Roland JD-XA

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Crossover Synthesizer

  • analoge und digitale Synths in einem Keyboard
  • Tastatur mit 49 anschlagdynamischen Tasten und Channel Aftertouch
  • 4 analoge Synthsektionen für authentische Leads und Bässe
  • digitale Synthsektionen mit SuperNatural Klangerzeugung und einer Polyphonie von 64 Stimmen
  • 16-Spur Pattern Sequenzer
  • eingebauter Vocoder und Mic-Modulation
  • 8 gleichzeitig nutzbare Effekte
  • eingebauter Arpeggiator
  • LCD Display
  • Pitchbend und Modulationshebel und Räder
  • viele Parameter direkt erreichbar
  • Abmessungen (B x T x H): 899 x 388 x 111 mm
  • Gewicht: 6,5 kg
  • Lieferumfang: AC-Adapter, Netzkabel

Anschlüsse:

  • Phones-Buchse: Stereoklinke
  • Main Output-Buchsen (L/MONO, R): TRS-Klinke
  • Analog Dry Output-Buchse: Klinke
  • Click Output-Buchse: Stereoklinke
  • Mic-Buchse: Combo-Typ (XLR, TRS-Klinke), symmetrisch
  • Foot Pedal-Buchsen (CTRL 1, CTRL 2, HOLD)
  • CV/Gate Output-Buchsen (2x System): Miniklinke (CV: Diese Buchsen unterstützen das Format "OCT/V", Hz/V wird nicht unterstützt, Gate: Die Ausgangsspannung beträgt +5 V.)
  • MIDI Anschlüsse (IN, OUT)
  • USB Computer-Anschluss (USB Hi-Speed AUDIO/MIDI): USB B-Typ (Verwenden Sie nur USB 2.0 Hi-Speed-kompatible USB-Kabel.)
  • USB Memory-Anschluss: USB A-Typ
  • DC IN-Buchse
Erhältlich seit August 2015
Artikelnummer 362072
Verkaufseinheit 1 Stück
Anzahl der Tasten 49
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Ja
Keyboard Split Ja
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 68
Tonerzeugung Analog, Synthese
Speichermedium Intern
USB Anschluss Ja
Effekte Multieffektprozessor
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 4
Digitalausgang Nein
Display Ja
Pedal Anschlüsse 3
Maße 899 x 388 x 111 mm
Gewicht 6,5 kg
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11 Kundenbewertungen

6 Rezensionen

A
Roland JD-XA the best of both worlds
Andreas071 12.12.2017
Also:
dieser Werbeslogan stimmt. Der JDXA vereinigt wirklich das Beste aus beiden Welten.
Für mich ist es einer der besten Synthesizer, die es gibt. Zugegeben, am Anfang etwas kniffelig, was die Menüstruktur angeht, aber wenn mal initialisiert und jeden Menüpunkt durchgeht und schaut, was sich dann tatsächlich tut, stellt men verblüfft fest, dass durchaus eine gewisse Logik hinter allem steckt und dass es gar nicht so kompliziert ist.
Ich fühle mich oft in die 80-er zurückversetzt. Kleines Display, Menüführung über diverse Taster. Ok, kein Dial-Rad oder so, aber - verdammt Leute - ich steh voll drauf !!! Er macht einfach nur Spaß und ehrlich: Er ist mein erster Synth, mit dem ich bisher alle Soundvorstellungen die ich so habe, umsetzten konnte.

Die Mischung aus analog und digital ist echt n Hammer. Ob jeweils getrennt oder zusammen, es lassen sich in Windeseile unheimlich schöne Dinge basteln.

Für den digitalen Bereich gibt es über 450 Templates die man pro Tone auswählen kann
Und natürlich auch die üblichen digitalen Wellenformen und unterschiedlichen Varianten.
Es gibt 4 Digitale Parts, von denen jeder aus bis zu 3 unterschiedlichen Tones bestehen kann. Im Prinzip also 4 Roland Gaia. Nicht ganz: die über 450 Templates (Wavevorgaben) hat der Gaia nicht.

