Roland FP-30 Bk

Digital-Piano

  • 88 Tasten
  • Tastatur: PHA-IV Action mit Ivory Feel
  • integrierte Bluetooth 4.0 Funkverbindung
  • Klangerzeugung: Supernatural Piano
  • 35 verschiedene Klänge mit einer max. Polyphonie von 128 Stimmen
  • Transposefunktion
  • eingebautes Metronom
  • SMF Rekorder - Ideen festhalten
  • Keyboardmodi: Normal, Dual, Split und Twin Piano
  • 8 Standard-Begleitrhytmen
  • Audioplayback von WAV Dateien (44,1kHz/16bit)
  • MIDI-Playback von USB Sticks
  • beleuchtete Bedienelemente
  • leistungsstarkes Lautsprechersystem 2x 11 W - 12 cm
  • Maximalschalldruckpegel: 102 dB
  • DC IN-Buchse
  • USB-Computeranschluss: USB Typ B
  • USB MEMORY-Anschluss: USB Typ A
  • Kopfhörer-Buchsen (verwendbar als Ausgangsbuchse): Stereo-Miniklinke, Stereo 6,3 mm Klinke
  • Abmessungen (B x T x H): 130 x 28,4 x 15 cm
  • Gewicht: 14,1 kg
  • Farbe: Schwarz
  • inkl. Netzteil, Notenhalter, Single-Pedal

passendes Thon-Case unter Artikelnummer 407381 erhältlich

Weitere Infos

Design Schwarz
Oberfläche matt
Holztastatur Nein
Ivory Feel Tastatur Ja
Begleitautomatik Nein
Anzahl der Rhythmen 8
Polyphonie 128
Sounds 35
Speichermedium USB to Device

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4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
My "Steinway ToGo"
13.05.2016
Wenn es um Digitalpianos geht, dreht sich seit ein paar Jahren eigentlich alles um 3 Hersteller:
Yamaha, Kawai & Roland.
In dieser Reihenfolge werden oft die Tests gewonnen.

Für meinen subjektiven Geschmack macht ROLAND (seit ein paar Monaten) die besten Digitalpianos - wenn auch nur mit knappem Abstand zur Y/K-Konkurrenz.

FP-30 ausverkauft! - So begehrt, dass Roland mit Liefern kaum nachkommt? Nach 1 Monat täglichem Gebrauch und paar Bühneneinsätzen ist mir der Grund der Nachfrage klar: Wer Steinway D mag, könnte das FP-30 lieben - als Ersatz für das Üben in der Nacht.

Vor 3 Jahren habe ich bei Roland den Wunsch geäußert: macht doch mal eine etwas schwerere Klaviatur für Profis. In einem einfachen, portablen, für Musikstudenten erschwinglichen Stagepiano - Jetzt ist es ausverkauft.

Stein-Ways, Böse-ndorfer, saure Sauter, straffe Seiler, schwere Schimmel - im Unterrichtsraum der Hochschule, auf der Bühne beim Wettbewerb, im Hauskonzert. Jetzt können sich Tastenlöwen mit Pferdestärken wappnen.

Das FP-30 ist keine Workout-Drill-Maschine für Kraftprotze der Russischen Drill-Schule. Die Klaviatur repetiert präzise, man spürt die Schwungmasse im Bauch des Instrumentes. Ein bisschen knochig für alle Hamburg-Liebhaber. Optisch&haptisch ein fast authentisches de-ja-vù. Der Druckpunkt macht's.
Natürliche Saitenresonanzen, Druckpunkt-Simulation und der luxuriöse 3-fach-Sensor(!) liefern eine fast perfekte Replik. Die neuen Roland-Klaviaturen sind für Pianisten eine Offenbarung - Meine private Meinung.

Yamaha CP-4 (2.000 euro) und das ClaviaNord (bis Frühjahr 2016) haben 2 Tastensensoren. Die Fatar-Claviatur der Roten aus dem Norden war mir für häusliches Üben zu geräusch-intensiv. Mit der Neuauflage - demnächst - soll sich das gebessert haben - ich höre mir das dann an.

Ob sich die PHA-Standard-Tastatur des FP-30 auch in 5 oder 10 Jahren noch anhört und anfühlt, wie Frühling 2016 - wird sich zeigen. Aktuell ist das mechanische Geräusch dezent und in einem benachbarten Zimmer bei "normalem" Spiel- oder Übebetrieb kaum hörbar.

Beim Preis von 600 eu stelle ich mir die Frage nach dem Sinn eines "Billig-Flügels" (zum 20-fachen Preis) für ausgeprägte Nacht-Übe-Naturen.

Ob für tagsüber ein schön reguliertes, intoniertes & gestimmtes, hochwertiges Akustik-Klavier für die meisten Unterrichts- & Übesituationen nicht mehr Sinn macht, als mancher Kompromiss-Flügel mit großem Platzbedarf?-
Zu viele vermurkste Flügel, die mir seit 30 Jahren begegneten, waren blecherne, verstimmte, miserabel regulierte Enttäuschungen.

