Roland Aerophone Pro AE-30

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Digitales Blasinstrument

  • schlankes und elegantes Design mit hochwertigen Materialien
  • Griffweise wie bei akustischen Saxophonen
  • Sensorik und Steuerung (Atem- und Drucksensoren) mit niedriger Latenz für optimale Spielbarkeit und Ansprache
  • SuperNATURAL und ZEN-Core Klangerzeugung mit mehr als 300 akustischen und elektronischen Sounds
  • kostenlose Editor-App (Android/iOS) für Sound-Verwaltung
  • erweiterte Einstellungen und Zusammenstellung eigener Sets
  • maximal 4 Parts (1 Drum Part)
  • Effekte: Reverb, Delay, Chorus und Multi-Effekte
  • Bluetooth (4.2) für Audio- und MIDI-Übertragung
  • OLED Display
  • integrierter Lautsprecher
  • USB-C Port (Audio & MIDI)
  • MIDI In / Out
  • Line-Ausgang: 6,3 mm Stereo Klinke
  • Kopfhörer-Ausgang: 3,5 mm Stereo Klinke
  • Stromversorgung über Batterien (6x AA, nicht im Lieferumfang) oder externes Netzteil
  • Abmessungen (B x T x H): 133 x 84 x 687 mm
  • Gewicht: 1,14 kg
  • inkl. Mundstück mit hartem Blatt (OP-AE05MPH), Mundstück Schutzkappe, USB-Kabel, Netzteil, Daumenauflage (2x) und gepolsterte Tragetasche
Erhältlich seit Dezember 2020
Artikelnummer 508944
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8 Kundenbewertungen

7 Rezensionen

s
Mehr als "nur" ein exzellenter Blaswandler!
syggrzhsdrtm 12.02.2021
Der AE-30 ist sein Geld absolut wert. Die Sounds sind hervorragend und das Teil lässt sich enorm dynamisch und ausdrucksvoll spielen. Zum Üben (eigentlich habe ich das Teil nur dafür gekauft) sind die eingebauten Speaker ok, aber erst über Kopfhörer oder Anlage entfaltet sich die Qualität der Klänge so richtig. Die Sounds sind alle brauchbar, nicht wie üblich irgendwelcher Demo-Schnickschnack, den man für nix gebrauchen kann.

Womit ich überhaupt nicht gerechnet habe: von den 305 Sounds („Scenes“) sind 120 - so wie sie sind - polyphon per MIDI spielbar, weitere 73 monophon. Die anderen sind möglicherweise durch MIDI-Anpassungen zum Laufen zu bringen. Auch kann man wohl sehr leicht jedes Instrument zwischen monophon und polyphon umschalten. Immerhin sind sogar zwei Pianos dabei, aber beide sind leider nicht mit der SUPERnatural Engine erzeugt. Sie klingen ganz ok, wenn auch ein wenig flach.

Aber das Gerät ist schließlich in erster Linie ein Blaswandler und nicht ein Expander. Wer einen solchen benötigt ist mit dem Integra 7 in der selben Preisklasse besser bedient. Dafür sind wirklich alle Blasinstrumente, ethnischen Instrumente und die Chöre genial, auch Solo-Streicher und ein paar String-Ensembles. Besonders Letztere und die Chöre sind enorm dynamisch. Außerdem sind noch 18 Drum/Percussion-Sets verfügbar. Damit wird nahezu alles an akustischen /elektroakustischen Instrumenten abgedeckt. Was fehlt sind E-Pianos und Clavinet. Banjo gibt’s auch nicht, ließe sich aber durch eines der ethnischen Instrumente ersetzen (wenn man es bräuchte), das ähnlich klingt. Gleiches gilt fürs Theremin und Triangel. Leider ist kein Mellotron dabei, anders als bei dem Spitzen-E-Piano von Roland und vermutlich auch dem Integra 7 –Expander. Auch die Rolandeigenen Synth-Sounds sind teilweise satt, aber ich habe den Verdacht, dass sie ohne Editieren nicht vollständig per MIDI angesprochen werden, da sie mit dem Gerät selbst gespielt wesentlich besser klingen.

