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Steinberg UR242

302

USB 2.0 Audiointerface

  • 24-Bit/192 kHz
  • 4 In - 2 Out
  • 2x D-PRE Mikrofonvorverstärker
  • 2 analoge MIC/Line Combo Eingänge XLR / 6.3 mm Klinke - Eingang 1 als Hi-Z Eingänge nutzbar (Gitarre/Bass) frontseitig
  • Pad Schalter für Eingang 1 und 2
  • 2 analoge Line Eingänge 6.3 mm Klinke symmetrisch rückseitig
  • 2 analoge Ausgänge 6.3 mm Klinke
  • 1x Kopfhörerausgang 6.3 mm Klinke
  • MIDI I/O
  • USB
  • latenzfreies Monitoring mit DSP-basierten und latenzfreien Effekten: REV-X Reverb, Guitar Amp Classics und Sweet Spot Morphing Channel Strip
  • 48V Phantomspeisung zuschaltbar
  • Apple iPad Unterstützung (benötigt optionales Camera Connection Kit)
  • inkl. Steinberg Cubase AI Software (Download Version)
  • minimale Systemanforderungen: Mac OS C 10.7 oder höher, Apple iOS 6 oder höher, Apple iPad2 oder neuer, Windows 7 oder neuer
  • Maße: 198 x 47 x 159 mm
  • Gewicht: 1,3 kg
Recording / Playback Kanäle 2x4
Anzahl der Mikrofoneingänge 2
Anzahl der Line Eingänge 4
Anzahl der Instrumenten Eingänge 1
Anzahl der Line Ausgänge 2
Kopfhöreranschlüsse 1
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 0
ADAT Anschlüsse 0
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Ja
Word Clock Nein
Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
USB Bus-Powered Nein
Inkl. Netzteil Ja
USB Version 2.0
Breite in mm 198 mm
Tiefe in mm 159 mm
Höhe in mm 47 mm
Anschlussformat USB-Buchse Typ B
Erhältlich seit März 2015
Artikelnummer 359892
Lieferumfang USB Kabel, Software
Null Latency Monitoring 1
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218,96 €
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168 Verkaufsrang

168 Kundenbewertungen

f
Vollauf zufrieden - aber die Nummer kleiner hätte mir gereicht
fmpjp90 30.07.2017
Hatte mir das Interface in erster Linie geholt, weil ich von Samplitude auf Cubase umgestiegen bin. Ist hier am Rechner der Nachfolger einer Scarlett und eines Firewire AI von Presonus. Das Zusammenspiel mit der DAW funktioniert bestens; in jeder Beziehung. Aber das ist wohl auch nicht anders zu erwarten gewesen.

Die 80er Jahre GUI des Interface ist ein bisschen unangemessen - tut aber der Funktion keinen Abbruch. Latenzen? Klar! Aber alles im Rahmen. DSP Effekte hier auf alle Fälle von Vorteil - auch wenn ich sie kaum noch nutze. Von daher hätte es die Nummer kleiner wohl auch getan ;-)

Das UR ist sehr robust, sehr wertig. Anschlüsse sehr ordentlich. Alle Regler und Schalter gut zu bedienen. Preamps leisten einen guten Job. Wenn ich das Shure SM58 einstöpsle und bis fast zum Anschlag aufdrehe, ist das Ergebnis fürs "Idee-Einsummen" immer noch akzeptabel. Grundsätzlich denke ich aber ohnehin, dass man Preamps nicht im roten Bereich fahren sollte - egal welche Marke. MIDI Connection ohne jegliche Beanstandungen.

Bei mir laufen Gitarren und Bass über den INSTR Eingang und meist das SM58 über Buchse 2. MIDI wird über die Anschlüsse auf der Rückseite eingespielt. Abhöre via Kopfhörer-Out oder balanced in aktive Nahfeld-Monitore. Auch was das betrifft bin ich, wie insgesamt, vollauf zufrieden mit dem Steinberg UR242.

Es hat eine eigene Stromversorgung - was mir persönlich wichtig war. Den Saft per USB ziehen, davon wollte ich eigentlich wieder wegkommen ;-) Da ich kaum noch akkustisch aufnehme könnte ich auch prima damit leben wenn das AI keine Phantomspeisung hätte, zumal das Röhrenmikrofon seine Power schon von Haus aus mitbekommt. Aber auch die 48 Volt Zuschaltung arbeitet wie erwartet zuverlässig.

