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Roland FP-30X BK

20

Digital Piano

  • 88 Tasten
  • PHA-4 Tastatur mit Ivory Feel
  • Klangerzeugung: 12 Supernatural Piano Klänge, 20 E-Pianos und 24 andere Klänge
  • max. Polyphonie: 256 Stimmen
  • integriertes Lautsprechersystem mit 2x 12 cm Lautsprecher (2x 11 Watt)
  • Transposefunktion
  • integriertes Metronom
  • Aufnahme und Wiedergabe von Standard MIDI Files (SMF) und Audio (WAV und MP3) über USB-Stick
  • 30 Begleitsongs
  • Keyboardmodi: Normal, Dual, Split und Twin Piano
  • Abmessungen (B x T x H): 1300 x 284 x 151mm
  • Gewicht: 14.8 kg
  • Farbe: Schwarz
  • inkl. Bedienungsanleitung, externem Netzteil (PSB-7U), Notenhalter und DP-2 Sustain Pedal

Anschlüsse:

  • Bluetooth Audio (V3.0) und Bluetooth MIDI (V4.0)
  • 2x 6,3 mm Klinke Stereo-Ausgang
  • 3,5 mm Klinke Stereo-Kopfhörerausgang
  • 6,3 mm Klinke Stereo-Kopfhörerausgang
  • 6.3mm Klinke Pedaleingang
  • Eingang für KPD-70 Dreifach-Pedaleinheit (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Netzteil-Eingang 12 V DC
  • USB A Port für Wechseldatenträger
  • USB B Port zur Computeranbindung
Anzahl der Tasten 88
Hammermechanik Ja
Anzahl der Stimmen 256
Anzahl der Sounds 56
Effekte Ja
Lautsprecher Ja
Anzahl der Kopfhöreranschlüsse 2
Sequenzer Ja
Metronom Ja
Masterkeyboard-Funktionen Nein
Pitch Bend Nein
Modulation Wheel Nein
Anzahl der Splitzonen 1
Layerfunktion Nein
MIDI Schnittstelle Keine
Erhältlich seit Februar 2021
Artikelnummer 510682
Oberfläche matt
Farbe Schwarz
Ivory Feel Tastatur 1
Druckpunktsimulation 1
Polyphonie 256
Anzahl der Rhythmen 0
Bluetooth Audio 1
Bluetooth Midi 1
Halbpedalfähig 1
Mitgeliefertes Zubehör Netzteil, Notenhalter, Singel-Pedal
Gewicht 14,8 kg
Audioausgänge 1
Midi-Schnittstelle VIA USB
USB to Host 1
USB to Device 1
Lautsprecherleistung 2x 11W
Maße 1300 x 284 x 151
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675 €
750,87 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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182 Beobachter
5 Verkaufsrang

Kompakt, kompatibel und preislich attraktiv

Das Roland FP-30X BK ist ein solides Digitalpiano, das dank seiner hochwertigen Ausstattung ansprechende Klavierklänge erzeugt. Im Vergleich zu anderen Pianos seiner Preisklasse bringt es eine 256-stimmige Polyphonie sowie eine Tastatur mit Ivory Touch mit. Letztere zeichnet sich durch eine griffige Haptik aus, die sich vor allem bei längeren Spielzeiten bemerkbar macht. Von seinem Schwestermodell FP-10 hebt es sich durch seine umfangreiche Polyphonie und die leistungsstarken Lautsprecher ab. Die skaliert gewichteten Tasten bieten eine Druckpunktsimulation. Das Instrument kann in die Arbeit an PC, Tablet oder dem Smartphone eingebunden werden. Außerdem sind eine Bluetooth-Audio- und Bluetooth-MIDI- Funktion vorhanden. Im Lieferumfang enthalten sind ein Notenhalter, ein Netzteil sowie ein Fußpedal.

Mit soliden Werten und einigen Apps

Das Roland FP-30X BK bietet 56 Sounds, darunter umfangreiche Pianoklänge, die mittels Effekten variiert werden können. Der Sound erreicht das Ohr aus zwei jeweils 11W starken Lautsprechern mit einem Durchmesser von 12cm. Genauso gut können aber auch die Kopfhörerausgänge links auf der Vorderseite genutzt werden. Über der Klaviatur befinden sich die 13 Tasten, mit denen das Piano eingestellt wird. Das FP-30-X BK kann dank Bluetooth-MIDI in die Arbeit mit Kompositions- und Produktions-Apps wie Roland Zenbeats oder Apple GarageBand eingebunden werden. Zur Aufnahme auf und zur Wiedergabe von einem USB-Stick kann mit Standard-MIDI-Files, WAV- und MP3-Dateien gearbeitet werden. Fürs tägliche Üben steht Rolands Smartphone-App Piano Every Day bereit. Und wer sich gerne von Musik begleiten lässt, die auf Smartphone oder Tablet gespeichert ist, kann dies dank Bluetooth-Audio in die Tat umsetzen.

