Roland JD-Xi

Crossover Synthesizer

  • analoge und digitale Synths plus Drums in einem Keyboard
  • Tastatur mit 37 anschlagdynamischen Mini-Keys
  • 1 analoge Synthsektion für authentische Leads und Bässe
  • 2 digitale Synthsektionen mit SuperNatural Klangerzeugung und einer Polyphonie von 128 Stimmen
  • Drumsektion mit PCM Kits
  • 4-Spur Pattern Sequenzer
  • inkl. Schwanenhalsmikrofon zur Nutzung des eingebauten Vocoders und AutoPitch
  • 4 gleichzeitig nutzbare Effekte: Effekt 1/2, Delay und Reverb
  • eingebauter Arpeggiator
  • LCD Display
  • Pitchbend und Modulationsrad
  • viele Parameter direkt erreichbar
  • Lieferumfang: Netzteil und Schwanenhalsmikrofon
  • Abmessungen (B x T x H): 575 x 245 x 85 mm
  • Gewicht: 2,2 kg

Anschlüsse:

  • Kopfhörer-Buchse: 6,3 mm Stereo Klinke
  • Output-Buchsen (L/MONO, R): 6,3 mm Stereo Klinke
  • Input-Buchsen (LINE(MONO) / Guitar Input): 6,3 mm Klinke
  • MIDI-Anschlüsse (IN, OUT)
  • USB COMPUTER Port (USB Hi-Speed AUDIO/MIDI; verwenden Sie nur Kabel und Computer, deren USB Port Hi-Speed USB (USB 2.0) unterstützt)
  • DC IN-Buchse
  • MIC Input-Buchse: XLR, unsymmetrisch
No JavaScript? No Audio Samples! :-(

Soundbeispiele

 
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  • Pattern 1
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  • Pattern 7
  • Sound 1
  • Sound 2
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Weitere Infos

Anzahl der Tasten 37
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Nein
Keyboard Split Ja
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 129
Tonerzeugung Analog, Synthese
Speichermedium Intern
USB Anschluss Ja
Effekte Multieffektprozessor
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 2
Digitalausgang Nein
Display Ja

Das kompakte Multitalent

Der Roland JD-Xi ist ein echtes Multitalent im Kleinformat. In seinem Gehäuse mit den 37 anschlagdynamischen Minitasten arbeiten sowohl eine analoge wie auch eine digitale Synthese-Einheit plus eine Drum-Sektion. Damit lässt sich eine riesige Klangpalette in gewohnt hochwertiger Roland-Qualität erzeugen – vom brachialen Synth-Lead über ultratiefe Bässe bis zum realistischen Natur-Sound ist alles drin. Und ein eingebauter Vocoder inklusive Schwanenhals-Mikro für sprechende Sounds ist auch integriert.

Vielseitigkeit wird hier großgeschrieben

Dank seiner drei Sound-Engines ist der Roland JD-Xi extrem vielseitig. Warme Analog-Sounds meistert er ebenso wie drahtige Digitalklänge. Die integrierte Drum-Sektion mit PCM-Sounds deckt alle Stile von Dance bis Rock ab. Vier gleichzeitig verwendbare Effekte veredeln alle Sounds. Mit dem 4-Spur-Sequenzer oder dem eingebauten Arpeggiator lassen sich kompakte Arrangements erstellen und Sounds Bewegung einhauchen. Und über die übersichtliche Bedienoberfläche kann man auch tiefer ins Klanggeschehen eingreifen und eigene Sounds programmieren.

Perfekt für Klangtüftler

Der Roland JD-Xi ist ideal für alle, die einen Synthesizer mit kleinen Ausmaßen, aber riesigen Sound-Möglichkeiten suchen. Wer gerne an Sounds schraubt und viele verschiedene Klangquellen in einem Gerät haben möchte, ist hier genau richtig. Nicht nur Club-Producer kommen so auf ihre Kosten. Und wer einfach nur sein Sound-Arsenal erweitern möchte, kann sich von der Roland-Homepage weitere kostenlose Sounds laden.

