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Singular Sound BeatBuddy

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Drumbeat-Pedal

  • Drumbegleitung in Pedalform
  • 200 editierbare Song-Settings
  • 10 verschiedene Drumkits
  • viele verschiedene Musikstile
  • Tap Tempo
  • bietet musikalischen Ablauf mit Intro, Fills, zweitem Style während des Song und des Outros
  • Stereo Ein- und Ausgänge (kann in ein Pedalboard eingebunden werden)
  • Kopfhörerausgang
  • Mini USB-Anschluss
  • inkl. 9 V-Netzteil und SD-Karte mit Drumsettings
  • individuelle Settings mit Nutzung der kostenlosen Software: freier Download unter mybeatbuddy.com
  • MIDI-Sync mit optionalem Kabel: Art. 349953 (nicht im Lieferumfang)
  • erweiterte Möglichkeiten mit optionalem 2-fach Fußschalter mit Stereo-Kabel: Art. 351340 (nicht im Lieferumfang)
Klangerzeugung Samplebasiert
Pads 0
Effekte Nein
Bass Nein
Display Ja
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
Anzahl der analogen Ausgänge 2
Kopfhöreranschluss Ja
Netzbetrieb Ja
Batteriebetrieb Nein
Artikelnummer 349948
306 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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12 Verkaufsrang

Drummaschine als Guitar-Pedal

Wer Gitarre oder Bass spielt, hat in der Regel keine Hand frei, um auch noch eine Drummaschine zu bedienen. Daher geht der Trend zum Rhythmus aus dem Pedal – der BeatBuddy erfüllt diese Aufgabe mit 24Bit-Drumsamples und professionellen Patterns auf hohem Niveau. Mehr noch: Man kann eigene Sounds und Rhythmen als MIDI-Files per SD-Karte in die Drummaschine laden und sie so an die persönlichen Bedürfnisse anpassen oder für spezielle Anwendungen konfigurieren. Das Pedal ist dabei ziemlich einfach zu bedienen: Das große Display zeigt alle wichtigen Parameter und ist gleichzeitig ein optisches Metronom. Bei Bedarf lassen sich ein optionaler Foot-Switch sowie der Foot-Controller MIDI Maestro für noch mehr Flexibilität beim Spielen anschließen.

Topsounds und -beats

BeatBuddy besitzt 10 Drumkits, die von professionellen Drummern in Studioqualität aufgenommen wurden. Die über 200 Styles aus 24 unterschiedlichen Genres sind nicht quantisiert und klingen daher sehr natürlich. Über eine Managersoftware (Mac/PC) können eigene Drum-Samples sowie Rhythmen und Songs im SMF-Format organisiert und anschließend via SD-Card in das Pedal übertragen werden. Der Hersteller bietet außerdem hochwertige Kit- und Beat-Erweiterungen für spezielle Stile an. Die Beats werden per Fußschalter gestartet und es kann frei zum Chorus-Rhythmus gewechselt werden. Zwischendurch lassen sich immer wieder neu generierte Fill-ins auslösen, mit einem Ending wird der Beat gestoppt. Das Pedal verfügt über Stereo-Ein- und -Ausgänge sowie über einen MIDI-Sync-Anschluss zur Einbindung in ein größeres Setup.

Der anspruchsvolle Rhythmuskumpel

BeatBuddy ist ein Übungs- und Sessionpartner, der sich optimal an individuelle Anforderungen anpassen lässt. Die ohnehin hochwertigen Sounds und Beats lassen sich durch den Import eigener Files personalisieren, sodass sich die Drummaschine für die unterschiedlichsten Anwendungen wandeln kann. Die Einsatzgebiete sind vielseitig: daheim beim Üben und Songschreiben, als Rhythmusbegleitung in kleinen Locations oder als Tool für Gitarrenlehrer, um den Unterricht interessanter zu gestalten. BeatBuddy richtet sich mit seiner Qualität und Flexibilität an Musiker, die höhere Ansprüche und individuelle Anforderungen an eine Drummaschine haben.

