Standback Ampstand

Ampstand

  • passt für fast alle Combos
  • leicht und dauerhaft (mit Kevlar verstärkt)
  • tiefe Frequenzen bleiben erhalten (Coupling effect)
  • kann flach zusammengefaltet werden und passt so in jeden Gigbag und Koffer
  • der Neigungswinkel ist 3-fach verstellbar
  • geeignet lt. Hersteller für Amps bis max. 37 kg
692 Kundenbewertungen
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Kompakte Lösung für einen guten Proberaumsound
El_Nisse, 03.08.2018
Der durchschnittliche Gitarrist lässt sich ja gerne die Knöchel vom Amp in hoher Lautstärke von hinten beschallen und wundert sich, wenn die ganze Band über die viel zu laute Gitarre meckert, wo er sich doch selbst kaum hört.
Dieses Problem ist vermutlich so alt wie das Musizieren selbst und lässt sich leicht beheben, indem man sich als Gitarrist gegenüber des eigenen Verstärkers aufstellt und den Lautsprecher möglichst exakt auf das eigene Gesichtsfeld ausrichtet. Dann hört man sich selbst am besten, merkt schnell wenn man zu laut ist und quält die Bandkollegen zumindest nicht mehr in Sachen Lautstärke. Dieses Ausrichten ist pauschal jedem Gitarristen wärmstens ans Herz zu legen, kann aber in der Ausführung zu wackeligen Konstruktionen führen, wie zum Beispiel: Combo-Amp auf Stuhl,
Amp auf anderem, nicht genutzten Amp oder Kantholz unter Ampvorderseite?
Die Luxus Variante ist freilich ein Amp-Stand, der stabil und robust eine ordentliche Ausrichtung des Amps ermöglicht. Ich suchte aber nach einer Platzsparenden und günstigeren Lösung und bin auf den Standback Ampstand gestoßen. Die Konstruktion belässt den Amp auf dem Boden, ermöglicht aber eine Ausrichtung des Amps nach schräg oben. Der Winkel lässt sich nur bedingt durch die zwei Druckknopfpositionen an den roten Bändern steuern und variiert freilich je nachdem, wie groß der Amp ist ? aber die grobe Richtung stimmt. Mein recht großer Amp (Hot Rod Deluxe) steht mit dem Standback Ampstand hinreichend stabil und auch der Winkel passt. Das ist so zumindest um einiges leichter und effektiver als den Amp jedes Mal auf einen Stuhl zu wuchten. Für die Probe hat sich der Ampstand also bewährt. Auf- und Abbauen ist auch recht leicht und das kompakte Warndreieck lässt sich wunderbar in der Rückseite des Amps verstauen. Wer keine Platzprobleme hat und auch was für einen Auftritt sucht, kommt aber vermutlich um einen ordentlichen Amp-Stand nicht herum.

Nachtrag: Jetzt nach ein paar Monaten im Einsatz habe ich ihn sogar schon bei einem Auftritt benutzt. Es war sehr eng und der Ampstand die beste Lösung. Mittlerweile: sehr zufrieden!
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Das Pannendreieck für den Combo-Amp
Michael K. 877, 24.04.2016
Der Standback Ampstand ist dazu da, einen Combo Amp oder eine Box schräg zu stellen, dass nicht der ganze Sound nur in die Beine geht, sondern auch bei den Ohren ankommt. Wenn man sich live oder im Übungsraum nicht hört, dreht man das Volume des Verstärkers lauter und am Schluss hat man eine Höllenlautstärke auf der Bühne und man hört sich immer noch nicht richtig.

Ich benutze den Standback für einen 1x12 Carr Viceroy Combo Amp (ca. 20kg).
Das Kevlar verstärkte Dreieck ist sehr belastbar, drauf rumstehen und auch mit doch einiger Gewalt dran rumziehen tut dem Teil nichts. Was mich jedoch immer wieder leicht nervös werden lässt, sind die Knöpfe am "hinteren Ende" des Dreiecks wo die Schlaufen befestigt werden. Irgendwann werden die wohl wegploppen und mein Amp liegt am Boden (ist aber bis jetzt nicht passiert, darum kann ich eigentlich nichts bemängeln).
Das zweite heikle Bauteil ist das rechteckige Kunststoff Dingens,welches man unter dem Amp durchschiebt um ihn so einzuhaken. Das ist lediglich ein ganz weiches Schaumstoff-Klötzchen. Ich habe dieses nach kurzer Zeit durch ein Hart-Gummi Klötzchen ersetzt, weil ich dem weichen einfach nicht traute.