Auf der Bühne und im Studio

Egal ob live auf der Bühne oder im Studio: Der Roland JD-Xi macht trotz seiner kompakten Ausmaße immer großen Sound. Sowohl EDM-Producer als auch Top-40-Musiker finden hier den gewünschten Sound, denn die Bandbreite an Klängen ist riesig. Und der Roland JD-Xi lässt sich nicht nur per 6,3-mm-Klinkekabel verbinden, sondern kann seine Sounds per USB über das integrierte Audio-Interface auch gleich an einen Rechner schicken.

Über Roland

Die Firma Roland wurde 1972 in Osaka, Japan, gegründet und entwickelt und baut seitdem elektronische Musikinstrumente. In seiner erfolgreichen Geschichte hat Roland viele wegweisende Instrumente auf den Markt gebracht, von legendären Drumcomputern wie TR-808 oder TR-909 bis hin zu Synthesizer-Klassikern wie Jupiter-8, SH-101 oder der kultigen TB-303. Neben den Synthesizern sind auch die Workstations und E-Pianos aus dem Hause Roland sehr beliebt. Ebenso bekannt ist die zu Roland gehörende Marke Boss, unter der vor allem Gitarreneffektgeräte entworfen und vertrieben werden.

Im Detail erklärt: PCM

PCM steht für Pulse Code Modulation und bedeutet, dass ein analoges in ein digitales Signal gewandelt wird. Bekanntestes Beispiel ist die Musik-CD, die mit PCM-Daten arbeitet. Somit sind PCM-Sounds nichts anderes als gesampelte Klänge.

