Roland AIRA Compact S-1 Tweak Synth

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Synthesizer

  • 4-stimmig polyphoner Kompaktsynthesizer mit Sequenzer und ACB Synth-Engine
  • Oscillator mit Rechteck/Pulse, Sägezahn, Subozillator und Rauschen
  • Oszillator Chop-Modus mit Comb-Filter und zusätzlich generierten Obertönen
  • Oszillator Draw-Modus zur Erstellung eigener Wellenformen
  • Tiefpassfilter mit Resonanz und einstellbarer Modulation durch LFO und Hüllkurve
  • LFO mit 6 Wellenformen
  • ADSR-Hüllkurve
  • Delay-, Hall- und Chorus-Effekt
  • Stepsequenzer mit 64 Schritten und 64 Pattern
  • Motion Recording, programmierbare Wahrscheinlichkeit, Shuffle, Portamento und mehr
  • D-Motion Controller (Gyroskop), Arpeggio, Step Loop und weitere Performance-Funktionen
  • Übertragung von Sequenzerdaten, D-Motion und MIDI CC über MIDI und USB-MIDI
  • Mix-Eingang Line-/Kopfhörer-Ausgang: 3,5 mm TRS Klinke
  • Sync Ein-/Ausgang: 3,5 mm Klinke
  • MIDI In/Out: 3,5 mm TRS Klinke, Typ A
  • USB-C Port für USB-Audio/MIDI und Stromversorgung
  • integrierter Lithium-Ionen-Akku für bis zu 4,5 Stunden Betrieb
  • Abmessungen (B x T x H): 188 x 106 x 36,2 mm
  • Gewicht: 305 g
  • inkl. USB-Kabel
Erhältlich seit Mai 2023
Artikelnummer 564999
Verkaufseinheit 1 Stück
Anzahl der Tasten 26
Anschlagdynamik Nein
Aftertouch Nein
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Nein
Anzahl der Stimmen 4
Tonerzeugung Virtuell Analog
Speichermedium Intern
USB Anschluss Ja
Effekte Ja
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 2
Digitalausgang Nein
Display Ja
Pedal Anschlüsse Keine
Maße 188 x 106 x 36 mm
Gewicht 0,3 kg
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Alle Preise inkl. MwSt.
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in Synthesizer

Der SH-101 von heute

Der Roland SH-101 von 1982 ist ein absoluter Klassiker für Dance und Synth-Pop. Mit seinen satten Bässen, den schneidigen Lead-Sounds und der unmittelbaren, live-tauglichen Bedienbarkeit hat sich der analoge Synthesizer voll in den Zeitgeist der 80er Jahre integriert und Musikgeschichte geschrieben. Der S-1 greift die Qualitäten des originalen SH-101 auf, ohne den Vintage-Synthesizer aber eins-zu-eins zu imitieren. Das kompakte Desktop-Gerät lädt nach Belieben zum Schrauben (Tweaken) an den Reglern ein, wodurch man das gesamte kreative Potential aus Klangerzeugung und Sequenzer herauskitzelt. Man mag es bei der geringen Größe kaum glauben, doch eröffnet der S-1 Sound- und Performance-Möglichkeiten, die man in dieser Preisklasse sonst nicht findet.

Roland AIRA Compact S-1 Tweak Synth

Mini-Synth mit cleveren Features

Die Klangerzeugung des S-1 ist vierstimmig und kann polyphon, monophon, unisono oder im Chord-Modus gespielt werden. Die Oszillatorsektion erzeugt die typischen Analogwellenformen, während die Funktionen Draw und Chop zur freien Gestaltung eigener Wellenformen und ungewöhnlicher Klänge einladen. Tiefpassfilter, Hüllkurve und LFO formen anschließend den Sound. Als weitere Modulationsquelle dient der integrierte D-Motion-Sensor, der auf Bewegungen und Neigung des Gerätes reagiert. Der Sequenzer bringt Pattern mit bis zu 64 Steps hervor, zu denen sich auch Reglerbewegungen aufzeichnen lassen. Außerdem erlauben die Sub-Steps rhythmische Erweiterungen und Ratcheting-Effekte. Der Synthesizer ist sowohl per USB und MIDI als auch per analogem Sync mit anderen Geräten kompatibel.

