Stairville DMX Master 3 fx

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Lichtmischpult

  • 256 Channel DMX Controller mit Effect Generator
  • Der DMX Master 3 ist die neu entwickelte Version des DMX Masters mit allen bekannten Funktionen und vielen Erweiterungen wie z.B. dem Effekt-Generator.
  • Die DMX Steuerung kann bis zu 16 DMX Geräte (z.B. Moving Head, Scanner, etc.) mit bis zu je 16 Kanälen verwalten und ansteuern
  • Mit dem neu entwickelten Effekt Generator lassen sich innerhalb von wenigen Sekunden erstaunliche Bewegungs-Effekte (Circle, Triangle, Linear, Jump, Wild, etc.) erstellen

Features:

  • 256 DMX Kanäle
  • Steuert bis zu 16 DMX Geräte mit jeweils 16 DMX Kanälen
  • 240 Szenen auf 30 Bänken (8 Szenen pro Bank)
  • 6 Chaser mit bis zu 250 Schritten (aus Szenen erstellt)
  • 6 "Overlay" Szenen
  • Speed und Fade-Time für alle Programme und Chaser einstellbar
  • 2 Encoder Räder zum Einstellen von PAN und TILT
  • konfigurierbarer Blackout Master
  • "Overwrite" Funktion für den Play Modus
  • alle Kanäle invertierbar
  • Freeze Funktion (friert die aktuelle DMX Ausgabe ein)
  • "Sound to Light" Musiksteuerung durch eingebautes Mikrofon mit einstellbarem Filter
  • 2 verschiedene Midi Modi für Synthesizer oder 49 Tasten Midi Keyboard
  • Midi Steuerung u.a für Play Funktionen, Blackout, Overlays, Freeze, Auto-Beat, Tap-Sync, etc.
  • Einstellbare Fade-Time Funktion für jeden Kanal
  • Datensicherung mittels USB
  • Software Update durch USB
  • inkl. USB Pultleuchte
  • 19" einbaufähig (Plastikrahmen muss abgeschraubt werden)
  • Abmessungen: 526 x 232 x 88 mm
  • Gewicht: 3,5 kg
Preset Funktion Nein
Externe Speichermöglichkeit Ja
DMX - Universen 1
max. Steuerkanäle 256
Ethernet Nein
Erhältlich seit Januar 2013
Artikelnummer 294610
B-Stock ab 275 € verfügbar
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7 Verkaufsrang

Lichtpult mit tollen Extrafeatures

Alles hört auf den DXM-Master 3-FX: Vom konventionellen Halogen-Theaterscheinwerfer über LEDs, Moving Lights und Scanner kann dieses Lichtpult unterschiedlichste Scheinwerfer ansprechen. Während der Liveshow genießt man einige praktische Funktionen, die man zuvor selbst programmiert hat. Dadurch hebt sich der DXM-Master 3-FX von ähnlichen Pulten ab. Overlay-Szenen können eine aktive Szene überlagern oder ersetzen. Im Effektgenerator sind bereits Bewegungsmuster für Moving Lights angelegt, während die Jog Wheels das bewegte Licht in Position bringen – eine Ansteuerung per MIDI ist auch möglich. Das Pult passt außerdem in ein 19“-Rack. Als Backup können Shows auf einem optionalen USB-Laufwerk gesichert werden – eine passende USB-Pultleuchte ist im Lieferumfang enthalten.

Für Moving Lights, Scanner und viele andere Scheinwerfer

Der DMX-Master 3-FX bietet 256 DMX-Kanäle, aufgeteilt auf bis zu 16 Fixtures, also Geräte, die maximal 16 Kanäle haben dürfen. Bedient wird das Pult in vier Betriebsarten. Im Setup Mode können Parameter wie die MIDI-Steuerung oder die Zuweisung der Jog Wheels angepasst werden. Zum Programmieren wechselt man ganz einfach in den Program Mode. Dort können Szenen verteilt auf Bänke gespeichert werden – dabei sind sechs aus Szenen erstellte Chaser mit 250 Schritten drin, ebenso Effekte. Für den Check vor der Show gibt’s den Easy Mode. Ist alles gespeichert, wird man sich hauptsächlich im Program Mode bewegen. Wer den DMX-Master 3-FX fest installieren möchte, schraubt den Plastikrahmen ab und montiert das Pult hochkant in ein 19“-Rack.

