Roland Cube Street RD

Batteriebetriebener Combo

Der CUBE STREET ist Gitarrenverstärker und Mini-PA in einem! Mit seinem zweikanaligen Aufbau sind viele verschiedene Kombinationen möglich: 2 Mikrofone plus mp3-Player, Mikrofon und Akustikgitarre, Mikrofon und E-Gitarre, Mikrofon und Keyboard oder ein Gitarrenduo...

  • 2 Kanäle
  • Bestückung: 2x 6,5" Neodym-Lautsprecher
  • Leistung: 2x 2,5 Watt
  • Kanal 1 Mic/Line - kombinierte XLR/Klinke Buchse
  • Mic/Line Umschalter
  • 2-Band-EQ
  • Hall/Echo
  • Kanal 2 Mic/Line/Akustikgitarre/E-Gitarre
  • 5 Amp Modellings für E-Gitarre: JC-120, Fender Twin, Vox AC-30, Marshall Stack, Rectifier, Akustik-Simulator
  • 3-Band-EQ
  • 6 DSP Effekte: Chorus, Flanger, Phaser, Tremolo, Delay, Reverb
  • chromatischer Tuner
  • 3,5 mm Klinke Stereo Aux In für MP3 Player
  • Kopfhörer Ausgang: 6,3mm Klinke
  • 2 Fußschalteranschlüsse: 6,3 mm Klinke
  • Stromversorgung über 6 x Mignon AA Batterien (optional erhältlich) oder mitgeliefertes 9V Netzteil
  • Maße (BxHxT): 41,5x 25 x 29,5 cm
  • Gewicht: 5,2 kg
  • Farbe: Rot
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Soundbeispiele

 
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  • Pop Guitar Line
  • Acoustic Duo
  • Acoustic Duo Line
  • Bossa
  • Bossa Line
  • Pop Guitar

Weitere Infos

Leistung 5 W
Lautsprecher Bestückung 2x 6,5"
Kanäle 2
Hall Ja
Effektprozessor Ja
Externer Effektweg Nein
Line Eingang Ja
Recording Ausgang Nein
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Nein
Kopfhöreranschluss Ja
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Nein
Gewicht 5,2 kg
105 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Kleiner Meisterleister
mad cruiser, 24.10.2009
Tach zusammen!

Kanal 1: Kombieingang Klinke/XLR, mit einem Schalter kann man zwischen Mic und Line wählen. Einfacher, aber wirkungsvoller Kuhschwanz-EQ. Kombieffekt Rev/Delay mit einem Poti zu bedienen: bei Linksanschlag aus, dann bis 12 Uhr zunehmend lange Delays, danach bis Rechtsanschlag tieferer Reverb. Praxistauglich ist für Mikro eigentlich nur der Reverb. Ein einfaches SM 58 bringt eine brauchbare Lautstärke und ein voller, warmer Klang mit angemessenem Höhenanteil ist schnell eingestellt. Es besteht eine nicht unerhebliche Neigung zum Feedback, so dass man auf die Positionierung des Mikrophons achten muß. Der Lautstärkeregler dieses Kanals wird also in der Praxis bestimmen, wie laut die Kiste gefahren werden kann.

Kanal 2: Klinkeneingang, Dreiband-EQ, Gain und Volumregler. Ein kleiner Umschalter für den Tuner. Und jetzt kommt eine Modellingsektion, die von links im Uhrzeigersinn 1. neutral für akustische Instrumente und Keyboards, einen Roland Jazz Chorus, einen Fender Blackface, einen VOX, ein Marshall Stack, einen Rectifier und eine Akustiksimulation für E-Gitarre beinhaltet. Am Schluß gibt es noch eine Stellung Mikro, die ich aber nicht ausprobiert habe. In diesem Kanal gibt es zwei digitale Effektsektionen. Delay/Reverb entspricht derjenigen des ersten Kanals. Beim zweiten Effekt ist der Regelweg des Potis in vier Abschnitte unterteilt, die zunehmend einen äußerst breiten Chorus, Flanger, Phaser und Tremolo steuern. Die Effekte sind für meinen Geschmack alle zu heftig, lassen sich durch die Ein-Knopf-Bedienung auch nur schwer passend dosieren, klingen aber alle ansprechend. Als gelegentlich eingesetzten Effekt allemal für ein Oh! Erlebnis brauchbar. Die erreichbare Lautstärke wird durch das Mikro determiniert. Ein wenig Obacht bei dessen Positionierung, und alles wird gut.

Die Takamine, die Dobro mit Minihumbucker am Hals und Piezo am Steg, und die Stratocaster mit Fishman Piezobridge klingen ausgesprochen gut. Je nach Instrument muß man ausprobieren, ob die ganz linke Stellung oder die Akustiksimulation besser paßt. Ganz erstaunlich gut klang eine billige Akustikgitarre mit einem Dean Markley-Schallloch-PU über die Akustiksimulation.

Eine Strat bringt sowohl mit JC als auch mit Blackface gute Ergebnisse, allerdings setzt dies immer ein wenig Geschraube am EQ voraus. Der VOX gefällt mir damit nicht so, der Marshall tönt mit dem Steg-PU ganz brauchbar. Den Recti habe ich erst gar nicht ausprobiert. Jetzt mal mit der Dobro den Hals-PU über den leicht verzerrten VOX, gut Reverb und Tremolo dazu, und dann gibt es ein durchaus brauchbares „Paris, Texas“-Feeling. Jetzt noch die Lectraslide über den medium gezerrten Marshall, die Höhen etwas zurück, und ein fetter, komprimierter Slideton erklingt. Der gefällt mir richtig gut!

