Roland DP-10

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Sustain Pedal

  • für portable Digital Pianos, Stage Pianos und Synthesizer
  • Halbpedal-fähig
  • mit rutschhemmender Gummiplatte
  • 190 cm Kabel
  • Stereo-Klinke
Polaritätsschalter Nein
Erhältlich seit April 2005
Artikelnummer 177586
39 €
47,38 €
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2 Verkaufsrang
A
Gutes Pedal
Anonym 16.07.2016
Ich verwende das DP-10 jetzt seit einem Jahr an meinem Yamaha P-35B und bin sehr zufrieden.
Durch die Gummi-Unterlage rutscht das Pedal auf dem Parkettboden nicht weg. Die Verarbeitung ist sehr solide und dem Preis angemessen.

Um die Halbpedal-Funktion (Continuous-Modus) am Yamaha E-Piano zu verwenden, muss man die drei Leitungen vom Klinkenanschluss vertauschen. Diese kann man entweder im Pedal umloeten (laesst sich einfach aufschrauben) oder man verwendet ein Klinkenverlaengerungskabel, in den man die Adern verdreht. Der Switch-Modus funktioniert am E-Piano auch ohne Modifikation, da es in diesem Fall beim Einschalten automatisch erkennt, wie das Pedal gepolt ist.

Kaufempfehlung an Yamaha-E-Pianisten, die einen Loetkolben zur Hand haben und kein teures Yamaha-Pedal kaufen moechten.
Verarbeitung
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EK
Dess Ding... iss der Woohnsinn!
Edgarov Krachmaninoff 26.09.2018
Es passt einfach alles. Typisch Roland halt. Nicht zu billig, nicht zu teuer. Nicht zu leicht und nicht zu schwer. Rutscht nicht rum, sondern bleibt da wo es hingehört: unter dem Pedalfuß unter'm StagePiano: Dank sei der einfach-genialen Ausklapp-Gummilasche. Yamaha könnte es nachmachen - tut es aber (leider) nicht. Halb so teuer wie das Yamaha-Pedal-Pendant FC3 (welches ich für mein Yamaha P-125 benutze, weil das Roland da leider nicht funzt) ist das Roland DP-10 zudem.

Für meine Begriffe und meine Qualitätsnormvorstellungswertewelt definitiv das beste Stage-Piano-Sustain-Pedal der Welt.

Ich verwende es (in Frankfurt am Main) an meinem Roland FP-30 (s. Testbericht).

Ein keines "Wunder" gibt es doch:

Obwohl das Pedal eigentlich "nur" zwischen "voll durchgetretenem Fortepedal" und sog. "Halb-Pedal" unterscheiden können "dürfte", macht es (mir technisch unbegreiflicher Weise, da nur Stereo-Klinke!) alle denkbaren Zwischen-Pedal-Nuancen mit, also Achtel-Pedaltritt / Pedalgang / Pedalweg, Drittel-Pedalweg, Dreiviertel-Pedalweg, Vierfünftel-Pedalweg - jeweils mit dem vom Konzertflügel gewohnten Resultat.
Kann mir keiner erklären.
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r
Die Halbpedal-Funktion und Yamaha-Keyboards
rjki 26.07.2021
Viele Kommentare hier beschäftigen sich mit dem Thema, ich habe keinen gefunden, der sagt, was warum gemacht werden muss. Unter forum.pianoworld.com findet man eine prima Beschreibung. Zusammengefasst:

Das Roland Pedal liefert:
tip: wiper of the pot
ring: +
sleeve: ground

Yamaha erwartet:
tip: ground
ring: wiper of the pot
sleeve: +

Die am wenigsten destruktive Lösung ist also ein Adapter-Kabel aus Klinken-Buchse und -Stecker mit entsprechend vertauschten Anschlüssen. Dann funktioniert das DP-10 wie ein Yamaha FC3/FC3A, und das Pedal bleibt heil (und funktioniert weiter mit Roland-Keyboards). Dann ist alles top, fast alles:
Das Pedal ist nur mit ausgedrehter Gummilasche zu gebrauchen, was nicht immer nötig ist (und auch nicht unbedingt gut aussieht. Das hätte leicht besser gelöst sein können....
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J
Eigentlich prima, aber...
Jazzflyer 14.11.2020
Ich habe mittlerweile das dritte Roland DP-10 in Gebrauch, denn es hat einen unschlagbaren Vorteil: Dank der ausklappbaren Lasche, auf der beim Spielen die Hacke ruht, kann es nicht wegrutschen! Jeder, der mal in Räumen mit Steinfussboden, glatten Bühnenbrettern o.ä. gespielt hat, weiß, wie nervig es ist, wenn man in Abständen mit dem Fuß das langsam sich davon machende Pedal zurückangeln muss...
Mit dem DP-10 ist dieses Problem vergessen.
Eigentlich prima, aber: Alle meine Exemplare begannen nach ca. 2 Jahren zunehmend zu quietschen. Auch Öl half da nur vorübergehend. Bei zwei der Pedale brach die Kabelverbindung direkt am Gehäuse. Öffnen desselben zeigte den Grund: Das Kabel verfügt über keinerlei Zugentlastung und ist im Innern mit einem Knoten im Kabel "gesichert"! Roland stand bei mir immer für Qualität, aber diese Verarbeitung ist schlicht unakzeptabel. Ein freundliches Mail an Roland zu diesem Problem blieb leider ohne Antwort. Zwei DP-10 haben nun ihr Ende beim Recyclinghof genommen, das dritte tut bis zum Ableben Dienst im Probenraum. Auf die Bühne kommen mittlerweile Pedale eines anderen Herstellers. Schade eigentlich.
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