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Roland Micro Cube Bass RX Basscombo

Bass-Combo mit Batteriebetrieb

  • Leistung: 2 x 2,5 W Stereo
  • 4 x 4” Lautsprecher für viel Druck
  • Stereobetrieb (für den berühmten JC-120 Chorus, Stereo Reverb, Stereo-Recording Out / Stereo-Kopfhörerbetrieb und MP3/CD-Player)
  • Vorverstärker für Mikrofon
  • linearer Super-Flat Amp für unverfälschten Bassklang oder Fretless
  • 6 Amp-Modelings
  • 7 DSP-Effekte
  • "Rhythm Guide"-Drumcomputer mit 11 Rhythmen und je drei Variationen sowie Tap Tempo-Taster
  • Start/Stop und Volume-Regler
  • Anschluss für Doppelfußtaster (Rhythm Guide Start/Stop + Tap Tempo)
  • eingebautes Stimmgerät
  • bis zu 13 Stunden Batteriebetrieb möglich mit 6 AA-Batterien (optional erhältlich)
  • inkl. Netzteil und Gurt
  • Abmessungen: 30 x 30 x 21 cm
  • Gewicht: 6,4 kg

Amp-Modelings:

  • Ampeg B-15 Combo
  • Fender Bassman
  • Trace Elliot-Stack
  • Acoustic 360
  • SWR-Stack
  • Ampeg-Stack

DSP-Effekte:

  • Chorus
  • Flanger
  • Touchwah
  • Echo/Hall
  • Octaver-Preamp
  • Compressor
  • 3-band Equalizer

Rhythmen:

  • Metronom
  • Rock 1
  • Rock 2
  • Blues
  • Country
  • R&B
  • Ballad
  • Jazz
  • Funk
  • Latin
  • Dance
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Soundbeispiele

 
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  • Fretless Direct
  • Fretless Speaker
  • Jazz Direct
  • Jazz Speaker
  • Slapping Direct
  • Slapping Speaker
  • Rock Direct
  • Rock Speaker
  • Weniger anzeigen

Weitere Infos

Leistung 6 W
Lautsprecher Bestückung 4x 4"
HF-Horn Nein
Equalizer 3-Band
Kompressor Ja
Limiter Nein
Kopfhöreranschluss Ja
DI-Ausgang Ja
Lautsprecheranschluss Nein
CD/mp3 Eingang Ja

Ein Köfferchen für die Reise ins Lower-Land

2008 stellte die japanische Firma Roland auf der NAMM Show den damals langersehnten Nachfolger des erfolgreichen Micro-Cube-Comboverstärkers vor – und diesmal endlich auch in einer speziell für Bassisten entwickelten Variante: den Roland "Micro Cube Bass RX". Bis heute stellt dieser mobile, auch per Batterie zu betreibende Übungscombo eine Sonderklasse seiner Kategorie dar. Hat er doch neben 4x4"-Lautsprechern und einer 2x2,5-Watt-Stereoendstufe nicht nur acht digitale Verstärkermodelings, sechs Effekte und ein chromatisches Stimmgerät an Bord, sondern auch noch einen Drumcomputer mit Metronom und 33 Drumpatterns (eingeteilt in 11 Kategorien wie Disco, Latin, Blues, Rock etc.). Kompakt in einem kleinen würfelförmigen "Köfferchen" von gerade einmal 6,4kg verstaut, verdient dieser Multifunktionszwerg wahrhaftig den Titel der eierlegenden Wollmilchsau.

4x4"-Allradantrieb für Bassisten

Konzeptionell beruht dieser Comboamp klar auf dem Prinzip: "Soviel wie nötig auf so wenig Raum wie möglich". Bassisten sollen neben ihrem Instrument und einem Kabel also nichts Weiteres benötigen, um effektiv und mit Spaß üben zu können – sei es zuhause oder unterwegs. Obendrein hat die Einfachheit der Bedienung aber trotz der Verfügbarkeit vieler Soundoptionen die oberste Priorität. Daher können nicht alle Effekte simultan miteinander kombiniert werden (z. B. Hall und Delay), sondern nur solche, bei denen Kombinationen sinnvoll oder üblich sind (z. B. Chorus und Hall). Besonders hervorzuheben ist außerdem, dass der "Micro Cube Bass RX" einen echten Stereobetrieb offeriert. Die vier quadratisch angeordneten Lautsprecher liefern den Sound auf rechts und links verteilt. Damit erklingt nicht nur der Chorus-Sound in Stereo, sondern auch sämtliche optional über den AUX-Anschluß eingespeisten Playbacks (z. B. via Smartphone, MP3 Player etc.).