Ergebnis: Drei Kritikpunkte gibt es, von denen zwei aber sicher zu beheben sind: 1. Bei Benutzung des Kopfhörerausgangs schalten die internen Lautsprecher ab, was ja an sich sinnvoll ist, aber eine Nutzung als Line Out und gleichzeitig Monitor nicht zuläßt. Also evtl. Line Out nachrüsten. Die Platzierung auf dem Boden ist ja dank der Wedgeform des Gehäuses ganz ok, ein Flansch für die Anbringung auf einem handelsüblichen Mikroständer sollte aufgrund des geringen Gewichtes möglich sein und die Reichweite noch etwas erhöhen. Auch das sollte machbar sein! Als dritten Punkt würde ich persönlich mir eine Rasterung der Effektregler wünschen, um Einstellungen besser wiederfinden zu können.

Der Kleine hat jetzt schon etlich Gigs mitgemacht und funktioniert völlig einwandfrei und zuverlässig.
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Übungscombo
flofke1, 29.05.2020
Lassen wir mal die Kirche im Dorf. Einige der zahlreichen (Test)berichte wecken die Hoffnung, dass der Roland Street Cube laute fette Gitarrensounds produziert. Das tut er nur bedingt. Laut durchaus, fett nein. Alles was sehr deutlich über Zimmerlautstärke liegt, bringt den Street Cube, an seine Grenzen. Allerdings: Out oft he box klingt der Street Cube ohnehin miserabel, d.h. mittig, nasal, undynamisch, harsch. Nach einigen Stunden Einspielzeit ändert sich das Bild dann doch zum Besseren. Der Klang wird offener und dynamischer. Aber wie gesagt, fett im Sinne tiefer Bässe wird es nicht.

Was also kann der Street Cube?
Für meinen Geschmack/Bedarf (Blues, Country) stellt er zwei gute E-Gitarrensounds (mit Gibson SG Junior) zur Verfügung. 1. Black Panel (Fender Clean), 2. Classic Stack (Marshall Overdrive). Die digitalen Effekte klingen okay, der Hall klingt sogar ziemlich gut und lässt sich geschmackvoll dosieren. Akustikgitarre klingt okay, wenn auch nicht sehr natürlich. Mit magnetischem Schallochpickup klar besser („natürlicher“) als mit Piezotonabnehmer. Töne in den tiefen Lagen der E-Saite verzerren m.u.. Gesang stellt für meinen Geschmack die Paradedisziplin des Street Cube dar. Der klingt klar und durchsetzungsfähig und lässt sich relativ laut aussteuern. Ich nutze ihn ausschließlich zur Verstärkung meines Mooer GE 250im Line Kanal. Hier zeigt er dann so richtig was er kann.

Besonders gut, weil nachhaltig, finde ich den extrem niedrigen Stromverbrauch von (lt. Hersteller) 235 mA. Batteriebetrieb habe ich nicht ausprobiert. Der Amp funktioniert übrigens auch mit einem handelsüblichen 9 Volt Netzteil, dass die erforderliche Leistung bereitstellt. Als Fußschalter funktioniert auch ein Leadfoot FS 2.
Fazit:
Gemessen am Preis gibt es sicher bessere Kandidaten in jeder Einzeldisziplin also für entweder E-Gitarre oder Akustikgitarre oder Gesang. Für das Gesamtpacket geht der Preis m. E. in Ordnung, zumal es auf dem Markt kaum Alternativen gibt.
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Voller, runder Sound
Harry508, 04.09.2012
ich hatte mir in diesem Jahr vorgenommen, in der Fußgängerzone in Westerland Straßenmusik zu präsentieren, und zwar Smooth Jazz. Dazu hatte ich zunächst den Roland Mobile Cube bestellt, der mir soundmäßig schon recht gut gefallen hatte, aber von der Leistung etwas zu schwach erschien. Daher habe ich auf den Cube Street upgedatet und muss sagen, dass der Amp zwar auch nur 2 x 2,5 Watt leistet, die aber ausreichen, um im Umfeld von 20 Matern eine ausreichende Klangfülle zu erzeugen. Ich habe allerdings meine Playbacks mit etwas mehr Bass-Anteil abgemischt und siehe da, der Cube Street bringt auch einen vollen Bass-Sound. Besonders hervorheben möchte ich die Verstärker-Simulationen, die einen dynamischen und authentischen Gitarrensound erzeugen. Mit einer guten Gitarre macht das Spielen richtig Spaß. Der Mikro-Sound ist auch einwandfrei.

Ich habe aber auch Verbesserungsvorschläge: Der Line-In sollte regelbar sein. Man kann die Lautstärke natürlich am MP3-Player einstellen, ist aber meist etwas umständlich. Für Delay und Reverb wünsche ich mir zwei getrennte Regler, weil man für einen guten Distortion-Sound meist beide Effekte benötigt. Mit dem Combi-Regler im Cube-Street geht nur Delay oder Reverb. Ach so: wie es war? Super, ich habe Spaß gehabt und die Leute auch, ich habe einige Musiker aus der Republik kennen gelernt und gespendet wurde auch, aber wieviel, verrat ich nicht.
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Spaß auf der Wiese
bariolé, 03.03.2021
Für die Bandprobe im Innenhof und sogar für einen kleinen Gig auf einer großen Wiese (Publikum Corona-konform mit reichlich Abstand) hat er alles gebracht, was ich erwartet habe. Dass das Bedienfeld offensichtlich falsch rum ist, hat wohl damit zu tun, dass es auch in anderen Modellen eingebaut wird.
Die Effekte sind okay, Gitarre und Gesang können separat eingestellt werden.
Für den Preis absolute Kaufempfehlung.

Kleines Aber: die nicht im Umfang enthaltene Schutzhülle ist für Transport und plötzlich einsetzenden Regen eigentlich unabdingbar aber heftig teuer. Ich habe sie trotzdem gekauft.
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