Roland Micro Cube Bass RX Basscombo

Bass-Combo mit Batteriebetrieb

  • Leistung: 2 x 2,5 W Stereo
  • 4 x 4” Lautsprecher für viel Druck
  • Stereobetrieb (für den berühmten JC-120 Chorus, Stereo Reverb, Stereo-Recording Out / Stereo-Kopfhörerbetrieb und MP3/CD-Player)
  • Vorverstärker für Mikrofon
  • linearer Super-Flat Amp für unverfälschten Bassklang oder Fretless
  • 6 Amp-Modelings
  • 7 DSP-Effekte
  • "Rhythm Guide"-Drumcomputer mit 11 Rhythmen und je drei Variationen sowie Tap Tempo-Taster
  • Start/Stop und Volume-Regler
  • Anschluss für Doppelfußtaster (Rhythm Guide Start/Stop + Tap Tempo)
  • eingebautes Stimmgerät
  • bis zu 13 Stunden Batteriebetrieb möglich mit 6 AA-Batterien (optional erhältlich)
  • inkl. Netzteil und Gurt
  • Abmessungen: 30 x 30 x 21 cm
  • Gewicht: 6,4 kg

Amp-Modelings:

  • Ampeg B-15 Combo
  • Fender Bassman
  • Trace Elliot-Stack
  • Acoustic 360
  • SWR-Stack
  • Ampeg-Stack

DSP-Effekte:

  • Chorus
  • Flanger
  • Touchwah
  • Echo/Hall
  • Octaver-Preamp
  • Compressor
  • 3-band Equalizer

Rhythmen:

  • Metronom
  • Rock 1
  • Rock 2
  • Blues
  • Country
  • R&B
  • Ballad
  • Jazz
  • Funk
  • Latin
  • Dance
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Fretless Direct
  • Fretless Speaker
  • Jazz Direct
  • Jazz Speaker
  • Slapping Direct
  • Slapping Speaker
  • Rock Direct
  • Rock Speaker
  • Mehr anzeigen

Weitere Infos

Leistung 6 W
Lautsprecher Bestückung 4x 4"
HF-Horn Nein
Equalizer 3-Band
Kompressor Ja
Limiter Nein
Kopfhöreranschluss Ja
DI-Ausgang Ja
Lautsprecheranschluss Nein
CD/mp3 Eingang Ja

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285 Kundenbewertungen
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  • 2
  • 1
4.7 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
171 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Fast-Alles-Könner
Markonom, 17.06.2015
Das Lobgehudel spar ich mir und schreibe mal, was sonst noch so auffällt.

Das Stimmgerät funktioniert, man drückt den Tuner-Knopf und wählt die Saite mit dem Amp-Knopf vor - naja. Oder man drückt etwas länger und hat einen chromatischen Tuner. Der Ausgang ist derweil in beiden Fällen stummgeschaltet. Nicht die beste Lösung, geht aber.

Wenn man den Würfel eingeschaltet rumstehen läßt, knattert er kurz vor dem Batterietod ganz, ganz übel aus den Lautsprechern. Selbst mit eingestöpseltem Kopfhörer! Ich wußte vor Schreck gar nicht, was los war. Also immer schön ausschalten!

Der eingebaute Schlagzeuger fetzt, kann halt nur nicht anzeigen, wie schnell er ist. Dafür kann man sich aus einer alten Maus ein Fußpedal basteln und live das Tempo variieren und den Drummer stoppen - die Hände bleiben am Bass. Cool! Die Lautstärke regelung setzt früh ein und wird schnell laut - wie im wahren Leben :-) Hier also Vorsicht bei Kopfhörerbetrieb.

Reverb und Delay habe ich nur bei sehr genauem Hinhören bemerkt und glaubte zunächst an einen Defekt. Ist eher von homöopatischer Wirkung.

Stimmgerät und Drumcomputer/Metronom gibt es natürlich viel besser auch extern. Eingebaut spart man sich Suche, Umstecken und weiteren Kabelsalat. Zum Warmspielen und Jammen reicht es allemal.

Die Batterien/Akkus halten ewig (oder ich übe zu selten). Eneloops funktionieren tadellos.

Aux-In gibt es in 3,5 und 6,3mm. Der Sound vom MP3-Player kann auch über den Instrumenteneingang mit Effekten und Amps geschickt werden, wenn der Pegel vom Player nicht ausreicht - mit T-Wah lustig, aber so richtig super neutral habe ich nicht hinbekommen. Die Gartenparty beschallen geht jedenfalls.

Der Henkel ersetzt den Griff. Kann dank Gurtpins einfach durch einen amtlichen Gitarrengurt ersetzt werden.

Zum Aufnehmen fehlt mir der XLR-DI-Ausgang. Die Lösung über Line-Out bzw. Kopfhörerausgang ist zwar Stereo (!?), schaltet bei Benutzung aber die Lautsprecher aus, so daß man zum Monitoren wiederum ein Interface braucht. Den Knopf zum Umgehen der Stummschaltung habe ich noch nicht eingebaut.

