Roland SH-01 Gaia

Synthesizer

  • mit 37 Full Size-Tasten
  • 64-stimmige Polyphonie
  • drei virtual-analog Tongeneratoren, jeder mit eigenem Oszillator, Filter, Verstärker, Hüllkurve und LFO
  • bis zu fünf gleichzeitig layerbare Effekte wie Distortion, Flanger, Delay, Reverb, Low Boost
  • direkter Zugriff auf Funktionen
  • Batterie- oder Netz-Betrieb
  • D Beam, Arpeggiator und Phrase Recorder
  • 64 Presets + 64 User-Speicher
  • USB-Anschlüsse zur externen Speicherung von User-Daten und zur Audio/MIDI-Verbindung mit dem Computer
  • Anschlüsse: 6.3 mm Klinke Ausgang (L/MONO, R), Kopfhörer-Ausgang, Pedal, MIDI I/O, Stereo-Eingang 3.5 mm Miniklinke
  • Abmaße (BxHxT): 689 x 100 x 317 mm
  • Gewicht: 4.2 kg
  • inkl. Netzteil (PSB-1U)
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Soundbeispiele

 
0:00
  • 5th Pad
  • Dubbing
  • Effects
  • Filtering 1

Weitere Infos

Anzahl der Tasten 37
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Nein
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 64
Tonerzeugung Virtuell Analog
MIDI Schnittstelle 1x in, 1x Out
Speichermedium USB to Device
USB Anschluss Ja
Effekte Multieffektprozessor
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 2
Digitalausgang Nein
Display Nein

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Roland SH-01 Gaia + Millenium KS-2010 +
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43 Kundenbewertungen
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  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.4 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Macht Spaß, klingt eher weich
Herbert P., 18.07.2017
Ich habe mir den Gaia als Zweit-Synthesizer neben meinem Nord Lead A1, wohl wissend der Abstriche in Relation zum Preissegment, gegönnt.

Als erstes habe ich einen direkten Soundvergleich der reinen Oszillatoren aufgenommen, mit Rechteck Variation rot, Dreieck grün und Sinus rot klingen sie verblüffend ähnlich.
Danach habe ich die unterschiedlichen Filter mit angepassten Resonanzeinstellungen verglichen, ebenfalls im Blindtest nicht zu unterscheiden. Somit kann das Teil nicht so übel klingen, wie manche in Foren meinen.

Allgemein klingt der Gaia eher weich, der Nord dagegen heller und transparenter. Auch die FX Sektion ist beim A1 mächtiger und klingt besser. Der beim Gaia fehlende Chorus kann man für Pads teilweise durch den Supersaw mit unterschiedlicher Variation (Intensität) ersetzen. Die über MIDI anspielbaren PCM Klänge klingen gut, offenbar die gleichen GM Sounds wie z.B. beim Juno-Di. Man kann diese auch mit CC91 (Reverb) und CC93 (Chorus) anreichern.

Die Bedienung und das Editieren ist einfach und macht Spaß, wenn man sich eine Liste der meistverwendeten Shift Befehle macht, vermisst man auch kein Display.
Es gibt sogar eine sauber programmierte Freeware, das Gaia tool, mit den man Patchverwaltung betreiben kann.
Tip: Will man den Arpeggiator über DAW synchronisieren, muss man den Remote Keyboard switch einschalten: CANCEL und V-LINK, REC und ARPEGGIO, sowie die Clock Source auf USB bzw. MIDI legen: CANCEL und V-LINK, LFO[TEMPO SYNC] und z.B. REVERB=USB
Leider ist dann das Arpeggio nicht mehr über die Tastaturen zu triggern, sondern nur beim Ablaufen des Songs zu hören, das ist beim Komponieren und Einspielen ungut.

Auch wenn aus Metall gefertigte, schwere Teile den Eindruck machen, wertiger zu sein, ist die Hardware gut und stabil, die Aluplatte ist aufgrund der Struktur im Gegenteil zum Nord Fingerabdruck-unempfindlich.
Leider sind die Drehregler sehr wackelig, habe aber noch nichts über Ausfälle, wie beim Blofeld oder bei Dave Smith, gefunden.
Die Tastatur geht etwas strenger als die Leichtgängige vom Nord Lead, somit zum dynamischen Spielen besser.

Fazit: Jeder Synth hat seinen Sound, wenn man den eher weichen Klang mag, dann ist er ein nettes und preiswertes Gerät für den Einstieg in die Welt der subtraktiven Synthese.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Super Teil mit minimalen Abzügen
12.01.2017
Habe mir den SH-01 schon vor einiger Zeit zugelegt und wurde in den paar Monaten nun wirklich nicht enttäuscht. Benutze ihn im Studio, aber auch live. Bei beiden Anwendungsbereichen zeigt sich der Gaia super vielfältig, was seine Sounds angeht, die Preset Patches überraschen z.T. sehr angenehm und lassen sich intuitiv mit wenigen Handgriffen bis zur Unkenntlichkeit verändern und ggf. dann wiederum abspeichern, so macht Sound Design Spass!

Der Klang hängt dabei sicher etwas hinter zB einem moog zurück, der Sub-Phatty klingt vor allem im Bass Bereich def. knackiger. Dafür besticht der Gaia durch seine Vielseitigkeit, die auch glasklare hochtonale Flächen hervorbringt und mit seinen großartigen Arpeggiators immer mal wieder "eigene Ideen einstreut", bei denen plötzlich genau die treibende Bassline, die einem noch gefehlt hat, entstehen kann.

