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Seymour Duncan Vapor Trail Analog Delay

Effektpedal für Gitarre oder Keyboard

  • Delay mit Delayzeit von 15 - 600 ms
  • die Delayzeit wird durch ein Blinken im Delay-Regler angezeigt
  • der Chorus-Effekt auf den Delays kann durch getrennte Regler für Rate und Depth geregelt werden
  • Regler für: Mix, Repeats, Delay, Rate und Depth
  • Ein- und Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • zusätzlicher 6,3 mm Stereo-Klinkenausgang, an dem ein Expression-Pedal zur Regelung der Effektintensität angeschlossen werden kann
  • kann auch genutzt werden, um ein "Wet Only"-Signal für die Arbeit im Studio abzugreifen oder Stereo: ein Kanal Dry, einer Wet
  • das Wet-Signal kann hier auch durch einen anderen Effekt, wie z.B. einen Phaser geleitet werden
  • 100% analoge Signalverarbeitung
  • True Bypass
  • Betrieb mit 9V-Batterie oder optionalem Netzadapter 9 - 18V
No JavaScript? No Audio Samples! :-(

Soundbeispiele

 
0:00
  • Blues Off-On
  • E-Organ Off-On
  • E-Piano Off-On
  • Prog Off-On
  • Rotary Off-On

Weitere Infos

Digital Nein
Delayzeit 600 ms
Tap-Funktion Nein
Batteriebetrieb Ja
Inkl. Netzteil Nein

Kunden, die sich für Seymour Duncan Vapor Trail Analog Delay interessierten, haben danach folgende Produkte bei uns gekauft

Seymour Duncan Vapor Trail Analog Delay 29% kauften genau dieses Produkt
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  • Bedienung
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20 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Tolles, klanglich etwas düsteres Analog-Delay

AudioPhil, 18.04.2017
Ich habe auf der Suche nach einem weiteren Delay eine ganze Reihe an Pedalen zum Test bestellt.

Es sollte ein analoges oder analog-hybrides Pedal sein. Klangliches Ziel: warm und - welch Wunder - "analog" mit der Fähigkeit, große Klangteppiche zu legen, trotzdem mit genügend Definition der Wiederholungen, um im Bandkontext nicht abzusaufen.

Die Testkandidaten:
1. Diamond Memory Lane Jr
2. Diamond Quantum Leap
3. Seymour Duncan Vapor Trail
4. MXR Carbon Copy Bright

Vergleichspedale (digital):
-> TC Alter Ego: tolle Emulationen von Echorec und DMM
-> Digitech Obscura Altered Delay: klasse saubere bis "kaputte" Tape-Simulation
-> Digitech (Hardwire) DL-8: insgesamt sehr gute Algorithmen
-> TC Flashback: guter Allrounder

Im Ergebnis überraschte mich vor allem das Vapor Trail, das sehr, sehr gut klang, wenig rauschte, sich toll bedienen ließ und einen Effekt-Insert besitzt, vor allem aber tolle analog-warme Repeats bietet, die trotzdem gut im Kontext heraushörbar (= definiert) sind.
Absoluter Preis-Leistungs-Tipp! Für mich persönlich leider etwas zu "düster", also tonal tief angelegt.

Die beiden Diamond-Pedale sind definitiv eine Klasse für sich!
Der Oberknaller ist definitiv das Quantum Leap mit seinem unglaublichen Funktionsumfang (zwei Delaytypen, Flanger, Chorus, Kammfilter) und dem tollen Ramping-Modus. Klanglich ist eines der Delays SEHR düster angelegt (mit zusätzlichem Transienten-Smearing). Dieses - in Zusammenhang mit der Space-Chorus artigen Modulation - erschafft riesige, reverbartige Klanguniversen. Für Ambient-Sachen perfekt!
Das zweite Delay des Quantum Leap ähnelt dem des definierteren Memory Lane, ist aber ebenfalls minimal tiefer angesetzt. Der Kammfilter ist aus meiner Sicht überflüssig, Chorus und Flanger reichen von moderat bis krass.
Schade ist, dass bei dem universaleren, definierteren Delay die Tap-Funktion NICHT funktioniert, da der Taster die Time/Pitch-Rampe steuert. Super-ärgerlich.

Das Memory Lane Jr. ist im Funktionsvergleich fast etwas "langweilig", macht aber in Wirklichkeit alles richtig! :-) Tolle, warme, aber sehr definierte Delays im tonal genau richtigen Frequenzbereich... dabei nicht zu schmalbandig... Tap-Funktion, bis zu 1200 ms (!!) Delay-Time und praxisnahe Teiler (Viertel, Achtel, punktierte Achtel, Triolen) - alles an Bord was man braucht.
Die Modulation ist "gemäßigter" als die sehr dreidimensionale des Quantum Leap, aber nicht schlechter.
Insgesamt funktioniert das ML Jr. perfekt im Kontext mit anderen Instrumenten, klingt aber auch solo noch "groß" genug. Daumen hoch!

