Sennheiser HD-300 Pro

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Sennheiser HD-300 Pro
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M
Ein Alleskönner ohne Spezialisierung
Macusercom 10.03.2020
Ich habe mir die Sennheiser HD-300 Pro für Home- und Field-Recordings gekauft. Dabei war mir die Geräuschisolierung und ein nicht spitzer, zischelnder Sound wichtig. Nach den ATH-M50X und den Austrian Audio Hi-X55 bin ich nun bei den HD-300 Pro geblieben.

Die Verpackung ist sehr schlicht. Nicht viel ist drinnen außer der Kopfhörer und dem obligatorischen Klinkenadapter. Einmal ausgepackt, wirkt der Kopfhörer sehr leicht und vielleicht ein bisschen auf der billigeren Seite, da er größtenteils aus Plastik besteht.

Beim Aufsetzen ist mir aufgefallen, dass er anfangs etwas drückt. Daher habe ich ihn auf Spielschachteln für eine Nacht aufgesetzt, die ungefähr meiner Kopfgröße entsprochen haben (man will den Mechanismus ja auch nicht ausleiern). Danach war es schon viel besser.

Während dem Ausprobieren am nächsten Tag war er sehr bequem und vielleicht der bequemste Over-Ear-Kopfhörer, den ich je aufgesetzt habe. Auch nach mehreren Stunden drückt er nicht. Dabei ist vielleicht ein Tipp den Kopfhörer nicht zu weit auszufahren, da er sonst auf die Unterseite des Ohrs drücken kann. Besser er liegt etwas kürzer an, dann ist der Druck ausgeglichener. Auch die Kopfpolsterung oben, die nicht auf der Frontanelle sitzt, ist gut durchdacht.

Die Portabilität ist ausgezeichnet: Die Kopfhörer lassen sich flach transportieren, ineinander zusammenfalten oder auch zusammendrücken. Zusammen mit dem leichten Gewicht sind sie ideal für unterwegs.

Die Isolierung ist hervorragend. Höhen werden sehr stark gedämpft, Bässe kommen nur minimal durch. Die Isolierung ist nicht so gut wie bei den Schaumstoffaufsätzen der Sennheiser IE8i-In-Ears, aber sehr nahe dran. Und das sagt für Over-Ears sehr viel aus. Geräusche kommen auch kaum hinaus, sodass sie sehr gut für Recordings im Studio oder am Set geeignet sind.

Der Klang ist sehr gut und gleichzeitig auch nicht wirklich ausgeprägt: Die Bässe sind präsent, vielleicht etwas gering im Sub-Bass-Bereich und sehr abhängig vom Kopf bzw. ob man Brillenträger ist, wie ich. Trotz Brille ist der Bass aber gut, wenn er auch ohne Brille noch minimal stärker im Sub-Bass-Bereich ist. Die Mitten sind klar, vielleicht ein bisschen zurückgefahren und die Höhen sind ebenfalls sehr gut, jedoch nicht brillant. Zisch-Laute zwischen 6 und 10 kHz sind sehr neutral, vielleicht sogar ein bisschen defensiv gehalten. Scharfe S, Z und T schmerzen nicht und klingen angenehm. Höhen ab 10 kHz sind ebenfalls etwas zurückgefahren.

Ich persönlich finde das angenehmer als zu höhenlastige Kopfhörer, aber das kommt auf den Einsatzzweck an: Als Monitoring-Kopfhörer und für bisschen Musikproduzieren ist er meines Erachtens ideal. Als Kopfhörer zum Mischen und Mastern für entscheidungskritische Momente hat er zu wenig Sub-Bässe und Brillianz. Ich persönliche treffe Entscheidungen immer mit meinen Lautsprechern und war nicht auf der Suche nach einem DT 1770 Pro und Co.