Voraussetzung für das Steinway-Erlebnis am FP-30 - ist (unbedingt) ein guter Kopfhörer.

Dank toller Beratung bei Thomann kam ich zum Roland RH-A30 (170 eu).

Alternativ: Yamaha HPH-MT-7 (160 eu), der in den Thomann-Reihen seltsamer Weise weder bekannt noch gelistet war, in Frankfurt jedoch sofort verfügbar.

Ebenso wie das Roland FP-30, das nur bei Thomann stets ausverkauft scheint. In Franken sind einige Dinge eben etwas merkwürdiger als in Frankfurt.

Nach zuletzt Yamaha P-105 (natürlich von T.) hat mir der fast aalglatte, leicht labor-steril-perfekte Yamaha-CF-Flügelklang zu wenig Anreiz gegeben.

Das P-115 ist (gemessen am Preis) dito ein tolles und mit 12 kg wunderbar leichtes Stagepiano - mit echten Line-Ausgängen (die ich am FP-30 vermisse).

Vielleicht hole ich mir zusätzlich noch ein P-115...

Das lang herbeigewünschte Yamaha P-255 (1.500 eur) konnte mich nicht überzeugen. Auch bei einem Preis von knapp unter 1.000 eur hätte ich hier dem FP-30 den Vorzug gegeben.

Ich wünschte mir: dass Yamaha 2017 endlich mit einem unwiderstehlichen portablen Piano nachlegt, welches mit einem definitiv hochwertigen, exzellenten Lautsprecher-System ausgestattet ist. DAS würde ich mir dann auch gern 1.500 oder 2.000 eur kosten lassen. Können tun könnten sie es. Rein technisch. Wollen - bislang - nicht.

Kawai bietet für diesen Preis mit dem ES-8 optisch, haptisch, klanglich viel mehr. Doch den Transport des tollen Kawai ES-8 (knapp 23 kg) will ich mir nicht zumuten.

Fazit:
Sollte mein FP-30 nach 6 Jahren und Milliardensen Anschlägen, Hammer-Akkorden, Läufen, Czerny, Liszt, Beethoven, Chopin... tatsächlich "kaputtgedroschen" sein - dann waren die 100eur/Jahr eine gute Investition in die Musik.
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Ein Klavier, das Freude macht
Tower185, 28.01.2018
Das Roland FP-30 habe ich mir gekauft, um nach einigen Jahren wieder mit dem Klavierspielen anzufangen.

Verglichen habe ich das Roland mit dem Yamaha P-115. Das Yamaha hat meiner Meinung nach einen besseren allgemeinen Klang über die Lautsprecher, was wohl daran liegt, dass das Roland lediglich zwei Lautsprecher auf der Unterseite hat. Dadurch klingt es etwas dumpf, vor allem bei niedriger Lautstärke. Mit Kopfhörern ist der Klang aber deutlich besser und zumindest das Standard-Klavier gefällt mir so besser als das des Yamaha. Die weiteren Klavier-Sounds sind eher beim Yamaha besser gelungen.

Für mich entscheidend war allerdings die Tastatur. Da hat das Roland mit der Beschichtung aus synthetischem Elfenbein klar die Nase vorn. Mich wundert es, dass das in Testberichten und Videos im Internet eigentlich nie hervorgehoben wird, zumal die Beschichtung in diesem Preissegment relativ unüblich ist. Dagegen fühlen sich die Tasten des Yamaha fast schon billig an, wie Plastik eben. Das gefiel mir schon damals bei meinem Keyboard nicht. Außerdem sind die Plastiktasten immer etwas "klebrig", was nicht unbedingt beim Spielen stört aber dennoch unangenehm ist.
Die Spielmechanik unterscheidet sich zwar leicht aber ich würde nicht sagen, dass eine besser als die andere ist. Allerdings kann man beim Roland durch die Stärke des Anschlags die Lautstärke besser variieren. D.h. der Unterschied zwischen leise und laut ist größer als beim Yamaha.

Für die Bedienung des Roland braucht man definitiv das Handbuch, ich finde die Lösung aber insgesamt nicht schlecht. Nach ein paar Tagen hat man sich die wichtigsten Einstellungen sowieso gemerkt. Die Lautstärketasten sind allerdings nicht so toll. Wenn man sie nur einmal drückt ändert sich die Lautstärke fast gar nicht. Von ganz leise bis ganz laut muss man gefühlt 50x drücken. So kann man zwar eine genaue Einstellung vornehmen, aber da die aktuelle Lautstärke nur durch 5 LEDs angezeigt wird, kann man sie schlecht ablesen. Und wenn man die Tasten gedrückt hält, ändert sich die Lautstärke so schnell, dass man nie dort ankommt, wo man eigentlich hin will. Aber da man die Lautstärke nicht oft ändern muss, ist das zu verschmerzen.