Abwechslung: das beste Mittel gegen die Übungsroutine

Der Roland "Micro Cube Bass RX" ist ganz klar als Übungscombo definiert. Einer der größten Feinde von effektiver Übungsroutine ist die Monotonie. Daher bietet der Verstärkerwinzling eine ganze Palette an Variationsmöglichkeiten, die das Üben immer wieder aufs Neue interessant und inspirierend gestalten. Die COSM-Ampmodelings gestatten das einfache Ändern des Grundsounds nach dem Vorbild der gebräuchlichsten Bassamps. Effekte wie Flanger, Touchwah oder Octaver bieten ausreichend Raum für Experimente. Der wahre Clou aber ist die integrierte Drummachine mit zehn verschiedenen Rhythmus-Styles plus Metronom. Wer hat nicht gerne immer seinen Privatdrummer dabei? Per optional erhältlichem Doppelfußschalter (FS-6) lassen sich das Tempo sowie On-/Off-Funktion übrigens auch fernsteuern.

Über Roland

Die Firma Roland wurde 1972 in Osaka, Japan, gegründet und entwickelt und baut seitdem elektronische Musikinstrumente. In seiner erfolgreichen Geschichte hat Roland viele wegweisende Instrumente auf den Markt gebracht, von legendären Drumcomputern wie TR-808 oder TR-909 bis hin zu Synthesizer-Klassikern wie Jupiter-8, SH-101 oder der kultigen TB-303. Neben den Synthesizern sind auch die Workstations und E-Pianos aus dem Hause Roland sehr beliebt. Ebenso bekannt ist die zu Roland gehörende Marke Boss, unter der vor allem Gitarreneffektgeräte entworfen und vertrieben werden.

Berggipfel oder Seeblick - Die eigene Phantasie ist das Limit

Variation beim Üben ist die eine Sache. Eine andere Quelle der Inspiration ergibt sich auch aus der Variation der Umgebung. Mit einer so portablen All-in-one-Verstärkerlösung wie dem Roland "Micro Cube Bass RX" kann man seiner Kreativität an nahezu jedem Ort der Welt –und, falls nötig, auch per Batterie ganz ohne externe Stromversorgung (bis zu 13 Stunden am Stück) – freien Lauf lassen. Falls man seine Ideen hingegen doch noch nicht mit der Umwelt teilen möchte, kann dank Kopfhöreranschluss auch im Stillen herumprobiert werden. Sollte man irgendwann spontanen Besuch bekommen, lässt sich der Micro Cube Bass RX auch als mobile Party-Boombox verwenden.

Im Detail erklärt: COSM Technologie

Hinter der Bezeichnung COSM (Composite Object Sound Modeling) verbirgt sich ein Boss/Roland-spezifisches Verfahren zur elektroakustischen Modellierung von Gitarren, Verstärkern, Boxen, Effekten etc., das erstmals 1995 im V-Gitarrensystem (VG-8) Verwendung fand. Hinter der Abkürzung verbergen sich genauer gesagt gleich mehrere Modellierungsverfahren. COSM ermöglicht sowohl authentische akustische Nachbildungen existierender Klangquellen als auch die Erschaffung vollkommen neuer Sounds und Effekte, vergleichbar mit CGI-Effekten im Film. Dort können die Bewegungen von Menschen mittlerweile verblüffend echt modelliert und anschließend auf jede Form von künstlich geschaffenen Kreaturen übertragen werden, sodass diese dann im Film vollkommen natürlich wirken. Der Gedanke hinter dieser visuellen Technologie lässt sich in ähnlicher Weise auf das auditive COSM-Verfahren projizieren.

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4.7 /5
  • Bedienung
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  • Sound
  • Verarbeitung
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Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Fast-Alles-Könner
Markonom, 17.06.2015
Das Lobgehudel spar ich mir und schreibe mal, was sonst noch so auffällt.