Über Singular Sound

Die recht junge, in Miami ansässige Firma Singular Sound begann ihr Drummaschinen-Projekt BeatBuddy 2014 mithilfe einer Crowdfunding-Kampagne. Das ambitionierte Drum-Pedal wurde im gleichen Jahr mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, hauptsächlich von renommierten Magazinen aus der Gitarrenwelt. In der Folge wurden von Singular Sound mehrere Zusatzgeräte entwickelt, die sich auf das überaus erfolgreiche Produkt beziehen. Dazu gehören etwa ein doppelter Foot-Switch, der Foot-Controller MIDI Maestro sowie eine Reihe von Drum- und Style-Librarys für die Drummaschine. Inzwischen befindet sich der BeatBuddy Mini / 2 auch als günstigere Variante im Sortiment.

Das Schlagzeug für unterwegs

BeatBuddy ist ein hochwertig klingender und natürlich groovender Ersatz, wenn kein echtes Schlagzeug eingesetzt werden kann – etwa in der Wohnung, bei der Bandprobe wegen eines erkrankten Drummers, bei Gigs in kleinen Locations wie Kneipen und auf Privatgalas oder auf Straßenfesten. Das kompakte Pedal lässt sich einfach in das Setup integrieren und wie ein Effekt mit dem Fuß bedienen. Ist mehr Kontrolle notwendig, können Foot-Switch und MIDI-Controller zusätzlich angeschlossen werden, sodass man einen komplexen Songablauf steuern und bei Bedarf sogar improvisieren kann. Auch Gitarrenlehrer können ihren Unterricht mit dem Pedal aufwerten und dabei problemlos Passagen wiederholen, bis alles richtig klappt, ohne dabei den Flow unterbrechen oder das Rhythmusgerät umständlich bedienen zu müssen.