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67 Kundenbewertungen
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4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Kann viel mehr...
Thomas3193, 22.05.2015
Habe das Instrument seit ein paar Wochen, und bin dauernd wieder überrascht, dass es noch mehr und noch mehr kann...
Es ist ein sog. Hybrid-Syntheziser, d.h. hat sowohl einen digitalen als auch einen analogen Syntheziser an Bord.
Aber der Reihe nach:
Aussehen/Bedienbarkeit:
Die schwarze Oberfläche ist glänzend und sieht edel aus. Die Knöpfe und Drehregler wirken wertig und sind durchaus logisch angeordnet (sobald man sich etwas in das Gerät eingedacht hat). Allerdings sieht man Staub sehr gut auf der Oberfläche. Für Compter-Tastaturen gängige Staubwedel helfen hier. Die dunkelrote Beschriftung ist klein und insbesondere im Dunkeln nicht gut zu entziffern.
Die Tasten sind leider nur Akkordeon-Größe, aber wenigstens nicht kleiner. Erst dachte ich, dass das gar nicht geht, aber ich habe mich rasch dran gewöhnt.
Kombinationsmöglichkeiten:
Man kann 2 digitale Syntheziser Stimmen, eine analoge und ein Drumkit kombinieren. Das alles kann man auch mit dem Sequenzer aufzeichnen (als sog. Pattern) und abspeichern. Das schafft ungeahnte Möglichkeiten, und 256 Speicherplätze für Patterns sind frei. Man kann auch jeden veränderten Ton abspeichern, aber dieser ist NUR im Pattern und nicht in der Datenbank der Töne abrufbar. Schade, das hätte Roland besser machen können.
Einstellungen:
Mit Knöpfen aktiviert man digitale Syntherziser, denen man dann mittels des großen Auswahlrades aus verschiedenen Kategorien Klänge zuweisen kann. Jeden Klang kann man sowohl über das Menü bis ins Detail verändern (sowohl die Filter und Amp Einstellungen, attack, decay, sustain, release für beide unabhängig, die Tastenempfinflichkeit - von Roland etwas schwer foreingestellt für fast alle Klänge-, etc.), und wie gesagt abspeichern. Der analoge Syntheziser verfügt über Sägezahn, Rechteck und Dreieck-Wellen. Wenn man ihn anwählt, werden verschiedene Voreinstellungen verfügbar, die dann modifizierbar sind. Das ist also nicht voll analog, aber man kann sich schnell daran gewöhnen. (Ich hatte früher einen Moog Prodigy- die Logik ist etwas anders. Beim XI baut man die Klänge nicht komplett von Anbeginn selbst auf.). Es gibt einen Sub-Oszillator, der entweder eine oder zwei Oktaven tiefer eingestellt werden kann und für einen fetteren Sound sorgen kann. Die gesamte Tastatur lässt sich bis zu 3 Oktaven nach unten oder oben per Knopfdruck verändern.
Die Drumkits sind über die Tasten, die entsprechende Beschriftungen aufweisen, zu bedienen. Über jede einzelne lassen sich Filter ändern- ziemlich cool, z.B. die HiHat während der Aufnahme zu verändern.
Alle Klangkomponenten lassen sich über den LFO, Amp/Env und die Effekte noch weiter verändern.Der LFO und die AMP Section sind selbsterklärend- einfach ausprobieren.
Effekte:
Neben Dealy und Reverb gibt es noch zwei weitere Sektionen, in denen aus jeweils 4 Effekten ausgewählt werden kann. Effet 1 enthält distortion, fuzz, compressor und bit crusher (für schöne "dreckige" sounds), während Effekte 2 die mehr klassischen Flanger, phaser, ring mod und slizer enthält. Man kann alle 4 in Reihe aktivieen, oder nur die letzten 3, 2 oder nur den Reverb. Allerdings sind die Effekte nicht nur einer einzelnen Sektion zuzuordnen (oder ich habe es noch nicht rausgefunden wie).
Menüführung:
Ist, wie erwartet bei einem so kompakten Gerät, nicht ganz simpel. Auf der anderen Seite auch nicht so kompliziert. Man muss sich einfach etwas Zeit nehmen (vielleicht ein paar Wochen? ;-) und durch die verschiedenen Einstellungen gehen. Man kann fast alles einstellen: Angefangen vom Envelope (wie bereits erwähnt) über die Tastenempfindlichkeit über den Arpeggio-Mode, die Taktfrequenz (1/16, 1/32 oder 1/12) und Patternlänge (leider max. 4 Takte) etc. etc. etc. Wirklich, das ist wohl der mächtigste Teil des Gerätes- man muss sich nur eindenken.
Sequenzer:
Das ist nun wirklich ein cooler Teil des Instrumentes. Man kann ohne Probleme Patterns, bestehend aus 2 digitalen Synthezisern, dem Analogen und einem Drumkit aufnehmen. Dabei kann man step-by-step aufnehmen, oder in Echtzeit. Nach der Aufnahme kann man dann auch noch (per Echtzeit-Aufnahme) die Filter variieren, so dass sie während des Abspielens sich ändern. Geht ziemlich einfach und schnell, wenn man es ein paar Mal gemacht hat. Während das Pattern dann abspielt, kann man jede der Stimmen noch spielen, was dann allerdings das abgespiecherte Muster z.T. nicht mehr hörbar läßt.
Man kann jeder Stimme einen neuen Namen zuweisen, aber der hildt nur innerhalb des Patterns- verändert man einen Ton zu einem anderen vorabgespeicherten, kann man nicht mehr zurück- es sei denn: Raus aus dem Pattern und zurück ins Pattern. Das ist ein Wehnmutstropfen, denn ansonsten ist das echt super!
Arpeggio:
Voreingestellt, dass es nur nach oben geht, aber über das Menü kann man alle Möglichkeiten probieren. Rauf, runter, rauf-runter... Auch das Tempo kann mit dem Rhythmus oder entkoppelt eingestellt werden.
Vocoder: Habe ich nich nicht probiert.
Echt ein tolles Instrument! Und es kann immer mehr...
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Sound
Verarbeitung
Ultimative 80s Synthwave Maschine
Rends, 31.05.2019
Ok, Roland hatte wohl eine andere Zielgruppe im Visier, eher moderner EDM Kram, was sich auch in den Presets wiederspiegelt.
Aber richtig Aufleben tut er als 80s Synth. Zahlreiche Youtube Videos zeugen davon. Egal welcher Vintage Sound, alles ist machbar und klingt einfach nur gut!
Von Gary Numan, A-Aha, Visages Fade to Grey bis Talk Talks It‘s my life. Habe ich als Synth Wiederentdecker in kürzester Zeit hinbekommen. Wer mehr Sounds braucht und noch nicht so gut im Schrauben ist, kauft sich die im Netz. Ans Herz legen tue ich jedem einen Editor. Habe verschiedene ausprobiert und bin bei einer IOS Version geblieben. Gab dann gleich noch ein Second Life für mein ausrangiertes Ipad3.
Am JD-XI lässt sich zwar auch alles im Menü einstellen, aber die Lernkurve ist etwas hoch und bei den Editoren hat man alles auf einen Blick und ist wesentlich schneller. Soundmäßig gibt‘s wie gesagt nix zu meckern. Drums typisch 80s ( wohl auch ein Grund warum er bei den Synthwavern so erfolgreich ist).
Die Bedienung ist nach Studium der Anleitung eingängig.
Das Teil ist zwar aus Plastik, liegt aber wie ein Brett auf dem Schreibtisch. Der Analogteil wirkt am Anfang etwas spärlich, kann aber mehr als nur Bass.
Wer realistische Samples wie Orchester, Flöten usw. sucht, sollte sich woanders umsehen, die gibt‘s hier kaum.
Eins noch, wegen der kleinen Tastatur war auch ich Anfangs skeptisch, ist aber beängstigend, wie schnell man sich dran gewöhnt. 2 Töne, Oktave auseinander, kein Problem mit einer Hand!
Das einzig Negative was ich gefunden habe ist, dass er am Computer nicht über einen USB Hub funktioniert. Er will direkt angeschlossen werden.
Ok, und das man Delay und Reverb nicht für jede Spur einzeln Regeln kann, nur entweder an/aus stört gelegentlich. Im Menü kann man dann aus versch. Reverbtypen, Delayzeiten usw. wählen und individuell einstellen.
Und gegen die staubfänger, Hochglanz Optik lagen bei mir auch noch 2 matte, schwarze Overlays dabei.
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Sound
Verarbeitung
Einsteiger Synth mit Klanglichem Charme
17.11.2015
Rooland JD-Xi,

