Roland FP-30 Bk

114 Kundenbewertungen
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4.7 / 5.0
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My "Steinway ToGo"
13.05.2016
Wenn es um Digitalpianos geht, dreht sich seit ein paar Jahren eigentlich alles um 3 Hersteller:
Yamaha, Kawai & Roland.
In dieser Reihenfolge werden oft die Tests gewonnen.

Für meinen subjektiven Geschmack macht ROLAND (seit ein paar Monaten) die besten Digitalpianos - wenn auch nur mit knappem Abstand zur Y/K-Konkurrenz.

FP-30 ausverkauft! - So begehrt, dass Roland mit Liefern kaum nachkommt? Nach 1 Monat täglichem Gebrauch und paar Bühneneinsätzen ist mir der Grund der Nachfrage klar: Wer Steinway D mag, könnte das FP-30 lieben - als Ersatz für das Üben in der Nacht.

Vor 3 Jahren habe ich bei Roland den Wunsch geäußert: macht doch mal eine etwas schwerere Klaviatur für Profis. In einem einfachen, portablen, für Musikstudenten erschwinglichen Stagepiano - Jetzt ist es ausverkauft.

Stein-Ways, Böse-ndorfer, saure Sauter, straffe Seiler, schwere Schimmel - im Unterrichtsraum der Hochschule, auf der Bühne beim Wettbewerb, im Hauskonzert. Jetzt können sich Tastenlöwen mit Pferdestärken wappnen.

Das FP-30 ist keine Workout-Drill-Maschine für Kraftprotze der Russischen Drill-Schule. Die Klaviatur repetiert präzise, man spürt die Schwungmasse im Bauch des Instrumentes. Ein bisschen knochig für alle Hamburg-Liebhaber. Optisch&haptisch ein fast authentisches de-ja-vù. Der Druckpunkt macht's.
Natürliche Saitenresonanzen, Druckpunkt-Simulation und der luxuriöse 3-fach-Sensor(!) liefern eine fast perfekte Replik. Die neuen Roland-Klaviaturen sind für Pianisten eine Offenbarung - Meine private Meinung.

Yamaha CP-4 (2.000 euro) und das ClaviaNord (bis Frühjahr 2016) haben 2 Tastensensoren. Die Fatar-Claviatur der Roten aus dem Norden war mir für häusliches Üben zu geräusch-intensiv. Mit der Neuauflage - demnächst - soll sich das gebessert haben - ich höre mir das dann an.

Ob sich die PHA-Standard-Tastatur des FP-30 auch in 5 oder 10 Jahren noch anhört und anfühlt, wie Frühling 2016 - wird sich zeigen. Aktuell ist das mechanische Geräusch dezent und in einem benachbarten Zimmer bei "normalem" Spiel- oder Übebetrieb kaum hörbar.

Beim Preis von 600 eu stelle ich mir die Frage nach dem Sinn eines "Billig-Flügels" (zum 20-fachen Preis) für ausgeprägte Nacht-Übe-Naturen.

Ob für tagsüber ein schön reguliertes, intoniertes & gestimmtes, hochwertiges Akustik-Klavier für die meisten Unterrichts- & Übesituationen nicht mehr Sinn macht, als mancher Kompromiss-Flügel mit großem Platzbedarf?-
Zu viele vermurkste Flügel, die mir seit 30 Jahren begegneten, waren blecherne, verstimmte, miserabel regulierte Enttäuschungen.

Voraussetzung für das Steinway-Erlebnis am FP-30 - ist (unbedingt) ein guter Kopfhörer.

Dank toller Beratung bei Thomann kam ich zum Roland RH-A30 (170 eu).

Alternativ: Yamaha HPH-MT-7 (160 eu), der in den Thomann-Reihen seltsamer Weise weder bekannt noch gelistet war, in Frankfurt jedoch sofort verfügbar.

Ebenso wie das Roland FP-30, das nur bei Thomann stets ausverkauft scheint. In Franken sind einige Dinge eben etwas merkwürdiger als in Frankfurt.

Nach zuletzt Yamaha P-105 (natürlich von T.) hat mir der fast aalglatte, leicht labor-steril-perfekte Yamaha-CF-Flügelklang zu wenig Anreiz gegeben.

Das P-115 ist (gemessen am Preis) dito ein tolles und mit 12 kg wunderbar leichtes Stagepiano - mit echten Line-Ausgängen (die ich am FP-30 vermisse).

Vielleicht hole ich mir zusätzlich noch ein P-115...

Das lang herbeigewünschte Yamaha P-255 (1.500 eur) konnte mich nicht überzeugen. Auch bei einem Preis von knapp unter 1.000 eur hätte ich hier dem FP-30 den Vorzug gegeben.

Ich wünschte mir: dass Yamaha 2017 endlich mit einem unwiderstehlichen portablen Piano nachlegt, welches mit einem definitiv hochwertigen, exzellenten Lautsprecher-System ausgestattet ist. DAS würde ich mir dann auch gern 1.500 oder 2.000 eur kosten lassen. Können tun könnten sie es. Rein technisch. Wollen - bislang - nicht.

Kawai bietet für diesen Preis mit dem ES-8 optisch, haptisch, klanglich viel mehr. Doch den Transport des tollen Kawai ES-8 (knapp 23 kg) will ich mir nicht zumuten.

