopf drehen? Da hat man schnell den falschen Knopf in der Hand.

Sound:
Er klingt unglaublich fett. Hätte man ihn nicht vor sich, würde man wohl nicht glauben, dass alles virtuell-analog ist. Weiche Pads, scharfe Leads aber auch metallische Sounds lassen sich gerade auch durch die Wavetables sehr gut mit ihm erstellen.
Aber auch hier wieder ein Manko:
Wer während des Spielens aus einem Pad-Sound einen Lead-Sound machen will und schnell mal die Solo-Taste drückt, sollte lange genug warten dass in diesem Moment keine Stimme mehr erklingt. Denn leider legt der Sledge die noch erklingenden Stimmen übereinander und es entsteht so eine Art Unisono-Stimme die sich nicht so schön anhört, da es dafür leider keine Detune-Funktion gibt.

MIDI-Probleme:
Das Menü für die MIDI-Funktionen fand ich sehr, sehr mager. Man kann ihm zwar sagen dass er keine Controller-Werte senden soll aber der Programmwechsel wird leider immer gesendet. Wählt man eine bestimmte Klangnummer am Gerät, so wechselt auch die Klangnummer am Gerät das am MIDI-Ausgang hängt.
Außerdem frage ich mich was der Sledge überhaupt sendet? Eine Novation X-Station lies sich über MIDI mit dem Sledge problemlos spielen, während ein Ferrofish B4000+ ständig Notenhänger produzierte und bei einem Programmwechsel am Sledge vollkommen ausflippte. Da half dann auch die Panik-Funktion nicht mehr, da konnte ich den Ferrofish nur noch ausschalten. Gerade beim Wechsel von selbst erstellten Sounds auf die Preset-Klänge war dieser Fehler immer wieder. Man konnte meinen, der Sledge sendet dem Ferrofish wirklich alles an MIDI-Parametern zu, was er nur hergeben kann.
Vielleicht was das aber auch nur bei meinem Gerät so.

Klaviatur Gut oder schlecht?
Es wird zwar überall geschrieben dass im Sledge eine Fatar-Klaviatur verbaut ist. Nur habe ich von Fatar schon besseres unter den Fingern gehabt. Die Klaviatur ist sehr straff und ungewichtet. Es sind keine Gewichte unter die Tasten geklebt oder eingegossen, wie man es von vielen anderen Keyboards kennt. Verglichen mit der Klaviatur eines Kawai K4 würde ich die des K4 als deutlich angenehmer und besserer empfinden. Auch wenn der K4 inzwischen schon uralt ist.
Der Aftertouch ist auch ziemlich gewöhnungsbedürftig da man so feste drücken muss, dass es die Taste fast hinten aus der Feder hebt. Der Druckpunkt ist bei anderen Keyboards auch besserer gelöst.
Da der Sledge auch seine knapp 1000 Euro kostet habe ich da was wesentlich besseres erwartet.
Pitchbend- und Modulationsrad sind am Sledge kleiner als das was man von anderen Geräten kennt. Die Federkraft des Pitchbend-Rades empfinde ich für die Größe auch als sehr hoch und somit gewöhnungsbedürftig. Und noch eine Kritik, das Modulationsrad an meinem Gerät quietschte...

Und komme ich noch mal auf die Größe. Wieso ist der Abstand zwischen den Drehknöpfen so groß, dass ich da noch problemlos den Daumen dazwischen legen kann?
Wäre das Gehäuse in der Tiefe ein viertel kleiner, würde der Kasten schon mal nicht ganz so wuchtig aussehen oder man hätte noch ein paar weitere Knöpfe, vielleicht die Detune für den Unisono-Mode, noch auf dem Gerät unterbringen können.

Eigentlich sollte der Sledge eine schon 12 Jahre alte Novation X-Station ablösen. Endlich für jeden Parameter einen Knopf, endlich 61 Tasten... aber das war es leider auch schon.
Als ich den Sound der Geräte verglich, musste ich feststellen, dass der Sledge nichts bieten konnte was die alte X-Station nicht auch hatte. Ok, fetterer Sound, Wavetables und Samples im Sledge 2.0 gegen eingeschränktere Bedienung aber dafür wesentlich mehr Modulationsmöglichkeiten bei der X-Station. Und den fetteren Sound bekommt man dort vielleicht mit dem eingebauten Equalizer hin.
Gerade die Modulationsmöglichkeiten waren dann beim Sledge irgendwo das aus, da es fast keine gibt. Außer halt die paar Sachen wie das LFO oder die Cutoff mit dem Modulationsrad verändern. Nur hätte man sich den Aftertouch am Sledge auch irgendwie sparen können wenn Aftertouch und Modulationsrad immer nur beide das gleiche Modulieren können.
Auch die Effekte fand ich ziemlich mager. Zumal man das Stereosignal nicht in der Balance verändern kann und so diverse Spielereien mit dem Delay leider nicht möglich sind.
Effekte wie Phaser oder Flanger fand ich gar nicht mal so schlecht und auch der Chorus überzeugte.
Warum man den Arpeggiator nur über die Anzeige aktivieren kann ist mir ein Rätsel. Gerade dafür hätte ich mir einen On/Off-Taster und einen Latch-Taster sehr gewünscht. Und Platz wäre ja auch noch reichlich vorhanden.

