Roland Verselab MV-1

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Groovebox

  • Song Production Studio
  • portables Stand-Alone Kompositions-Tool für Vocal Recordin, Beat Production, Sequencing und Mixdown zum fertigen Track
  • intuitiver Workflow und KI-basierter Pattern-/Akkord-Generator sowie Song Templates
  • ZEN-Core Sound Engine mit bis zu 128 Stimmen
  • 3000 Preset Sounds und 80 Drum Kits
  • Import von User Samples und Loops über SD-Card
  • Aufnahme von Samples und Loops über Line/Mikrofon-Eingänge
  • 8 Parts (7 Instrument Tracks und 1 Vocal Track)
  • Loop Tracks mit Time-Stretching und Pitch-Shifting
  • Aufnahme von bis zu 16 Vocal Takes
  • Vocal Track Effekte: Auto-Pitch, Harmonizer, Doubling und Enhancer
  • Effekte: EQ und Multiefekt pro Part (90 verschiedene Effekttypen)
  • Master-Effekte: Kompressor, EQ, Hall, Delay und Chorus
  • TR-Stepsequenzer mit bis zu 128 Steps
  • komfortable Programmierung über 16 beleuchtete und anschlagdynamische Pads
  • Mix-Down Mode mit Mastering Effekten
  • Plug-and-Play Integration in Roland Zenbeats Music Creation App über Computer, Tablet oder Smartphone
  • integriertes Mikrofon
  • Stromversorgung über externes Netzteil oder USB Port
  • Abmessungen (B x T x H): 354 x 208 x 60mm
  • Gewicht: 1.17kg
  • inkl. Netzteil und SD Karte
  • passende Schutzhülle: Art. 514866 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Anschlüsse:

  • Stereo Mix-Out: 2x 6.3 mm Klinke
  • Stereo-Kopfhörerausgang: 3.5 mm Klinke
  • Stereo-Kopfhörerausgang: 6.3 mm Klinke
  • Line In: 2x 6.3 mm Klinke
  • XLR-Mikrofoneingang (+48V Phantomspeisung)
  • MIDI In / Out
  • USB B Port
Anzahl der Stimmen 128
Interner Speicher Nein
Speichermedium SD/SDHC Card
Verarbeitbare Dateiformate WAV
Time Stretching Ja
Effekte Ja
USB Anschluss Ja
Analoge Eingänge 2
Analoge Ausgänge 2
Digitalausgang Nein
Display Ja
Sequenzer Ja
Erhältlich seit Januar 2021
Artikelnummer 510732
Verkaufseinheit 1 Stück
Anzahl der Spuren 8
Bauweise Desktop
Pads 16
Anzahl gleichzeitig aufnehmbarer Spuren 1
Fader 0
Phantomspeisung 1
Sampling Funktion 1
XLR-Anschlüsse 1
Klinken-Anschlüsse 2
Ansteuerung Sequencer, MIDI
USB 1
Anzahl der analogen Ausgänge 2
Kopfhöreranschluss 1
Besonderheiten Vocal Track
Digitale Anschlüsse keine
Sonstige Anschlüsse Lineout
Sonderausstattung -
Optionale Erweiterungen Keine
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699 €
770 €
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Beats basteln & Vocals drauf

Viele Song-Ideen kommen spontan, sei es zu Hause oder unterwegs. Um den Spirit unmittelbar festzuhalten, möchte man umgehend loslegen, ohne erst einen Computer hochzufahren und Programme zu starten. Verselab hält sofort nach dem Einschalten über 3.000 Sounds bereit, um Beat, Bassline, Chords und Hooks einzuspielen und ermöglicht es, gleich dabei die ersten Vocals aufzunehmen. Aber es geht noch mehr, der Song kann mit hochwertigen Effekten versehen, vorgemischt und sogar gemastert werden. Bis hierhin läuft alles ohne Rechner, Monitor und Maus. Erst wenn man soweit ist, transferiert man das Projekt in einen Computer, um weiter daran zu arbeiten oder lädt den Track auf ein Mobilgerät, um ihn mit Freunden und Partnern bzw. auf Musikplattformen und Social Media-Kanälen zu teilen.