Fazit:
Sollte mein FP-30 nach 6 Jahren und Milliardensen Anschlägen, Hammer-Akkorden, Läufen, Czerny, Liszt, Beethoven, Chopin... tatsächlich "kaputtgedroschen" sein - dann waren die 100eur/Jahr eine gute Investition in die Musik.
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Alles richtig gemacht!
DOBU, 24.12.2018
Eigentlich zähle ich nicht zu denen die Bewertungen Schreiben, jedoch bei diesem Instrument mach ich eine Ausnahme :)

Nach Gitarre und Sax, lasse ich mich eine letztes mal auf ein Instrument ein..ein Klavier! Zumindest sollte es doch sehr nahe an ein Echtes Klavier ran kommen und bei den Stage Pianos ist doch eine sehr große Auswahl vorhanden. Ich habe mir hier wirklich zeitgenommen alle Bewertungen zu Lesen, für mich galt Yamaha als Favorit.
Jedoch die Bewertungen was die Klaviatur/Tasten Verarbeitung und den Klang angeht schienen mir beim Roland FP30 die besseren zu sein.
Ich habe leider nicht die Möglichkeit schnell mal in ein Musik Geschäft zu fahren und einfach mal ein Instrument anzuspielen das ich mir einbilde, darum musste ich auf das Vertrauen was ich von Semi Pros und Profis gelesen hatte.
Ich kann nur soviel Sagen, ich habe für mich Persönlich alles richtig gemacht und mich für das Roland FP30 entschieden. Klanglich genau das was ich mir vorgestellt hatte und die Klaviatur +1 für mich, die Bewerter haben hier nicht übertrieben auch wenn ich nicht über Jahrlange Erfahrung verfüge.. ist das für mich ein sehr gutes Anfänger Piano, wenn hier noch ein Kopfhörer in Spiel kommt, echt der Hammer .
Ich kann es jedem Anfänger empfehlen und würde es wieder Kaufen! Meinen Geschmack hat es voll getroffen in allen Bereichen!

Nachtrag:
Habe mir noch den Roland KSC-70 Keyboardständer + Pedale geholt, kann ich sehr empfehlen, wertet das ganze wirklich auf und da wackelt nichts und fürs Wohnzimmer ein Hingucker :-)
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Ultrakompaktes Top Digital-Piano - nicht nur für Einsteiger
Ansgar H., 21.12.2018
Als ich neulich das FP-30 bei einer Gelegenheit wo anders gespielt habe, war ich total begeistert und überrascht. Eigentlich komme ich aus dem Kawai-Lager, aber dieses Roland hatte es mir total angetan - also kompakte Lösung für den schnellen Transport mit möglichst guter Tastatur, gutem Klang und eingebauten, möglichst gut klingenden Boxen.
Bei dem Instrument stimmt vieles: das "Feeling" beim Spielen, es klingt richtig gut und lässt sich schön dynamisch spielen, hat neben Piano + E.Pianos eine sinnvolle Sammlung an brauchbaren weiteren Sounds (nicht nur Streicher als Flächen, sondern auch gute Pads, Chöre etc.), sinnvolle und übersichtliche Einstellmöglichkeiten und vor allem aber eine sensationelle Tastatur!
Dass das Instrument keinen regulären Line-Out hat, ist evtl. ein kleines Manko, aber über den Kopfhörer-Ausgang ist der Anschluss an eine PA kein Problem, schon getestet. Somit auch für größere Beschallungen tauglich, wenn man nur ein einfaches und gutes Piano braucht.
Gegenüber dem Kawai ES-110 sind verschiedene wichtige Einstellungen, die über die Tastatur gesteuert werden, beschriftet - ein klares Plus!
Über die App PianoPartner für Android und iPhone lässt sich das FP-30 zudem komfortabel steuern, wer die Einstellungen über die Tastatur nicht mag.
Absolute Empfehlung!
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Ein Klavier, das Freude macht
Tower185, 28.01.2018
Das Roland FP-30 habe ich mir gekauft, um nach einigen Jahren wieder mit dem Klavierspielen anzufangen.

Verglichen habe ich das Roland mit dem Yamaha P-115. Das Yamaha hat meiner Meinung nach einen besseren allgemeinen Klang über die Lautsprecher, was wohl daran liegt, dass das Roland lediglich zwei Lautsprecher auf der Unterseite hat. Dadurch klingt es etwas dumpf, vor allem bei niedriger Lautstärke. Mit Kopfhörern ist der Klang aber deutlich besser und zumindest das Standard-Klavier gefällt mir so besser als das des Yamaha. Die weiteren Klavier-Sounds sind eher beim Yamaha besser gelungen.

Für mich entscheidend war allerdings die Tastatur. Da hat das Roland mit der Beschichtung aus synthetischem Elfenbein klar die Nase vorn. Mich wundert es, dass das in Testberichten und Videos im Internet eigentlich nie hervorgehoben wird, zumal die Beschichtung in diesem Preissegment relativ unüblich ist. Dagegen fühlen sich die Tasten des Yamaha fast schon billig an, wie Plastik eben. Das gefiel mir schon damals bei meinem Keyboard nicht. Außerdem sind die Plastiktasten immer etwas "klebrig", was nicht unbedingt beim Spielen stört aber dennoch unangenehm ist.
Die Spielmechanik unterscheidet sich zwar leicht aber ich würde nicht sagen, dass eine besser als die andere ist. Allerdings kann man beim Roland durch die Stärke des Anschlags die Lautstärke besser variieren. D.h. der Unterschied zwischen leise und laut ist größer als beim Yamaha.