Das Stimmgerät funktioniert, man drückt den Tuner-Knopf und wählt die Saite mit dem Amp-Knopf vor - naja. Oder man drückt etwas länger und hat einen chromatischen Tuner. Der Ausgang ist derweil in beiden Fällen stummgeschaltet. Nicht die beste Lösung, geht aber.

Wenn man den Würfel eingeschaltet rumstehen läßt, knattert er kurz vor dem Batterietod ganz, ganz übel aus den Lautsprechern. Selbst mit eingestöpseltem Kopfhörer! Ich wußte vor Schreck gar nicht, was los war. Also immer schön ausschalten!

Der eingebaute Schlagzeuger fetzt, kann halt nur nicht anzeigen, wie schnell er ist. Dafür kann man sich aus einer alten Maus ein Fußpedal basteln und live das Tempo variieren und den Drummer stoppen - die Hände bleiben am Bass. Cool! Die Lautstärke regelung setzt früh ein und wird schnell laut - wie im wahren Leben :-) Hier also Vorsicht bei Kopfhörerbetrieb.

Reverb und Delay habe ich nur bei sehr genauem Hinhören bemerkt und glaubte zunächst an einen Defekt. Ist eher von homöopatischer Wirkung.

Stimmgerät und Drumcomputer/Metronom gibt es natürlich viel besser auch extern. Eingebaut spart man sich Suche, Umstecken und weiteren Kabelsalat. Zum Warmspielen und Jammen reicht es allemal.

Die Batterien/Akkus halten ewig (oder ich übe zu selten). Eneloops funktionieren tadellos.

Aux-In gibt es in 3,5 und 6,3mm. Der Sound vom MP3-Player kann auch über den Instrumenteneingang mit Effekten und Amps geschickt werden, wenn der Pegel vom Player nicht ausreicht - mit T-Wah lustig, aber so richtig super neutral habe ich nicht hinbekommen. Die Gartenparty beschallen geht jedenfalls.

Der Henkel ersetzt den Griff. Kann dank Gurtpins einfach durch einen amtlichen Gitarrengurt ersetzt werden.

Zum Aufnehmen fehlt mir der XLR-DI-Ausgang. Die Lösung über Line-Out bzw. Kopfhörerausgang ist zwar Stereo (!?), schaltet bei Benutzung aber die Lautsprecher aus, so daß man zum Monitoren wiederum ein Interface braucht. Den Knopf zum Umgehen der Stummschaltung habe ich noch nicht eingebaut.

Auf der deutschen Roland-Seite war mal ein Sheet „Sounds der Helden“ zu finden. Ganz brauchbar, um einen Startpunkt für eigene Sounds zu haben.

Nur der Bass-Sound selbst grämt mich. So richtig tief und laut klingt es nicht und wenn ich so die Ghetto-Blaster höre, dann denke ich: ‚geht doch‘. Ein Vintage- oder Reggae-Plopp kommt jedenfalls nicht raus. Eher heiserer Rock. Per Kopfhörer ist alles fein und tief.

Zum Schluss: es ist ein Übungsverstärker. Punkt. Und ich bin froh, daß ich ihn habe.
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Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Immer und immer wieder, die Zweite.
märkaar, 14.04.2021
Schon vor 6 Jahren hab' ich den kleinen Amp bewertet. siehe unten...

Und aus Überzeugung und aufgrund positiver Erfahrung hab ich ein weiteres Mal zum Roland Micro Cube Bass RX gegriffen.

Mittlerweile ist dies der vierte Cube Bass RX. Und auch der erste versieht nach mehr als 10 Jahren nahezu täglicher Nutzung immer noch tadellos seinen Dienst.
Nummero 1 steht im Wohnzimmer und dient vor allem zum stillen Üben über Kopfhörer in den frühen Morgenstunden oder am Abend, wenn alle schon schlummern. Nummer 2 steht in der Arbeit bei mir im Büro, für die Mittagspause oder das nachdienstlichen Abschalten und Auslüften. Nummer 3 dient als Kleinst-PA bei meinem älteren Sohn für das Octapad und das elektronische Drum-Set (wir leben in einer Mietwohnung), das über Line-In reinkommt; zum Üben kann er das eingebaute Metronom nutzen oder zu den integrierten Beats spielen. Gleichzeitig kann man noch den Bass einstöpseln und mit jammen, und das friktionsfrei ohne Aufregung der Nachbarn. Und Nummer 4 ist dieser hier, und der gehört meinem Jüngeren, der gerade mit dem Bassspielen angefangen hat.