Groove-Box 2.0 trifft es eher, als der Begriff Synthesizer.
Ich selbst Besitzer diverser Analog- komplexen Synthesizern, bin leider binnen 2 Wochen an die Langeweile-Grenze des Gerätes gestoßen. Die Sound Parameter sind bis auf die vorhandenen Drehregler nur über das winzige Display, in einem sehr überschaubaren Menü veränderbar.
Teilweise lässt sich das über die Midi-Implementation und einem zusätzlichen Controller erweitern.

Die Klangliche vielfalt wirkt auf den ersten Blick gewaltig. Leider merkte ich doch sehr schnell, das aufgrund o.g. Menü- Bedienung die Freude am schrauben sehr schnell verfliegt.

Was mich im nachhinein doch mehr gestört hat als Anfangs vermutet ist die Tasache das man das Audio der einzelnen Parts nicht seperat abgreifen kann. Dieses feature hätte meinen Entschluss ihn zurückzusenden stark beeinflusst.

Schade ist auch das man die Effekte zwar pro Part ein und Ausschalten kann, jedoch nicht Individuell zuweisen kann.

Ist z.B. bei Part1 Effekt 1 (Compressor) Aktiv kann ich für Part 2 unter Effekt 1 ebenfalls nur den Compressor wählen. Desweitern ist Effekt 1 eingeschalten gibt es keine Möglichkeit Effekt 2 komplett auszuschalten. Es sei den man verzichtet bei allen parts auf Effekt 2 (in dem man keinen auswählt).
Die Reglerstellung der jeweiligen Effekte ist pro part individuell gestaltet (wenigstens etwas).