Für die Bedienung des Roland braucht man definitiv das Handbuch, ich finde die Lösung aber insgesamt nicht schlecht. Nach ein paar Tagen hat man sich die wichtigsten Einstellungen sowieso gemerkt. Die Lautstärketasten sind allerdings nicht so toll. Wenn man sie nur einmal drückt ändert sich die Lautstärke fast gar nicht. Von ganz leise bis ganz laut muss man gefühlt 50x drücken. So kann man zwar eine genaue Einstellung vornehmen, aber da die aktuelle Lautstärke nur durch 5 LEDs angezeigt wird, kann man sie schlecht ablesen. Und wenn man die Tasten gedrückt hält, ändert sich die Lautstärke so schnell, dass man nie dort ankommt, wo man eigentlich hin will. Aber da man die Lautstärke nicht oft ändern muss, ist das zu verschmerzen.

Mit der Optik, der Funktionalität und dem mitgelieferten Pedal bin ich ansonsten sehr zufrieden.
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Sehr zu empfehlen
Chris.Harmony, 03.09.2018
Ich bin selbstständiger Pianist und Keyboarder und weiß vor allem die sagenhafte Tastatur und das geringe Transportgewicht zu schätzen. Die Ivory-Feel Oberfläche fühlt sich wirklich gut an und auch die Action lässt einen fast vergessen das man nicht am Flügel sitzt. Sie lässt viel Dynamik zu erlaubt sogar lautloses Anschlagen.

Das Instrument ist sehr vielseitig einsetzbar, als Übungsinstrument für Zuhause, als Midi Controller auf großen Bühnen und für 'Tafeljazz' Muggen. Das Aussehen im dezenten schwarzen matt-look überzeugt für Jobs auf Hochzeiten, Messen und co., man sollte aber beim Transport aufpassen da kleine Kratzer schnell zu sehen sind.

Die internen Boxen reichen zum Üben oder für Hintergrundpiano in Räumen bis zu ca. 70 Personen, man kann aber über die beiden Kopfhörerausgänge Anlage oder Monitor anschließen, nach einem Roland Update kann man nun selbst entscheiden ob die internen Lautsprecher dabei automatisch inaktiv werden oder nicht... Danke an Roland für diese Möglichkeit. Der Sound ist dabei relativ bassbetont und etwas diffus da die Boxen nach unten abstrahlen, was ich persönlich angenehm Empfinde.

Die Piano Sounds finde ich sehr überzeugend vor allem im akustischen Kontext für Klassik oder Jazz. Die Samples klingen gut und es gibt sympathetische Resonanz und andere zeitgemäße Features.

E-Pianos, Orgeln etc. sind eher eine nette Dreingabe als wirklich überzeugend und die Features wie Ausgänge sind sehr spärlich, für den Preis und mit dem angenehmen 14kg aber absolut zu verkraften.

MEIN FAZIT:

Absolute Kaufempfehlung für Anfänger die überlegen sich ein qualitatives Instrument anzuschaffen, Studenten die leise zuhause üben möchten oder Profis die mit wenig Features klar kommen und ein Stagepiano oder Mastercontroller mit fantastischem Klaviergefühl suchen.

Als Allround Keyboard-Lösung aufgrund der überschaubaren Features nicht zu empfehlen.
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Durchweg ein super Instrument
CptChaos, 14.12.2018
Ich nutze das Klavier als Zweitinstrument zum Üben Zuhause als Alternative zu meinem Nord Piano bei Auftritten.
Natürlich sind beide Instrumente grundlegend verschieden, das deutlich billigere Roland muss sich in manchen Belangen aber keineswegs verstecken.

Da ich eine übersichtliche und intuitive Bedienung vom Clavia Nord, als Stage Piano gewohnt war, empfand ich anfänglich das durchschalten der Optionen über die Tastatur etwas verwirrend, jedoch gewöhnt man sich schnell daran.

Soundtechnisch finde ich die enthaltenen Flügelsounds durchweg überzeugend und gut gesammelt. Besonders angetan haben es mir die Rückseitig angebrachten integrierten Lautsprecher. Wenn man das Piano an einer Wand stehen hat, erzeugen diese wirklich einen super realistischen Klang und fangen erst bei sehr hohen Lautstärken (die im Hausgebrauch nie erreicht werden sollten) an leicht zu zerren.

Das Spielgefühl ist überhaupt nicht mit dem Nord zu vergleichen, auf seine Art und Weise jedoch vielleicht sogar näher an einer richtigen Klaviertastatur anzusiedeln.

Ich würde das Instrument jedem empfehlen, der etwas für Zuhause im niedrigen bis mittleren Preissegment sucht. Ich nutze es mittlerweile seit einem Jahr und habe die Kaufentscheidung nie bereut.
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Hammer Preis/Leistung
17.03.2017
Nach ausgiebigem Probespielen im Thomann-Laden habe ich mich für das FP-30 entschieden. Ich nutze es als reines Übungs-Klavier für zuhause sowie als MIDI-Masterkeyboard zum Musizieren mit dem PC - beides meistert das FP-30 mit bravour.