Nun ja, das MIDI-Problem gab dem Gerät aus meiner Sicht das K.O. Wie er sich mit VST-Instrumenten geschlagen hätte habe ich so aus lauter frust schon gar nicht mehr ausprobiert.
Ich hatte gehofft, das solche Probleme in einem Gerät wo dick eine V2.0 drauf prangert und was mit knapp 1000 Euro auch nicht gerade preiswert ist, von der Software eigentlich ausgereift sein müsste. Auch von der Hardware habe ich bei diesem Preis besseres erwartet. Besser im Vergleich zu einer Novation X-Station welche einst mal 350 Euro gekostet hat.
Deshalb finde ich den Sledge selbst für Einsteiger nicht so ganz überzeugend und würde so jemandem eher eine Novation UltraNova emfehlen. Die bietet zwar nur 37 Tasten und ein Einsteiger wird daran auch sicher seine Schwierigkeiten haben gerade wegen der vielen Möglichkeiten, kostet dafür aber noch weniger als die Hälfte. Aber gerade die vielen Möglichkeiten sind für mich entscheidend an so einem Gerät auch noch in fünf Jahren daran zu schrauben.

Einen Kult-Synth sehe ich in dem Sledge nicht. Und die Freude über die große Bedienfläche hält wegen den sehr eingeschränkten Modulationsmöglichkeiten und auch vielen weiteren Funktionen, die ich doch vermisse, nur für kurze Zeit.
So habe ich mein Gerät schon nach wenigen Tagen wieder zurückgeschickt.
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Verarbeitung

Ganz nett aber...

Atilla, 26.05.2015
Der erste Eindruck war: mein Gott ist der klobig; eher als auf den Fotos zu erahnen war. Die Farbe ist natürlich ganz klar Geschmackssache und ebenso weniger wichtig.
Das Instrument sollte ja schließlich vor Allem gut klingen und gut bespielbar sein.
Zunächst einmal ist der Grundklang mit fett und überwiegend angenehm zu umschreiben. Die drei Oszillatoren haben eine gute Durchsetzungsfähigkeit.
Für den Sledge sprechen weiter ganz klar der direkte "analoge" Zugriff,
das alphanumerische Tastenfeld sowie die gute Tastatur mit Aftertouch!

Der Seite an Seite-Vergleich mit meinem Korg King Korg offenbarte dann aber doch einige Schwächen im Klang. So scheinen dem Sledge bei ähnlichen Einstellungen die Obertöne zu fehlen und man neigt schnell dazu mehr cutoff hineinzudrehen, was ihm dann aber den "punch" nimmt.

Im Einsatz nervt weiterhin der USB-Port. Dieser wird unter Windows 7/8 und ios 8 mal erkannt, mal nicht. Im Grunde hilft dann nur der Trick, den Sledge aus - und binnen weniger Sekundenbruchteile sofort wieder einzuschalten. Dann wird das Gerät auch vom Rechner erkannt. Das kann aber nicht im Sinne des Erfinders sein und ist auf Dauer wohl auch nicht gut für das Instrument?
Vielleicht habe ich ja auch nur ein Montagsgerät erwischt aber dieser Umstand ist ein echter "no-go".

Zudem weist der Amount-Regler hörbare Sprünge auf, die je nach Sound doch auffällig und störend sind.

Möchte man den Sledge als Masterkeyboard einsetzen, um Hardware-Synths oder auch Software fernzusteuern, ist die fehlende Möglichkeit die Regler und Tasten frei mit CC-Werten zu belegen ein großes Manko. Bei Software ist es gerade noch durch programminternes Mapping zu bewerkstelligen. Meinen asx plugiator z.B. kann ich so jedoch nicht adäquat ansteuern.

Meine bescheidene Meinung: als VA-Synthesizer ganz passabel, wenn man keinen direkten Vergleich zu anderen virtuell analogen wie den King Korg oder den Plugiator mit den Minimax und Pro-12 plugins hat.
Das WYSiWYG-artige Spielgefühl hat eindeutig etwas für sich.

Für mich ist aber auf Grund der eingeschränkten Masterkeyboard-Funtionalität und des (vergleichsweise) schlechteren Klanges nicht das richtige Instrument. Daher werde ich es zurückschicken und noch etwas den Markt beobachten.
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