Strymon El Capistan

Delaypedal

  • detailgetreue Nachbildung eines echten Bandechos
  • mit Timeregler, Mixregler, Taperegler, Repeatregler, Wow & Flutterregler, Tap- und Bypassschalter
  • 24 bit / 96 kHz Digitalwandler mit 115 dB Rauschabstand
  • Metallgehäuse
  • inkl. 9V Netzteil
  • made in USA
  • passender Fußschalter: Art. #313984 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passendes Expression Pedal: Art. #195660 (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Blues
  • Delay
  • Piano

Weitere Infos

Analog Nein
Tap-Funktion Ja
Batteriebetrieb Nein
Inkl. Netzteil Ja

Außen klein, innen groß

Mit dem El Capistan hat Strymon einen Digitaleffekt im Angebot, der sich komplett der Nachbildung des ikonischen Klanges von Tape-Echos widmet. Dabei fällt das Pedal etwas kleiner und günstiger aus als Strymons Premium-Pedale, findet jedoch trotzdem in einem stabilen Aluminiumgehäuse Platz. Am Klang wurde nicht gespart, und obwohl das Äußere erst einmal schlicht anmutet, gibt es unter der Haube jede Menge Einstellmöglichkeiten, um den Traumsound zu erreichen. Dazu kommt eine Auswahl von drei Typen von Bandmaschinen, die der El Capistan abbildet und die alle unterschiedliche Klangcharakteristiken mitbringen.

Vielschichtige Oberfläche

Das Spezielle am El Capistan ist die Auswahl der Bandmaschine per Kippschalter. Hier lässt sich auswählen, ob der Treter den Klang eines Fixed-Head-Tapes, eines Multi-Head-Tapes oder eines Single-Head-Tapes nachbilden soll. Ein weiterer Kippschalter hält zusätzliche Optionen bereit, die je nach Charakteristik der gewählten Bandmaschine Klang und Delay-Time verändern. Neben den üblichen Delay-Einstellungen wie Time, Mix und Repeat gibt es noch Regler zum Einstellen von Tape-Age sowie Wow und Flutter, wodurch sich mittels Verzerrungen und wabernden Veränderungen in der Tonhöhe sowie der Delay-Time schöne Vintage-Sounds ergeben. Jeder Regler hat jedoch auch noch eine Sekundärfunktion, welche Zugriff auf ergänzende Details des Sounds gewährt.

Einiges in petto

Der Strymon El Capistan ist ein Tape-Delay für Fortgeschrittene und eingefleischte Profis. Der Sound ist über alle Zweifel erhaben und bietet durch die zwei Einstellungsebenen und die drei Delay-Algorithmen jede Menge Flexibilität. Worauf man im Gegensatz zu den “großen” Strymon-Pedalen verzichten muss, ist die MIDI-Steuerung der Parameter. Wer das nicht zwingend braucht, bekommt mit dem El Capistan ein analog klingendes Digital-Delay, das auch noch Tape-Overdrive und ein Spring-Reverb mitbringt. Mittels eines internen Jumpers lässt sich der El Capistan übrigens auch in einen echten Stereo-Modus umschalten, sodass das Pedal auch eine Stereo-Klinke als Input akzeptiert.

Über Strymon

Der kalifornische Effektpedal-Hersteller Strymon wurde 2004 unter den Namen Damage Control gegründet und stellte zunächst röhrenbetriebene Effektpedale her. Im Jahr 2009 änderte man den Namen auf Strymon und die Company begann mit der Entwicklung von DSP-Effekten, die zum Teil heute schon Kultstatus erreicht haben. Klassiker, wie das Hallgerät „Big Sky“ oder die Delays „Timeline“ und „El Capistan“ finden sich nicht nur auf den Pedalboards von Gitarristen, sondern auch gerne und oft in Studios. Auch unter Keyboardern und DJs hat sich die Qualität der Strymon-Effekte herumgesprochen. Dabei steht Strymon stets für einen kompromisslosen Klang und eine ausgezeichnete Verarbeitung.

Gratwanderung zwischen alt und neu

Eine Gratwanderung zwischen alt und neu, modern und retro - das hat Strymon mit dem El Capistan geschafft. Er verbindet den Klang großer und teurer Bandechos mit der Verlässlichkeit moderner Digitaltechnik in einem kleinen und unverwüstlichen Gehäuse. Er macht sich gut auf jedem Pedalboard in Mono- oder Stereonutzung, aber auch zusammen mit Synthesizern und als Insert-Effekt am DJ-Pult. Der charakteristische Klang und die vielschichtigen Pitch-Effekte, die sich durch das Spiel mit den Time- und Repeats-Reglern ergeben, laden zum Experimentieren ein.