Wenn man das Gerät als Expander nutzen will, ist es immerhin 4-fach Multitimbral, wobei ein Part für Drums/Percussion belegt ist. Damit passt es gut zum Keystep Pro

Als MIDI-Controller übertrifft das Teil alles, was ich kannte. Neben der Blasluft gibt es noch einen „Beißcontroller“, ein druckempfindliches Pad, ein Pitchbend-Wheel und zwei Schalter. Außerdem lassen sich mindestens 6 der Spieltasten als Controller verwenden. Alle Controller lassen sich völlig frei belegen; die dynamischen (Blas- und Beißcontroller. Wheel und Pad) lassen sich in 6 verschiedenen Kurven und vielen weiteren Parametern individuell konfigurieren.


Positiv:

- feinfühliger und dynamischer MIDI-Controller der sich in weiten Bereichen konfigurieren lässt
- Hervorragende Soundbibliothek, vor allem bei akustischen Instrumenten
- Nutzbar als Midi Expander auch mit polyphonen Klängen
- Angenehmes Spielgefühl und gute Ergonomie

Negativ:

- Editierung umständlich
- Verschlusskappe des Mundstücks sitzt zu locker
- Bei Expanderbetrieb gibt es in der Grundeinstellung Probleme mit angeschlossenem Sustain-Pedal
- keine Ladefunktion für optionale NiMH-Akkus
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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TF
Wirklich ganz toll! Nach 7 Mon. bin ich aber nicht mehr sooo begeistert. Lest zeitlich verschobene Bewertungen.
Thomsen Flomsen 30.08.2021
Kommentar nach 2 Tagen:
Als alter Saxer, spiele ich schon seit dem WX5 von Yamaha (1997) EWI's. Danach noch den AKAI 40000 s (Yamaha stellte die Produktion der WX Serie ein, aber die Technik der Aerophone EWI's mit dem Pitchbend Stab ins Mundstück hineinragend und auf dem Blatt aufsetzend, erinnert mich schon sehr an den WX5, da haben die Rolandleute sicher Patente erworben) und sofort nach Erscheinen das Aerophone AE 10. Alles richtig gute Instrumente.
Aber das Aerophone Pro scheint mir das bisher rundeste und perfekteste Paket eines EWI überhaupt, vom reinen Spielen eines EWI's, der Bedienung , den unzähligen Möglichkeiten der Verwendung und auch von den Unmengen super Sounds (extrem toll!!!!), das wirklich im täglichen Musikschaffen sehr hilfreich ist und richtig inspiriert. WOW.
Rundherum eigentlich für mich die "Nummer 1" aller EWI-Fabrikate zur Zeit mit Abstand!
Das einzige was ich "vielleicht " ein kleinst-wenig bemängele, ist die harte notwendige Druckstärke der Ab, Eb, und auch der hohen Tasten (3. Okt.), Eb, E, F, FIS, die extrem präzise gegriffen werden müssen, um den Ton zu erzeugen. Auch das Rutschen vom tiefen C# zum Eb und umgekehrt ist noch hakelig.
Ich nehme aber an, dass mit laufender Benutzung des Instruments und speziell dieser Tasten, es zu einem Einspielen kommt(Habe Ähnliches beim Aerophone AE 10 erlebt).
Aber eh klar, jedes Instrument hat seine Besonderheiten, die man einfach üben muss, wenn man high performen will.
Fazit:
Ich bin vollständig glücklich mit dem Aerophone Pro trotz des Preises (und der ist absolut gerechtfertigt!) und sowas habe ich nur ganz selten erlebt! Trotzdem:
Ich spiele extrem schnelle superfiese Lines: Zu langsam das Teil, immer noch. Da geht es nicht um irgendwelches Blas-Controlling Besonderheiten, sondern um Synth-Probleme der Latenzzeit, Töne mit dem Rechner umzusetzen. Klar es geht um den Natural Synth. Da hilft nur ein besserer Chip: UND DER FEHLT. Also wenn ihr das AE 10 gespielt habt: KEINE VERBESSERUNG. SCHADE SCHNÜFF! Ansonsten gutes Teil, wenn ihr AE 10 spielt auf jeden Fall ein Enhancement.
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Nun nach 7MONATEN
Bewertung nach 7 Monaten
Bewertung 2: Alles vorher gesagter gilt ABER:
Ich spiel das Teil nun wirklich intensiv und länger als ein halbes Jahr, also möchte euch nun ein langes informatives Beurteilung des Aerophone AE30 Pro anbieten.
1) Nur mit dem Editor und bearbeiten der Usersounds (kopiert aus der Soundbibliothek des AE) bekommt man für Gigs brauchbare Sounds.
Allein mit dem Equalizer, Reverb, Anblas-Kurfen und Bend down kann man ne Menge machen,
2) Das Griffbild wie schon oben bemängelt ist echt mittlere Katastrophe:
Wenn ihr kleine Hände habt, ist es äußerst schwer bei schnellen Passagen das tiefe Bb oder H zu überhaupt sauber treffen. Diese Tasten liegen sehr weit außen, aber eben nicht als verstellbaren (vorsichtig biegen) Block, wie am Sax sondern eben statisch fixiert. Für Frauen sicher manchmal unspielbar weil zu entfernt für den linken kleinen Finger. Aber natürlich erst mal ausprobieren!
Die oben schon bemängelten Tasten, welche mit dem linken Handrist (D,D#,E,F,F#) angesteuert werden, bleiben viel zu hart vom Druckpunkt her. Ein leider scheinbar positives Moment der gesamten Tastatur des AE 30, auch nach 7 Monaten keinerlei Ermüdungserscheinungen der Druckpunkt bleibt exakt gleich (Sehr, sehr gut).
ABER meine Hoffnung , dass beim andauernden Benutzen (3-4 STD pro Tag) die oberen Tasten besser flutschen, Pustekuchen. (Wie beim AE 10)
Da muss Roland nacharbeiten definitiv.
Dasselbe, aber gemilderte Bild der Tasten bei G#, D# und C in der untersten Oktave: Sie flutschen einfach nicht und werden es vielleicht nie. Ihr müsst hier also ein bisschen ein neues Instrument spielen lernen. Noch heute "hänge" ich bei sehr schnellen Jazzpassagen manchmal am G# oder D# oder schaffe den Übergang von tiefen C zu Eb nur schleifend.
Arghhhh da war das AE 10 so viel besser!
Aber ANSONSTEN ein Traum das Instrument, absoluter, na ich sollte sachlich bleiben...

