Source Audio Programmable EQ

Effektgerät

  • EQ
  • 7 frei programmierbare Bänder (125Hz - 250 Hz - 500 Hz - 1 kHz - 2 kHz - 4 kHz - 8kHz)
  • +/- 18 dB pro Band
  • Optionales Frequenzband bei 62 Hz für Bass
  • Hardwire True Bypass
  • MIDI-fähig
  • 56 Bit Digital Prozessor
  • 24 Bit Wandler
  • Aluminiumgehäuse
  • Maße (HxBxT): 51 x 64 x 114 mm
  • Benötigt 9V Batterie oder optionales 9V Netzteil

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  • 3
  • 2
  • 1
4.4 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Viel Licht und ein wenig Schatten
Stefan861, 02.01.2012
Der Source Aufio Equalizer sieht zwar etwas ungewohnt und modernistisch aus, ist aber tatsächlich doch kinderleicht und intuitiv zu bedienen. In allen wesentlichen Funktionen ist er in der Bedinung selbsterklärend. Die Bedienungsanleitung wird nur für die "versteckten" Zusatzfunktionen, die über bestimmte Tastenkombinationen abgerufen werden, benötigt.

Hinsichtlich seiner Möglichkeiten ist er ziemlich einmalig, denn es lassen sich hier vier Presets in Frequenz und Lautstärke (Boost) abspeichern und direkt per Fusschalter anwählen. Über die Zusatzfunktionen lässt sich auch ein verstecktes Frequenzband bei 62 Hz aktivieren, sodass der Source Audio auch hervorragend für Bass einsetzbar ist.

Darüberhinaus gibt es sogar noch ein Möglichkeit, den EQ so einzustellen, dass die vier Presets automatisch durchlaufen werden, was einen tremolo-artigen Effekt ergibt. Darüber hinaus hat er sogar einen Midi-Anschluss, so dass sich die Presets auch direkt von anderen Gerätschaften (POD, tc Nova oder sonstigen midifähigen Multieffekten) ansteuern lassen. Lediglich der große BOSS EQ-20 hat wohl ansatzweise vergleichbare Möglichkeiten.

Der Sound des Geräts ist prinzipiell sehr gut. Zunächst überzeugt der True-Bypass-Fusschalter, der intern an ein Relais gekoppelt ist und das Signal im ausgeschalteten Zustand absolut unbeeinflusst weiterleitet. Die digitalen Wandler sind ebenfalls auf sehr hohem Niveau: Wenn alle Frequenzbänder neutral auf 0 db gestellt werden, ist auch im aktivierten Zustand kein Unterschied zum Originalsound zu vernehmen. Das Nebengeräuschverhalten (Rauschen) im aktivierten Zustand ist sehr gut, wenn auch nicht überragend. Solange das Gerät sich im Einschleifweg eines Verstärkers oder hinter den vorgeschalteten Verzerrern befindet, sollte es jedenfalls keine Probleme geben.

Die Auswahl der Frequenzbänder ist Geschmackssache: Ich hätte mir beispielsweise die Frequenzbänder 800 Hz und 3 kHz gewünscht, aber bei einem Graphic-EQ muss man halt mit den vorgegebenen Bändern leben und arbeiten.

Die Verarbeitung ist innen und aussen ein wenig fragwürdig und dem Preis des Geräts m.E. nach nicht ganz angemessen. Hier gibt es Konkurrenzprodukte von BOSS und MXR, die zu geringerem oder gleichem Preis eine bessere Verarbeitung bieten.

Fazit:
Sehr interessantes Gerät für Leute, die gerne an ihrem Sound schrauben oder verschiedene Gitarren oder Amps benutzen und insofern die verschiedenen Einstellungen und Presets zu schätzen wissen. Wer dagegen nur mal einen anderen Sound einstellen will, ist evtl. auch mit einem schlichten analogen Equalizer von z.B. BOSS oder MXR gut bedient.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
mr_brownstone, 10.06.2014
Review:
Source Audio Programmable EQ
# Anwendung:
Ich benutze den Source Audio EQ auf meinem Bass-Pedalboard für zwei Anwendungsbereiche:

Anpassen von verschiedenen Bässen (Lautstärke, EQing)
Preamp für Live-Situationen ohne (DI > InEar) oder mit unbekannter, gestellter Backline

# Sound:

Beide oben beschriebenen Anwendungen erfüllt der Source Audio EQ tadellos.

Ich bin was Sounds angeht schon ein ziemlich Fetischist und mache mir viele Gedanken und habe mit dem EQ ein exzellentes Werkzeug, den Sound der verschiedenen Bässe gut aneinander anzupassen.

Mein Jazz Bass ist mein Hauptbass und auf ihn ist auch der Amp eingestellt. Spiele ich nun meinen Preci kann ich ihm mit dem EQ nun etwas von seinem im Vergleich zum Jazz Bass fehlenden Low-End reindrehen und die Mitten, die ich am Amp für den Jazz Bass etwas cutte, wiedergeben.

Auch als Preamp macht der EQ sich tadellos. Der Sound ist klar und lebendig, wirkt nicht künstlich oder digital. So kann ich sicher stellen, dass ich Live, egal wo ich hinkomme dem FOH immer genau MEINEN Sound liefern kann.

Die Wandler arbeiten tadellos, ich höre im Signal keinen Unterschied, wenn er in der Kette ist. Auch in Neutraleinstellung aktiviert ist der Klang gleich. Ein Rauschen kann ich ebenso nicht feststellen.

# Bedienung:

Der EQ lässt sich, auch wenn er kompliziert aussieht, sehr gut und intutiv bedienen. Auch die Backdoor-Parameter erschließen sich logisch.

