Seymour Duncan Catalina Stereo Chorus

Effektpedal für E-Gitarre

  • Stereo Chorus
  • analog
  • Metallgehäuse
  • True Bypass
  • Regler für Delay, Mix, Rate, Threshold und Tone
  • Hard/Soft Dynamic Mode Kippschalter
  • Bypass Fußschalter
  • Expression Fußschalter
  • Eingang: 6,3 mm Monoklinke
  • Ausgänge (L/R):2x 6.3 mm Monoklinke
  • Stromversorgung über 9 V DC Netzteil (nicht im Lieferumfang enthalten, z.B. Art. 409939)
  • Abmessungen (B x T x H): 89 x 124 x 55 mm
  • Gewicht: 411 g
  • hergestellt in USA

Hinweis: kein Batteriebetrieb möglich.

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Soundbeispiele

 
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  • Blues Off-On
  • Hazey Off-On
  • Jazz Off-On
  • Prog Off-On

Weitere Infos

Chorus Ja
Flanger Nein
Phaser Nein
9 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.9 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
8 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Super Chorus Pedal
Tee Em, 25.01.2018
Ich habe einen Vergleichstest verschiedener Choruspedale gemacht:
MXR Analog Chorus, BOSS CE-2w, Coppersound Polaris, Keeley Seafoam, SD Catalina, Walrus Audio Julia, Catalinbread Callisto

Eine Bewertung gebe ich direkt bei dem jeweiligen Pedal ab. In die Endauswahl kam SD Catalina und WA Julia.