Vor allem die Klaviatur gefällt mir sehr gut, das Spielgefühl ist, gerade in Anbetracht des Preises, einfach nur traumhaft! Die Tasten an sich fühlen sich keineswegs billig oder so an, der Druckpunkt liegt für mein Empfinden genau richtig, das Feedback ist im angenehmen Maße vorhanden, und auch lange nächtliche Spiel-Orgien mit stellenweise virtuosem Einsatz hat die Tastatur bisher ohne Probleme weggesteckt - schon wahnsinn, was man da für sein Geld bekommt!
Auch die eingebauten Klänge sind nicht schlecht, neben den Klaviersounds gefallen mir vor allem auch die Orgel- und Synth-Klänge. Die sind nicht nur als nette Beigabe zu verstehen, sondern können wirklich was und lassen auch hier nie das Gefühl aufkommen, man hätte es mit einem "billigen" Einsteigermodell zu tun. Das eingebaute Lautsprechersystem (mit nach unten abstrahlenden Treibern, was mich anfange etwas gewundert hat) bringt die Klänge angenehm und ausreichend laut in den Raum, hier kann man für den Alltagsgebrauch auch auf externe Speaker guten Gewissens verzichten.

MIDI-over-USB funktioniert Plug&Play: mein PC (Win7 x64) hat das FP-30 sofort nach dem ersten Einstecken erkannt und die Treiber selbstständig installiert. Danach ist es direkt in der DAW verfügbar und kann problemlos für VSTis etc. eingesetzt werden.

Wo viel Licht ist, ist auch ein bisschen Schatten: die Bluetooth-Funktion, in Verbindung mit der PianoPartner-App, hat mit meinem Android-Smartphone nicht funktioniert, trotz Firmware-Update etc. - schade!
Auch die Bedienung des FP-30 an sich - ohne Display - ist (nicht nur am Anfang) etwas nervig, da man auch kein Feedback bekommt, ob die Eingabe (über die Klaviatur) jetzt angekommen ist oder nicht. Um das Manual kommt man da leider nicht herum, die Markierungen über der Klaviatur für die wichtigsten Funktionen ist zwar nett gemeint, helfen einem aber oft nur bedingt weiter.
Einen symmetrischen Line-Out bietet das FP-30 nicht, man muss sich mit dem beiden unsymmetrischen Phones-Outs behelfen. Hochohmige Kopfhörer befeuern die beiden parallel geschalteten Ausgänge leider für meinen Geschmack etwas zu leise, bei niederohmigen ist der erreichbare Pegel in Ordnung. Aber egal - meckern auf hohem Niveau!
Und das beigepackte Sustainpedal ist wohl auch eher als "Notbehelf" gedacht, das Auspacken lohnt gar nicht, am besten gleich ein "ordentliches" mitbestellen, gibt hier ja genug Auswahl ;)

Fazit:
+ Preis/Leistung top
+ hervorragende Klaviatur, tolles Spielgefühl
+ ordentliche Sounds
+ kompakt & leicht
+ brauchbare integrierte Speaker
+ 2 Kopfhörer-Ausgänge
- Bedienkonzept etwas "gewöhnungsbedürftig"
- Bluetooth-Funktion nicht wirklich ausgereift
- kein symm. Line-Out
- mitgeliefertes Sustainpedal eher mäßig

Wer ein gutes, günstiges und schnörkelloses Digitalpiano ohne viel drumherum mit hervorragender Klaviatur und guten Sounds sucht, sollte das FP-30 defintiv antesten!
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Forte Piano für einen piccolo Preis
Wolfram-Maria Schröckenfuchs, 23.10.2018
Das Instrument bietet zwar nur 3 Klaviere, die sind aber wirklich sehr gut und in der klanglichen Qualität weit über dem, was man sonst zu diesem Preis erwarten darf. Es sind durchwegs ?klassische? Klangfarben, die sehr gut auch im Bereich Jazz, R&B, verwendbar sind; wollte ich ein knackiges Rock-Piano mit perkussivem Anschlag, würde ich andere Instrumenten den Vorrang geben. Des weiteren sind an Board, ein paar Orgel- und Keyboard-Sounds, Bass, Chöre und Streicher; letztere sind als in den Hintergrund gelegte Flächen durchaus gut brauchbar.

Eine spezielle Erwähnung ist der A-capella-Klang wert: Abhängig vom Anschlag werden unterschiedliche Gesangstechniken generiert, von stehenden sanften Uuh-&Aah-Flächen über kurze Du-Da?s bis hin zu stark akzentuierten Du-Da?s mit fallender Tonhöhe ? hervorragend geeignet für Schluss-Akkorde. Dieser A-capella-Klang ist mit etwas Übung hervorragend zu spielen und klingt über einen weiten Bereich sehr organisch lebendig, besonders geeignet für jazzige Vocal-Arrangements mit Fokus auf Rhythmik.

Plus-Minus
? Plus: Hervorragender Klang, den man sonst in diesem Preissegment wohl kaum finden kann. Sehr gute Klaviatur, spielt sich wie ein echtes Klavier.
? Minus: Sonstige Handhabbarkeit des Instruments ist zwar nicht kompliziert aber man muss sich einlesen, es kann mehr als erwartet.