226 Kundenbewertungen

5 155 Kunden
4 46 Kunden
3 19 Kunden
2 3 Kunden
1 3 Kunden

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

A
Erster! ;-)
Acoustic 15.12.2014
UPDATE nach 2 Wochenden:
Es gilt praktisch alles was ich schon geschrieben habe, ausser das ich noch ein Stern beim Sound und Gesammt abgezogen habe. Warum? ALLE von mir getestete Presets wirken sehr schnell, sehr künstlich. Das ligt nicht an der Quantizierung sondern an der Dynamik. Intensität ist eventuell etwas für E-Gitarre oder ganze Band aber nichts für Akustikgitarre. Vor allem ein Fingerpicker und differenzierter "Singlenoteplayer" werden von dem Ding in Hintergrund gedrängt und platt gekloppt. Es ist einfach zu viel da und leiser stellen hilft dabei gar nicht.
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Um mit der Pedale zu grooven wird für die Gitarristen die gewohnt sind Treter zu bedienen 3 Minuten reichen um zu kapieren wies geht. Ach ja, unbedingt einen Fussschalter mitbestellen. Muss nicht der Beatbuddy sein, der günstigere FS-2 von Thomann tuts auch wunderbar ;-). Die Einstellungsmöglichkeiten am Pedal sind recht rudimentär und können auch schnell vorgenommen werden. Das ist aber auch gleichzeitig ziemlich negativ, denn man kann nicht so viel einstellen. Direkt am Pedal kann man zwar das Tempo oder Drummset ändern, abspeichern kann man das aber nicht. Das kann recht lästig sein wenn man zwei ähnliche Presets z.B. direkt vergleichen will: jedes umschalten vor Preset bringt das "vergessen" mit sich und der vorhin bearbeitete Preset hat wieder default Einstellung. Viele andere nützliche Features die heutzutage nichts besonderes sind gibt es einfach nicht: z.B. Name ändern oder Songs kopieren, wo anders schieben... Das ist nicht praxisgerecht.
Das bedeutet, die Beatbuddy Software (BETA Version!?) ist Pflicht und die ist ehrlich gesagt eine Zumutung. Sehr sperrig und optisch wie technisch altmodisch. Mit der Maus kann man die Objekte nur anklicken. Was anderes geht nicht. Man kann die Patern oder Songs nicht einfach hin und her schieben. Kontextmenüs für rechte Maustaste sind nicht implementiert. Tastatur-Shortcuts gibt es auch nicht. Mann muss meist umständlich mehrfach irgendwelche (kleine) Schalter anklicken oder sich über Menüs hangeln um irgendetwas zu bewirken. Beispiele? Man kann nicht ein Song in ein anderes Ordner mit der Maus verschieben, es geht auch nicht mit kopie/paste; man muss zuerst Song exportieren, dann anderen (gewünschten) Ordner anklicken um von dort aus zu importieren. Dann, um z.B. Rock Ordner ganz nach oben zu schieben muss man ca 15 mal auf "Organize" und auf "Move folder up" klicken, anders geht?s nicht. Das ist leider IT-Steinzeit vom feinsten; letztes Jahrtausend (und ich kann mich gut daran erinnern ;-)). Aber wenn man einmal eigenes Ordner angelegt und die Rheinfolge festgelegt hat dann hat mans vorerst geschafft und man kann dann über USB das Ganze an BB schicken. (hoffentlich werde ich das nicht sehr oft machen müssen). Aber zumindest funktioniert alles so weit und man kommt zum Ziel wenn auch sehr umständlich. Zeitgemäß ist das nicht.
Bei Sound auch gemischte Gefühle. Die moderne Sachen wie Hip Hop, Techno, Beatbox sind ehrlich gesagt in meinen Ohren der letzte Schrott. Metal und Rock sind nur was fürs üben wobei Metal Drummset grotig klingt und besonders Doublebase eine wahre Zumutung ist. Generell kann ich sagen das alles was recht einfach gehalten wurde und sich in Midtempobereich bewegt (ca 80-140) ist ok, wie Z.B. Blues, Pop, Funk, Oldies... Alles was kompliziert, oder außerhalb Midtempo ist wirkt zu 90% sehr künstlich. Da ist Beatbuddy nicht anders als alle andere Maschinen ;-). Was aber definitiv besser ist und warum ich BB trotzdem für geniale Idee halte ist es das man es mit Fuß steuern kann und dabei auch mit Fußschalter fills und breaks "reintreten" kann. Mit einer guten Drumm-midifilebibliothek und etwas Zeit/Geduld mit der Software wird irgendwann der Wunsch wachsen die vorhandene Fills auszutauschen (nicht alle!) weil sie nicht songdienlich, z.T. unrealistisch sind und manche durchaus potenzial haben die Band rhythmisch "rauszuhauen". Die Intros sind dagegen fast komplett für die Füße: wer fängt schon JEDES Song mit irgendwelchen "tudamm-bamm-tum-tudum-bamm-chicka-beng-beng-crash"? ;-) Mann kann zwar am Pedal Intros generell abschalten, aber ein einfaches Metronomklick wäre an der Stelle viel sinnvoller, besonders wenn man nicht alleine spielt. Aber das kann man ja selbst (leider sehr zeitintensiv) ändern.
Ich glaube dennoch das dieses Gerät Live und auch für Songwriting hilfreich sein kann. Dafür ist aber die nicht vorhandene Editierbarkeit direkt am Pedal schon ein großes Problem. Da geht schon ein Teil der Grundidee von "intuitiven Drummmaschine" verloren. Und Beatbuddy ist halt immer noch eine Drummmaschine: mann soll nicht wirklich erwarten damit einen (auch nur soliden) Drummer ersetzen zu können. Für Akustik-Solist/Duo/Trio könnte Beatbuddy im Bereich "Geldverdienen" also Firmenfeier, Hochzeiten, Altersheim ;-) usw gute Alternative sein, wenn z.B. Platz oder Gage knapp sind. (Ähnlich wie beim Alleinunterhalter). Wer aber "künstlerisch wertvoll" mit eigenen Songs unterwegs sein will und richtige Konzerte spielt, wird wohl auf so eine Kiste nicht zurückgreifen. Stand heute : unausgereift.
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T
Geniales Teil
Thomas496 30.09.2015
Ich habe den BeatBuddy seit mehreren Monaten im Einsatz und bin sehr zufrieden damit. Meine Bewertung teile ich in zwei Bereiche auf, und zwar einerseits wie geht es mir beim Live-Einsatz, und andererseits welche Möglichkeiten der Konfiguration gibt es.