Fazit: Es gibt nichts, womit ich beim UR242 nicht zufrieden bin, bei der Anwendung mit Cubase. Empfehlen würde ich mir selbst aber heute eher das Steinberg UR22 MK2, das bei Thomann aktuell für 140 Euro angeboten wird. Schön wäre natürlich ein USB 3.0 Interface gewesen, aber vielleicht bekommen wir das ja dann als MK3 präsentiert ;-)

Kaufempfehlung nur, wenn DSP Effekte genutzt werden wollen und wenn man die zusätzlichen LINE INPUTS braucht, neben den zwei Kombi-Buchsen auf der Vorderseite.

Nachtrag am 17.9.2021, das ist etwas mehr als 5 Jahre nach dem Kauf: Ich spiele seit kurzem mit dem Gedanken mit ein Audient Audio Interface zuzulegen, obwohl ich mir mit Cubase eigentlich vorgenommen hatte, bei Steinberg zu bleiben. Warum ein neues AI? Seit einiger Zeit kracht der Instrumenten-Eingang (Kombi-Buchse #1) und einen zweiten hat das UR242 ja nicht. Da steckte jetzt fast durchgehend seit 4 Jahren das Winkel-Stecker-Ende des Instrumentenkabels Vovox sonorus protect A350 TS/TS drin. Fühlt sich für mich an, wie ein Wackelkontakt. Bisschen schade, wenn man bedenkt, dass hier wenig Rein-Raus-Gesteckt wurde, und das AI nur zum Tisch abwischen mal wirklich in Bewegung war. Aber abgesehen davon, bin ich nach wie vor extrem zufrieden mit dem Ding! ;-) Vielleicht tuts ja auch eine DI-Box statt eines neuen AI?
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
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P
Sound und Verarbeitung Top, Treiber und Latenz Mittelklasse
Peter274 07.04.2015
Ich habe mehrere Audio-Interfaces verglichen, die Testkandidaten waren:
- Presonus AudioBox iTwo
- Steinberg UR242
- RME Babyface
- Line6 Sonic Port
- M-Audio Fast Track Pro (bereits vorhanden)
Die Bewertungen zu den anderen Geräten befinden sich bei den jeweiligen Artikeln.

Im Studio habe ich ein RME Fireface UFX und bin seit Jahren RME-verwöhnt. Für zu Hause wollte ich nun etwas Neues und Besseres als mein M-Audio Interface (Latenzwerte nicht besonders, Treiber ziemlich mies, HiZ-Eingang und Kopfhörer-Ausgang etwas dumpf).

Meine Anforderungen waren:
- E-Gitarren aufnehmen mit geringst möglicher Latenz
- symmetrische Ausgänge für professionelle Monitore
- Samplerate mind. 96Khz (schneide ab und zu Klassikaufnahmen über Kopfhörer, für alles Andere bleibe ich meist bei 44,1kHz)
- USB-powered
- möglichst iPad-/iPhone-kompatibel (Class Compliant)
- möglichst getrennte Lautstärke-Regler für Kopfhörer und Monitore
- MIDI

Zum Steinberg UR242:
Die Verarbeitung hat mich erstmal ziemlich umgehauen, nachdem ich bereits das Presonus iTwo getestet hatte. Viel schwerer (>1kg), vorne Aluminium, kein Regler wackelt, insgesamt auch ziemlich groß, alles sehr robust und professionell. Das ist stationär toll, aber natürlich nachteilig, wenn man es viel transportieren will. Bei der Installation fiel mir dann auf, dass man immer das mitgelieferte Netzteil anstecken muss, das Interface ist nicht USB-powered - schade und für mich fast schon Ausschlusskriterium.

Erste Klangtests: Klingt richtig gut (nur Kopfhörerausgang getestet), liegt meines Erachtens sogar leicht vor RME, was die Räumlichkeit und Ausgewogenheit betrifft. Allemal besser als mein Fast Track Pro und mindestens auf einer Ebene mit dem iTwo.

Über einem kleinen DSP-Mischer lassen sich Effekte in den Monitorweg laden. Die GUI ist so was von 80er!! Unglaublich hässlich. :) Die Gitarreneffekte sind unteres Mittelmaß, besser als nix, aber nichts für ernsthafte Ansprüche. Der Hall dagegen ist richtig gut und übertrifft RME bei Weitem! Den Channel Strip hab ich nicht getestet.