Auf der deutschen Roland-Seite war mal ein Sheet "Sounds der Helden" zu finden. Ganz brauchbar, um einen Startpunkt für eigene Sounds zu haben.

Nur der Bass-Sound selbst grämt mich. So richtig tief und laut klingt es nicht und wenn ich so die Ghetto-Blaster höre, dann denke ich: ,geht doch'. Ein Vintage- oder Reggae-Plopp kommt jedenfalls nicht raus. Eher heiserer Rock. Per Kopfhörer ist alles fein und tief.

Zum Schluss: es ist ein Übungsverstärker. Punkt. Und ich bin froh, daß ich ihn habe.
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Features
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Verarbeitung
Bedienung
Fun-Würfel für Bassisten
Wolfgang945, 12.11.2009
Sound:
Nach dem Auspacken schnell ans Netz, Bass umhängen und ein Kabel rein. Der erste Höreindruck vermittelt mir gleich des kleinen Würfels physikalische Grenzen. Mag der Zwerg für seine Verhältnisse "druckvoll" sein, so ist er doch nicht in der Lage wirklich zu schieben. Wen wundert's? Aber genau diese Schwäche ist seine Stärke. Mit dem Ding kann man zuhause in angenehmer Lautstärke üben, ohne dass den Nachbarn das Geschirr aus dem Schrank fällt. Mit allen größeren Geräten habe ich bisher Besenklopfen an der Zimmerdecke verursacht. Auch meine Frau ist mir dankbar!!!

Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen ist inzwischen: Delay auf lange Verzögerungszeit einstellen, etwas Chorus, Drumcomputer an und losslappen. Das macht Laune! Oder mit dem Auto-Wah solieren, dann allerdings Mitten und Höhen dazudrehen, sonst klingt's zu mulmig.

Im Freien ist der Cube immer noch angenehm hörbar, also für die Session auf der Parkbank dank Batteriebetrieb geeignet. In der Band ist das Ding allerdings, auch als Verdienst unseres lauten Schlagzeugers, praktisch nicht hörbar. Selbst im Zusammenspiel mit Akustischen Gitarren ist mir der Micro-Cube zu dünn; also doch lieber was größeres im Proberaum!

Anschlüsse und Ausstattung:
Stimmgerät und Drucomputer sind ebenso an Bord wie die netten Effekte, also alles komplett für unterwegs. Mit zwei Eingängen ist der kleine Amp ebenfalls ausreichend besetzt, allerdings ist der einzige spärliche Kopfhörer/Line-Ausgang ein Ärgernis. Nutzt man diesen Ausgang, ist das Ding stumm geschaltet. Man kann sich also nicht über den Cube spielen hören und gleichzeitig über den Ausgang aufnehmen. Eben so wenig kann man einen zweiten Verstärker als Subwoofer dranhängen. Doof!

Rhythmusmaschine:
Die anwählbaren Drum-Pattern sind weitgehend brauchbar und klingen vernünftig. Kleiner Schwachpunkt: Das Tempo lässt sich nur mittels eines Tap-Tasters einspielen und nicht in der Geschwindigkeit regulieren. Als rhythmische Übung ist das sinnvoll und ich habe mich auch inzwischen dran gewöhnt. Eine Anzeige der Geschwindigkeit und eine entsprechende Regulierung wären aber doch manchmal praktisch.

Klangregelung:
Über das Amp-Modelling lassen sich schon mal Grundeinstellungen anwählen und mittels des 3-Band EQ lassen sich die Klanglichen Möglichkeiten des Bass Cube mehr als ausschöpfen. Besonders zum Slappen finden sich überzeugende Einstellungen, die kleinen 4X4-Zöller wirken mit knalligem Mittendruck.

Begeisterung löst bei mir die Effekt-Sektion aus. Mit den zwei Drehreglern lasen sich auf Anhieb richtig schöne Sounds finden ohne - wie bei vielen Multieffektgeräten - an unzähligen Parametern rumschrauben zu können. So was nenne ich einfache und effektive Bedienung. Auch über Kopfhörer klingen die Effekte ebenso wie der Gesamtsound weich und rund.

Übrigens lässt sich der Micro-Cube hervorragend als Vorverstärker einsetzen und zum Beispiel vor einen größeren Amp oder an die PA hängen. Dann kommt nämlich erst zur Geltung, dass das Amp-Modelling und die Klangregelung richtig fette Bässe produzieren kann, auch die Drum-Pattern kommen dann mächtig druckvoll.

Fazit:
Die Kleine Kiste ist prima zum Üben zuhause oder unterwegs. Das Zubehör ist sinnvoll und nützlich.

Leider gibt's nur einen Kopfhörerausgang und keine einstellbare Geschwindigkeitsreglung für den Drumcomputer. Und warum gibt's so ein Ding nicht mit programmierbaren Sounds, wie das zum Beispiel Line 6 vorführt.
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