Groovebox mit Voice-Recording

Verselab bietet eine gewaltige Soundauswahl und optimierten Workflow. Die Groovebox leitet den Musiker durch die Arbeitsschritte einer modernen Produktion und gliedert einen Groove in individuelle Drum- und Melodic-Tracks. Über 4x4 dynamisch spielbare Pads und einen Sequenzer mit 16 Step-Tasten werden Beats, Bass und Instrumente eingespielt. Templates geben Einsteigern eine Hilfestellung, es können aber auch eigene Präferenzen umgesetzt werden. Der große Pool an ZEN-Core-Sounds lässt sich via Rolandcloud erweitern und bietet ebenso TR-Klassiker wie aktuelle Drums und Synths. Verselab besitzt einen Mic-Preamp mit Vocal Prozessor und für den ganz spontanen Einsatz sogar ein integriertes Mikrofon. Während Vokalaufnahmen auf dem separaten Track unverändert bleiben, können die Grooves umarrangiert und Elemente ausgetauscht werden. Mit Effekten und Mastering lässt sich der Song präsentationsreif ausarbeiten.

Grooves für Sänger & Rapper

Das Konzept von Verselab orientiert sich an der im Hip Hop gängigen Arbeitsmethode, bei der die Schritte der Songentwicklung mit Beat-Programmierung, Vocal-Aufnahmen und Mixing nahtlos ineinander greifen. Diese Technik lässt sich natürlich auch auf andere Genres, etwa Pop, Dance oder Reggae, übertragen. Selbst für Instrumentalisten und Songschreiber ist die Groovebox einen sinnvolle Alternative zur DAW. Man kann anstelle der Vocals natürlich auch Instrumente wie Gitarre oder Saxophon zu den einprogrammierten Instrumental-Tracks aufnehmen. Für Vokalisten ohne Hang zur Technik und Einsteiger ist das Gerät eine praktische und günstige Lösung, aber auch erfahrene Beat-Freaks können sich mit dem direkten Konzept von Verselab sicherlich schnell anfreunden.

Über Roland

Die Firma Roland wurde 1972 in Osaka, Japan, gegründet und entwickelt und baut seitdem elektronische Musikinstrumente. In seiner erfolgreichen Geschichte hat Roland viele wegweisende Instrumente auf den Markt gebracht, von legendären Drumcomputern wie den TR-808 oder TR-909 Modellen bis hin zu Synthesizer-Klassikern wie Jupiter-8, SH-101 oder der kultigen TB-303. Neben den Synthesizern sind auch die Workstations und E-Pianos aus dem Hause Roland sehr beliebt. Ebenso bekannt ist die zu Roland gehörende Marke Boss, unter der vor allem Gitarreneffektgeräte entworfen und vertrieben werden. Unter dem Label Roland Professional A/V entwickelt und vertreibt das Unternehmen außerdem professionelles Equipment für nahezu alle Sparten der Audio-und Videoproduktion – von der Heimanwendung bis zum kommerziellen Umfeld.

Spontane Ideen aufnehmen

Ohne Rechner oder Gerätepark sich einfach mal auf das Wesentliche konzentrieren: die Songidee. Dort, wo man sich wohl fühlt und es sich bequem machen kann, hat auch das Verselab Platz. In einer entspannten Atmosphäre arbeitet es sich in der Regel anders und man kommt auf ganz andere, neuartige Ideen. Schnell ist ein Groove skizziert, Hooklines und Vocal-Parts aufgenommen. Man kann Beats, Bassline und Melodien jederzeit umbauen, während die Struktur der Vocal-Parts erhalten bleibt. Verselab ist damit auch ein sinnvoler Tour-Begleiter, auf dem man während Fahrten, Backstage oder im Hotel Ideen für Songs festhält, die man mit den Beats aus der Groovebox beim nächsten Auftritt an einem Live-Publikum austesten kann, bevor man sie ins Netz stellt.