Für Musikclubs, kleine Theater und Multifunktionsbühnen

Mit dem DMX-Master 3-FX erhalten Liveclubs eine Lichtsteuerung, die nach dem Programmieren durch das Fachpersonal schnellen Zugriff auf viele Funktionen bietet. Bei Konzerten kann auf Knopfdruck eine Szene von einer anderen überlagert oder beide gemischt werden. Passend zu unterschiedlichen Musikstilen erlaubt der Effektgenerator Bewegungsmuster für Moving Lights – sie reichen von Kreisen über Dreiecke, Sprünge oder sägezahnartige Formen bis hin zu sanften Wellen. Theatermacher profitieren von der Möglichkeit, stattliche 240 Szenen auf insgesamt 30 Bänken abzulegen. Betreiber von Multifunktionsbühnen können pro Anwendung je eine Bank für Vorträge, Comedy-Abende, Kindertheater und Partys anlegen.

Über Stairville

Seit ihrer Einführung 1994 hat sich die Thomann-Eigenmarke Stairville als feste Größe im Sortiment des Musikhauses etabliert. Das Label bedient in erster Linie alles, was im weitesten Sinn mit Bühnenlicht zu tun hat. Dazu gehören Scheinwerfer, bewegtes Licht, Theaterbeleuchtung, aber auch Nebelmaschinen, Steuerelektronik und jedes andere erdenkliche Zubehör. Thomann führt ständig rund 1.600 Produkte unter dem Markennamen Stairville im Programm, und das mehr als erfolgreich: Statistisch gesehen hat jeder fünfzehnte Thomann-Kunde mindestens ein Produkt von Stairville zu Hause. Der Name „Stairville“ stellt übrigens eine smarte Übersetzung der thomännischen Heimat Treppendorf ins Englische dar.

Bewegtes Licht für bewegende Songs

Im DMX-Master 3-FX hat der Effektgenerator zwar schon einiges an Vorarbeit geleistet, doch kann der Einsatz der Moving Lights durchaus noch individualisiert werden, zum Beispiel im Tempo und der Größe eines Effekts. Dazu wechselt man nach der Grundeinrichtung von Fixtures und Jog Wheels durch drei Sekunden langes Drücken der Program-Taste in den Program Mode. Man wählt den FX-Editor und mit einer Fixture-Taste schließlich den Scheinwerfer, der bearbeitet werden soll. Wer nun die Taste des zu verändernden Effekts betätigt, kann mit den Fadern Fx-Speed und Fx-Size Tempo und Größe variieren. Zum Speichern betätigt man die Record-Taste und wählt eine Overlay-Szene aus, da Effekte als überlagernde Stimmungen gespeichert werden. Zum Abrufen geht’s dann wieder in den Play Mode durch das erneute drei Sekunden lange Drücken der Program-Taste.

145 Kundenbewertungen

S
Wie geil ist das denn ...
Streetforce 01.04.2017
Ich habe mich die ganze Zeit mit recht preiswerten Scanner Steuergeräten abgemüht die aber nicht wirklich viel konnten. Als mobiler DJ der alleine Licht und Ton macht brauchte ich einfach etwas das man einschaltet und dann im besten Fall den Rest des Abends.
Die preiswerten Controller waren da nicht sehr flexibel und können so was wie Overlayscenen gar nicht. Da wurde ich auf DMX Master aufmerksam. Nach dem Durchlesen der Bedienungsanleitung war mir klar dass dies mein Gerät werden könnte wenn es das kann was in der Anleitung steht.

Der günstige Preis machte mich stutzig aber was solls ... funktioniert es nicht kann man es ja zurücksenden.

Lange Rede kurzer Sinn...es bleibt.
Was man aus der Kiste heraus zaubern kann ist schon klasse. Schöne Ablaufprogramme wie überall aber eben auch auf Tastendruck selbst gebastelte Overlayscenen bei der alle Geräte ihre Stroboskopfunktion ausführen, die Moving Heads bestimmte Bewegungsabläufe ausführen, usw.
Besonders geil ist der Effektgenerator. Ich habe meine 16 Mini Moving Heads auf vier Fixturegruppen verteilt und mal ein wenig mit dem Effektgenerator herumgespielt. Einfach klasse wie schnell man dort die wildesten Bewegungsabläufe erzeugen und abspeichern kann.

Ich bin ausgesprochen begeistert weil alles wie beschrieben funktioniert und relativ leicht zu programmieren ist. Bis auf die teilweise nervigen Tastenkombinationen bei der Bedienung bin ich absolut zufrieden. Mehr brauche ich nicht !