Live-Einsatz:
Ich habe den BeatBuddy über ein Mischpult an einer LD Systems Maui 11 hängen und der Sound ist absolut spitze ? da bleiben keine Wünsche offen. Über den Amp würd?s vermutlich nicht so gut klingen, aber ich schließe ja auch mein Gesangsmikrofon nicht an den Amp an!
Die Bedienung ist grundsätzlich sehr einfach, wobei man sich beim Spielen doch etwas konzentrieren muss. Einmal tippen spielt ein Fill, einmal drücken wechselt zum nächsten Songpart, zweimal tippen wechselt zum Outro. Da kann es schon vorkommen, dass man mal etwas anderes als gewünscht macht. Vor allem wenn man auch an den Gitarren- oder Gesangseffekten gleichzeitig etwas ändern möchte und/oder den Looper gleichzeitig starten oder stoppen möchte. Aber mit ein bisschen Übung bekommt man das ohne Probleme hin.
Die Anzeige des Takts am Pedal ist eine große Hilfe und neben dem Songnamen das wichtigste am auch sonst übersichtlichen Display.
Das Wechseln zwischen Songs ist einfach möglich, wobei es bei Verwendung des externen Fußschalters noch einen kleinen Bug gibt, der im nächsten Firmwareupdate behoben sein wird. Der Bug betrifft die Midi-Synchronisation mit dem Infinity-Looper und tritt nur beim Wechsel zwischen speziellen Songs auf. Wechselt man die Songs direkt am Pedal, funktioniert alles ? ist also noch nicht perfekt, aber kein echtes Problem. Abgesehen davon funktioniert die Midi-Synchronisation hervorragend.

Konfiguration:
Das Zusammenstellen bzw. Bearbeiten der Songs geht nur am Computer, was für mich vollkommen ok ist. Dafür ist das Pedal schön klein und unkompliziert geblieben. Und auch wenn es möglich wäre, die Software anders zu gestalten, kann man damit alles machen, was das Pedal benötigt, und es ist auch gar nicht kompliziert.
Man kann Songs in Ordnern in beliebiger Reihenfolge organisieren, wobei man die Ordner und Songs frei benennen kann (Vorsicht: nur Buchstaben, Ziffern und Leerzeichen verwenden!). Man kann bei Songs das verwendete Drum Set und das Tempo festlegen und die Songparts bearbeiten (welche Midi-Dateien sollen für die einzelnen Parts verwendet werden). Damit kann man zur Vielzahl an vorgefertigten Songs schon Songs nach eigenen Ansprüchen hinzufügen (z.B. ist bei mir bei einem Song ein Part in 4/4 und der andere in 6/8 ? klappt hervorragend).
Man kann aber auch mit einem beliebigen Midi-Editor die Midi-Dateien bearbeiten und dann diese geänderten Dateien verwenden. Ich verwende als Editor abwechseln Cubase und den kostenlosen BeatBuilder (den Link dazu gibt?s im Forum), je nachdem, was ich machen möchte. Kleinere Änderungen sind die Anpassung der Lautstärke einzelner Noten (so viel zum Problem mit der Dynamik) oder das Löschen, Einfügen oder Verschieben von Noten. Man kann aber auch komplett eigene Beats zusammenstellen oder z.B. im Outro einen Tempowechsel vornehmen. Ich hab mir auch ein Intro mit vier einfachen Schlägen auf der Hi-Hat gebastelt, das ich bei allen Songs verwende, bei denen ich kein aufwändiges Intro möchte. Und wenn man sich eine quasi stille Loop erstellt, kann man den Song auch ohne Drums beginnen und diese erst später einsetzen lassen.
Außerdem gibt es weitere Beat Styles und Drum Sets zu kaufen, falls man in der Fülle der vorinstallierten nicht das passende findet. Und auch im Forum findet man immer wieder neue Songs.