Das für mich enttäuschendste Pedal war das Carbon Copy Bright von MXR.
In Kurzform muss ich sagen:
-> das Pedal rauscht stark. Jaa jaa, Bucket Brigade und so weiter und so fort. Aber hey: es rauscht WIRKLICH stark. Doppelt so stark wie das Vapor Trail.
-> Es verschluckt Wiederholungen: die letzten Delays saufen einfach ab. Das Vapor Trail tut dies nicht. Ok, die hybriden QL und ML Jr. tun dies auch etwas , aber viel später und sie rauschen dabei null.
-> Jetzt der Killer: es klingt einfach nicht gut. Die Wiederholungen sind beim CC Bright extrem schmalbandig in einen höheren Mittenbereich gesetzt. Sie machen also recht scharf "peck - peck" im Gegensatz zum wärmeren "pock - pock" der übrigen Pedale. Sehr enttäuschend, vor allem zu dem aufgerufenen Kurs!

Es ist möglich, dass mein Testkandidat einen Fehler hatte, allerdings deutet ansonsten nichts darauf hin. Es funktionierte. Ich gehe davon aus, dass das CC Bright genau so klingen soll wie es klingt - und das ist aus meiner Sicht nicht besonders gut.

Behalten habe ich schlussendlich das Diamond Memory Lane Jr. aus den oben genannten Gründen. Ja, es ist ziemlich teuer, aber es ist auch jeden Cent davon wert.
Die 1200 Millisekunden verschaffen einem jede denkbare Freiheit, die Tapping-Funktion in Verbindung mit den Notenwert-Teilern ist klasse und - das Wichtigste - es klingt schlichtweg hervorragend.

Wer weniger ausgeben will, Tapping nicht braucht und eher etwas klanglich dunkleres sucht, dem sei das günstige Vapor Trail nahegelegt. Sehr gut bei diesem das "im Takt" blinkende Delay-Poti!
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Bedienung
Features
Sound
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bleibt weit hinter den durch die Vorbewerter geweckten Erwartungen zurück

31.10.2016
Ich habe im direkten Vergleich getestet das Boss DD7, Seymour Duncan Vapor Trail und das Greenhouse Retro Sky delay. Alle drei basierend auf sehr positiven Bewertungen bei Thomann sowie in der Fachpresse.
Als Gitarre kamen zum Einsatz eine 2012er Gibson SG mit Seymour Duncan SH1/4 pickups sowie ein Orange Micro Dark mit 12er Box. Mehrere andere Gitarren haben aber das untengesagte bestätigt. Der Amp ist so eingestellt, dass er bei halbaufgedrehten Pickup Volume je nach Anschlag leicht zu zerren beginnt und vollaufgedreht bluesig zerrt. Als Overdrive vor den Delays kommt ein Mooer Green Mile zum Einsatz.
Meine Bewertung beschreibt natürlich mein spezifisches Setup mit Humbucker-Gitarre und dem sehr charakteristischen Orange-Sound und man sollte das beim Lesen mit berücksichtigen.

Für mich ganz klarer Sieger ist das Boss DD7. Zum einen wegen des Funktionsumfangs mit bis zu 6400 ms digital, analogem und reverse delay, einer Loop-Funktion mit bis zu 40s sowie einer einfach bedienbaren tap Funktion. Das Modulate ist zu wenig präsent im Sound, um erwähnenswert zu sein.
Was aber neben dem Funktionsumfang ausschlaggebend war, ist der präzise klare Klang, der sehr fein einstellbar ist und die Präsenz des unmodulierten Sounds im klangbild. Im Wesentlichen bedeutet das: Level und repeat ca 10-11 Uhr, Tempo tappen und genießen.

Auf Platz 2 landet für mich das Greenhouse. Es ist als Analog-Delay weicher und hallt diffuser aus (noch nicht matschig). Allerdings fand ich nur wenige Settings, die mir wirklich so gefallen hätten, dass ich es in Betracht gezogen hätte. Vor allem benötigt jedes Setting ein Nachjustieren des Trios von delay, time, level. Der phaser-ähnliche Modulationseffekt war mir immer entweder zu unauffällig oder zu "hippie-mäßig". Ich mag es lieber präzise statt spacig.
Massiver Schwachpunkt ist die extrem helle und unangenehme violette LED.

Das von vielen hochgelobte SD Vapor Trail hat mich überhaupt nicht überzeugt. Die Demo-Settings aus dem Booklet klingen alle spektakulär, sind aber im Bandkontext völlig übertrieben. Ansonsten fand ich keine Einstellung, die mir wirklich gefallen hätte, v.a. in Kombination mit einem vorgeschalteten Verzerrer. Clean waren die Sounds ok, aber nicht toll. Dafür ist allerdings der Modulationseffekt am vielseitigsten einsetzbar und überzeugend.
Mit meiner Humbucker-SG wurde das Ding wie leicht übersteuert und verzerrte bei harten Anschlag unangenehm.
Massiver Schwachpunkt sind die noch helleren und unangenehmen blauen LEDs. Eine davon blinkt durchgehend im eingestellten Tempo, sogar wenn das Gerät ausgeschaltet ist.
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