Mal ein kleiner Nachtrag nachdem ich das Gerät nun über 6 Monate verwende.
Mit der Zeit lernt man ja noch einige Dinge dazu die so nicht in der Bedienungsanleitung stehen ;-)

Ich frage mich ernsthaft warum man im semiprofessionellen Bereich größere Steuerungen braucht. Das kleine Ding kann so viel, dass es einfach nur Spaß macht damit zu arbeiten. Egal ob eine Bank im Automatikbetrieb arbeitet ich kann immer manuell darüberfahren, ich kann mehrere Chaser parallel laufen lassen, kann mehrere Overlays gleichzeitig laufen lassen oder mit Chasern kombinieren. Ich habe an dem Gerät nun tatsächlich 12 verschiedene Gerätegruppen angeschlossen, acht davon nur Movingheads mit je 4 Geräten, dazu Scanner und diverse Flowereffekte ... da kann man es richtig krachen lassen ohne dass man sichtbare Wiederholungen im Ablauf hat. Ich bin Fan von der kleinen Wunderkiste die zufälligerweise die gleichen Funktionen hat als der fast doppelt so teure GLP Scan Operator FX II ;-)
Features
Bedienung
Verarbeitung
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L
Kleine Macken aber sonst ein großer Schritt vom DMX-Master 2 hierher!
LasseN. 08.12.2013
Fangen wir doch erstmal mit den technischen Daten an. 256 DMX-Kanäle, verteilt auf 16 Geräte, sind mehr als ausreichend. Wer glaubt, dass man damit nur 16 Geräte steuern kann, irrt sich. 1 Gerät, also 16 Kanäle, können z. B. mit vier Led Pars 56 belegt werden, vorausgesetzt, man benutz nur die einzelnen Farben und nicht die Effekte. So könnte man theoretisch 64 einzelne Led Pars 56 ansteuern. Macht man natürlich nicht, zeigt aber wie ausreichend die 256 Kanäle sind. Es wäre dann natürlich etwas zeitintensiver die Szenen zu programmieren aber das muss man ja auch nur einmal machen. Die sechs Chaser sind ebenfalls ausreichend, genau wie die 240 Szenen. Jeder Chaser kann bis zu 250 Schritte beinhalten.

Wovon ich beim neuen DMX-Master besonders beeindruckt bin, sind die sechs Overlay-Szenen. Diese ermöglichen das bequeme Eingreifen in eine laufende Show. Ist man z. B. auf einen Party, so laufen ganz normal, wie gewohnt, seine Chaser ab, die man auch kombinieren kann. Ist dann plötzlich eine Stelle, bei der man nur das Stroboskop haben will, so kann man dieses einfach über eine Overlay-Szene abrufen, die man zuvor programmiert hat. Das gute beim programmieren, man kann für jeden einzelnen Kanal festlegen, ob er überschrieben wird oder nicht und wie stark, also auf welchen wert er gehen soll. Das ermöglicht, dass man Schwarzlicht einfach zuschalten kann und die Show geht einfach weiter oder die Show verschwindet und nur das Strobo ist an. Beim erneuten Drücken der Overlay-Szene läuft die Show natürlich einfach weiter. Sehr schönes und z. B. für Partys sehr nützliches Feature! Das Blackout ist ebenfalls genauso programmierbar und steht noch über den Overlay-Szenen.

Sachen wie, dass Maunal statt Manual steht, oder das die Tasten klappern, wenn man es schüttelt, stören mich nicht. Was mich aber stört ist, dass man die vorprogrammierten Effekte nicht in Szenen abspeichern kann. Aber vielleicht kann das ja noch via Softwareupdate behoben werden.
Das waren natürlich noch lange nicht alle Funktionen. Weitere wie Freeze, Datensicherung etc. sind ebenfalls sehr hilfreich.

Mit diesem Gerät kann man hervorragend arbeiten und die neuen Features sind seht nützlich. Absolut empfehlenswert.
Features
Bedienung
Verarbeitung
30
3
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M
Könnte ein netter kleiner Live-Mischer sein...
Moritz442 17.10.2017
...wenn die Software ein kleines Update bekäme.

Kurz zur Verarbeitung: Tasten klappern, Fader wackeln und ich frage mich, warum man im Audio-Bereich in derselben Preisklasse durchaus ordentliche Hardware bekommt. Wie sich die mit dem Wackeln verbundene Ungenauigkeit bei Moving Heads auswirkt, konnte ich bisher nicht testen. Bei reinem Licht sind 1-2 Ticks in der Auflösung kaum zu sehen. Was jedoch extrem nervig ist: einige LEDs leuchten auch im deaktivierten Zustand oder flackern sporadisch!