Das Kabel ist mit 1,8 m lang genug und gleichzeitig nicht zu lang. Ich bin auch froh über die Entscheidung ein gerades Kabel zu nehmen und es nur beim Kopf einzudrehen. Das stört nicht, gibt einem Spielraum falls man hängen bleibt und macht das Kabel nicht zu schwer. Das Kabel ist austauschbar, benötigt aber Torx T9-Schraubenzieher zum Öffnen. Der interne Anschluss ist leider auch proprietär Ich finde es gut, dass es austauschbar ist und viel robuster als Klinken-Klinken-Verbindungen (siehe ATH-M50X), aber leicht tauschbar und Alternativen zu dem Kabel gibt es leider nicht. Wobei selbst bei den ATH-M50X mit der Klinkenverriegelung ist es schwer Ersatzkabel von Dritten zu bekommen. Daher finde ich das bei den HD-300 Pro nicht so schlimm.

Der Kopfpolster und die Ohrpads sind austauschbar. Die Ohrpads klicken einfach in den Mechanismus hinein. Aufpassen vielleicht bei Abnehmen: Die Ohrpads haben hinten eine Plastiklasche in dem ein Plastikring hineingelegt ist. Beim Entfernen ist der Ring bei mir hängen geblieben und hat dazu geführt, dass ich mehrere Stunden versucht hab diese aufzuziehen bis ich realisiert habe, dass der Plastikring hinter die Ohrpads gehört und dann einfach einschnappen. Das nur so am Rande.

Weil Leute ab und zu verwirrt sind: Die HD-300 PROtect haben unter dem linken Hörer (hinter der HD-300 PROtect-Bezeichnung) einen ActiveGuard-Schalter, der Pegelspitzen über 110 dB komprimiert. Der HD-300 PRO (dieser hier) hat das nicht. Da ich ihn nicht in lauten Umgebungen nutze und auch nicht auf so hohen Pegeln abhöre. Für Schlagzeuger, Live-Events etc. sind die PROtect sicher die bessere Wahl, kostet aber auch etwas mehr.

////////// FAZIT //////////
Die HD-300 Pro sind sehr gute Monitorkopfhörer mit einem angenehmen Sitz, guter Isolierung und einer angenehmen Frequenzwiedergabe. Sie sind für Aufnahmen und Musikhören gut geeignet, allerdings nicht unbedingt für entscheidungskritische Situationen. Seine Portabilität macht ihn zum guten Allrounder. Das Kabel, der Kopfpolster und die Ohrpads sind auch austauschbar.

Durch das Plastik ist er leicht, wirkt aber nicht unheimlich robust. Er ist aber auch nicht klapprig oder wirkt billig.

Für den stolzen Preis von über € 150 ist er zu empfehlen, man sollte sich aber keinen 100-prozentig neutralen Mix- und Master-Kopfhörer erwarten.
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Drei kommen - einer geht
Steff-Baer 15.10.2021
Einen geschlossenen Kopfhörer mit Impedanz zwischen 45 und 80 Ohm suchte ich und bestellte diese Drei:

- Beyerdynamic DT-770 PRO/80 Ohm für 129 Euro
- Sennheiser HD-300 Pro mit 64 Ohm für 175 Euro
- Shure SRH1540 mit 46 Ohm für 439 Euro

Vorher hatte ich den Audio-Technica ATH-M50 und noch davor ebenfalls einen ATH-irgendwas. Bei beiden ATHs löste sich nach ein paar Jahren im Bügelbereich die schwarze Bespannung auf, daher gab ich jetzt dem Nachfolgemodell ATH-M50 X erst gar keine Chance mehr.
Der Beyerdynamic DT-1770 Pro 250 Ohm entfiel, da ich mit so hoher Impedanz nichts anfangen kann.
Den Fostex T40RP-MK3, Yamaha HPH-MT7 und Ultrasone Pro-900i hätte ich noch in die Auswahl nehmen können, aber irgendwo muß ja auch mal gut sein.
Der neue Beyerdynamic DT-700 Pro X kam bei Thomann erst ein paar Tage später ins Programm, daher hatte ich ihn noch nicht auf dem Zettel. Hmmm...