Für Profis oder sehr gewiefte Amateure und Semiprofis, ein MUSS.
Anfänger, oder Gelegenheitsspieler sollten die Finger von dem Teil lassen, (Ich kenne das AE 20 nicht, vielleicht ist dort alles anders, sieht mir aber nur wie eine Kopie des AE 30 aus, mit abgespeckter Elektronik und Software.)
Gerade Editor App funkt erstklassig Da kann man an den Usersounds drehen bis der Kopfhörer nicht weiß, ob implodieren oder explodieren soll. Aber so richtige Hüllkurven könnt ihr nicht erstellen(sind als Auswahl vorgegeben), vielleicht habe ich es auch noch nicht gefunden.
Über die Midi-Schnittstelle kann ich nix palavern, aber ich hab noch diverse Hardware. das Zeugs flansche ich in nächster Zeit an, um Loops mit mehreren Spuren zu basteln usw..
Also immer noch eine klare Kaufempfehlung und viel zu tun für den ambitionierten EWI und Sax Enthusiasten.
Ach ja die Probleme der Druckpunkte oder des Freilaufs der Tasten habe einigermaßen gelöst. Darf ich aber nicht sagen wie, ihr könntet das Teil beschädigen. Also Servus sag ich aus Berlin. Uff war echt Arbeit!
Bedienung
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Sound
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gh
z.Zt. der beste Blaswandler
gerald hauck 22.08.2022
Sowohl bzgl der Sounds, wie auch der gebotenen Features für mich der beste Blaswandler am Markt, die verschiedenen Flöten sind herausragend,ebenso die Synthsounds,als Saxophonersatz wie erwartet nicht zu gebrauchen...Der Preis ist im Vergleich zur Konkurrenz einfach zu hoch...
Bedienung
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g
Le parfait
gongontoa 28.03.2022
Très bon instrument
Très rapidement utilise, les sons sont sublimes
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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