In Summe:
Meine beste Empfehlung für MusikerInnen, die ?Klavier? wollen.
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Liebe auf den 2. Blick!
Plumy, 12.04.2017
Eines vornweg!
Ich bin verwöhnt;... von gutem Klang und fabelhafter Klaviatur, denn ich besitze einen `greisen `Bechstein- Flügel!
Zudem spiele ich seit fast 20 Jahren auf einem Roland Digital- Piano HP330, um mein Familienleben nicht zu ruinieren;-)
Nun wollte ich mir, für unsere kleine Combo - Band , ein Stage Piano zulegen, um mobil, alles das, in einem Instrument zu vereinen, was ich so liebe.
Daher bestellte ich mir bei Thomann das Roland FP 30 und das Kawai ES 110 B... und was muss ich sagen...
zwischen den Beiden liegen Welten!!!
Das FP 30 besticht durch ausgewogener Klaviatur mit typischer Flügel- Repetitions-Mechanik gegenüber der Klaviatur des Kawai's ( diese ist im Vergleich synthetisch , klappernd und laut!).
Der Klang des FP 30 muss spezifisch für jeden eingestellt werden, klingt aber Steinway- typisch -Unschlagbar gut!
Die Einstellmöglichkeiten sind begrenzter gegenüber des Kawai's, jedoch völlig ausreichend.
In den Mitten klingt der FP 30 etwas muffig, aber durch externe Equalizer leicht zu kompensieren!
Und warum Liebe auf den 2. Blick?
Das liegt an den internen Lautsprechern!
Diese klingen billig und flach.
Jedoch brilliert der Roland FP30 durch hervorragende Spieleigenschaften, sehr gutem Sound und innovativer Technik ( Bluetooth ect.)
Würde er:
Bessere Boxen ,
Midi Schnittstelle
Line out
besitzen... wäre es Liebe auf den 1. Blick!!!
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Super für den Preis
heypigs, 21.08.2017
BACKGROUND
Das Roland FP-30 ist mein erstes Digital-Piano und ich muss auch sagen, dass ich bisher noch nicht spielen konnte. Bis dato nutzte ich einen E-MU MIDI-Controller für das Nötigste, um Musik am PC zusammenzubasteln. Das FP-30 holte ich mir, weil ich es nun ernst meine und wirklich Klavierspielen lernen möchte.

VERARBEITUNG
Ich kann nichts negatives an der Verarbeitung entdecken. Das Gerät ist wertig, die Tasten fühlen sich wunderbar an und man weiß sofort, dass es sich nicht um ein Spielzeug handelt. Mit 14 kg ist das FP-30 kein Leichtgewicht, aber gerade noch portabel, wenn man ein Auto hat. Ich würde nicht mit dem Piano unterm Arm durch die City laufen.

SOUND
Der Sound ist insgesamt sehr gut. Ich hatte mir ehrlich gesagt ein wenig mehr versprochen, aber der Ton ist echt in Ordnung. Das tiefste A und das B daneben klingen etwas zu metallisch für meinen Geschmack, aber das kann auch an meinem Mandel an Erfahrung liegen. Vielleicht gehört das sol. Ansonsten ist der Ton, vor allem mit guten Kopfhörern wirklich super.

BEDIENUNG
Die Bedienung ist das, was Roland gespart hat. Statt einer Vielzahl von Buttons und/oder eines Displays gibt es ziemlich wenig Buttons, die in Verbindung mit den Pianotasten diverse Einstellungen vornehmen. Das geht zwar recht gut, aber gerade anfangs muss man wirklich suchen und ohne die mitgelieferte Anleitung wäre das ziemlich schwer und mühselig. Man kommt ans Ziel, aber etwas umständlich. Dafür spart man sich ein paar Hunderter. Man muss überlegen, was einem wichtiger ist. Ich bin zufrieden.

FAZIT
Ich bin sehr zufrieden und finde jeden Tag neue Dinge heraus. Die Aufnahmefunktion ist simpel, aber erfüllt ihren Zweck, es sind genug Sounds im Gerät, damit einem nicht schnell langweilig wird und das Spielgefühl ist wirklich toll. Die Investition hat sich für mich jetzt schon gelohnt.

P.S.
Die Lieferung hat leider länger gedauert als ich gehofft hatte. Sonntag bestellt, war das Gerät am Donnerstag bei mir in Hamburg. Das sollte schneller gehen, aber immerhin kam das gute Stück noch in meinem Urlaub an und ich konnte gleich loslegen.
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TOP Haptik
Souliberto, 12.04.2018
Bin Profimusiker, jedoch kein Pianist. Ich spiele es jetzt seit gut 2 Monaten. Die Tasten fühlen sich sehr gut an. Wer die Idee hat am DP zu üben um mal auf nem Flügel spielen zu können macht hier zumindest nix falsch. Bedienung finde ich rel einfach. Gerade über die App. Sound ist mies, da die Boxen nach unten strahlen- über Kopfhörer/PA ist der Sound aber gut. Hatte das Glück dass ich es noch zu 555¤ günstiger geschossen hab. Für den jetzigen Preis ist es aber immer noch ein Top Einsteigerinstrument.
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Der Klang der Instrumente und die Tastatur überzeugen. Die Bedienung weniger. Vergleich zum Thomann SP-5600
pcpanik, 02.07.2018
Die wohl wichtigsten Eigenschaften eines Stage-Pianos, dass auch auf der Bühne benutzt werden wird, sind für mich der Klang der verwendeten Samples und das Spielgefühl.
Es folgen die Anschlussmöglichkeiten und die Bedienung, gefolgt von der Verarbeitung.
Und natürlich spielt der Preis eine Rolle. Ein Modell der 1000,-¤ Klasse kann ich schlicht nicht investieren. Insbesondere wenn man noch für die weitere Technik verantwortlich ist.