Getestet wurde selbstverständlich immer am selben Kopfhörerverstärkerausgang, impedanzbedingt natürlich mit Nachregeln an der Lautstärke.

- Der Sennheiser HD-300 Pro klingt recht druckvoll, ohne bei erhöhter Lautstärke irgendwo zu zerren. Der Anpreßdruck erscheint mir recht hoch, vielleicht wird das über die Wochen noch etwas entspannter. Den behalte ich.

- Der Shure SRH1540 klingt bei hohem Tragekomfort in allen Lagen entspannt mittig (bei YouTube meinte ein Typ "langweilig"), für analytische Zwecke ist das aber hervorragend. Ebenfalls ohne bei erhöhter Lautstärke irgendwo zu zerren. Den behalte ich ebenfalls.

- Auf den Beyerdynamic DT-770 PRO/80 Ohm freute ich mich ganz besonders, denn die Velourmuscheln versprachen erhöhten Tragekomfort und eigentlich wollte ich den schon immer mal testen bzw. haben. Und er trägt sich tatsächlich auch sehr angenehm. Doch, oh je: tiefe Gitarrenriffs und ähnlich brutales Rock-/Metal-Gedöns zerrten bei erhöhter Lautstärke gar schlimm. Das geht nicht, der geht wieder retour.
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RP
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Rusted Phoenix 22.10.2019
Hab den Kopfhörer um abends im Silentmode Gitarre zu spielen gekauft, und hab mich gegen den ATH 50X entschieden, da der nicht so angenehm sitzt und auch undifferenzierter Klingt. Der HD300 hingegen ist sehr klar definiert übers ganze Spektrum, ohne spitze Höhen, wie sie das machen, Keine Ahnung, aber so empfindet man den Klang. Der Bass lässt sich nicht nur hören, sondern auch Fühlen, trotz halbwegs neutraler EQ, muss an dem Gehäuse liegen.
für alle Homerecorder sei gesagt, das ding ist sehr leise wenns aufm Kopf sitzt und man kommt auch nicht ins Schwitzen, auch nicht nach 8 Stunden, er bleibt angenehm leicht und drückt nicht komisch auf die Schläfen o. ähnliches.

Alles in Allem super ding, nur das Plastik sieht bisschen billig aus, ist aber griffig und sehr robust! also nicht falsch verstehen :D
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g
Feiner Klang für warme Ohren
gbma 05.08.2021
Im Einsatz ist das Teil für Musik- und Radioproduktionen.
Die Verarbeitung ist tadellos, die Spiralwicklung direkt nach dem Ausgang eine feine und wirkungsvolle Idee.
Die Ohrmuscheln liegen satt an, ohne (bei mir) zu drücken, die Einstellbarkeit ist einfach und gut, so dass der Kopfhörer insgesamt sehr gut sitzt.
Einziges Manko: Unter den Ohren wird es schnell ziemlich warm und schweißfeucht.
Ich habe auch einen HD25 sowie einen beyerdynamic DT 770 Pro im Einsatz. Im Vergleich zum HD25 ist er schwerer, sitzt aber besser, im Vergleich zum DT 770 wirkt er leichter und sitzt ebenfalls besser. Klanglich ist er beiden deutlich überlegen. Alles klingt diffenrenzierter, präsenter und zugleich weiter. Man erkennt viel schneller, was wo im Klang zu bearbeiten ist - eins der wichtigsten Kriterien in meinem Bereich.
Sehr gelungen.
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k
Sehr Sennheiser im Sound
kekskiller 02.12.2018
Für mein Heimstudio brauchte ich einen erschwinglichen On-Ear Studiokopfhörer, der beidermaßen überlaute Nachbarskinder blockt und mir einen neutralen Sound über einen großen Frequenzbereich bieten kann. Mit dem HD-300 Pro bin ich tatsächlich fündig geworden! Die Klemmen sind anfangs sehr drückend und gewöhnungsbedürftig. Nach einigen Monaten sporadischer Nutzung ließt die Klemme angenehm nach und fühlt sich nun butterweich an. Insbesondere die Pads am Bügel machen was her - vor allem bei Leute mit sehr kurzen Haaren.

