Roland FC-300 MIDI-Fußschalter

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MIDI-Fußschalter

  • 2 Expressionpedale und 2 Controltaster
  • beleuchtetes Display für Patchnamen (2 Zeilen à 16 Zeichen)
  • Anschluss von weiteren 3 Expressionpedalen bzw. 6 Fußtastern
  • 2 "Amp Control"-Buchsen zum Umschalten von z.B. Gitarrenamps
  • 4 Modi für verschiedenste MIDI-Anwendungen (Standard, Control, Sys-Ex, und Patch)
  • 100 Sets von MIDI-Befehlen/Parametern können als Patches gespeichert werden - Blöcke von MIDI-Meldungen problemlos mit einem Fußtritt übertragbar
  • perfekt geeignet für das neue VG-99 und zukünftige Roland-Geräte: Verbindung mit LAN (Ethernet, CAT5)-Netzwerkkabel, bidirektionale Übertragung von MIDI-Daten per neuentwickeltem RRC2-Protokoll (z.B. auch die Patch-Namen), Stromversorgung des FC-300
  • Anschlüsse: Netzteil (DC IN), MIDI IN, MIDI OUT, RRC2 OUT, AMP CONTROL 1, AMP CONTROL 2, EXP Pedal 3 / CTL 3, 4, EXP Pedal 4 / CTL 5, 6, EXP Pedal 5 / CTL 7, 8, MODE
  • road-taugliches Metallgehäuse
  • Stromversorgung: Batterie (6 x AA Mignon), Netzteil (PSA-230) oder über Roland-Gerät (RRC2)
  • inkl 6 AA-Batterien, Netzteil Boss PSA optional erhältlich
  • Abmessungen (L x B x H): 550 x 240 x 80 mm
Erhältlich seit Juni 2007
Artikelnummer 109763
Verkaufseinheit 1 Stück
399 €
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43 Kundenbewertungen

21 Rezensionen

T
Multitalent
Tim83 15.07.2011
Das FC-300 deckt sämtliche Bereiche auf dem Gebiet MIDI-Steuerung ab (werde jetzt nicht ins Detail gehen, dafür gibt´s die Produktbeschreibung). Das Gehäuse, die Taster und die Pedale sind sehr stabil gebaut und haben außer ein paar Kratzern noch keinen Schaden genommen. Alle Steckerbuchsen (MIDI wie Klinke) sind gut leichtgänging, halten den Stecker aber fest genug. Allerdings ist die Bedienungsanleitung teilweise sehr schwer zu verstehen und wird für MIDI-Neulinge (wie ich damals) eine Herausvorderung darstellen...die aber zu meistern ist ;)
Features
Verarbeitung
Bedienung
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r
Als Midi-Allzweck -Controller
robbytobi 29.01.2020
Einsatz: Ich bin seit je her Fan der Philosophie: "Midi-Quellen, -Routing und -Nutzer trennen". Und so bindet sich der Roland in meine Systemlandschaft nahtlos als Quelle (neben allen Keyboards) ein. Ich nutze ihn dazu, einfach CC's auf fixierten Nummern zu senden. Hierzu habe ich am Roland weitgehend unbenutzte Controller gewählt, welche sich am Gerät problemlos konfigurieren lassen. Umgespannt wird erst am Routing für das jeweilige Lied/ Einsatzzweck. Das klappte früher schon wunderbar mit realen Klangerzeugern und -noch viel besser mit VST - Live -Setups (nutze GigPerformer als Host). Hier habe ich alle Freiheiten der Welt den FC einzubinden wie ich grad lustig bin.

Pro:
-Solide verarbeitet, Schalter müssen bei mir auch mal einen schnellen Tritt abkönnen.
-Wenig/kein un(be)nötig(t)er Schnickschnack
-Möglichkeit weitere Pedale in Midi-Signalgeber umzufunktionieren.

Con:
-Batterien als Default-Befeuerung? Super Idee. Hält bei mir eine Probe lang :-( -> Netzteil muss mitbestellt werden.
-Fußwege könnten länger sein. Ist aber Geschmackssache.
-Und (was mich am meisten stört): aus irgend einem Grund merkt sich das Gerät nicht, dass ich es nur im CC-Modus benutzen will. ->Beim Anschalten muss ich mich erst mal bücken und den Modus wechseln. Eine gepufferte Speicherung dieses Zustands erfolgt offensichtlich nicht. (Im Gegensatz zu den gespeicherten Einstellungen)

Alles in Allem erfüllt es seinen Zweck und sieht aus, als wäre es die nächsten Jahre Stammspieler in meinem Equipment.
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Verarbeitung
Bedienung
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SB
Die Kombi macht´s ...
Sven B. 20.11.2009
Meine Begeisterung über den VG-99 habe ich ja schon kundgetan und da darf natürlich das "Brett" nicht fehlen. Alles gelungen, einfach zu bedienen, das Display ist auch auf dunkler Bühne prima ablesbar, Gehäuse ist aus Metall, im Prinzip alles ok. Es kann bei größeren Füßen passieren dass man beim Bedienen des inneren Pedals versehentlich auf Köpfe tritt die in unmittelbarer Nähe liegen, aber wenn man ein bissel aufpasst geht´s schon.
Features
Verarbeitung
Bedienung
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R
Stabiles Board
RonaldS 25.03.2020
Ich benutze das FC-300 um meinen Piranha und mein G-Major2 umzuschalten bzw. einzelne Parameter zu kontrollieren.
Wenn man sich mit der Bedienung bzw. Programmierung auseinandergesetzt hat, geht es schnell und einfach, aber intuitiv ist es nicht unbedingt.
Das Board selber ist aber hervorragend verarbeitet und stabil.

Ein weiterer großer Minuspunkt ist das fehlende Netzteil, das seperat mitbestellt werden muss.
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