Der analoge Bereich macht ebenso viel Freude.

Sounds gibt es auf Rolands Axial-Seite, zum Beispiel ein Soundset von Kebu, um nur eines zu nennen. Auf Einem bekannten Videoportal gibt es auch was zum Download und im Forum von Roland gibt es auch noch Sounds und Tipps. Aber : was gibt es schöneres als eine Komposition mit seinen eigenen Sounds zu machen ? Wirklich sich selbst zu sein ? Mit Sounds von anderen zu arbeiten, hat immer ein blödes Beigefühl. Vielleicht hat man mal etwas tolles komponiert -ok. Aber wenn die Sounds irgendwelche Presets sind oder von irgendwo her downgeloaded wurden, ist es einfach nicht perfekt. So geht es mir zumindest.

Mit dem JD-XA ist es aber kein Problem. Mit dem macht man seine eigenen Sounds !!!

Von meiner Seite her eine klare Kaufempfehlung, wenn man bereit ist, sich etwas Zeit zu nehmen und die dennoch recht einfache Struktur des Roland JD-XA einfach mal im einzelnen anzuschauen, nachbdem man die Presets mal so durchgegangen ist. 2-3 Stunden sollten völlig ausreichen, wenn überhaupt. Was gibt es schöneres als ein neues Instrument zu erkunden.

Vielen Dank auch an das super Team von Thomann. Hatte den JDXA noch zum höheren Preis bestellt. Nach ein paar Tagen wurde dieser gesenkt. Ich habe daraufhin angefragt, ob man mir wohl Entgegenkommen könnte. Ohne jede Diskussion wurde mir die Differenz erstattet. Das ist sehr kundenfreundlich und zuvorkommend !!!

Hier möchte ich dem Hause Thomann nochmals Danke sagen !!!
Ich habe mich sehr über das Entgegenkommen gefreut !!!

Noch eines zum Abschluss:
Die Oberfläche ist wirklich extrem empfindlich. Selbst mit einem Super Mikrofasergewebe holt man sich ruckzuck schlieren drauf.

Aber: Roland bietet allen Käufern ein kostenloses Overlay an. Damit sieht der Jdxa perfekt aus. Man kann dieses direkt bei Roland bestellen. Nach einem Tag kam dieses bei mir an (Registrierung erforderlich).

Das wertet den jdxa nochmals erheblich auf !!

Zu diesem original Roland Overlay gibt es auch ensprechende Videos
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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A
Toller Sound, einige Unschönheiten
Anonym 13.04.2016
Pro
- Der Analogteil klingt Klasse, ich habe zum Vergleich OB-Xa, Alesis Andromeda usw.
Hier hat man mal den direkten Vergleich zwischen analoger und digitaler Synthese.
Schon unglaublich wie fett eine einzelne Analogstimme klingen kann! Toll gemacht!
- Die Kombination zwischen Analog/Digital Synthese bringt neue Klangwelten zum Vorschein. Sehr schön.
- Die Analogfilter klingen so wie sie sollen. Je nach Einstellung warm, fett, britzelig, krass verzerrt, mehr Klischeewörter sind mir jetzt nicht eingefallen.
- Der Sequenzerteil ist sehr gelungen, intuitiv und mächtig!
- Die Hüllkurven sind schön schnell
- Der Vocoder klingt Spitzenklasse! Hatte zum Vergleich den Korg Radias Vocoder. Da sind Welten dazwischen!
- Gelungene Effekte.
- Das Design ist mal echt sexy (Abstriche siehe unten)
- Analoge Bedienelemente lassen sich präzise einstellen
- 6kg Gewicht. super
- Die Verarbeitung ist Roland-gewohnt sehr gut