Der Klang von Grand Piano, Strings, Jazz/Rock-Orgel, Chor-Pad sind mir besonders wichtig für den Bühneneinsatz. Deshalb konnte leider das zuvor bestellte Thoman SP5600 nicht überzeugen, obwohl es in mancher Hinsicht dem Roland FP-30 einiges voraus hat.

Die Instrumenten-Samples des FP-30 klingen ganz hervorragend. Es konnte mich sofort überzeugen. Hier werden nicht mini Sample-Schnipsel einfach in einen Loop gelegt. Alles klingt nach sehr gutem und ausführlich gemastertem Material. Ich bin begeistert.
Die von mir genannten Instrumente sind sehr gut einsetzbar. Die Vielzahl der Instrumente ist allerdings auf 34 begrenzt. Davon gibt es zudem ein paar nahezu identsich klingende. Netto bleiben wohl 30 übrig. Aber lieber diese 30 in sehr guter Qualität statt mau wirkende Quantität von über 600. Allerdings liefert das SP5600 auch einige richtig tolle Samples, so ist es ja nicht. Die Flöten und manche Lead-Synths klingen schön überzeugend. Aber die m.Mn. wichtigen, wie eben das Grand Piano und die Rock-Orgel sind dort nur von magerer Qualität. Da lohnt die Inverstiton in das Roland FP-30 definitiv.
Das Besondere, das FP-30 kann zweistimmig spielen. Eine Mischung aus Grand Piano und Streicher zB. ist möglich. Das Verhältnis beider Stimmen ist zudem einstellbar.

Die nächste positive Eigenschaft des FP-30 ist die Klaviatur. Eine ganz hervorragende Imitation eines echten Klaviers mit wunderbar anzufassenden Tasten. Leicht rauhe Oberfläche und ich zähle die erkennung dreier Anschlagstärken. Ich kann es mir derzeit nicht besser vorstellen. Das Spielgefühl entspricht mMn. dem eines echten Klavieres.
Das Thoman SP5600 spielt sich zwar auch angenehm, erinnert ebenfalls an ein Klavier, aber es ist merkbar leichter, deutlich undefinierter und mit glatten Tasten ausgestattet. Das FP-30 setzt mMn. hier einen Maßstab.

Bei den Anschlüssen fällt das FP-30 hinter dem Thomann SP5600 zurück. Bei beiden Geräten gibt es keinen symmetrischen Line Out. Das Signal kann am Roland von 3,5 oder 6,3 mm TRS Klinkenbuchse unsymmetrisch abgegriffen werden. Die zwei Anschlüsse befinden sich beim Roland vorne links. Es lässt sich steuern, ob die nach unten strahlenden, ganz okay klingenden Lautsprecher beim nutzen der Buchsen ein- oder ausgeschaltet werden.
Auf der Rückseite des FP-30 gibt es noch zwei Ports für Sustainpedale, sowie USB-Midi Out (PC/Mac/iPad) und USB-A zum abspielen von WAVE Dateien und speichern eigener Ideen auf einem USB-Stick.
Das Thomann SP5600 punktet hier mit zusätzlichem AUX IN, AUX OUT, MIDI IN, MIDI OUT und MIC in. Dafür bietet das Roland FP-30 aber verzögerungsfreies Bluetooth-MIDI OUT. Dies klappt mit einem iPad und Garageband einwandfrei.

Das Roland FP-30 besitzt kein Display. Und kein Jogwheel. Und auch keine Direktzugriffstasten. Alles wird über einige wenige Funktionstasten bedient, welche zusammen mit einer entsprechenden, zumeist nicht beschrifteten Taste der Klaviatur gedrückt wird. Ein ungewöhnliches Konzept das besonders daran scheitert, dass keinerlei Infos über die Lage der 34 Instrumente oder Begleitrhytmen auf dem Gehäuse aufgedruckt sind.
So gerät die Suche nach einem bestimmten Instrument zur Geduldsprobe wenn man es nur selten nutzt. Auf der Bühne undenkbar. Es wurden zumindest einige Funktionen auf dem Gehäuse über den entsprechenden Klaviertasten beschriftet. Aber auch nicht alle.
Entweder bemühmt man dann jedes mal die Bedienungsanleitung oder macht sich eigene Beschriftungen. (Meine Lösung, dank Brother M-Touch).
Dies ist auch mein größter Kritikpunkt am FP-30. Nicht das Konzept selbst sondern die mangelhafte Umsetzung stoßen sauer auf.

Die Verarbeitung ist gut. Das Kunststoffmaterial des Gehäuses und Notenständers fühlt sich matt an. Es ist dadurch aber sehr anfällig für Abriebspuren jeglicher Art, die es bereits nach dem ersten Bühneneinsatz unansehnlich machen. Diese lassen sich zwar mit einem feuchten Tuch wieder entfernen, dennoch unpraktisch.

Bedenkt man den Preis dieses Stage-Pianos von Roland erfüllt es die von mir gestellten wichtigen Anforderungen einwandfrei - und das bezahlbar. In sofern spreche ich gerne eine Empfehlung aus.