Fazit:
Der BeatBuddy ist ein geniales Teil, das sehr viele Möglichkeiten bietet und eine große Bereicherung ist. Wenn man gewisse Dinge beachtet (nicht über den Amp), kann man bereits sehr gut mit den vorgefertigten Songs loslegen. Wenn man sich aber die Zeit nimmt, eigene Songs zusammenzustellen, bleiben fast keine Wünsche mehr offen.
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T
Kreativeres Jammen auch mal zu Hause möglich
TheRealPredator 10.03.2020
Nutze das Produkt in meiner Wohnung mit einem seperaten Gitarrenamp. Habe es auch über meinem Gitarrenamp (über den ich auch spiele) versucht, dieser ist aber ein Modellingamp, wodurch trotz unterschiedlicher Einstellungen bei ihm und den
BB selber immer ein Rauschen zu hören war. Nutze nun für den BB meinen alten Vox Pathfiner 10 und es rauscht nicht mehr. Der Klang ist spitze und es macht sehr viel Spaß.
Der BB lässt sich leicht Bedienen und bei offenen Fragen findet man viele Infos auch im Internet z.B. auf Youtube auch auf deutsch.
Ich brauchte etwas Hilfe bei der Installation des Firmwareupdates und beim Hochladen von neuen Beats oder Drumset auf den Buddy. Das ist schnell gelernt. Schwieriger ist es mit der Sofware selber Beats zu erstellen. Es gibt auf der Singular Sound Seite eine kostenpflichtige Content Seite und auch ein Forum von Fans wo es gratis Beats etc. zum Download gibt.

Positive

Sehr gute und leicht zu erlernende Bedienung des BB
Stabiles und leichtes Metallgehäuse
Das Gerät wird nicht warm bzw. heiß
Die Softwaretechnik wird weiter verbessert
Kann mit neuen Beats gefüttert werden
Hilft Kreativität und Rythmusgefühl weiter und abwechslungsreicher zu verbessern
Beat und Drumset können leicht gewechselt werden, so wird es nicht langweilig

Negativ

Die Software ist viel komplizierter zu Bedienen als der BB selber
Nicht gerade günstig

Ich möchte den BB nicht mehr hergeben. Klare Kaufempfehlung.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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o
nachtrag: volume poti tut?s nicht mehr
owihn 02.08.2015
allen, die nicht zufrieden mit dem teil sind, empfehle ich, sich mit dem manual zu beschäftigen, sowohl mit dem für das gerät selbst als auch mit dem für das bearbeitungsprogramm. ferner sollte man sich mit samples (audio-files) und mit midifiles auskennen. daneben ist der besuch im beatbuddy-form sehr erhellend.
die kollegen dort geben gern hilfestellung und sind desweiteren sehr kreativ bei der nutzung des beatbuddy. das geht sogar so weit, dass jemand erfolgreich auch noch bassnoten auf das gerät gelegt und somit jetzt eine richtige kleine rhytmus band zur begleitung gebastelt hat. auch über synchronisationsmöglichkeiten mit anderen midifähigen geräten kann man sich nicht beklagen. die sind sehr gut möglich.
ich habe jedenfalls bis jetzt fast nichts zu meckern und wenn, wende ich mich an die entwickler über das forum. dort bekomme ich hilfe.
es ist nicht alles gold was glänzt. auch hier nicht.
ich habe manchmal bei dem gerät eine verstellung des output levels bemerkt, die mit den outputbuchsen zusammenhängt, wenn ich dort stecker eingesteckt habe,
die qualitativ nicht so hochwertig sind und ein bisschen wackeln.

nachtrag: nach jetzt zwei jahren geht der volume poti gar nicht mehr. ich werde das gerät an den kundendienst einschicken.

die enthaltenen songs (zusammenstellung der drumpattern) und die drumsounds sind im bearbeitungsprogramm bearbeitbar (ersetzen, tauschen etc.), ebenso die ersetzung oder erweiterung der drumpattern selbst.
man kann neue pattern, neue songs, neue drumsounds einbauen.
es ist ein wenig gefummel, aber auch nicht schlimmer als das arbeiten in einer
der üblichen daws. es dürfte keinen anderen drum-computer mit ähnlichen features geben zur zeit. alles ist mit viel arbeit verbunden, aber es lohnt sich.
wer beklagt, dass er sich zum einstellen am gerät selbst bücken muss, sei darauf verwiesen, dass man seine songs gut vorbereiten (zum beispiel festlegen kann, welcher drumsound welchen song spielt) und in ordnern sortieren kann und dann nur noch mit dem extra-fußschalter der reihe nach die jeweiligen sets (ordnerinhalte) durchsteppen kann.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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