Wohlgemerkt: Das "neutral" beim HD-300 Pro heißt immer noch Sennheiser-Klangprofil. Ergo kräftige und leicht matschende Tiefen, klare Mitten und Höhen. Ich benutze ihn vor allem zum Komponieren und Mischen von Noise/Techno/Ambient-Musik, bei der Details in den Tiefen und Mitten gleichermaßen wichtig sind.

Im Gegensatz zu den teils extrem negativen Reviews in diversen Foren und Blogs kann ich als einzigen Nachteil nur die anfänglich zu starken Bügel erkennen. Er ist bequem, dämpft und klingt rund. Großer Pluspunkt ist die Menge an Faltmöglichkeiten - so kann man ihn auf diverse Art unterbringen und die Ohrmuscheln gegen Staub/Schuppen zusammendrücken wenn man ihn ne Weile nicht braucht.

Alles in allem sehr empfehlenswert - würde ihn nur ungern wieder hergeben!
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Überzeugender Sound…
R.Glamann 07.10.2023
In allen gebotenen Frequenzen, vor allem auch in den Bässen ohne zu klappern oder zu scheppern trotz der Kunststoffverarbeitung… und mit den großzügig dimensionierten Ohrschalen (und ich hab wirklich große Ohren ;-) und weicher Polsterung bisher absolut kein Drücken oder Quetschen, sehr bequem. Einziger Nachteil ist das zu kurze Kabel, das zwar mit eigenem Steckersystem am Kopfhörer verschraubt ist und theoretisch durch ein längeres Kabel ausgetauscht werden könnte, aber dann wohl eher kostengünstiger mit Klinken-Verlängerungskabel behoben werden könnte… (Ein Mal schon hat das zu kurze Kabel das angeschlossene Mikro mitgerissen)
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M
Recht fein aufgelöster Klang...
Memomaster 17.01.2021
vorallem in den Mitten und Höhen sowie ganz tiefem Bereich.
Die Bässe sind für mein Hörempfinden aber etwas zu stark, dadurch erscheinen die tief bis mittleren Frequenzen teils ein wenig matschig, ist aber meckern auf hohem Niveau.
Insgesamt ein ausgewogenes Klangbild, bis auf den druckvollen Bass, den ich persönlich nicht so mag. Er sitzt mir etwas zu stramm auf dem Kopf, also nicht wirklich unangenehm und gerade für schnelle Kopfbewegungen kein Problem, aber eben auf Dauer merkbar.

Im Vergleich hatte ich mir 6 Kopfhörer bestellt:
3 von Beyerdynamic, den geschlossenen DT-770 Pro (80 Ohm), den halboffenen DT 880 Edition in 32Ohm und in 250 Ohm, sowie den offenen Sennheiser HD 599 SE (50 Ohm) und den offnen AKG K-712 Pro (62 Ohm).

Zur Verwendung kamen sie an einem Digitalpiano Yamaha CLP 785, wobei ich auch verschiedene wav Dateien am Rechner über eine Soundblaster ZX SBX Pro Studio probegehört habe.
Interessant ist, das das Digitalpiano mit höheren Ohm Stufen schnell an seine Grenzen kommt, hätte ich nicht erwartet, bei 250 Ohm muss der Lautstärkeregler schon auf max gefahren werden, damit dabei ein homogenes Klangbild entsteht.
Alles unter 100 Ohm ist am CLP 785 aber wunderbar.

Am Ende sind es dann zwei geworden, da ich auch den bequemen Sitz für sehr wichtig halte.

Der AKG K-712 Pro schlägt sie alle, sowas von ausgewogenem, sauberem Klangbild in jedem Frequenzbereich - das ist einfach herlich, diese Bühne, die da entsteht, zudem unglaublich leicht und bequem zu tragen.
Dicht gefolgt vom Beyerdymanics DT-880 Edition, er kommt fast ran an den AKG, hat etwas mehr punch in den Tiefen, aber gerade noch ausgewogen und fein in allen Bereichen, Sitz auch sehr bequem.