Der Catalina Chorus hat super Einstellmöglichkeiten, alle notwendigen Potis sind da. Wobei die Dynamic Expression in meinen Augen nicht ganz so viel Sinn macht. Die Abnahme des Choruseffekts bei unterschiedlichen Anschlagstärken hört man nur bei extrem "wet"-en Choruseinstellungen. Im Soft-Mode muss man sehr leise spielen damit das Effektsignal abnimmt. Jedoch ist dadurch auch die Gesamtlautstärke leiser und man hört insgesamt weniger. Im Hard-Mode spielt man lauter für mehr Chorus, dies funktioniert doch aber auch ohne Dynamic-Expression. Wenn man lauter spielt ist alles lauter, auch der Effekt. Bei Zerrsounds ist die Dynamik (im FX-Loop) eh fast weg, da funkts fast garnicht. Für Delay halte ich so einen Ducking-Effekt viel eher für sinnvoll, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe gern nur so viel Ausstattung wie nötig.
Klang: Der Chorus klingt super. Es geht alles: 80s Sparkle Strat Chorusfläche bis hin zu grungigen extremeren Settings und Vibrato. Alles klingt sehr sauber, eher schon studiolike und das ganze 100% analog! Sowohl vor dem Amp (Silver Jubilee) als auch im FX-Loop keinerlei Pegelschwierigkeiten. Der Bypass ist 1:1 Originalsignal ohne Färbung. Der Raum der sich auftut ist enorm. Alles lässt sich fein justieren. Der Chorus klingt sehr fett, und eher nicht ganz so kompakt. In den Tiefmitten wird das Signal minimal angedickt und dadurch sehr dicht aber auch räumlich. Und hier kommt der Punkt warum ich mich letztendlich für WA Julia entschieden habe: Julia hat einen etwas eigeneren Effekt-Charakter, belässt aber das Originalsignal bis Effektmix 60% exakt wie es ist, ohne Färbung oder durch Zugabe von Frequenzen. Erst ab ca. 60% Effekt werden hier leicht die Höhen geschluckt. Julia klingt für mich differenzierter und transparenter, vielleicht nicht ganz so räumlich, aber etwas direkter, selbst bei extremen Einstellungen. Das tut gut bei Humbucker-Pickups. Zudem ist der Vibrato bei Julia unschlagbar schön. Insgesamt sind die Pedale jedoch sehr nah beieinander, für mich war das zu viel an Ausstattung und die Nuancen im Klang letztendlich ausschlaggebend dass ich Julia behalte und der Catalina leider zurückgeht.
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Chorus me!
13.08.2016
Seit einigen Wochen benutze ich das neue Seymour Duncan Catalina Choruspedal und um gleich ?mit der Tür ins Haus zu fallen?: Es ist ein erstklassiges Pedal, das mir bisher viel Freude bereitet hat; es repräsentiert in seiner Gestaltung die Erfahrungen der Seymour Duncan Entwickler, die sie nicht nur aus der Entwicklung von Pick Ups haben. Nicht nur vor diesem Hintergrund war die Erwartung natürlich hoch, denn man muss doch tief in die Geldbörse greifen, um sich diesen Traum eines Chroruspedals realisieren zu können. Doch der Reihe nach. Ich möchte zunächst einmal mit dem Pedal an sich beginnen.
Man erhält ein Gerät, das etwas größer als die Standardgröße ausfällt und hervorragend verarbeitet ist; das stabile Metallgehäuse hinterlässt einen robusten Eindruck. Das Herz des Effektgerätes ist jedoch seine analoge Schaltung, die für volle und warme Chorussounds sorgt. Die Soundeinstellung wird durch vier große Potis ermöglicht: Effekttiefe, Effektgeschwindigkeit und das Mischungsverhältnis zwischen dem trockenen und dem Chorussignal werden durch Depth-, Rate- und Mixpoti geregelt; sie werden ergänzt durch ein Delay-Poti, das die Laufzeitverzögerung der Effekte feinfühlig justieren lässt. Drei weitere Einstelloptionen sind auf der Oberseite untergebracht; während der Tone-Regler in seiner Funktion eher einem Tonregler an einer Gitarre entspricht, sind das ?Threshold?-Poti und der Dynamik-Kippschalter, der zwischen ?Hard? und Soft? wählen lässt, ungewohnt bis einzigartig und bieten eine tolle Möglichkeit, mit den Effekten zu spielen. Aktiviert werden diese zusätzlichen Effekte durch den Expression-Fussschalter. Wenn man über den Theshold-Drehpoti die Empfindlichkeit eingestellt hat, mit der über die Anschlagstärke die Choruseffekte erzeugt werden, dann kann mit Hilfe des Kippschalters noch zwischen ?Hard? und ?Soft? unterschieden werden - heißt, dass in der Einstellung ?Hard? der Effekt erst bei einem kräftigeren Anschlag zu hören ist, in der ?Soft-Position? wird die Wirkung bei einem leichteren Anschlag hörbar. Je nach Anschlagstärke leuchtet das Lämpchen unterschiedlich intensiv grün (für Hard) und blau (für Soft) und bietet einem Kontrolle über das Signal. Das Choruspedal hat natürlich einen True Bypass, aktiviert wird das Gerät durch den linken Fussschalter. Diese Ausführungen zum Konzept des Pedals zeigen bereits, dass mit dieser durchdachten Konstruktion dem Pedal eine Vielfalt von Einstellmöglichkeiten mit auf den Weg gegeben sind, die die Gestaltungsmöglichkeiten des Spiels enorm vergrößern.
Doch nun zum Klang: Wenn man alle Potis neutral auf 12-Uhr-Stellung hat, dann erklingt ein sehr voller, warmer und dennoch differenzierter Chorusklang. Nimmt man den Threshold-Poti und den Dynamik-Kippschalter hinzu, dann ist man m.E. sehr schnell begeistert über die dynamischen Gestaltungsmöglichkeiten; auch wenn ich mir die Regelung etwas empfindlicher wünschen würde. Seymour Duncan hat im Handbuch neben dem Classic Chorus Sound Vorschläge zu fünf weiteren möglichen Einstellungen gemacht, um die klangliche Variabilität des Pedals zu zeigen. Ob man mit diesen Varianten zufrieden ist, muss jeder selbst entscheiden, sie bieten auf jeden Fall Ausgangspunkte für eigenes Probieren zur sehr variablen Klanggestaltung. Der Vibrato-Effekt und der Double Track, der eine zweite Gitarren-Stimme für einen noch fülligeren Sound simuliert, klingen für mich überzeugend. In jedem Fall produziert das Choruspedal schöne und klanglich sehr vielfältige Klänge. Wer mag, kann das Choruspedal auch im Stereo-Modus nutzen; da habe ich aber keine Erfahrungen.
Auf die klassische Frage, ob ich das Gerät noch einmal kaufen würde, kann ich auf jeden Fall überzeugt mit ?ja? antworten. Man erhält quasi ein ?Instrument?, mit dem man sehr effizient und feinfühlig abgestimmt Musik machen kann. Dieses außergewöhnlich gut klingende und sehr gut verarbeitete Gerät spielt in einer eigenen Liga und ist m.E. seinen Preis wirklich Wert.
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