Nun zu den Features:
Habe ich eine Szene zur statischen Grundbeleuchtung mit PARs eingestellt und möchte dann einen Chaser drüber laufen lassen (z. B. Lauflicht auf LED-Bar oder auch Moving Heads), dann geht das nicht, weil der Chaser wiederum auch nur aus Szenen besteht und mir die zuletzt eingestelle Szene überschreibt. Sprich: Meine PARs sind dunkel, wenn ich in den Chaser Szenen die Grundbeleuchtung nicht berücksichtigt habe. Ich möchte aber ja z. B. die Grundfarbe variieren und immer denselben weißen Lauflicht-Chaser drüber laufen lassen!
Ich bin selber SW Entwickler und denke, das ließe sich relativ einfach lösen, indem man in den Szenen zusätzlich angeben würde, welche Kanäle überschrieben werden und welche nicht (vgl. Overlay). Das würde das Gerät extrem aufwerten. Aber somit sind die Chaser für mich im Prinzip UNBRAUCHBAR, denn das krieg ich auch mit Bänken im Auto-Mode hin.

Weiterhin wäre es schön, wenn sich zur Release- auch eine Apply-Funktion für den manuellen Overwrite gesellen würde! Dann könnte man sich die neue Farbe für ein PAR zunächst live einstellen und erst mit "Apply" anwenden. Bisher sieht der Zuschauer, wie am Fader gedreht wird. Außerdem sind dadurch kleine Erschütterungen auch ein Problem, die einem aufgrund der wackeligen Fader schnell mal was verstellen.
Ich stells mir auch ziemlich blöd vor, wenn man gerade manuell ein paar Moving Heads steuert und beim nächsten Auto-Anwenden einer Szene die Pan- und Tilt-Kanäle genullt werden :-)
Also ein paar Isolationsmöglichkeiten wie oben angesprochen wären beim nächsten Firmware-Update angebracht. Dann würde ich auch die Überschrift "Netter kleiner Live-Mischer" vergeben! ....wenn auch die Live-Editierung fehlt. Man muss seine Szenen eben vorbereiten. Ist aber ja auch ok für den Preis!

Und wenn wir gerade bei Firmware-Update Wunschliste sind: überdenkt mal bitte den Einstellbereich der Wait/Fade Time. Meiner Meinung nach ist alles über 5 Sekunden unsinnig und geht auf Kosten der Auflösung: von den 60mm Faderweg bewege ich mich unter 5mm für realistisch brauchbare Zeiten!!

Zum Schluss mal was gutes: Die MIDI-Funktion und USB-Speichermöglichkeit sind Super!!

Tut mir leid für die Sternevergabe, aber ich ändere das gerne, wenn das nächste Update die angesprochenen Punkte behebt ;-)
Features
Bedienung
Verarbeitung
6
2
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L
Schönes Gerät mit unschönen Firmware-Fehlern!
LJRobi 11.02.2014
Der DMX-Master 3 verspricht, durch zahlreiche neue Features eine gelungene Weiterentwicklung des DMX-Master I bzw. des DMX-Master MK II ENC zu sein. Und er hat sicher auch das Potenzial dazu! Leider ist das Gerät jedoch von zahlreichen Firmware-Fehlern durchsetzt, die unter anderem dazu führen, dass der neue Effektgenerator nicht sinnvoll einsetzbar ist und der neue Regler für die Musikempfindlichkeit überhaupt nicht funktioniert. Daran ändert auch das letzte Software-Update vom Juli 2013 nichts (Einschalttext "Ver: T. 2" auf dem Display). Insofern muss man sich überlegen, ob die verbleibenden Zusatzfunktionen wie Overlay-Szenen, USB-Schnittstelle, zusätzliche Kanäle usw. für den jeweiligen Einsatzzweck den höheren Preis und den größeren Platzbedarf des Geräts rechtfertigen.

Unten habe ich eine Liste von Fehlern angehängt, die ich an die Licht-Abteilung von Thomann weitergegeben habe. Die Seitenangaben beziehen sich auf die deutsche Bedienungsanleitung vom 13.08.2013, die unten auf der Webseite als Download verfügbar ist. Ich hoffe, dass Thomann bald ein Firmware-Update verfügbar machen wird, das die Probleme behebt. Über den USB-Port lässt sich ein solches dann auch nach dem Kauf einspielen.