WOW - hatte bisher nur am Computer für Spiele einen alten PC160 Kopfhörer von Sennheiser auf den Ohren, daher sind die hier getesteten alle um Klassen besser, vorallem der AKG ist für mich die perfekte Wahl.
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angenehm
BMay 27.07.2020
Zum Einsatz kommt der Kopfhörer bei mir im Büro zum Hören von Musik, Soundbeispielen und Audiobooks. Zudem ist er als Backup für meinen Kopfhörer beim Livemischen vorgesehen.

Da ich ihn fünf Tage die Woche über Stunden hinweg trage, war mir wichtig, dass der Kopfhörer sehr bequem sitzt, was für mich bei diesem Modell super passt. Das Gewicht macht sich auch auf Dauer nicht unangenehm bemerkbar.

Mir war auch wichtig, dass die Außengeräusche, wie laut telefonierende Mitarbeiter, Drucker und weitere Störfaktoren so weit abgedämpft werden, dass ich trotzdem noch ein Telefon klingeln, die Türklingel oder jemanden, der mich anspricht, wahrnehmen kann.
Das klappt mit diesem Modell genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Und ich bin ohne den Lärm viel ausgeglichener.

Zum Sound weiß ich, dass es noch bessere Kopfhörer gibt, aber wenn man nicht gerade mit Mastering beschäftigt ist oder den höchsten Hifi-Soundgenuss sucht, ist der Sound von diesem Kopfhörer auch in Anbetracht des Preises ganz gut.

Der Kopfhörer lässt sich zudem schön zusammenklappen, um etwas Platz zu sparen, wenn man ihn mit kleinerem Gepäck irgendwo mit hinnehmen oder in ein knapperes Behältnis packen will.
Was mir aber als besonders guter Einfall aufgefallen ist, ist das kleine Stück Kabel kurz vor der linken Muschel, das als Spirale geformt ist. Dies federt ungewolltes Ziehen direkt an dem offenbar festgeschraubten Anschlussstecker in der Muschel ab, was bei Arbeiten an einem Schreibtisch oder Mischpult immer mal passiert, wenn das Kabel sich an irgendeiner Stelle einhakt. Dadurch macht man sich den Anschluss auf dauer nicht kaputt. Und bei vielen Kopfhörern hört man es, wenn man mit dem Kabel irgendwo entlanggleitet. Bei diesem Modell hört man das nicht. Ich denke das liegt auch an der Spirale.
Das Anschlusskabel könnte für manche Anwendungen natürlich etwas länger sein, aber für die Arbeit am Schreibtisch oder ähnlichen bewegungseingeschränkten Situationen, ist die Kabellänge ausreichend.
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Tut was es soll
ChristianAnders 16.05.2021
Ich benutze die Kopfhörer im Studio. Der Sound ist sehr gut und es dringt auch kaum was nach aussen. Man könnte sich wohlfühlen damit, wenn ... Hm vielleicht ist mein Kopf zu groß. Lange kann ich sie nicht tragen. Aber vielleicht gibt sich das noch. Trotzdem klare Kaufempfehlung wegen Preis-Leistung. Negativ: Diese 3 Schweinchenkringel oben am Kopfhörerkabel sehen gewöhnungsbedürftig aus.
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L
Die besten Kopfhörer in der Klasse?
LoYaL 10.04.2020
Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Ich bin kein Profi um das entscheiden zu dürfen, jedoch kann ich euch von meiner Meinung erzählen.

Ich hab die Kopfhörer für 200€ bekommen und muss sagen, dass sie ihrem Vorgänger um WELTEN überlegen sind. Sowohl Soundtechnisch, als auch bei der Verarbeitung.

Die Kopfhörer fühlen sich sehr stabil an, haben super klang, lassen sich locker 10h+ tragen und man kann nicht meckern!

Für den Preis, definitiv eine Kaufempfehlung von mir.
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Sennheiser HD-300 Pro