Das eingestellte Effekt verhalten (über das Menü editierbar) lässt sich ebenfalls nur Global einstellen.
Hier wäre schön gewesen wenn man für das Delay Part 1 andere Einstellungen hätte wählen können wie für Part 2 usw.

Klanglich sind die Effekte sehr schön, auch wenn ihnen die gewisse Brutalität fehlt.

Alles in allem die Effekt Sektion hätte man besser machen können.

Die Klaviatur ist trotz ihrer größe gut spielbar.

Der Step Sequenzer macht was er soll, wobei die Bedienung wenn man über die 16 Steps hinausgeht etwas unübersichtlich wirkt, zumindest hatte ich hiermit meine Probleme.

Die Drumkits sind wie von Roland gewohnt gut. Was hier echt schön gemacht ist das man die Klangparameter für jeden einzelnen Drum-Sound seperat einstellen kann, und die jeweilige Einstellung im Step-Sequenzer pro Step berücksichtigt wird.

Verarbeitung des Gerätes ist sehr gut Gelungen, wenn man sich an der Tatsache das es ein Plastik Teil ist nicht stört. Es wackelt nichts. Die Knöpfe machen den Eindruck als ob sie auch nach ein paar Jahren noch problemlos schalten.

Vocoder von mir nicht genutzt daher keine Aussage darüber.


Zusammenfassend, eine schöne Spielerei wenn man allerdings Synth erfahren ist kommt man sehr schnell an seine Grenzen. Für Einsteiger bietet er eine Super Oberfläche um sich in aller Ruhe an das Produzieren zu wagen. Die Tatsache das er ein Allrounder ist lassen einen wenn auch etwas umständlich ganze Tracks auf nur einem Gerät produzieren.
Klanglich sehr sehr schön, allerdings lang nicht so "gewaltig" wie die Großen, neben denen er definitiv untergeht.
Mein Gerät geht zurück, wobei jeder der nicht schon
was großes Zuhause stehen hat und einsteigen will mit dem Xi gut beraten ist.

Jedem anderen rate ich sich etwas Größeres zuzulegen.
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Verarbeitung
Ecken und Kanten
07.01.2016
Sound:

Die Supernatural Engine kann vieles gut und hebt sich besonders bei Pads und Trancesounds hervor. Bässe gelingen rund und diskret ohne aufdringlich zu werden. Sehr rolandisch fügen sich die Klänge in einen Mix ein, stechen aber selten hervor. PWM klingt in den tieferen Registern sehr merkwürdig und lässt etwas Breite vermissen.

Der Analogsynth klingt gut, ist jedoch nicht sehr umfangreich ausgestattet. Da man ohnehin schon zwei VA Synths an Bord hat, kein Manko, eher ein netter Bonus. Das Filter zwitschert schön, aber bei steigender Resonanz get untenrum viel verloren, das kann ein Volca deutlich besser. PWM klingt hier lustigerweise deutlich besser als bei den digitalen Synths.

Die Drum Sounds sind über jeden Zweifel erhaben. Klassische 909 aber auch Exoten finden sich hier in astreiner Qualität zusammen.

Die Effekte sind stimmig und klingen gut, mehr sei an dieser Stelle nicht gesagt.

Bedienung:

Der kleine JD ist kein Hands on Synth. Viele wichtige Parameter sind im fummligen Menü verborgen. Andere Dinge wie der Step Sequencer lassen sich hingegen spielend leicht bedienen.

Fazit:

Klasse Sounds, Sequencer und Drums. Für mich DER Einsteigersynth / Grooveboxbastard schlechthin. Eignet sich zum Jammen, zum schnellen notieren von Ideen und als Studioinstrument dank Supernatural Engine. Größtes Manko ist meiner Meinung nach dass einzelne Drumsounds nur umständlich gemutet werden können. Damit fliegt der JD bei komplexeren Jams als Drummaschine durch. Wirklich Schade. Ein externer Midi-Sequencer schafft jedoch abhilfe.
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