Für den Livegebrauch ist der Loopphraser etwas umständlich gemacht, mit einer DAW im Hintergrund kann man dem Baby aber auch MIDI-Noten rüberschiessen, sodass sich das Problem auch erledigt hat. Als letzter kleiner Negativ-Punkt sei noch die Poti-Verarbeitung genannt, der Cutoff-Regler, der bei mir am häufigsten bedient wird, wackelt schon ein wenig, ich denke aber trotzdem, dass ich noch viele Jahre Spass mit dem Teil haben werde.

Alles in allem für den Preis unschlagbar!
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Features
Sound
Verarbeitung
Für den Einsteiger aber auch für Profis
Noah Smith, 02.02.2012
Dieser Synthesizer sollte jedem der Interesse am Designen von Sounds hat leicht von der Hand gehen. Eine sehr einfache und super übersichtliche Bedienoberfläche machen den Anfang. Das erste Anschalten und schon steht einem die große Welt der Soundsynthese offen.

ein kleiner blick ins handbuch regelt die ersten und wichtigsten Schritte zu einem fetten sound und danach kann man auch schon selbst kreativ werden. Schnell sind die ersten sounds zusammen gestellt und lassen sich auch gleich in dem eingebauten 8schritt-looper aufnehmen. die led´s hinter den tasten lassen auch den gaia auf der bühne erstrahlen und sind für jeden livemusiker eine echte erleichterung.

hinzu kommt das schnelle umschalten, regeln und verändern von den sounds so das dieses gerät im punkt Bühnentauglichkeit die nase vorn hat. nett ist auch die kleine effektsektion in der man schnell den passenden effekt für bestimmte situationen reinhaun kann.

midi darf natürlich nicht fehlen....aber da hatt roland auch mitgedacht. auch das sich der speicher der sounds unendlich erweitern lässt.(man muss nur genügend usbsticks haben^^)

leider und das sind die einzigen mängel, hängt es an dervielseitigkeit der Möglichkeiten. damit mein ich nicht das der synthi nicht viel kann sondern im punkt feineinstellung und studiodesign nicht allzu gut punkte machen kann. eben eher was für die bühne.
aber hier muss man auch aufpassen. die verarbeitung ist zwar gut und robust aber doch mit einiger vorsicht zu genießen...eben keine tretmiene von boss mit einer mechanischen belastung von 200 kilo subwoofer^^:
die regler sind etwas locker und die potis relativ leichtgängig. alles in allem gehen sie aber auch bei etwas härterem umgang nicht kaputt...desswegen auch nicht schlimm. wer reißt auch schon gern fader ab um den sound zu pitchen^^

im allgemeinen ist der synthi genau das perfekte einsteigergerät und bühnentauglich wie kein anderer synthi. das preis leistungsverhältnis ist super und die dafür zu bekommenden features vollkommen ausreichend.

eben ein Instrument was auf übersicht und schnellen eingriff wert legt.
aber dafür fette sounds dank der 3-tone-kombi
danke fürs lesen^^
smith
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Verarbeitung
Leckerer Synthie
Daniel H., 10.11.2010
Wirklich ein Soundböller!

Angefangen mit den Features:
der GAIA bietet 3 Soundlayer mit jeweils einem Oszillator. Dieser verfügt jeweils über die Wellenformen Sägezahn, Kasten, PWM, Dreieck, Sinus, Rauschen und Super SAW. Von jeder Wellenform stehen ferner 2 Abwandlungen bereit, sodass man insgesamt auf 21 verschiedene Wellen kommt. OSC 1&2 können gesynct werden oder aber Ring moduliert.

Es besteht die Möglichkeit den Key on Zeitpunkt über Attack und Decay Regler zu definieren, so dass man den Ton im Zeitverlauf hoch oder runter pitchen kann, je nachdem ob die Hüllkurventiefe positiv oder negativ gestellt ist.

Jeder Layer hat weiterhin einen Filter mit Hüllkurve und Hüllkurventiefe. Als Modelle sind LPF,HPF,BPF,PKG und Bypass möglich (jew. mit 12 oder 24dB/oct Flankensteilheit)
Über Key Follow lässt sich das einsetzen des Filters zeitlich verzögern. Jeder Layer hat 2 LFOs wobei der 2. auf den Modulationsregler gemappt ist. Modulieren lassen sich Pitch, Filter oder Amplitude. Eine Amp-Hüllkurve darf natürlich auch nicht fehlen und ist nur der Vollständigkeit halber zu erwähnen.

Effekte bringt das Teil folgende mit.
Layer 1 (Distortion, FUZZ, Bit Crush)
Layer 2 (Flanger, Phaser, Pitch Shifter)
Layer 3 (Delay, Panning Delay jew. mit Tempo Sync)
Layer 4 (Reverb)
Jeder Effekt hat 4 Parameter.

Dat Ding hat einen eigenen Sequencer so kann man bis zu 8 Takte lange Phrasen aufnehmen und editieren.

Der DBeam Controller lässt sich auf jeden Regler mappen und erlaubt so viel Freiheit bei der Klanggestaltung.

Weiter zu der Bedienung: könnte nicht intuitiver gestaltet sein. Es gibt jede Menge Fader und Potis, nur ein Display sucht man vergebens, so weiß man beim Wechsel eines Sounds leider nicht welchen Wert ein Regler gerade hat..

Ein Blick ins Handbuch lässt aber alle Unklarheiten verschwinden!
Alles in Allem aber wirklich sein Geld wert und eine echte Bereicherung!
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