4 Kundenbewertungen

P
Kann fast alles
Paddie 29.01.2021
Das Verselab ist die eierlegene Wollmilchsau, die auch minimalistisch ist.

Gut gefallen hat mir:

- Das Gerät wiegt bloß etwas über ein Kilo und besitzt keinen Lüfter.

- Das zweizeilige Display ist kein Problem.

- Es ist nahezu jede Funktion einer DAW vorhanden.

- Das Realtime-Recording und das Bearbeiten von Noten hat einwandfrei funktioniert.

- Die Zen-Sounds klingen besser als jene Roland-Sounds, die schon ein paar Jahre älter sind. Und neuere Genres werden bedient.

- Die Pads sind sehr gut und haben die Einstellungen 'Pad Thres', 'Pad Trg Sens' und 'Pad Curve'. Ich hatte nur bei einem Pianoklang ein mal vereinzelte, zu hohe Velocitys.

- Die Editier-Funktionen arbeiten zwar "grobkörnig" im Vergleich zu einer DAW am PC, aber im restlichen Bereich bekommt man dafür den minimalen, ansprechenden Workflow.

- Zuweisen und Aufzeichen von Controller-Changes klappte sehr einfach und geht auch für die Pitch.

- Es gibt sieben Tracks mit jeweils frei wählbarem Tongenerator-Typ. Wenn man statt 4 Drum-Tracks den Drum-Kit-Track benutzt, hat man sechs Tracks für Instrumente übrig.

- Es gibt eine Funktion namens Mix-Down und einen Sample-Player.


Was mir nicht ganz so gut gefallen hat:

- In einem Drum-Track mit einem tonalen Preset kann man nur Oktave -5 bis +0 einstellen. Die höchste Note über die Pads ist dann bloß ein D#5. Das ist wahrscheinlich ein Bug.

- In der Bedienungsanleitung fehlen Erklärungen, wie man gewisse Funktionen findet.

- Die Polyphonie ist manchmal nur 8 Noten. Bei diesen Klängen lohnt sich das Anschliessen des Keyboards nicht, das Voice-Stealing ist zu deutlich.

- Die Akkustik-Piano-Klaenge sind alle unterschiedlich, aber natuerlich oder besonders interessant klingt keiner davon.
Bedienung
Features
Sound
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A
Very nice groovebox
Alexbuga 28.01.2021
The build quality is very nice, although it's plastic. Pads are nice. Nicer than MPC One actually (and more sensitive). Not like Maschine though.

You can stick a battery on the back with velcro and you have a portable solution.
The workflow is easy but if you wanna go deeper into sound editing, it takes a bit of menu diving. Luckily you can shift-scroll to jump to menu categories.

Sound editing is a bit lacking, just like the MC-101. You cannot edit the Zen Core Engine. You can adjust basic params like ADSR, Vibrato... etc.

But I assume the Zen Beats integration will allow you to use your phone as an editor.

Sampling is super easy, but I would like to see other slicing options besides auto (like: manual, grid, split, lazy chop). It will help a lot because sample editing is a bit spartan, so you better get your slices trimmed up front.

Conclusion: it's a nice box, a bit convoluted workflow, but way easier compared to an Octatrack.
Bedienung
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Sound
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G&
Groove & Mélodie 12.06.2021
Parfait pour maquette rapide et mon projet live pas du tout orienté électro.
Prise en main rapide, workflow efficace.
Pour la voix agréablement surpris captation de qualité.
Pour moi que du positif. Seul reproche pauvre en connexion
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E
Emanuelito 13.11.2021
It is intuitive to start using but a bit clunky for some more advanced functions, nothing that the manual or a video tutorial can't fix.

It's very versatile and I find it great to get ideas down with it, definitely a great all in one hardware machine that plays nice with your DAW if you want to bounce the individual tracks and work on your songs some more.

Love the Roland sounds, lots to choose from even without delving into any optional of the many sounds packs and if that wasn't enough you can sample your own sounds out even use the voice track to record other instruments.
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Sound
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