Roland AIRA Compact S-1 Tweak Kompaktsynthesizer

Tweaken und performen

Der handliche Synthesizer spricht mit seinem günstigen Preis auch Einsteiger an. Erfahrene Soundbastler sollten dabei allerdings nicht das kreative Potential der Oszillatorenfunktionen außer Acht lassen, mit dem sie ihr Setup bereichern können. Mit seinem integrierten Akku (ca. 4,5 Stunden Laufzeit) und dem internen Sensor ist der kompakte Synthesizer aber auch für bewegungsfreudige Live-Performer interessant. Das Gerät ist leicht zu transportieren und lässt sich dank vielschichtiger Optionen in so ziemlich jedes Setup integrieren. Die übersichtliche Oberfläche und der zügig zu programmierende Sequenzer zeigen sich vor allem beim Spielen von Sounds und Patterns als hilfreich, die mit dem alten SH-101 unmöglich zu erreichen waren.

Roland AIRA Compact S-1 Tweak Synth Display

Über Roland

Die Firma Roland wurde 1972 in Osaka, Japan, gegründet und entwickelt und baut seitdem elektronische Musikinstrumente. In seiner erfolgreichen Geschichte hat Roland viele wegweisende Instrumente auf den Markt gebracht, von legendären Drumcomputern wie den TR-808 oder TR-909 Modellen bis hin zu Synthesizer-Klassikern wie Jupiter-8, SH-101 oder der kultigen TB-303. Neben den Synthesizern sind auch die Workstations und E-Pianos aus dem Hause Roland sehr beliebt. Ebenso bekannt ist die zu Roland gehörende Marke Boss, unter der vor allem Gitarreneffektgeräte entworfen und vertrieben werden. Unter dem Label Roland Professional A/V entwickelt und vertreibt das Unternehmen außerdem professionelles Equipment für nahezu alle Sparten der Audio-und Videoproduktion – von der Heimanwendung bis zum kommerziellen Umfeld.

Der große AIRA-Verbund

Der S-1 ist für die Integration in ein Desktop-Setup konzipiert, wo er sich besonders einfach mit anderen AIRA-Geräten kombinieren lässt. Zusammen mit der Drum-Maschine T-8, dem Chord-Synthesizer J-6 und dem Vocal-Effekt E-4 bildet der S-1 ein komplettes Groove-Setup. Über MIDI (3,5mm TRS) synchronisieren sich die Sequenzer der Geräte miteinander, sodass man sie gemeinsam steuern kann. Auf diese Weise überträgt man auch Program-Change-Befehle, sodass man von einem Gerät aus das ganze Setup für den nächsten Track umgestalten kann. Über die Mix-Ein und -Ausgänge kann man die Geräte auch auf dem Audioweg zusammenfassen. Noch komfortabler gestaltet man diesen Vorgang mit dem Roland MX-1 Mixer. Dank AIRA-Link-Verbindung (USB) kann man MIDI-Steuerung, Synchronisation und Audio mit nur einem Kabel zusammen übertragen. Das gesamte Setup steuert dabei der MX-1 und routet direkt in eine DAW.

Roland AIRA Compact S-1 Tweak Synth Anschlüsse

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Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

30 Rezensionen

T
Sehr vielseitig klingender Pinzettensynthesizer
Talk2Me 20.05.2023
Nach dem J-6 ist der S-1 mein zweites Gerät aus der AIRA Compact-Serie.