Wer weniger Geld ausgeben will, mehr Anschlussmöglichkeiten, deutlich mehr - allerdings zum eine großen Teil nur annehmbar klingende - Instrumente, reichlich Sounds sowie weitere Spielereien wichtiger findet als klanggetreue Pianos und Orgeln, sowie mit einer guten, aber eben nicht außergewöhnlichen Klaviatur spielen mag findet in dem SP5600 von Thomann ein günstigeres Instrument. Es ist eher ein 88-Tasten-Keyboard mit gewichteten Tasten statt Stage-Piano.

Das FP-30 ist hingegen ein fein klingendes Stage-Piano mit weingen, sehr ansprechend klingenden Instrumenten und einigen wenigen Keybaord-Möglichkeiten.
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Gutes Spielgefühl
BJBJ, 12.03.2019
Ein sehr gutes Instrument für das Üben zu Hause. Gutes Spielgefühl, hochwertig verarbeitet. Ich bin sehr zufrieden. Für die Features gebe ich 5 Sterne, nicht, weil es viele gibt, sondern genau die vorhanden sind, die ich benötige und für den Preis ist alles mehr als akzeptabel.
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Top Digital-Piano in unterer Preisklasse
21.02.2016
Das Roland FP-30 ist bereits mein zweites Digitalpiano. Ich benutze es eigentlich ausschließlich als Klavierersatz, daher bezieht sich meine Bewertung nur auf den Standard Piano-Sound. Der Sound im mittleren und oberen Klaviaturbereich ist meiner Meinung nach sehr authentisch und gut umgesetzt. Auch die geringere Dämpfung der hohen Saiten ist gut umgesetzt. Der Bassbereich ist meiner Meinung nach etwas überbetont und daher auf den eingebauten Boxen leicht brummig. Alles in allem bin ich aber durchaus zufrieden mit dem Sound!
Vom Feeling her gefällt mir die Klaviatur sehr gut! Die Tasten vermitteln ein natürliches Spielgefühl, bieten einen angenehmen Widerstand und die Anschlagstärke wird präzise umgesetzt.
Vom Design her ist es schlicht gehalten, was mir sehr gut gefällt. Die Verarbeitung ist soweit ich das beurteilen kann relativ gut.
Die Bedienung gelingt intuitiv, bei spezielleren Sachen (z.B. Split-Keyboard) reicht ein Blick in die beiliegende Anleitung.
Die Features sind für mich mehr als ausreichend, wie gesagt lege ich aber eigentlich nur Wert auf ein gutes Spielgefühl und einen guten Klaviersound. Allerdings ist mir beim Ausprobieren aufgefallen, dass das Piano auch sonst mehrere (meiner Meinung nach) sehr gut klingende Sounds anbietet. Mit an Board ist sogar eine Bluetooth-Schnittstelle, die die Kopplung mit einem Tablet ermöglicht, dazu kann ich allerdings nichts sagen, da ich kein Tablet besitze.

Alles in allem macht es einen riesen Spaß auf dem FP30 zu spielen, wahrscheinlich eines der besten Digitalpianos in dieser Preisklasse.
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Sehr schönes Produkt
max030, 01.02.2019
Meiner Meinung nach das Beste Digital-Piano. Preis/Leistungs Verhältnis ist top!
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FP-30 BK
Guildi, 21.03.2018
Für diese Preisklasse ein Spitzenpiano. Handling einfach und übersichtlich, Klang ist sicher Geschmackssache, aber er ist schon in dem Segment gut bis sehr gut. Bespielbarkeit ganz super vom Spielgefühl her, fast wie ein ?Echtes?! Das Pedal - naja, sollte man vielleicht mal ein anderes nachkaufen.
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Klaviertastatur!
petetexx, 14.03.2019
Top Sound und Feeling!
Etwas frickelige Bedienung der Elektronik mit Tastenkombinationen.
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Wurde nicht enttäuscht
SaDie, 23.07.2017
Bin Wiedereinsteiger und habe viele Jahre lang nicht gespielt. Damals war es ein "echtes" Klavier, welches noch bei meinen Eltern steht und ich dieses wegen der räumlichen Gegebenheiten (und den Nachbarn) in meiner Wohnung nicht nutzen kann. Also musste ein neues Gerät her, was auch über Kopfhörer nutzbar ist. Ich gebe zu, die Auswahl ist riesig und für einen Laien, der keine Ahnung von der Technik hat, fast unmöglich, das richtige Piano zu finden. Letztendlich habe ich alle Geräte, die in Frage kamen nach den Bewertungen und nach der Ausstattung in Erwägung gezogen. Es blieben Roland und Yamaha übrig. Nachdem ein Freund mir dann sagte, dass er auch Piano von Roland in der Familie hätte und sehr zufrieden ist, habe ich mich auch für Roland entschieden. Es sollte nicht das günstigste Piano werden, daher habe ich mich für die untere Mittelklasse entschieden und bin sehr zufrieden damit. Die Tastatur und die Bespielbarkeit ist kaum bzw. gar nicht von einem echten Klavier zu unterscheiden. Der Klang super und ich muss sagen, mit Kopfhörer fast besser als ohne, obwohl ich bis jetzt nur die Ohrstecker meines Handys dafür genutzt habe. Technische Rafinessen habe ich noch nicht ausprobiert. Für mich ist einzig die Tastatur und der Klang ausschlaggebend. Und damit bin ich bis jetzt rundum zufrieden und kann dieses Piano jedem weiterempfehlen, der neu anfängt mit dem Klavierspielen oder auch bereits Erfahrungen hat.
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Einfach Top
Hubert M., 20.11.2017
Hatte bei einen anderen Anbieter mir das Yamaha CLP-675 in Rosewood gekauft und war nach Tagen so sehr enttäuscht,dass ich es wieder abgeholt wurde !! Dann hab ich mir das Roland FP-30 hier beim Thomann gekauft und seit dem bin ich sehr glücklich mit dem Stage Piano. Die Klaviatur gefällt mir viel besser wie das vom Yamaha (2600 Euro) ,dass Spielgefühl ist einfach nur Klasse Mit Roland wurde ich noch nie enttäuscht...egal ob Akustik,oder mit einem E-Git Combo etc. Bin schon seit weit über 10 Jahren Stammkunde hier und wahrscheinlich mußte das so sein...mit dem Yamaha CLP ;-) keine Ahnung...ich bin glücklich mit dem Roland FP-30 !! Wer unbedingt ein Display möchte,der sollte sich im Dezember das FP-60 anschauen...ich brauch es nicht und das Geld spare ich lieber ;-) und die Klaviatur ist bestimmt nicht besser!!
P.S kauft am besten gleich das Untergestell und die Pedaleinheit gleich dazu....sieht sehr gut aus und steht wirklich sehr stabil...ruft am besten in der Abteilung an,die machen Euch schon einen guten Preis ;-) Liebe Grüße an Euch - Hubert
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tomsl, 22.02.2019
Tolle Tastatur, Toller Sound,
Etwas Umständlich zu bedienen.
Aber wer Klavier spielen will kann da nichts falsch machen.
Würde gleich das orginal Stativ dazu bestellen; sieht gut aus und ist gegenüber allen anderen Stativen total schlank und passt überall hin.
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Klasse Teil
Thomas R. 276, 07.12.2018
Für jemanden der es nur für Unterstützung und Hintergrund im Recording benötigt wirklich ausreichend.
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Super Einsteiger-Piano
Bendo, 11.04.2017
Ich war auf der Suche nach einem Piano, mit dem ich das Klavierspielen erlernen kann und bin bei meiner Suche auf das FP-30 gestoßen. Vor allem aufgrund der USB- sowie Bluetooth-Konnektivität bin ich bei diesem Einsteigermodel hängen geblieben, da es mir wichtig war, auch Apps auf dem PC und iPad spielen zu können. Dies funktioniert mit dem FP-30 problemlos.