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4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
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Features
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Verarbeitung
Ein paar Tipps zu versteckten Funktionen
Wernie, 02.08.2016
Der Name El Capistan kommt wohl von dem bei Bandmaschinen üblichen Capstan-Antrieb, denn es handelt sich um ein Delaypedal mit Magnetband-Simulation. Seine große Stärke ist der beeindruckende Klang. Daneben hat es noch ein paar versteckte Funktionen, die sich einem erst nach einigem Experimentieren erschließen. Einige davon sind recht verwirrend. Leider gibt die (englische) Anleitung da wenig Hilfestellung. Deshalb hier ein paar Tipps:

LOOPER: Das ist eine Funktion, die zwar keinen vollwertigen Looper ersetzt, aber ein paar überraschende Effekte ermöglicht. Man stellt den linken Schalter auf Single und den rechten auf Mode C. Die Drehknöpfe erst mal alle auf 12 Uhr. Der rechte Taster schaltet jetzt die Aufnahmefunktion ein oder aus. Sobald die rechte LED leuchtet, läuft die Aufnahme, es wird aber noch nichts wiedergegeben (zumindest wenn das "Band" vorher leer war).

Ein Tipp auf den linken Taster setzt den Anfangspunkt und ein zweiter Tipp den Endpunkt der Wiedergabe-Schleife. Die Schleife läuft jetzt solange im overdub-Modus, bis man mit dem rechten Schalter die Aufnahme beendet. Die Schleife läuft aber trotzdem weiter, bis man mit einem Tipp auf den linken Taster alles löscht. Mit dem Delaytime-Knopf kann man das Wiedergabetempo und damit die Tonhöhe verdoppeln oder halbieren.

TAP-TASTER: In der Stellung Fixed Head würde man erwarten, dass das Tap-Tempo immer genau die Verzögerungszeit vorgibt. Das ist aber nur der Fall in Modus C. In Modus B hingegen ist die Verzögerungszeit 75 % der Tap-Zeit und in A sogar nur 25 %. Ehrlich gesagt, die 75% finde ich nicht sehr praxisgerecht, denn wer spielt schon Shuffle mit 75% Swing-Faktor, wenn überhaupt, dann 66% !

DELAY-LED: Die rote Delay-LED zeigt die Verzögerungszeit an, wenn man den Delay-Drehkopf benutzt, aber wenn man den Tap-Taster benutzt, die Zeit zwischen zwei Taps. Wie aus dem letzten Absatz hervorgeht, weicht diese aber je nach Schalterstellung von der Delaytime ab. Was sich Strymon dabei gedacht hat, ist mir schleierhaft. Ich finde es jedenfalls reichlich verwirrend, wenn die Echos nicht in dem Takt kommen, wie die LED blinkt?

STEREO-Funktion: Im Auslieferungszustand sind der linke und der rechte Eingangskanal durch einen internen Jumper auf Mono gebrückt. Dann erscheint das Direktsignal am Ausgang in der Mitte und die Echos wandern langsam von links außen in Richtung Mitte, was den Stereo-Eindruck verstärkt. Um den Effekt zu hören, benutzt man am besten einen Kopfhörer.

Wenn man das Gerät aufschraubt, kann man einen Jumper umstecken, wodurch die Links-Rechts-Verbindung gelöst wird. Danach kann man über einen Stereo-Klinkenstecker ein Stereosignal einspeisen, z.B. von einem Hallgerät oder Keyboard. Das ist aber auch nützlich, wenn man gar kein Stereokabel verwendet, sondern ein normales Gitarrenkabel. Dann erscheint das direkte Signal am Ausgang auf rechts und das Delaysignal hauptsächlich links und man kann die Signale auf 2 Amps rausgeben.

Es ist lästig, dass man das Gerät aufschrauben muss, um den Eingang auf Stereo umzuschalten. Ein kleiner Schiebeschalter hätte sich sicher irgendwo noch unterbringen lassen. Aber man kann sich auch mit einem Adapterkabel Stereo- auf Monoklinke behelfen.

DOPPELFUNKTIONEN der Knöpfe: Nicht immer hat man die Anleitung parat. Ein aufgedruckter Hinweis auf die zweite Funktion der Knöpfe wäre hilfreich, und sei es wenigstens ein Aufdruck auf der Unterseite... Diesen kann man sich aber leicht selber herstellen mit einer verkleinerten Kopie aus der Anleitung, die man unten drauf klebt.

STROMVERSORGUNG: Das Gerät soll laut Strymon maximal 9 Volt bekommen und benötigt 250 mA.