Wer sich für diesen Synth interessiert, sollte eines wissen: Die Bedienelemente sind wirklich grenzwertig klein und der Aufdruck einiger Buttons selbst mit Brille schwer lesbar. Als Hobbyfrickler im Schlafzimmerstudio oder auf dem Sofa kann ich damit gerade so leben. Einen gezielten Liveeinsatz des S-1 kann ich mir selbst mit sehr viel Fantasie nicht vorstellen.

Aber okay, das alles habe ich schon vorher gewusst bzw. geahnt. Der Klang des S-1 hingegen ist über jeden Zweifel erhaben. Trotz seiner überschaubaren Stimmenarchitektur ist er vielseitig einsetzbar: Er kann sehr kraftvoll und durchsetzungsfähig, aber auch ruhig, geschmeidig und zurückhaltend klingen. Sein "Sweet Spot" ist überraschend groß. Wie nahe er klanglich einem SH-101 kommt, mag ich nicht beurteilen. Es interessiert mich auch nicht.

Zum Herumdaddeln im Urlaub oder auf dem Sofa, als Sample-Quelle für meinen Digitakt oder als "fünfte Spur" meiner MC-101 finde ich den S-1 genial.

Die Verarbeitung ist, wie auch bei den anderen Geräte dieser Reihe, absolut in Ordnung.

UPDATE:

Über ein halbes Jahr später begeistert mich der S-1 noch mehr als am Anfang. Es kommt selten vor, aber hier hat Roland so gut wie alles richtig gemacht (unter Berücksichtigung von Preis und Größe). Mittlerweile schätze ich den S-1 nicht nur als Minisynth, sondern auch als kompakten und netzunabhängigen MIDI-Controller für meinen Dirtywave M8 Tracker. Zumal auch die Reglerbewegungen am S-1 als MIDI-Daten ausgegeben werden.
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Verarbeitung
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G
Der Jugendliche
Gummibär 12.06.2023
Als Besitzer aller drei bisherigen Modelle der Serie "Aira Compact" war ich neugierig auf den vierten Sprössling, den S-1.
Ein wenig erwachsener als der J-6 und der T-8 (E-4 außen vor) ist er ja schon geworden, gibt es doch -endlich- tiefgreifende Editierungen
und die Möglichkeit der Aufzeichnung von Parameteränderungen sowie u.a. Möglichkeiten der Wellenformgestaltung und dazu dynamische Klangveränderungen per 'Kipp und Schwenk', D-Motion genannt.
Schön: Die zu Grunde liegende ACB-Technologie der Klangsynthese liefert Drastisches, Modulierendes, aber durchaus auch Filigranes und Edles an die Horchorgane ab, wenn man sich durch die funktionsbedingt komplexeren Tiefen der Menüstruktur -ja- kämpft..., das passt wohl,
nachdem man sich an den nur(!) 16 Presetphrasen auf das Erwartbare fröhlich eingestimmt hat.
In puncto Funktionsumfang hat sich in der Tat also einiges ereignet, und man könnte meinen, eine Art Aira Compact der Generation 2.0 in den
Händen zu halten.
Am später zu ziehenden Fazit ist jedoch zu erkennen, dass es sich beim S-1 in der Tat wohl noch um einen Jugendlichen handelt und keinen ausgereiften Musizier- und Spielkamerad seiner portablen Gattung. Denn es ist erkennbar, dass Roland bei der Idee und letztlich bei dem Gesamtdesign und der Umsetzung an irgendeiner Stelle die Kontrolle verloren zu haben scheint. Denn das User interface, die Features und die Haptik haben eine Potenzierung von Widersprüchen hervorgerufen, hier und da, denn es passt vieles nicht recht zusammen.
Natürlich: Das analoge Original, das wohl kaum jemand als virtuell-analoge(!) Hardware-Replika erstehen wollen würde, war nur monophon und entbehrte all' der Schmankerl, die Roland mit dem neuen kleinen Grünling nun feil bietet; Sound und Reverb sind noch dazu
sicher Klassenbeste und der Preis für das Gebotene eine Ansage, auch in Richtung Korg.
Aber: Wenn man sich schon selbst plaggiert, dann sollte das Gesamtwerk doch schlüssig sein..., die Tragik zeichnet sich ab bereits ab.
Was fehlt dem S-1 nun zum Erwachsensein:
1. 4 Stimmen Polyphonie: Ein immer noch schlechter, alter Witz und Wutmotivator seit Boutique. 'Die können wohl nicht davon lassen, das verdient Ohrfeigen'.
Bitte bei R&D Roland öfter mal kräftig durchlüften und Sauerstoff tanken und die Ohren in Richtung Kunden bewegen: WIR WOLLEN ENDLICH mind. 6 Stimmen!
2. Display: Schon als Boshaftigkeit zu bezeichnen, bei dieser Menütiefe des S-1. Korg machte es beim Volca Drum besser vor, da man erkannte, dass bei 14 Segmenten im Display zügig die Grenze des Unzumutbaren erreicht ist, wenn die Möglichkeiten den urspünglichen Rahmen sprengen - Hut für den Mut der Anpassung.
3. Warum lassen sich die Bewegungen bei D-Motion nicht im Sequenzer aufzeichnen? Doof und eines Updates würdig! Oder war ich zu doof, die Option zu finden?
4. Wenn man (löblicherweise) das SH-101 - Vorbild nicht 1:1 nachempfinden, aber den Klangcharakter einfangen wollte, warum spendierte man keinen zweiten Hauptoszillator zum Sub dazu? Verstimmungen und komplette Neuschöpfungen, auch dank des Waveshapings, bleiben dadurch außen vor.
5. Bi-Timbralität wäre doch sinvoll, oder? Und wenn man den rechenintensiven (sehr brauchbaren) Hall abschalten könnte, ließe sich
wohl die Prozessorpower fakultativ für die Punkte 1,4 und 5 freischaufeln..., oder gar gleichzeitig? Das wäre ein Traum.
6. Und wenn das Ganze schließlich nicht für 200€/$ Retail zu machen ist, dann eben für 250, zumal die Volca-Preisregion ehedem schon
mit Erscheinen der ersten drei Boliden verlassen wurde..., et voilà: Generation 2.0 wäre kreiert. Und der J-6 wartet übrigens m.W. immer noch auf einen Editor, mit dem man endlich tiefgreifend in das Soundgeschehen eingreifen kann; soviel zur Produktpflege, die ansonsten bei Roland tipptopp ist, das so mal als Randnotiz bei allem Genörgle.
Aber ich ahne, dass man keine Kannibalisierung mit der Boutique-Linie betreiben will/wollte, jedoch den Zenith dürfte dieselbe seit einiger Zeit sowieso überschritten haben, wieso dann diese Halbherzigkeiten immer noch?
Fazit: Er ist halt ein Jugendlicher, der kleine Grünling S-1, hätte aber schon die Gene für einen Vollbluterwachsenen seiner
Zunft, somit wurde -mal wieder- wohl hastig oder mit dominantem Rotstift entwickelt und der Fangemeinde ungewollt suggeriert, dass auch im Hause Roland insgesamt der Zenith der schlüssigen Innovationen, von denen man noch Jahre später spricht, überschritten ist..., oder etwa doch nicht?
Und mal ehrlich: Diesen Sound kann die ZEN-Technologie in Soft-wie Hardware auch ganz gut; warum dann mit einer Box frickeln, die so winzige Bedruckungen, Potis und derlei komplexe Menüebenen mit sich bringt, die man zudem noch auf dem 70er Jahre-Display kaum interpretieren kann, ohne den Humor zu verlieren?
Die Mobilität wird durch die Notwendigkeit eines Smartphones oder Tablets, welches die Anleitung parat hält, außerdem noch teilweise konterkariert.
Ergo: Zurück ins Labor, und die Aira Compactis endlich 'rund' machen, liebe Rolandos, denn drei Geräte (den E-4 kann man ausnehmen) zum Rumprobieren, wie man den Nerv der treuen Kunden der 2020er 100%-ig trifft, sollten nun doch genügen.
Bedienung
Features
Sound
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H
Der Minisynth, der alle anderen alt aussehen läßt
Herbert-50 02.04.2024
Mein dritter Mini und ich habe ihn die letzten Tage ausgiebig getestet.