Dennoch gibt es hier ein paar Abzüge:

Die LEDs der Frequenzbänder sind mir zu verwaschen. Erst bei jedem dritten Drehschritt leuchtet eine neue LED auf (ist ja klar, mehr LEDs bräuchten auch mehr Platz). Dadurch sind aber die Zwischenschritte nicht klar abzulesen.
Ich würde mir eine Funktion wünschen, die Presets auch rückwärts durchlaufen lassen zu können.
Das Durchswitchen der Presets mit gedrücktem Fußschalter (es geht auch auf einem kleinen Knopf mit den Fingern - nicht gerade das Beste auf der Bühne) gleicht manchmal eher einem Glücksspiel. Ich finde es recht schwer, den Switch so rechtzeitig wieder loszulassen, dass das Durchlauf beim gewünschten Preset anhält.

# Verarbeitung:

Das Gehäuse des Gerätes an sich ist gut verarbeitet, die Knöpfe wirken allerdings etwas billig und littig. Die Buchsen hingegen sind top. Der Switch dreht sich bei mir immer mal wieder los. Nicht gerade toll.

Die dunkelgraue Oberfläche des Gehäuses ist aus einer Art Papier/Plastik und hat sich bei mir hässlich gelöst.

Zudem musste ich das Gerät zwei mal zurücksenden, bis ich ein funktionierendes hatte: beim ersten mal hat der Footswitch exakt 5x funktioniert; beim zweiten Gerät gar nicht. Das dritte Gerät ist nun aber schon 1,5 Jahre in Benutzung und funktioniert tadellos.
Ein Freund von mir besitzt den EQ ebenso, er hatte keine Probleme. Vielleicht & hoffentlich ein Einzelfall.
# Fazit:
Ein extrem gutes Tool mit einigen Schwächen, die aber von seinen Vorteilen aufgewogen werden. Ich so schnell erst mal nicht mehr hergeben.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Sehr nützliches und intuitives Werkzeug mit speziellen Features
Zaptronic, 17.07.2015
Ich mag das Design; ist aber wie immer Geschmacksache. Die Verarbeitung ist gut, die gewählten Materialien (Alu und Plastik) in Ordnung. Es gibt aber robustere Teile.

Schon mal vorab: Eine Soundveränderung bzw. Signalverlust, sobald das Teil in der Kette hing, ist mir nicht aufgefallen.

Dieser 7-Band EQ hat vier Speicherplätze. Die einzelnen Frequenzbänder lassen sich bis zu 18dB anheben oder absenken; in Schritten von 1dB, was allerdings nicht ganz klar auf dem Display erkennbar ist.
Ebenfalls hat das gute Teil einen Output-Regler, der das Gesamtsignal noch mal um bis zu 12dB boosten kann und /oder den man u.U. einfach nur dazu nutzt, um Lautstärkeverhältnisse verschiedener Instrumente anzupassen.

Zu den sog. Backpage Parametern:

1.) OE: Hier kann man ein zusätzliches Frequenzband (64Hz) hinzufügen, was insbesondere für (uns) Bassisten interessant ist. Somit ist es eigentlich ein 8-Band EQ.

2) SW: Die Umschaltgeschwindigkeit der einzelnen Presets (per Fußschalter) ist ebenfalls einstellbar. (Hinweis: Die Lösung für das dargestellte Problem in der Bewertung von mr_brownstone - weiter unten).

3.) AS: Ein weiteres Feature ist AutoScroll. Aktiviert man diese Einstellung, laufen die einzelnen Presets automatisch nacheinander durch. Man bekommt dadurch einen Art Tremolo-Effekt. Auch auf die (Durchlauf-)Geschwindigkeit kann man Einfluss nehmen. Je drastischer und unterschiedlicher die einzelnen Presets, desto ungewöhnlicher und interessanter der Tremolo-Effekt.

4.) MC: Unter diesem Menüpunkt lassen sich die MIDI-Kanäle bearbeiten.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es ein äußerst nützliches Werkzeug ist für:

a) Feinschliff am eigenen Sound
b) schnell abrufbare Einstellungen für verschiedene Soundcharakteristika bei unterschiedlichen Songs / Stilrichtungen (interessant für Cover bzw. Top 40)
c) Anpassung an veränderte Räumlichkeiten
d) Lautstärkenanpassung für unterschiedliche Instrumente

Absolute Kaufempfehlung!
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Vielseitiger EQ
Kenneth U., 30.04.2020
Ich verwende den EQ im FX Loop von meinem Marshall SC20 (JCM800 Studio), da der Verstärker einen klasse Grundsound hat, aber noch so einen kleinen Push braucht, um wirklich das volle Spektrum auszureizen, gerade wenn es Richtung Metal geht und da kommt das Pedal ins Spiel und es funktioniert super. Da kommen genau die Frequenzen raus, die ich möchte.

Anstatt da irgendwelche Distortionpedals vorzuschalten oder bsw. den Metal Zone als EQ Pedal zu verwenden, was ich schon probiert habe und Solala klang, finde ich ein reines EQ Pedal wirklich besser, weil Zerre hat der Verstärker genug, aber ja ein TS9 drückt von vorne :-)

Und das beste ist, man kann 4 Presets speichern. Einfach nur Lautstärke boosten oder halt mit EQ Settings (V-Form für Metal). Der Sound wird bei neutraler Stellung kein bißchen verändert, also ist mir jedenfalls nichts aufgefallen und rauschen tut da auch nichts.

Das Einstellen über die LED's ist gewöhnungsbedürftig, da man am Rädchen dreht und die Helligkeit/Leuchten nach oben und unten wandern. Da muss man sich etwas reinfühlen, bis man seinen Sound gefunden hat.

Ansonsten Klasse Teil, vielseitig, knackt nicht, Verarbeitung ist top. Starker Konkurrent zu den Headlinern
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