Arnolds & Sons Methodic Practice Adapter Trp.

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Methodischer Übungsadapter für Trompete

  • mit diesem Adapter wird der Ansatzdruck auf die Lippen korrigiert
  • der Druck ist je nach Können des Bläser stufenlos regulierbar
  • wird vom Bläser zuviel Druck auf die Lippen ausgeübt, entweicht die Luft an den dafür vorgesehenen Öffnungen des Adapters
Erhältlich seit Februar 2006
Artikelnummer 190153
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34 Rezensionen

DT
Ausgezeichnet zur Kontrolle der Andruckstärke
DJ Timeless 25.07.2014
In den 1980er Jahren - als es in Deutschland noch einen großen Zaun resp. eine große Mauer gab und ich auf der westlichen Seite lebte - hatte der örtliche Blechblas-Instrumentenbauer exakt dieses Teil (damals unbeachtete Importware aus der DDR) empfohlen. Es lag jahrelang ungenutzt bei mir herum, bis ich es bei einem Umzug wiederentdecke. Bis zu diesem Zeitpunkt war es mir kaum möglich dauerhaft Töne bis zum g' zu spielen, da meine Lippen infolge eines zu starken Andrucks sehr schnell ermüdeten.

Vor ein paar Monaten habe ich angefangen tgl. ca. 20 - 30 min mit diesem Teil zu üben und erreiche inzwischen deutlich besser sowie sauberer den oberen Tonbereich. Je nach Tages-Form bis zum c''. Mir hat dieses Teil sehr geholfen.

Leider wurde es vor ein paar Wochen durch einen Sturz unbrauchbar beschädigt. Zum Glück hatte Thomann diesen (erfreulicherweise kaum modifizierten) Übungsadapter (heute sogar mit dem Qualitäts-Label "Made in Germany"), welchen ich jetzt weiterhin verwende.

Eine Bemerkung zur Intonation: Natürlich gelten auch beim Trompeten die physikalischen Grundgesätze: Wenn ich den Schwingungs-Körper verändere, ändert sich selbstverständlich die Frequenz, d.h. die Intonation der Trompete mit Adapter ist ca. 1/2 Ton tiefer. Wer anderes erwartet, sollte sich an seinen Physikunterricht erinnern.
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A
Super empfehlenswert!
Anonym 26.03.2017
Wenn es diesen Adapter nicht gäbe, müsste man ihn erfinden.

Denn das Hauptproblem bei Trompetern stellt die Ermüdung dar, die durch Druck der Trompete gegen die Lippen, besonders bei Höhen hauptsächlich entsteht. Das Wissen darum ändert nicht so viel, weil man selbst schwer kontrollieren kann, wann es zu viel wird. Man merkt es an der Ermüdung, aber dann ist es zu spät.

Schaltet man den Adapter zwischen Mundstück und Trompete, greift ein Mechanismus ein, der bei zu viel Druck den Ton abwürgt. Das je nach Feinjustierung. Man kann durch Drehen die Empfindlichkeit einstellen.

Die Intonation leidet natürlich etwas darunter, der Ton wird auch fast einen halben Ton tiefer. Aber man verwendet es ja nicht in Konzerten, sondern während des Übens und da ist dieser Adapter Goldwert.

Wenn es nicht klappt, liegt es am Ansatz und vor allem an der Atemtechnik (Brustanlehnung), die es nach Möglichkeit vor dem Trompetenspielen zu erlernen gilt.
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Da
Nette Spielerei
Danilo aus W. 09.07.2013
Das Gerät ist meiner Ansicht nach zwar eine nette Spielerei, um mal herauszufinden wie stark man eigentlich wirklich drückt (wenn schon beim g" nur nur ein ffffff kommt), allerdings wegen einiger anderer Details nicht unbedingt zu empfehlen.

1. Die Intonation stimmt überhaupt nicht mehr, die Grundstimmung wird um fast einen Ganzton gesenkt, in der tiefen bzw. hohen Lage klingt es einfach nur noch schrecklich!
2. Die Einstellung des Geräts funktioniert (wenn es denn funktioniert und nicht einfach dreht ohne dass etwas geschieht) über Drehen des gesamten Kopfes, jedoch nimmt die "Drucktoleranz" sehr schnell ab, was dazu führt dass man schon bei relativ niedrigen Tönen mit wenig Druck nur noch einen Luftstrom herausbringt bzw. quasi mit dem Mundstück alleine Töne erzeugt, wofür das Gerät ja nicht gedacht ist, man könnte es ja auch weglassen sonst =)
Ich spiele jetzt schon seit 16 Jahren Trompete und habe in dieser Zeit gelernt dass druckloses Spielen wirklich nicht alles ist!
Es sind viele Faktoren, die einen guten Trompeter ausmachen, abgesehen von der Fingertechnik.
Atmung, Luftstrom, Lippenstellung, Zungenstellung, Druckverlagerung... alles spielt mit ein.

Fazit:
Wie schon oben genannt eine nette Spielerei, die einem zeigt dass man viel zu viel drückt, sonst aber keine große Wirkung erzielt (vor allem zu dem Preis!!)

MfG
DW
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S
Stölzel Methodischer Übungsadapter
Schniffl 13.11.2009
Ich habe mir den Übungsadapter mit dem Ziel gekauft, meinen Mundstückdruck zu verringern.

Mit dem Adapter hat man eine sehr gute Möglichkeit den Anpressdruck beim Spielen objektiv zu messen und kann auch Lernfortschritte regelmäßig kontrollieren. Objektiv messbare Verbesserungen (geringerer Anpressdruck) sind gut für die Übmotivation. Allerdings ist der Adpater keine Wunderwaffe, die einem das druckschwache Blasen beibringt! Er hilft nur beim Überprüfen und bei der Selbskontrolle!

Ich nutze den Adapter insbesondere in Zusammenhang mit dem Mundstück-Buzzing regelmäßig. Beim Spielen mit der Trompete stört doch gewaltig, dass der Ton durch die Verlängerung des Rohres deutlich tiefer wird und darunter auch die Intonation leidet.
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