Boss/Roland baut robuste und durchdachte Teile, und nicht umsonst hält sich der kleine Amp schon so lange im Programm. Nicht alle Verstärker-Simulationen können auf Anhieb überzeugen. Da kommt's auf die Kombi mit dem Instrument an, und Experimentieren ist wärmstens empfohlen. Was mit dem EB-3 ausgewogen rüberkommt, klingt mit dem Ken Smith zu dünn, und umgekehrt. Auch die Effekt-Lade macht Spaß und will ausprobiert werden. Über Kopfhörer misch' ich gerne ein wenig Reverb dazu; ist fürs lange Üben einfach angenehmer. Man kann aber auch Spezial-Klänge rausholen. Oktave-Bass auf Anschlag, etwas Chorus oder Envelope-Filter dazu, und schon kann man Synthie-Klänge imitieren, zum Beispiel. Der EQ arbeitet auch so, wie man es erwartet. Berechenbar und effizient. Die Anschlussperipherie ist ausreichend und übersichtlich. Bei der Rhythmus-Abteilung findet man für fast alle (gängigen) Stile etwas brauchbares. Und so macht das Üben einfach mehr Spaß...

Genau, üben. Damit ist eigentlich auch alles umschrieben. Denn klangliche Wunder darf man sich von so einem kleinen Würfel nicht erwarten (da gibt's für wesentlich mehr Kohle natürlich Spezial-Angebote anderer Hersteller). Das macht aber auch nichts.
Für mich ist er einfach der ideale Übungspartner. Klanglich flexibel und mit sinnvollen, netten Extras bestückt, damit einem nicht langweilig wird. Eine sinnvolle Rhythmus-Untertützung inklusive. Leicht und intuitiv zu bedienen. Solide verarbeitet, vielseitig zu verwenden. Preiswert und leicht zu transportieren. Fehlt eigentlich nur noch (immer noch!) ein Looper...

Alles in allem, auch wenn er auf den ersten Blick hin so wirkt, definitiv kein Spielzeug, sondern ein perfektes Gesamtpaket für den Übungsalltag.
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Fun-Würfel für Bassisten
Wolfgang945, 12.11.2009
Sound:
Nach dem Auspacken schnell ans Netz, Bass umhängen und ein Kabel rein. Der erste Höreindruck vermittelt mir gleich des kleinen Würfels physikalische Grenzen. Mag der Zwerg für seine Verhältnisse "druckvoll" sein, so ist er doch nicht in der Lage wirklich zu schieben. Wen wundert's? Aber genau diese Schwäche ist seine Stärke. Mit dem Ding kann man zuhause in angenehmer Lautstärke üben, ohne dass den Nachbarn das Geschirr aus dem Schrank fällt. Mit allen größeren Geräten habe ich bisher Besenklopfen an der Zimmerdecke verursacht. Auch meine Frau ist mir dankbar!!!

Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen ist inzwischen: Delay auf lange Verzögerungszeit einstellen, etwas Chorus, Drumcomputer an und losslappen. Das macht Laune! Oder mit dem Auto-Wah solieren, dann allerdings Mitten und Höhen dazudrehen, sonst klingt's zu mulmig.

Im Freien ist der Cube immer noch angenehm hörbar, also für die Session auf der Parkbank dank Batteriebetrieb geeignet. In der Band ist das Ding allerdings, auch als Verdienst unseres lauten Schlagzeugers, praktisch nicht hörbar. Selbst im Zusammenspiel mit Akustischen Gitarren ist mir der Micro-Cube zu dünn; also doch lieber was größeres im Proberaum!

Anschlüsse und Ausstattung:
Stimmgerät und Drucomputer sind ebenso an Bord wie die netten Effekte, also alles komplett für unterwegs. Mit zwei Eingängen ist der kleine Amp ebenfalls ausreichend besetzt, allerdings ist der einzige spärliche Kopfhörer/Line-Ausgang ein Ärgernis. Nutzt man diesen Ausgang, ist das Ding stumm geschaltet. Man kann sich also nicht über den Cube spielen hören und gleichzeitig über den Ausgang aufnehmen. Eben so wenig kann man einen zweiten Verstärker als Subwoofer dranhängen. Doof!