Alleine die Tatsache, dass es ein fast 80seitiges Handbuch für diesen Synth gibt, sagt schon vieles (nein nicht für alle Sprachen, sondern für jede Sprache 80 Seiten!)

Bei allem, was andere Minisynths gut machen, legt Roland noch mal 1-2 Schippen drauf.
Hier meine (persönlichen) Highlights:

- 64 Step Sequenzer und nicht 16 Steps
- 64 Pattern und nicht 16 oder 32
- Live Sequencing und Step-Sequencing.
- Jeder Step kann einzeln editiert werden
- Delay, Reverb und! Chorus. Und nicht nur die Intensität ist einstellbar. 4 Reverbtypen, 4 Chorustypen, viele Parameter einstellbar ...
- Batterien sind ja schon was besonderes (Volca) aber hier gibt es gleich einen eingebauten Akku.
- den Kauf eines Netzteils kann man sich sparen - günstige Versorgung über USB und ein USB Kabel wird sogar mitgeliefert.
- Sound Ausgabe über USB. Ein Audio-Interface zum Anschluss an den PC kann man sich sparen.
- Sichern/Rücksichern der Einstellungen über USB-Laufwerk
- Möglichkeit das Audio Signal eines zweiten Synth dazu zu mischen.
- Steuerung über Midi CC möglich

Und ja, der Klang und das Konzept der Klangerzeugung - super. Vieles machbar von einfachen Sägezahn über Rechteck zu komplexen Wellenformen.

Die Bedienung: ok. Klar, bei der Größe muss man Abstriche machen und die Regler doppelt belegen. Das ist bei anderen Synths nicht anderes. Aber Roland hat sich viel Mühe gegeben und eine eingängige und intuitive Bedienung designt. Einzig das Menü ist mit vielen Punkten etwas überladen. Aber irgendwo müssen die vielen Features ja eingestellt werden.

Auch bei dem 7Segment Display kann man meckern - tue ich aber nicht. In ein kleines Gerät kann man kein großes Display einbauen und da muss man sich für kleine Schrift mit vielen Infos (wie zB beim Behringer Pro VS Mini) oder große Schrift mit wenigen Infos entscheiden. Mir ist mittlerweile die große Schrift lieber. Mit der Zeit kennt man die Abkürzungen.

Ja, bei den Tasten hätte ich lieber eine Tastatur alla Volca gehabt. Die Gummitasten zum Spielen von Noten sind etwas ungewohnt, aber mit der Zeit geht es.

Eine Sache wundert mich: Bei anderen Roland Geräten wird sogar unter Windows verlangt einen speziellen USB Treiber zu installieren. Da ich Linux nutze, kamen die Geräte für mich nicht in Frage. Mit dem S-1 geht Roland genau in die andere Richtung. Kein USB-Treiber mehr notwendig, dafür aber eine USB-Soundkarte und ein USB Laufwerk an Bord - und alles Class-complient, so dass Linux überhaupt kein Problem darstellt.
Bedienung
Features
Sound
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B
Amazingly powerful synth for the price of a toy
Burnside 03.06.2023
Have to say I'm extremely impressed with this little synth - Roland have packed so many features into a tiny box!
4 voice polyphony, sequencer, FX, and a great re-creation of the classic SH-101 sound.
The extra waveshaping features are a nice addition, and as a live performer I love the D-motion functionality - you can get some fantastically expressive performances my moving the synth around.
I'm currently playing with this more than my modular setup, it's just so much fun!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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