Mit der Optik, der Funktionalität und dem mitgelieferten Pedal bin ich ansonsten sehr zufrieden.
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Hammer Preis/Leistung
17.03.2017
Nach ausgiebigem Probespielen im Thomann-Laden habe ich mich für das FP-30 entschieden. Ich nutze es als reines Übungs-Klavier für zuhause sowie als MIDI-Masterkeyboard zum Musizieren mit dem PC - beides meistert das FP-30 mit bravour.

Vor allem die Klaviatur gefällt mir sehr gut, das Spielgefühl ist, gerade in Anbetracht des Preises, einfach nur traumhaft! Die Tasten an sich fühlen sich keineswegs billig oder so an, der Druckpunkt liegt für mein Empfinden genau richtig, das Feedback ist im angenehmen Maße vorhanden, und auch lange nächtliche Spiel-Orgien mit stellenweise virtuosem Einsatz hat die Tastatur bisher ohne Probleme weggesteckt - schon wahnsinn, was man da für sein Geld bekommt!
Auch die eingebauten Klänge sind nicht schlecht, neben den Klaviersounds gefallen mir vor allem auch die Orgel- und Synth-Klänge. Die sind nicht nur als nette Beigabe zu verstehen, sondern können wirklich was und lassen auch hier nie das Gefühl aufkommen, man hätte es mit einem "billigen" Einsteigermodell zu tun. Das eingebaute Lautsprechersystem (mit nach unten abstrahlenden Treibern, was mich anfange etwas gewundert hat) bringt die Klänge angenehm und ausreichend laut in den Raum, hier kann man für den Alltagsgebrauch auch auf externe Speaker guten Gewissens verzichten.

MIDI-over-USB funktioniert Plug&Play: mein PC (Win7 x64) hat das FP-30 sofort nach dem ersten Einstecken erkannt und die Treiber selbstständig installiert. Danach ist es direkt in der DAW verfügbar und kann problemlos für VSTis etc. eingesetzt werden.

Wo viel Licht ist, ist auch ein bisschen Schatten: die Bluetooth-Funktion, in Verbindung mit der PianoPartner-App, hat mit meinem Android-Smartphone nicht funktioniert, trotz Firmware-Update etc. - schade!
Auch die Bedienung des FP-30 an sich - ohne Display - ist (nicht nur am Anfang) etwas nervig, da man auch kein Feedback bekommt, ob die Eingabe (über die Klaviatur) jetzt angekommen ist oder nicht. Um das Manual kommt man da leider nicht herum, die Markierungen über der Klaviatur für die wichtigsten Funktionen ist zwar nett gemeint, helfen einem aber oft nur bedingt weiter.
Einen symmetrischen Line-Out bietet das FP-30 nicht, man muss sich mit dem beiden unsymmetrischen Phones-Outs behelfen. Hochohmige Kopfhörer befeuern die beiden parallel geschalteten Ausgänge leider für meinen Geschmack etwas zu leise, bei niederohmigen ist der erreichbare Pegel in Ordnung. Aber egal - meckern auf hohem Niveau!
Und das beigepackte Sustainpedal ist wohl auch eher als "Notbehelf" gedacht, das Auspacken lohnt gar nicht, am besten gleich ein "ordentliches" mitbestellen, gibt hier ja genug Auswahl ;)

Fazit:
+ Preis/Leistung top
+ hervorragende Klaviatur, tolles Spielgefühl
+ ordentliche Sounds
+ kompakt & leicht
+ brauchbare integrierte Speaker
+ 2 Kopfhörer-Ausgänge
- Bedienkonzept etwas "gewöhnungsbedürftig"
- Bluetooth-Funktion nicht wirklich ausgereift
- kein symm. Line-Out
- mitgeliefertes Sustainpedal eher mäßig

Wer ein gutes, günstiges und schnörkelloses Digitalpiano ohne viel drumherum mit hervorragender Klaviatur und guten Sounds sucht, sollte das FP-30 defintiv antesten!
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Bedienung
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Verarbeitung
Besser geht‘s kaum (für den Preis)
CisDurSpieler, 17.08.2020
Was soll man noch schreiben zu diesem grandiosen Teil. Eine tolles Feature, daß man Kopfhörer und interne Lautsprecher auch zusammen ansteuern kann. Da ist das „Steinway-Feeling“ noch näher, vor allem im Bassbereich (Körperschall). Nur über die internen Lautsprecher zu hören, ist generell eher nicht empfehlenswert, für Chorleitungspiano jedoch absolut OK! Ein kleinen Wunsch, der sich durch ein zukünftiges Softwareupdate sicher ergänzen liesse: Die Funktion, WAV-Files vom USB-Stick abzuspielen nutzen sehr viele. Dass das Einstarten einer wav-Sequenz jedoch nur über die die umständliche Doppelfunktion „FUNCTION“ und C#7 möglich ist, trübt die Einsatzmöglichkeiten für dieses super Feature massiv. Vor einigen Jahren ging das bei den fp-Roland‘s nach Einstecken des USB-Sticks dann automatisch über die PLAY-Taste am Panel. (die Demo-Songs will man ja nicht ständig hören...) Schade! Ansonsten wirklich alles 1+!!
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