Contra
- 4 analoge Stimmen sind mir persönlich zu wenig.
- Das Handbuch ist sehr oberflächlich.
- Die Menüführung im kleinen Display ist unübersichtlich
- Die Oberfläche schmutzt sehr leicht... Hochglanz...
- kein Dial für das Menü, man muss alles mit Tasten verändern.
- Rote Schrift auf schwarzem Grund und dann noch rote Beleuchtung.... ist schlecht lesbar.
- Die Modulationsmöglichkeiten reichen mir persönlch nicht
- Part MFX Switch habe ich nicht zum Funktionieren gebracht.
Also hatten alle Parts immer alle Effekte. Evtl. hab ichs auch falsch gemacht, aber intuitiv gehts nicht, das Handbuch schweigt sich aus.
- Das Gerät scheint noch einige Bugs zu haben:
- Analogteil: Osc-Sync ein, egal ob Pitch Env auf A-Osc1 oder 2 wirkt, der nicht-gesyncte Osc wird gepitcht. Manchmal funktionierts aber auch
- Analogteil: Manchmal funktioniert PWM nicht.

Alles in allem, ein toller Syntesizer, wenn man mit den o.g. Abstrichen leben kann.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
7
2
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SK
Was soll man dazu verfassen?
Socken König 23.11.2015
Nach mittlerweile einigen Wochen: Dieses Design verdirbt einem den Spaß!!! Tolle Kiste und neuer Sound, ohne Frage. Hier muss ich dem sogenannten 'Dessauer-Retro-Synth-Papst' eindeutig widersprechen! Denn für sich genommen hat dieser Synthesizer doch seine Berechtigung. Retro will er im eigentlichen Sinne wohl auch nicht sein, und das ist auch gut so! Toll was man damit so alles anstellen kann!
Nur eines, werte Roland -Designer-, warum habt ihr nicht zumindestens diese rote Beschriftung der Potentiometer nicht auch beleuchtet? Diese sind nämlich kaum ablesbar!
Daher:

Roland, bitte machen sie aus uns Musikern keine Schauspieler, für welche 'auswendig Lernern' normaler Alltag darstellt bzw. ist. Design absolutes no go!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
8
9
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U
Wahnsinn!
Ukulelenspieler 08.10.2022
Hatte den JD-XA das erste mal in in einem japanischen Musikladen gesehen, angefasst und vor allem gehört.

Der Klang hat mich damals so dermaßen aus den Socken gehauen, dass ich ihn mir unbedingt kaufen musste.

Hab den Synthie jetzt schon seit vielen Jahren und bin extremst zufrieden damit.

Das Menu-Diving ist zwar härter als beim System-8, aber der JD-XA hat dafür auch nicht nur eine Hand voll polyphone Stimmen.

Man sollte den JD-XA über einen Computer mit weiteren Midi-Controllern erweitern, um komfortabel an die ganzen versteckten Funktionen rankommen zu können, die sich im Menübaum verbergen.

Die Factory-Presets sind überraschend misslungen und zeigen leider überhaupt gar nicht, was der JD-XA so alles kann.

Bei Roland-Axial kann man sich weitere und bessere Presets runter laden ... aber am besten, man baut selbstständig irgendwelche Sounds.

Ich empfehle DRINGEND alle Handbuch-PDFs zu lesen und nicht nur die Anleitung für den Schnelleinstieg, da viele Optionen auf herkömmlichem Wege überhaupt nicht ersichtlich sind.

Zum Beispiel ist ein LFO-Panning mithilfe der Shift-Taste blitzschnell möglich, worauf man aber normalerweise überhaupt nicht kommen würde.

Insgesamt ist das Gerät so mächtig, dass vielleicht nur 10% aller möglichen Optionen über Schalter, Taster, Slider und Drehknöpfe erreichbar sind. Der Rest versteckt sich hinter der Shift-Taste, magischen Tastenkombinationen und dem Menü.

Alles in allem eine tolle Maschine mit einzigartigem, glasklaren und einfach nur wunderbarem Sound!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
1
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