STÖRGERÄUSCHE: Wenn ich 2 Strymon-Geräte über ein Y-Stromkabel verbinde, bekomme ich ein leichtes Pfeifgeräusch zu hören. Vermeiden lässt sich das durch getrennte Netzgeräte oder Netzgeräte mit isolierten Ausgängen, die es auch von Strymon passend gibt. Außerdem hat das Pedal noch einen weiteren Fehler: Auf dem Ausgangssignal ist ein leichtes Blubbern überlagert, das sich anhört wie der Motor eines Traktors. Das Blubbern ist auch im Bypass-Mode vorhanden und exakt synchron mit dem Blinken der Takt-LED. Hierfür gibt es einen Punkt Abzug.
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Verarbeitung
Wow... Gotta love it!!!
Dreadz85, 22.07.2020
Dieser Bodentreter wurde mir wärmstens für Dub-Delays empfohlen. Hauptsächlich findet der Capistan wohl im Pedalboard vieler Gitarristen Anwendung für E-Gitarren Sounds, bei mir steckt er zwischen Aux Send und FX Return am analogen Mischpult und wird abwechselnd und gezielt mit Drums, Gitarre, Keyboards, Bläsern und Vocals beschickt.
Da dies eine wirklich tolle Emulation analoger Bandmaschinen ist, kann man durch Veränderung der Parameter die krassesten Sounds erzeugen und richtig schön mit dem Effekt herumspielen, statt ihn einfach nur zu beschicken.
Die versteckten Funktionen haben es ebenfalls in sich: ein Spring Reverb, den ich manchmal sogar nur als solchen einsetze (weil geil!), Zugriff auf BIAS Parameter, Filter, mechanical "defects" und und und.
Den Anschluss für das Expression-Pedal habe ich leider noch nicht testen können, freue mich aber wahnsinnig darauf, Parameter mit dem Fuß steuern zu können!
Die Reaktionen auf Mixes mit dem Capistan sind immer gleich: "WICKEEED!", "Boah was???" und "Alter...!"
So sehr ich mich auch bemühe, ich kann nichts negatives an diesem Produkt finden, im Gegenteil: ICH LIEBE DIESES TEIL!!!
Einziges, aber verschmerzbares Manko: Die Bedienungsanleitung ist wirklich etwas dürftig... Bei so einem tollen Gerät sollte man etwas mehr dazu schreiben, als ein paar Stichworte auf einem einseitig bedruckten DIN A6 Kärtchen.
Fazit: Top...top...top...top...top...top...top...top................!!!
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jeden Cent wert!
15.12.2015
dieses Delay ist eine großartige Emulation, mit dem man dem Sound der Klassischen Bandechos (Echoplex, Space Echo, etc.) extrem nah kommt. Ich habe zwar selbst nie mit einem echten Tape Delay gearbeitet, aber wenn ich mir die ganzen klassischen Reggae und Dub Produktionen (Scientist, King Tubby) anhöre, gibts da keine riesigen Unterschiede.

Die wohl größten Vorteil dieses kleinen Effektgerätes gegenüber einem richtigen Bandecho liegen darin, dass es superleicht zu transportieren ist, keiner Wartung bedarf und ein Bruchteil von den echten kostet.

Sound: ich habe viele Delays ausprobiert und alle hatten eines gemeinsam, sie nutzen das Panorama kaum und "vermatschen" bei höheren Feedback-Werten den Gesamtklang extrem. Anders so der Capistan, bei dem es wirkt als würde der Sound einen plötzlich umhüllen und als würde der Raum offener. Diese Tiefe im Klang hat für mich alle anderen Geräte langweilig erscheinen lassen.

Einziges Manko, von dem ich nicht weiß, ob es ein allgemeiner Bug ist, oder ob es nur mein Exemplar betrifft, ist dass wenn ich den Eingang vom Delay übersteuere, auf einmal der Dry/Wet Regler auf ca die Hälfte zurückspringt und ich ihn dann dort abholen muss um es wieder "wet" zu machen.
Für mich allerdings kein Grund ihn zurückzuschicken, da man den Eingangspegel generell gut kontrollieren kann und die Sounds, die der Bug erzeugt teilweise ziemlich spacig klingen ;)
Das umschalten der Effektparameter-Seite mit dem gleichzeitigen Drücken der beiden Footswitches ist etwas umständlich, aber davon kann man absehen, weil man sie meist einmal einstellt und sie dann so lässt.

That's it. Würds sofort nochmal kaufen!

Frohes verzögern! :)
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Space Echo in Modern
Philipp535, 14.05.2020
Ich hatte früher lange das RE - 201 und das Strymon kommt dem Charakter doch sehr nahe.
Allerdings ist es wesentlich kompakter und benötigt kein Band.
Es kommt sowohl mit Synthesizern, als auch mit einem einfachen Gesangsmikro super zurecht.

Was ich mir wünsche, wäre die unabhängige Mixregulierung des simulierten Federhalls, also ein Reverb Only- Setting.
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