Bei den Latenzen habe ich deutlich bessere Werte erzielt als mit iTwo und Fast Track Pro, mit einer Instanz Guitar Rig waren an meinem Testsystem Out (6ms) + In (5ms) bei 96 Samples (@44,1kHz) drin. Ein sehr guter Wert für die Preisklasse! An das Babyface kommt Steinberg aber nicht ganz ran.

Die Treiber haben im Verlauf des Tests immer mal gezickt, an meinem USB3-Port gab es immer wieder Aussetzer und auch sonst von Zeit zu Zeit.

Fazit:
Wer nur ein Gerät für den stationären Betrieb sucht und nicht die klassenbesten Latenzwerte braucht (mit 11ms kann man auch gut einspielen!), der kann bedenkenlos zugreifen. Für etwas mehr als die Einstiegsklasse bekommt man ein deutliches Plus an Verarbeitung, Treiberqualität und Ausstattung. Ich habe mich für das Babyface entschieden, weil es auch USB-powered funktioniert und die Latenzwerte noch niedriger waren.

Zusammenfassung:
+ Verarbeitung
+ Klang
+ DSP-Hall
+ Latenzwerte in der Preisklasse
- nicht USB-powered
- Treiber hakeln ab und zu (Win7)
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
12
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A
Wie man es von einem Steinberg erwartet
Anonym 25.01.2017
Ich war auf der suche nach einem Interface mit dem ich bei der Soundqualität keine Kompromisse eingehen muss und mich darauf verlassen kann, dass nicht nach einem Jahr die potis kratzen oder die buchsen wackeln. Nach über einem Jahr kann ich sagen, ich habe die richtige wahl getroffen.

Für den angemessenen Preis bekommt man ein tadellos verarbeitetes Gerät, dass den job macht den es verspricht.
Alle Potis und Knöpfe sind robust und zeigen auch nach einem Jahr unter ernsthafter beanspruchung keine abnutzungserscheinungen.

Der mitgelieferte Treiber funktioniert nicht nur mit cubase latenzarm und gut sondern auch mit anderen DAWs, in meinem fall Ableton. Jedoch ist natürlich die einbettung des interfaces für cubase noch etwas angenehmer, da automatisch presets für die mix-Console bereitstehen und man so alles in Cubase direkt verwalten und verschalten kann. Arbeitet man mit anderen DAWs so muss man simultan über das Treibermenü hantieren, was jedoch theoretisch die selben ergebnisse liefert.
Der Soundkarten integrierte REVerb gefällt mir gut und lässt keine wünsche offen.

Einziges Manko: Der Kopfhörerausgang ist nicht separat routebar, ergo einfach nur das MIX L/R signal gedoppelt mit extra volume regler.

Fazit: Wer Soundmäßig, vorallem bei Instrumenten-Aufnahmen keine Kompromisse eingehen will, jedoch nicht gleich eine ganze Band aufeinmal recorden muss, der hat mit diesem YAMAHA-Gerät lange und ohne Probleme einen guten Weggefährten.
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
2
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J
Gutes Interface das sein Geld wert ist!
JanBB 20.06.2017
Im Proberaum benutzen wir schon das UR44, sozusagen die große Schwester vom UR242, mit dem wir sehr zufrieden sind. Für Zuhause habe ich mein Glück erst mit dem Behringer UMC404HD versucht wegen des günstigeren Preises, wurde allerdings von dessen Qualität enttäuscht. Die Preamps waren schlechter und vor allem konnte man es trotz separatem Netzteils nur mittels aktivem Hub an einem iPad betreiben.
Also habe ich es wieder zurückgesendet und auf bewehrte Technik gesetzt.
Nun bin ich rundum zufrieden, vor allem die Effekte des eingebauten DSP-Chips machen das Gerät wirklich vielseitig. Die Amps reichen um in GarageBand oder Cubase einen Entwurf zu machen. Die Gitarrenamp-Simulationen lassen sich auch gut mit einem Bass verwenden und der Channel-Strip ist einfach klasse.
Die Kofhörer-Preamps sind die von mir verwendeten Kopfhörer ausreichend, ich muss selten höher als 50% aufdrehen.
Alles in allem rundum empfehlenswert.
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
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