Strymon El Capistan

Delaypedal

  • detailgetreue Nachbildung eines echten Bandechos
  • mit Timeregler, Mixregler, Taperegler, Repeatregler, Wow & Flutterregler, Tap- und Bypassschalter
  • 24 bit / 96 kHz Digitalwandler mit 115 dB Rauschabstand
  • Metallgehäuse
  • inkl. 9V Netzteil
  • made in USA
  • passender Fußschalter: Art. #313984 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passendes Expression Pedal: Art. #195660 (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Blues
  • Delay
  • Piano

Weitere Infos

Analog Nein
Tap-Funktion Ja
Batteriebetrieb Nein
Inkl. Netzteil Ja

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  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
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Gesamt
Bedienung
Features
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Verarbeitung
Ein paar Tipps zu versteckten Funktionen
Wernie, 02.08.2016
Der Name El Capistan kommt wohl von dem bei Bandmaschinen üblichen Capstan-Antrieb, denn es handelt sich um ein Delaypedal mit Magnetband-Simulation. Seine große Stärke ist der beeindruckende Klang. Daneben hat es noch ein paar versteckte Funktionen, die sich einem erst nach einigem Experimentieren erschließen. Einige davon sind recht verwirrend. Leider gibt die (englische) Anleitung da wenig Hilfestellung. Deshalb hier ein paar Tipps:

LOOPER: Das ist eine Funktion, die zwar keinen vollwertigen Looper ersetzt, aber ein paar überraschende Effekte ermöglicht. Man stellt den linken Schalter auf Single und den rechten auf Mode C. Die Drehknöpfe erst mal alle auf 12 Uhr. Der rechte Taster schaltet jetzt die Aufnahmefunktion ein oder aus. Sobald die rechte LED leuchtet, läuft die Aufnahme, es wird aber noch nichts wiedergegeben (zumindest wenn das "Band" vorher leer war).

Ein Tipp auf den linken Taster setzt den Anfangspunkt und ein zweiter Tipp den Endpunkt der Wiedergabe-Schleife. Die Schleife läuft jetzt solange im overdub-Modus, bis man mit dem rechten Schalter die Aufnahme beendet. Die Schleife läuft aber trotzdem weiter, bis man mit einem Tipp auf den linken Taster alles löscht. Mit dem Delaytime-Knopf kann man das Wiedergabetempo und damit die Tonhöhe verdoppeln oder halbieren.

TAP-TASTER: In der Stellung Fixed Head würde man erwarten, dass das Tap-Tempo immer genau die Verzögerungszeit vorgibt. Das ist aber nur der Fall in Modus C. In Modus B hingegen ist die Verzögerungszeit 75 % der Tap-Zeit und in A sogar nur 25 %. Ehrlich gesagt, die 75% finde ich nicht sehr praxisgerecht, denn wer spielt schon Shuffle mit 75% Swing-Faktor, wenn überhaupt, dann 66% !

DELAY-LED: Die rote Delay-LED zeigt die Verzögerungszeit an, wenn man den Delay-Drehkopf benutzt, aber wenn man den Tap-Taster benutzt, die Zeit zwischen zwei Taps. Wie aus dem letzten Absatz hervorgeht, weicht diese aber je nach Schalterstellung von der Delaytime ab. Was sich Strymon dabei gedacht hat, ist mir schleierhaft. Ich finde es jedenfalls reichlich verwirrend, wenn die Echos nicht in dem Takt kommen, wie die LED blinkt?

STEREO-Funktion: Im Auslieferungszustand sind der linke und der rechte Eingangskanal durch einen internen Jumper auf Mono gebrückt. Dann erscheint das Direktsignal am Ausgang in der Mitte und die Echos wandern langsam von links außen in Richtung Mitte, was den Stereo-Eindruck verstärkt. Um den Effekt zu hören, benutzt man am besten einen Kopfhörer.