Positiv fällt auch der Sound auf, die Lautsprecher reichen für die Beschallung eines Zimmers völlig aus. Für die internen Lautsprecher und die Kopfhöreranschlüsse lassen sich unterschiedliche Lautstärken einstellen, was sehr praktisch ist. Die Auswahl an Sounds ist in Ordnung; die Klaviersounds sind top, ich persönlich hätte mir noch einen "dreckigeren" Rhodes-E-Piano-Sound gewünscht, aber das fällt in der Bewertung nicht weiter in's Gewicht.

Das Piano ist schlicht gehalten und sehr schick. Zusammen mit der passenden Halterung, dem Roland KSC-70, macht das Gerät zuhause einen schönen Eindruck. Es wirkt wertig verarbeitet und langlebig. Ein Sustain-Pedal wird mitgeliefert, dieses macht jedoch einen etwa billigeren Eindruck und wird bei mir wahrscheinlich bald durch ein anderes ersetzt. Wichtig zu erwähnen wäre hierbei, dass als Dreifachpedal nur das Roland-eigene KPD-70 in Frage kommt. Für Pedale anderer Marken fehlen leider die Anschlussmöglichkeiten.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Kauf und kann das Roland FP-30 auch anderen Einsteigern an's Herz legen.
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Perfektes Einsteigerkeyboard
Kadani, 24.04.2017
Wir haben das Piano mit anderen verglichen und sind zum Schluss gekommen das dieses sich am besten bespielen lässt.
Die Tastatur bietet in dieser Preisklasse schlicht und einfach das Beste.
Kawei liefert, unserer Meinung nach, erst ab der nächsthöheren Preisklasse ein vergleichbares Spielerlebniss.
Die Austattung ähnelt der aller anderen Keyboards in dieser Kategorie.
Es ist alles vorhanden was man am Einsteigerklavier benötigt.
Fazit: Absolut empfehlenswert !!!!
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Tolles Piano
MGel, 17.05.2017
Als Anfänger kenne mich nicht so mit den ganzen Details aus. Allerdings muss ich aus rein subjektiver Sicht sagen, dass dieses Piano sich wirklich lohnt. Toller Sound, gutes Spielgefühl und vor allem ist der Preis sehr angemessen.
Empfehlung meinerseits, habe dieses dem Kawai ES 100 vorgezogen, da mir der Sound persönlich einfach besser gefiel.

Der Sound kommt allerdings viel besser zum Vorschein, wenn man es mit guten Kopfhörern bestückt. Erst dann spürt man die volle Qualität. Die Lautsprecher am Piano sind zwar laut (genug), allerdings fehlt es natürlich an Qualität im Vergleich zu guten Kopfhörern.
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Scheifinger - Bewertung FP30
Scheifi, 27.06.2017
Alles in allem ist das FP 30 gut, schade ist jedoch, dass der Sound nicht optimal klingt (etwas sehr mechanisch und nicht so klar in der Grand Piano Version). Außerdem sind die ganzen Features nur durch Tastenkombinationen zu erreichen. Auch das könnte einfacher und besser gestaltet werden.
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Roland FP-30 Bk

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