Sony MDR-7506 Profi-Kopfhörer

Studio- und DJ-Kopfhörer

  • geschlossen
  • ohrumschließend
  • Impedanz: 63 Ohm
  • Schalldruckpegel: 106 dB
  • Frequenzbereich: 10 - 20000 Hz
  • Kabellänge: 1,2 m
  • 3,5 mm Klinkenstecker
  • schraubbarer 6,3 mm Adapter
  • Gewicht mit Kabel: 298 g
  • Gewicht ohne Kabel: 230 g
  • inkl. Tasche

Weitere Infos

Bauform Over-Ear
System Geschlossen
Impedanz 63 Ohm
Frequenzgang 10 Hz – 20000 Hz
Adapter Ja
Kabel austauschbar Nein
Farbe Schwarz

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Sony MDR-7506
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Sony MDR-7506
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769 Kundenbewertungen
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4.7 /5
  • Sound
  • Tragekomfort
  • Verarbeitung
Gesamt
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
Großartig!
29.04.2016
Ich verwende die MDR-7506 zum Mischen und bei O-Ton-Aufnahmen.

Klang -- der Klang unterscheidet sich vor allem im Bass-Bereich und bei den hohen Mitten bzw. Höhen. Im Vergleich zu anderen HiFi-Kopfhörern wirkt er stärker und betonter und man bekommt den Eindruck mehr den Bass zu hören, als bei anderen Kopfhörern zu spüren. Mein Referenz-Kopfhörer von AKG (K550) hat keinen so ausgeprägten Bass, deshalb kann ich immer noch nicht konkret einschätzen, wie viel ist drin und wie viel nicht. Das war unteranderem der Grund, warum ich den Sony gekauft habe. Bei den hohen Mitten ist er extrem analytisch. Man hört sofort, wenn die Stimme zu viele S-Laute hat, oder wenn die HiHat bzw. die Becken zu schrill sind...in diesem Bereich kann auch sehr gut und fein arbeiten. Wenn die Stimme sich auf den Sony gut anhört, hört sich sich überall gut an. Die super hohen Höhen gibt es kaum...deshalb ist das Klangbild eher sanft und weniger offen, wie zum meine AKG oder Beyerdynamic DT-Serie. Dafür, dass der Sony geschlossen ist, hat er eine unglaubliche Tiefe! Bemerkenswert!

Tragekomfort -- hier muss man sich ein wenig an die Sony-Kopfhörer gewöhnen. Sie sitzen extrem fest, drücken ordentlich, aber haben sehr weicher Polster. Ich setze sie immer wieder ab, damit meine Ohren etwas atmen können. Dafür, dass sie so fest sitzen, hört man auch kaum Nebengeräusche von außen, wenn man Musik hört. Auch für Set-Aufnahmen super geeignet, weil das Kabel so kurz ist. War auch ein Grund für den Kauf, damit man das unnötige Kabelsalat am Set vermeidet. Die Kopfhörer wiegen im Vergleich zu anderen Modellen weniger. Also man kann schon 40-50 Minuten Session durchhalten, ohne abzusetzen...

Verarbeitung -- Noch kann ich kein richtiges Feedback geben, weil ich sie seit erst paar Tagen habe, aber sie scheinen sehr stabil und gleichzeitig flexible zu sein. Allerdings sind die Ohrpolster aus einem dünnem Stoff. Ich vermute, dass bestimmt bei langem Nutzen, nach 1-2 Jahren, der Stoff abgeht...aber das ist normal. Finde ich nicht weiter tragisch...

Fazit -- Bis jetzt konnte ich keine großen Schwächen feststellen. Ich bin vom Klangbild sehr überrascht, weil ich etwas anderes erwartet habe, als eigentlich die Frequency Response wiedergibt. Ich würde jedem empfehlen zu dem Sony noch einen High-End-Referenz-Kopfhörer zu kaufen, damit man gut AB vergleichen kann (Mix-Balance). Mit dem Sony MDR-7506 habe ich einen guten Freund gefunden, der mir hoffentlich lange genug erhalten bleibt! Der Kauf hat sich allemal gelohnt für diesen Preis! Daumen hoch!
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Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
... nicht nur für den Preis unschlagbar!
soulcat, 02.03.2014
ich hatte schon einen mdr-7506 fürs Recording, als ich mich auf die Suche nach einem weiteren Kopfhörer, vor allem auch zum Abmischen, machte. Der Preis spielte dabei zunächst eine untergeordnete Rolle.

Nachdem ich mich dann nach langem Probehören der einschlägigen Konkurrenz-Produkte zunächst für den offenen AKG 702 entschieden hatte, musste ich feststellen dass auch beim Mischen die offene Bauwiese nicht immer optimal ist: Umweltgeräusche von aussen (pc-Lüfter, Fluglärm etc...) können nämlich auch ungehindert nach innen durchdringen.

Im direkten Vergleich mit dem MDR-7506 im praktischen Anwendungsfall viel mir ausserdem auf, das der Kopfhörerverstärker meines Audio-Interfaces den AKG 702 nicht hinreichend 'befeuert': der AKG 702 benötigte einen externen Verstärker. Der sony hingegen spielt selbst an jedem Smartphone voll auf.