Wenn man das Gerät aufschraubt, kann man einen Jumper umstecken, wodurch die Links-Rechts-Verbindung gelöst wird. Danach kann man über einen Stereo-Klinkenstecker ein Stereosignal einspeisen, z.B. von einem Hallgerät oder Keyboard. Das ist aber auch nützlich, wenn man gar kein Stereokabel verwendet, sondern ein normales Gitarrenkabel. Dann erscheint das direkte Signal am Ausgang auf rechts und das Delaysignal hauptsächlich links und man kann die Signale auf 2 Amps rausgeben.

Es ist lästig, dass man das Gerät aufschrauben muss, um den Eingang auf Stereo umzuschalten. Ein kleiner Schiebeschalter hätte sich sicher irgendwo noch unterbringen lassen. Aber man kann sich auch mit einem Adapterkabel Stereo- auf Monoklinke behelfen.

DOPPELFUNKTIONEN der Knöpfe: Nicht immer hat man die Anleitung parat. Ein aufgedruckter Hinweis auf die zweite Funktion der Knöpfe wäre hilfreich, und sei es wenigstens ein Aufdruck auf der Unterseite... Diesen kann man sich aber leicht selber herstellen mit einer verkleinerten Kopie aus der Anleitung, die man unten drauf klebt.

STROMVERSORGUNG: Das Gerät soll laut Strymon maximal 9 Volt bekommen und benötigt 250 mA.

STÖRGERÄUSCHE: Wenn ich 2 Strymon-Geräte über ein Y-Stromkabel verbinde, bekomme ich ein leichtes Pfeifgeräusch zu hören. Vermeiden lässt sich das durch getrennte Netzgeräte oder Netzgeräte mit isolierten Ausgängen, die es auch von Strymon passend gibt. Außerdem hat das Pedal noch einen weiteren Fehler: Auf dem Ausgangssignal ist ein leichtes Blubbern überlagert, das sich anhört wie der Motor eines Traktors. Das Blubbern ist auch im Bypass-Mode vorhanden und exakt synchron mit dem Blinken der Takt-LED. Hierfür gibt es einen Punkt Abzug.
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jeden Cent wert!
15.12.2015
dieses Delay ist eine großartige Emulation, mit dem man dem Sound der Klassischen Bandechos (Echoplex, Space Echo, etc.) extrem nah kommt. Ich habe zwar selbst nie mit einem echten Tape Delay gearbeitet, aber wenn ich mir die ganzen klassischen Reggae und Dub Produktionen (Scientist, King Tubby) anhöre, gibts da keine riesigen Unterschiede.

Die wohl größten Vorteil dieses kleinen Effektgerätes gegenüber einem richtigen Bandecho liegen darin, dass es superleicht zu transportieren ist, keiner Wartung bedarf und ein Bruchteil von den echten kostet.

Sound: ich habe viele Delays ausprobiert und alle hatten eines gemeinsam, sie nutzen das Panorama kaum und "vermatschen" bei höheren Feedback-Werten den Gesamtklang extrem. Anders so der Capistan, bei dem es wirkt als würde der Sound einen plötzlich umhüllen und als würde der Raum offener. Diese Tiefe im Klang hat für mich alle anderen Geräte langweilig erscheinen lassen.

Einziges Manko, von dem ich nicht weiß, ob es ein allgemeiner Bug ist, oder ob es nur mein Exemplar betrifft, ist dass wenn ich den Eingang vom Delay übersteuere, auf einmal der Dry/Wet Regler auf ca die Hälfte zurückspringt und ich ihn dann dort abholen muss um es wieder "wet" zu machen.
Für mich allerdings kein Grund ihn zurückzuschicken, da man den Eingangspegel generell gut kontrollieren kann und die Sounds, die der Bug erzeugt teilweise ziemlich spacig klingen ;)
Das umschalten der Effektparameter-Seite mit dem gleichzeitigen Drücken der beiden Footswitches ist etwas umständlich, aber davon kann man absehen, weil man sie meist einmal einstellt und sie dann so lässt.

That's it. Würds sofort nochmal kaufen!

Frohes verzögern! :)
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