Für Einsteiger mit Qualitätsansprüchen

Das Roland FP-30X BK ist ein Digitalpiano für Einsteiger und Hobbypianisten, das sich zum Präsentieren, Komponieren und Üben anbietet. Das schlichte mattschwarze Gehäuse bringt dabei den Vorteil mit, dass es sich im heimischen Interieur nicht in den Vordergrund drängt. Wer gern mit Begleitung lernt, kann zu den 30 eingespeicherten Songs spielen. Die beiden Phone-Outs verfügen außerdem über je einen Miniklinken- und einen großen Klinkenstecker, sodass alle gängigen Kopfhörermodelle zum stillen Üben angeschlossen werden können. Wer es dagegen ein bisschen lauter mag, schließt einfach einen Keyboardverstärker oder gleich das heimische Soundsystem an die Klinkenausgänge an. Dank eines Gewichts von gerade einmal 14,8kg kann das Piano auch gut zum Klavierunterricht oder Vorspielen mitgenommen werden.

Über Roland

Die Firma Roland wurde 1972 in Osaka, Japan, gegründet und entwickelt und baut seitdem elektronische Musikinstrumente. In seiner erfolgreichen Geschichte hat Roland viele wegweisende Instrumente auf den Markt gebracht, von legendären Drumcomputern wie TR-808 oder TR-909 bis hin zu Synthesizer-Klassikern wie Jupiter-8, SH-101 oder der kultigen TB-303. Neben den Synthesizern sind auch die Workstations und E-Pianos aus dem Hause Roland sehr beliebt. Ebenso bekannt ist die zu Roland gehörende Marke Boss, unter der vor allem Gitarreneffektgeräte entworfen und vertrieben werden.

Lädt zum Komponieren ein

Wer Freunden oder Familie zum Geburtstag ein besonderes Geschenk machen möchte, spielt am besten einen, gerne auch selbst komponierten, Geburtstagssong. Das Roland FP-30X BK, das Netzteil und die Noten unter den Arm geklemmt, kann es auf zur Feier gehen. Dort angekommen, wird das Digitalpiano einfach auf einem Tisch platziert und an den Strom angeschlossen – und schon kann der Überraschungsauftritt beginnen. Zum Instrument empfehlen sich auf Dauer aber auch ein Keyboardständer, eine Klavierbank, eine Tasche oder gar ein Case.

13 Kundenbewertungen

S
FP-30X vs FP-30
Sebastian75 28.02.2021
Vorab: Wir haben ein "richtiges Klavier" und seit 2018 ein Roland FP-30. Das FP-30X ist eine aufdatierte Fassung dieses schon viel gelobten Gerätes, darum will ich hier vor Allem auf die Unterschiede zwischen den beiden Instrumenten eingehen.

Gekauft wurde das Gerät als portabler Klavierersatz und zum leisen Üben für einen Studenten im Wohnheim. Ich habe es ein Wochenende ausprobieren können.

Im Lieferumfang ist das E-Piano, Notenständer, ein einfacher Fußschalter und das Netzteil

Die erste Verbesserung fällt sofort auf: Der Notenständer. - Auch wenn es an dem FP-30 fast nichts zu bemängeln gab - das mitgelieferte Notenpult war ohne Modifikation ungenügend. Ständig rutschten einem die Noten auf die Tastatur. Die Ausführung des FP-30X hat nun auch folgerichtig Rillen und fühlt sich deutlich steifer an.
Die zweite Neuerung fällt bei Betrachten der hinteren Anschlussseite auf: Es gibt zwei echte Line-Out-Buchsen für 6,3mm Klinkenstecker.

Ansonsten gibt es äußerlich wenig Unterschiede, die Bedientasten sind gleich, die Bedruckung minimal geändert, der Filz über den Tasten ist jetzt schwarz statt rot.
Die mir wichtigen Dinge des FP-30 sind alle noch da: Tastatur mit ordentlichem Klaviergefühl und gute Klaviersounds.
Die Klaviersektion hat jetzt 12 statt vorher 6 Sounds, Die E-Piano-Sektion wurde von 7 auf 20 Klänge erweitert. Sie enthält aber nun auch die Orgeln und Accordion, die vorher mit bei "Other" eingeordnet waren.
„Other“ enthält 24 Klänge.