Da der MDR-7506 dem AKG auch klanglich fast das Wasser reichen konnte, und zudem sehr solide verarbeitet ist - habe ich letztlich den AKG retourniert und einen zweiten Sony erstanden.

Mit dem MDR-7506 entgeht einem klanglich kein Detail - schlechte Produktionen klingen auch schlecht... die Bässe sind sehr trocken und nicht zu dominant, die Mitten angenehm neutral, die unteren Höhen weisen eine leichte spitze auf, die dazu verführt diese im Mix etwas zu sehr zurückzunehmen - andererseits ist diese leichte Anhebung aber grade hilfreich um feinste Details und Problemstellen noch herauszuhören, oder ungewollte Nebengeräusche beim tracken direkt zu erkennen und abschalten zu können (Lüfter...).

Nachtrag: Inzwischen benutze ich beim Mischen im Wechsel den halboffenen Beyerdynamic DT880 pro (für EQ, Gesamtsound) und den MDR-7506 (zum Schneiden, zur Kontrolle der mit dem zurückhaltend-neutralen DT880 erzielten EQ Einstellungen) - wenn es auf dem DT880 nicht zu dumpf und dem Sony nicht zu aggressiv klingt is das ein sehr gutes Indiz für einen ausgewogenen Mix.
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Tragekomfort
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Sehr guter Studiokopfhörer, zum DJing geeignet
systemfehler, 25.08.2012
Ich benutze den Sony mittlerweile seit ca. 2 Jahren zum Auflegen, Musikhören sowie zum Produzieren und Abmischen als Zweitabhöre, mein Hauptaugenmerk liegt dabei auf elektronischer Musik.

Mit dem Sound bin ich sehr zufrieden. Der Kopfhörer kann durchaus das Gefühl vermitteln, im Club zu stehen. Subbässe kommen trocken und sauber und gehen deutlich tiefer als bei meiner eigentlichen Abhöre und gefühlt auch tiefer als mein Subwoofer. Je nach Rezension kann man allerdings lesen, dass der Bass überbetont ist - oder kaum vorhanden, je nachdem, wen man fragt. Für mich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen.
Insgesamt finde ich das Klangbild sehr ausgewogen, auch bei höheren Lautstärken. Eine Überpräsenz von Höhen, Mitten oder Bässen konnte ich nicht feststellen, allerdings sind Mixe und Produktionen, bei denen ich ausschliesslich den Sony benutzt habe, deutlich basslastiger geworden.

Ein Vorteil beim Auflegen bei der geschlossenen Bauweise gegenüber der DJ Referenz HDJ von Sennheiser ist natürlich, dass man den Kopfhörer bei weitem nicht so laut aufdrehen muss da der Sony sehr gut die Umgebungsgeräusche abschirmt.

Mit dem Tragekomfort bin ich für meinen Teil sehr zufrieden, ich benutze allerdings meist die kleinste Einstellung. Der Kopfhörer sitzt gut, rutscht nicht und drückt vor allem nicht. Das ist aber ganz klar von der jeweiligen Kopfform und der eigenen Präferenz abhängig.

Zum Auflegen ist der Kopfhörer für mich sehr gut geeignet, allerdings hatte auch ich schon das Problem, das mehrmals angesprochen wurde, nämlich dass der Schutz der Ohrmuscheln schon mal vom Kopfhörer rutscht und nicht wirklich gut und schnell wieder anzubringen ist. Sehr ungünstig in Livesituationen.
Mir persönlich passiert dies nicht allzu häufig bzw. fasse ich den Kopfhörer schon intuitiv so an, dass nichts passieren kann, einem Kollegen hingegen ist dies mit meinem Kopfhörer alle 5 Minuten passiert. Etwas enttäuschend von der Verarbeitung was diesen Aspekt angeht; der Kopfhörer ist zwar für mich perfekt geeignet, wäre für ihn aber die völlig falsche Wahl gewesen.

Ansonsten hält der Sony bisher schon 2 Jahre durch und hat auch schon ein paar Stürze überlebt. Der Knickschutz am Kabel ist mittlerweile leider angebrochen und das Kabel ist nicht ersetzbar, weshalb ich den Knickschutz wahrscheinlich tapen werde.

Sollte der Kopfhörer kaputt gehen, würde ich mir ohne zu Zögern einen neuen kaufen.
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Tragekomfort
Verarbeitung
Durchdacht und ziemlich gut
Son of Noise, 23.09.2020
Wenn es die AKGs K-361 und K-371 nicht gäbe, hätte ich diesen Hörer wohl behalten. Er ist angenehm zu tragen, spielt klanglich unaufgeregt auf und zeichnet das Klangmeterial gut durch. Etwas nervig fand ich den (zum Transport sinnvollen) Klappmechanismus. Man braucht immer beide Hände, um den Hörer aufzusetzen. Sonst klappt irgendwas immer ungewollt ein. Verarbeitung top. Kann klanglich jedoch den preislich gleichen und neuen AKGs, allen voran dem K-371, meiner Meinung nach nicht das Wasser reichen. Die AKGs vermitteln mehr Spielfreude, sind punchiger, direkter und trockener, vor allem der K-371 zeichnet von ganz unten bis in die linearen Höhen merklich besser durch.
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