Fazit: Der Standback Ampstand tut was er soll. Mit ein paar kleinen Modifikationen bin ich überzeugt dass er auch ein paar Jahre hält und nichts kaputt geht. Weil bei mir alles rund lief bis jetzt....4 Sterne (1Stern Abzug weil er halt nicht so einen hochwertigen Eindruck macht)
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Gute Idee, schlechte Umsetzung
Cojack, 01.06.2017
Habe mir den Standback Ampstand gekauft, weil ich ihn bei einem Kollegen gesehen hab und die Idee super fand.
Klein, leicht und sehr transportabel.
Allerdings ist das Teil nicht wirklich gut einzusetzen.
Der Aufbau ist eine ziemlich nervige Fummelei und es ist auch nur an wenigen Amps gut einzusetzen.
Probiert habe ich es an:

Palmer 1x12 Greenback Cabinet: geht nicht, da das Cabinet nicht weit genug angekippt werden kann, dass es hält. Es ist vorn zu schwer und fällt wieder zurück auf "alle viere"

Fender Bassbreaker 007 Combo: Hm, hier ist das Gegenteil der Fall, der Ampstand ist zu groß und verschiebt die Regler auf der Oberseite des Amps... m(

Fender Blues Junior: Huch, ein Amp, an dem es funktioniert!

Fender Princeton: Hab ich nicht selber ausprobiert, aber bei meinem Kollegen gesehen, schien zu funktionieren.

Also ein sehr wählerisches Produkt, was den Amp oder das Cabinet angeht.

Die Verarbeitung ist ok, allerdings liest und hört man öfter, dass das Teil nicht lange hält. Da es bei meinen Amps nicht funktioniert und nur rumliegt, da ich die Rücksendefrist verpasst hab, kann ich dazu aber nix sagen.

Im allgemeinen würde ich sagen: Unbedingt in der Rücksendefrist ausprobieren. Oder lieber Finger weg und gleich was besseres nehmen...
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Schrägsteller für großen Combo gesucht --> gefunden
17.12.2015
Ich verwende den AmpStand seit einem guten Vierteljahr für meinen Hughes&Kettner Statesman Quad EL84, welcher 23kg wiegt und relativ groß ist, für einen 1*12" Combo.
Das Gewicht und die Größe hält der AmpStand locker aus, ich könnte auch noch größere und schwerere Boxen/Combps etc. dagegenstellen.

Verarbeitung:
Top, die Druckknöpfe halten gut. Alles ist stabil. Über langzeit-Stabilität kann ich noch nichts sagen.

Performance:
Halten tut der Ampstand sehr gut. Wegen Gewicht muss man keine Ängste haben. Problematisch wird es bei:
1. Combos, die hinten offen sind! Es muss natürlich etwas da sein, gegen das der Stand drücken kann!
2. Combos/Boxen/Zeug, welche zu klein sind! Eine wenn das Equipment nicht hoch genug ist, damit es den AmpStand quasi komplett bedeckt, hält es nicht, da der Stand nicht starr ist, sondern durch die Bänder gehalten wird! Das sollte man im Vorfeld überprüfen

--> Das Aufstellen ist, speziell wenn man hinten am Amp viele Anschlüsse nutzt /Fußschalter, Netzkabel, FX-Loop etc. etwas fummelig, da man den Stand da irgendwie dazwischen fummeln muss, wobei dieser, wenn man den Combo wegnimmt einfach in sich zusammenfällt, da er ja nicht starr ist. Man sollte zum Aufstellen auf jeden Fall Gitarren oder ähnliches abstellen und beide Hände frei haben. Wenn erstmal alles steht ist der AmpStand jedoch einem normalen Comboständer meiner Meinung nach überlegen, da der Combo weiterhin auf dem Boden steht und somit nirgendwo runterfallen kann oder ähnliches.

-->es sind durch die zweifach verstellbaren Druckknöpfe und die Öse oben bverschiedene Neigungswinkel-Kombinationen möglich. Von etwa 45° bis geschätzt 15°

Fazit:
ein sehr transportabler Comboständer, der, wenn der Amp einmal steht ach sehr stabil ist und das Hören des eigenen Sounds zu Hause im Proberaum und auf der Bühne deutlich verbessert.
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