Die Polyphonie wurde erhöht von 128 auf 256 gleichzeitig klingende Stimmen.
Im Klaviermodus habe ich da keinen Unterschied bemerkt, vielleicht braucht man das bei MIDI-Nutzung. Man kann wie vorher auch zwei Klänge aus unterschiedlichen Sektionen übereinander legen (Dual), das geht aber wie vorher auch nicht im Split-Modus.

Das Bedienkonzept erreicht mit dem Funktionsumfang jedoch langsam seine Grenzen. Die diversen Lautstärke/Mischereinstellungen mit der Tastatur durchzuführen ist schon gewöhnungsbedürftig.
Nun lässt sich aber durch Drücken der Taste "E-Piano" bei diversen Orgeln, während ein Ton erklingt, die Geschwindigkeit einer Rotationslautsprechersimulation ändern. Das passiert sanft ohne irgendwelche Brüche (2 Geschwindigkeiten). Ist man gleichzeitig im Split-Modus, kann mit der "E-Piano"-Taste ohne klingenden Ton und den Tasten c5-d5 die Lautstärkebalance zwischen den beiden Splitzonen geändert werden. Das führte bei mir anfänglich zu Irritationen, da sich beim Spiel mit der Leslie-Simulation die Lautstärke verstellt hat.

Nicht mehr vorhanden sind die Begleitpattern, die das FP-30 mitbrachte. Dafür gibt es aber ein Bluetooth-Audio-In. So kann beispielsweise die Garagenband vom Smartphone begleiten und das Audio über Bluetooth einkoppeln.
Das Metronom ist noch da und wurde erweitert. Es lässt sich jetzt zwischen Klick, Piep und zählender Stimme wählen.
Japanisch oder Englisch kann man aber nur sehr begrenzt lernen: Die Stimme im Metronom kann nur bis 4 Zählen. Bei den Einstellungen 5-7 wird wieder von vorn gezählt :-).
Den Internen Lautsprecher kann man wie beim FP-30 abschalten. Neu ist eine Klangeinstellung je nach Aufstellung: "Stand"-für nach unten Offen und "Desk" für Betrieb auf einem Tisch. Bei "Desk" werden die Höhen ein wenig angehoben.
Alles in Allem ein gelungenes Facelift. Ein Upgrade von einem FP-30 ohne X wird sich in den meisten Fällen nicht lohnen. Der Preis ist moderat gestiegen. Dafür gibt es den besseren Notenständer, Bluetooth Audio, die Line-Out-Buchsen und ein paar mehr Klänge.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
10
1
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A
unbeschreibliches glücksgefühl
Akinna 26.10.2021
nach dem ich die Ferien über gespart habe, kann ich mein Glück gar nicht fassen, es hat eine sooo unbechreiblichen guten Sound, ist kompakt und einfach wunderbar :)
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Features
Sound
Verarbeitung
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B
Sehr empfehlenswert
Broetchenbond 01.05.2021
Das digital Piano ist sehr gut verarbeitet und hat einen guten Klang.
Vom Spielgefühl gibt es nichts zu bemängeln, es spielt sich fast wie ein echtes Klavier.
Die Tastatur des Klaviers war ein Hauptkriterium für den Kauf und dieser hat sich vollkommen gelohnt.
Es ist seinen Preis wert!
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Verarbeitung
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r
Gutes Gefühl
raezz 20.04.2021
Ein Digital Piano ist ein Digital Piano ist ein Digital Piano ... Es hört und fühlt sich einfach anders an, wann ein paar straff gespannte Stahlseile vor dem eigenen Bauch schwingen und dabei schöne Töne machen.
Das vorab gesagt bleibt für den Rest der Bewertung aber nicht mehr viel zu Meckern. Die Sounds sind gut bis richtig gut, die Klaviatur ist Spitze, Ivory-Feel tatsächlich gegeben (kann ich beurteilen, weil mein altes akustisches Piano tatsächlich noch Tasten mit Elfenbein-Belag hat), was mich vor allem begeistert, ist die Möglichkeit, problemlos mein iPad als Sound-Quelle anzuschließen. USB-Kabel vom FP-30X über Kamera-Adapter an das iPad und schon hat man die komplette Sound-Vielfalt von Garage-Band und allen auf dem iPad verfügbaren Instrumenten zur Verfügung. Die Verbindung mit der DAW auf dem PC ist natürlich ebenso einfach - mich begeistert aber die Möglichkeit, den ganzen schönen Krach aus meinem iPad einfach mit auf die Bühne zu nehmen.
Womit wir beim "Aber" wären: wenn man schon so'ne tolle Konnektivität ermöglicht, dann sollte man dem Piano aber vielleicht auch ein Mod- und ein Pitch-Wheel spendieren. Zumal bei den eigenen Sounds auch ein paar dabei sind, die ein bischen Modulation gut gebrauchen könnten.
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