Rhythmusmaschine:
Die anwählbaren Drum-Pattern sind weitgehend brauchbar und klingen vernünftig. Kleiner Schwachpunkt: Das Tempo lässt sich nur mittels eines Tap-Tasters einspielen und nicht in der Geschwindigkeit regulieren. Als rhythmische Übung ist das sinnvoll und ich habe mich auch inzwischen dran gewöhnt. Eine Anzeige der Geschwindigkeit und eine entsprechende Regulierung wären aber doch manchmal praktisch.

Klangregelung:
Über das Amp-Modelling lassen sich schon mal Grundeinstellungen anwählen und mittels des 3-Band EQ lassen sich die Klanglichen Möglichkeiten des Bass Cube mehr als ausschöpfen. Besonders zum Slappen finden sich überzeugende Einstellungen, die kleinen 4X4-Zöller wirken mit knalligem Mittendruck.

Begeisterung löst bei mir die Effekt-Sektion aus. Mit den zwei Drehreglern lasen sich auf Anhieb richtig schöne Sounds finden ohne - wie bei vielen Multieffektgeräten - an unzähligen Parametern rumschrauben zu können. So was nenne ich einfache und effektive Bedienung. Auch über Kopfhörer klingen die Effekte ebenso wie der Gesamtsound weich und rund.

Übrigens lässt sich der Micro-Cube hervorragend als Vorverstärker einsetzen und zum Beispiel vor einen größeren Amp oder an die PA hängen. Dann kommt nämlich erst zur Geltung, dass das Amp-Modelling und die Klangregelung richtig fette Bässe produzieren kann, auch die Drum-Pattern kommen dann mächtig druckvoll.

Fazit:
Die Kleine Kiste ist prima zum Üben zuhause oder unterwegs. Das Zubehör ist sinnvoll und nützlich.

Leider gibt's nur einen Kopfhörerausgang und keine einstellbare Geschwindigkeitsreglung für den Drumcomputer. Und warum gibt's so ein Ding nicht mit programmierbaren Sounds, wie das zum Beispiel Line 6 vorführt.
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Sound
Verarbeitung
Bedienung
Frisch ausgepackt: Super gut
GitarreBass, 06.12.2020
... mit einer Einschränkung:
Der Stecker, der vom Netzteil in den Verstärker gesteckt wird, ist nicht solide. Es ist so ziemlich derselbe, der im Yamaha THR10 vorhanden ist - dieser hielt bei mit knapp 3 Jahre und verursachte durch das häufige rein- und rausziehen einen Wackelkontakt mit Schmoren. Dasselbe ist hier im MicroCube auch verbaut.

Der Verstärker klingt super, hat herrlich viel Druck und Sound und kann durch die Auswahl vieler Vertärkertypen sehr variiert werden.
Abhängig vom gewählten Verstärkertypen kommen die EFX und Delay/Reverb-Regler zur Geltung.
Sogar ein Kompressor kann per Knopfdruck aktiviert/deaktiviert werden.
Der eingebaute Drumcomputer und Metronom machen das Üben leichter.

Von Lautstärke und Schalldruck her macht der kleine MicroCube schon ordentlich viel Druck und Lautstärke ohne unpräzise zu werden.

Praktisch ist auch der Batteriebetrieb und der Tragegut - obwohl ich mit da lieber einen klappbaren, Henkel mit fester Montage gewünscht hätte.

Auf dem SuperFlat Modus des Verstärkers können auch andere Instrumente angeschlossen werden wie zB eine E-Gitarre. Der Verstärker macht sich recht gut als Hilfs-Gitarrenverstärker in dem Modus.
Es gibt auch einen Mikrofoneingang und Mikrofonverstärker-Modus, den der Yamaha THR in allen Ausführungen und Generationen nicht hat.

Abgesehen vom nicht-langlebigen Netzteilstecker ist das Gerät absolute Spitzenklasse und von mir kommt eine klare Kaufempfehlung.
Ich habe kürzlich eine Konzertgitarre mit Tonabnehmer an den kleinen Bass-Würfel angeschlossen (Einstellung Super-Flat), mit gut Hall und Chorus versehen und es klang super.
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