Roland HP-704 LA

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Digitalpiano

  • Super Natural Piano Modelling Tonerzeugung (unbegrenzte Polyphonie)
  • 88 Tasten PHA-50 Tastatur: Holz-/Kunststoff-Hybrid Struktur mit Druckpunkt und synthetischer Elfenbein-/Ebenholz-Oberfläche
  • 324 Klänge
  • 384 stimmig polyphone
  • Twin Piano Modus
  • Transposer
  • Brilliance
  • Dämpferresonanz
  • Headphones 3D Ambience-Funktion
  • Metronom
  • interner Recorder
  • Aufnahmen speicherbar im Format 0, WAV 44.1 kHz / 16-bit linear
  • externe Speicherung: USB Medien
  • spielbare Software: Standard MIDI Files (Format 0), Audiodaten (WAV 44.1 kHz / 16-bit Linear-Format)
  • LC-Display
  • 3 Pedale
  • Line In (3,5 mm Stereoklinke)
  • Line Out (L/Mono, R)
  • USB to Host
  • USB to Device
  • Bluetooth 4.0 Midi
  • Kopfhörerausgang
  • Acoustic Projection Lautsprecher System : 2x 25 W und 2x 5 W
  • Abmessungen inkl. Notenpult (B x T x H): 1377 x 468 x 1113 mm
  • Gewicht: 59,5 kg
  • Farbe: Helles Eichenholz
  • inkl. Netzteil, Tastaturabdeckung, Roland Piano Every Day App
  • 10 Jahre Herstellergarantie
Erhältlich seit August 2019
Artikelnummer 463990
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Eiche
Oberfläche Matt
Anzahl der Tasten 88
Holztastatur Ja
Ivory Feel Tastatur Ja
Druckpunktsimulation Ja
Tastaturabdeckung Ja
Anzahl der Sounds 324
Polyphonie 384
Begleitautomatik Nein
Anzahl der Rhythmen 0
Display Ja
Sequenzer Ja
Lernfunktion Nein
Bluetooth Audio Ja
Bluetooth Midi Ja
Halbpedalfähig Ja
Audioausgänge Ja
Audioeingänge Ja
Midi-Schnittstelle VIA USB
USB to Host Ja
USB to Device Ja
Lautsprecherleistung 2x 25 W
Maße 1377 x 468 x 1113 mm
Gewicht 59,5 kg
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2.090 €
2.442,77 €
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In 4-5 Wochen lieferbar
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1 Kundenbewertungen

1 Rezension

h
Eine wirklich brauchbare Alternative zum Hausklavier und erst recht zum schweren Flügel!
herrtie 21.07.2021
Das E-Piano fügt sich unauffällig in die übrigen Möbel der Wohnung, wird aber nie ein Schaustück wie mein 120 Jahre altes Echtklavier werden. Den Zweck, mir auch mal nachts eine Übestunde zu gönnen, erfüllt es über Kopfhörer tadellos.

Die Tastatur-Mechanik arbeitet sehr natürlich und unterscheidet sich kaum von anderen Klavieren/Flügeln in freier Wildbahn. Dadurch ergab sich ein Problem: In meinem hellhörigen Haus störte die unteren Nachbarn nun massiv das rhythmische, aber leere Geklapper (im Kopfhörerbetrieb); auch tagsüber. Ich habe dann fix zwei Streifen aus dem sehr stabilen Packmaterial zurechtgeschnitten und unter die Füße gesetzt. Dadurch minderte sich die Geräuschübermittlung durch den Fußboden auf ein erträgliches Maß (sagt die Nachbarin) und die Pedale sind für mich nun wieder ohne ein Verklemmen der Knie unter dem Manual, welches ca 9 cm tiefer liegt als das herkömmlicher Instrumente, bedienbar.

Über Kopfhörer ist ein trockener Zimmerklang wie auch ein wunderbarer Raumklang einstellbar. Die Lautsprecher im Gerät geben diesen nicht so realistisch wieder, werden aber zu Hause auch selten genutzt.

Ich habe ziemlich lange an den Einstellungen für Klang und Spielgefühl gesessen und mache da wohl nur noch selten Gebrauch von; es sind der Änderungsmöglichkeiten zu viele und sowas ist ermüdend für einen, der einfach nur Klavier spielen möchte. Daher kann ich auch keine Einschätzung der weiteren Instrumente tun, die das Gerät imitieren kann. Diese nutze ich ja nicht (bis ab u. zu den Cembaloklang bei alter Musik, der einen zwar nicht umhaut, aber brauchbar ist). Ja, auch vom Beurteilen aller anderen elektronischen Spielereien halte ich mich zurück, da ich nicht vorhabe, sie je zu benutzen. (Die drei Sternchen bei „Features” sind also bitte mit Vorsicht zu genießen!)

Ein Wort noch zum eigentlichen Pianoklang. Der ist in meinen Ohren fast makellos und dagegen kommt einfach kein Stubenklavier an. Die Tiefen sind sehr sauber und machen einfach Spaß beim Spielen, die Vieltönigkeit ist umwerfend, das Pedal feinstufig zu bedienen und der Klang in keiner Weise künstlich anmutend. Nur das dreigestrichene b sticht durch seine Dumpfheit hervor und a'''' bis c''''' sind mehr Geräusch als Klang. Aber das schiebe ich auf eine Schwäche des Herkunftsinstruments und rechne es nun zur Besonderheit meines eigenen, womit ich zurechtkomme.

Ein dickes Minus in dieser Bewertung verdienen die beiden Bügel am Fuß des Notenpults, die wohl ein selbständiges Umblättern von steifem Papier verhindern sollen. Sie verursachen beim raschen Wenden während des Spielens Risse in weniger stabilen Blättern und ruinieren alte Noten in Sekunden. Man kann sie auch nicht einmal entfernen, weil nichts an dem Instrument sich irgendwie einen zerstörungsfreien Eingriff gewährt.

Eine Herrichtung meines alten Klaviers wäre bei weitem teurer gewesen, als es der Kauf dieser elektronischen Variante war und Letztere zwingt mich zum Glück nicht mehr alle paar Wochen zum Nachstimmen. (Ein Manko aller echten Instrumente: Durch's Alter werden sie im Gegensatz zu Wein & Freundschaft nicht automatisch besser!)

Mir tut zwar der Rausschmiss des seit Kindestagen benutzten Erbstücks in der Seele weh, aber ich glaube, ich werde den Verlust eines nutzlosen Schmuckstücks im Tausch gegen ein funktionierendes Gebrauchsmöbel verkraften.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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