PROBLEME MIT DER MUSIKSTEUERUNG

1. Im "Sound-to-Light" Modus lässt sich die Musikempfinlichkeit nicht mit dem Schieberegler "FX Speed" einstellen. Tatsächlich hat die Einstellung des Reglers überhaupt keine Auswirkung, d.h. eine Steuerung der Musikempfindlichkeit ist überhaupt nicht möglich! (S. 80: "Wiedergabe einer Bank mit Musiksteuerung")

2. Bei Musiksteuerung eines Lauflichts kann mit der Taste "Tap Sync Manual Go" nicht wie in der Anleitung beschrieben manuell zur nächsten Szene gewechselt werden. Tatsächlich ist die Taste hier ohne Funktion. (S. 85: "Wiedergabe einer Lauflicht-Sequenz mit Musiksteuerung")

PROBLEME MIT DEM EFFEKTGENERATOR

3. Speichert man einen Effekt wie auf S. 69 ("Einen Effekt in einer Overlay-Szene speichern") beschrieben in einer Overlay-Szene und ruft ihn danach ab, so erscheint nicht der eigentliche Effekt sondern lediglich die statische Szene, die den Ausgangspunkt für den Effekt bilden sollte. (Mir ist jedoch aufgefallen, dass der Effekt tatsächlich abgerufen werden kann, nachdem man eine normale (!) Overlay-Szene auf eine andere (!) Overlay-Taste programmiert hat. - Siehe S. 58-60: "Overlay-Szenen einrichten oder ändern")

4. Overlay-Effekte (über den in Punkt 3 beschriebenen Umweg programmiert) verhalten sich nicht wie normale Overlay-Szenen. Wählt man den Overlay-Effekt im laufenden Programm (Auto/Musik-Modus) aus, so erscheint zwar der Effekt, nach Ausschalten des Overlay-Effekts werden die Kanäle aber nicht auf ihre Ursprungswerte zurückgesetzt. Damit ist der Effektgenerator leider völlig nutzlos!

5. Verändert man bei der Programmierung eines Effekts die Drehung bzw. Neigung, die die Ausgangsbasis für den Effekt bilden soll, so bricht der Effekt in sich zusammen und man muss mit der Programmierung von vorne beginnen. (Punkt 6 auf Seite 67: "Einen Effekt verändern")

PROBLEME MIT UNDEFINIERTEN SZENEN

6. Bei Bankwechsel im Automatik- oder Musik-Modus werden auch solche Szenen abgespielt, die gar nicht belegt sind. Beispiel: In Bank 01 sind die Szenen 1-6 belegt, in Bank 02 alle 8 Szenen. Starte ich nun Bank 01 im Automatikbetrieb und wechsle auf Bank 02, während gerade die sechste Szene von Bank 01 abgespielt wird, so wird das Programm mit den Szenen 7 und 8 aus Bank 01 (!) fortgesetzt, die ja gar nicht belegt sind. Das kann zu wildem flackern der angeschlossenen Geräte führen. Zu allem Überfluss suggerieren die LEDs an den Szenentasten jedoch, dass das Programm wie geplant mit Szene 1 aus Bank 02 fortgesetzt wird, d.h. Programm und Anzeige laufen ab diesem Moment nicht mehr synchron. (Ich möchte vorsichtshalber darauf hinweisen, dass ein dynamischer Bankwechsel generell eine wertvolle Funktion ist, die unbedingt erhalten bleiben sollte! Gerade wenn man die Bänke über MIDI steuert, kann man völlig dynamisch ein Programm zusammenstellen, indem man jeweils durch drücken der entsprechenden Keyboard-Taste vorgibt, welche Bank als nächstes gespielt werden soll.)

7. Beim Einfügen einer Bank in ein Lauflicht (Chaser) werden auch unbelegte Szenen mit eingefügt. Beispiel: In Bank 01 sind nur die Szenen 1-6 belegt. Füge ich nun die Bank in ein Lauflicht ein, so werden trotzdem alle 8 Szenen übernommen. Beim Abspielen des Lauflichts kommt es dann zu einem willkürlichen Verhalten der angeschlossenen DMX-Geräte. (S. 46: "Bank in eine Lauflicht-Sequenz einfügen")

WEITERE PROBLEME

8. Bei Auswahl mehrerer Lauflichter (Chaser) werden diese nicht nacheinander sondern GLEICHZEITIG abgespielt, was ja eigentlich wenig Sinn macht. (S. 83: "Lauflicht-Sequenz manuell aufrufen"; S. 84: "Wiedergabe einer Lauflicht-Sequenz mit Auto-Beat")

9. Nach verlassen des Programm-Modus funktioniert die [Tap Sync Manual Go]-Taste zunächst nicht. (Erst, wenn man in den Automatik-Modus wechselt und zurück)

Kommentar der Redaktion: Die hier angesprochenen Firmwarefehler sind Anfang 2014 durch ein entsprechendes Update behoben worden.
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