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Roland A-800 Pro

MIDI Keyboard Controller

  • 61 anschlagdynamische Tasten
  • 9 Drehregler, 9 Fader und 13 Taster, alle programmierbar
  • Transport Control-Sektion
  • Active Controller Technology (ACT)
  • Anschlüsse seitlich für platzsparende Installation
  • Stromversorgung über USB möglich - kein Netzteil nötig
  • Gummi-beschichteter Pitch Bend/Modulation-Hebel
  • Anschlüsse für optionale Sustain- und Expression-Pedale
  • MIDI In/Out mit Low Latency FPT-Übertragung
  • Abmessungen (B x T x H): 1002 x 251 x 91 mm
  • Gewicht: 4,5 kg

Weitere Infos

Aftertouch Ja
Splitzonen 2
Layerfunktion Ja
Pitch Bend / Modulation Ja
Drehregler 9
Fader 9
Pads 8
Display Ja
MIDI Schnittstelle 1x in, 1x Out
Fußcontroller Anschluss Ja
USB Anschluss Ja
Netzbetrieb Ja
Batteriebetrieb Nein
Bus-Powered Ja

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102 Kundenbewertungen
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4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
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Bedienung
Features
Verarbeitung
Immernoch glücklich
St3fi, 07.05.2021
Wie kauft man ein MIDI-Keyboard zu Zeiten von Corona? Wenn man nicht einmal die Tastatur anspielen kann, wie man es im Laden tun würde?

Nun, man liest alle Textbewertungen und fertigt eine Tabelle an für *sämtliche* Keyboards, die in die engere oder weniger enge Auswahl fallen (und liest dann nochmal die Amazon Bewertungen und guckt sich Videos an .... *sfz*)

Für mich war folgendes entscheidend: gute (Text-)Bewertungen, gute Qualität der Regler und Fader, funktioniert in Reaper, gute Tastatur, gut ansprechende Pads, Midi-Buttons programmierbar, der Editor soll unter Wine (Linux) laufen, einstellbare Velocity Kurve, Live Performance (darf nicht abstürzen), Midi Class Compatible ohne Treiber

Die Must-Haves erfüllt dieses Keyboard, insbesondere die Tastatur ist eine schöne Roland-Keyboard-Tastatur, auch wenn ich eigentlich Korg Fan bin. Es spielt sich wie ein Synth/Keyboard. Nicht wie ein Piano, und auch nicht wie ein E-Piano. Oder: es spielt sich wie ein Akkordeon, was ich gut finde.
Den Joystick kenne ich schon vom Korg Microkey, dieser hier ist größer und besser zu bedienen :)
Die Pads sind etwas kleiner als die vom Nanopad oder AKAI LPD8, und sprechen so "geht so" an, das habe ich grad nochmal getestet. Die Velocity variiert bei der Eingabe von Drum Beats, manchmal prellt die Taste (zwei Beats auf einmal). Das programmier ich dann lieber mit der Maus.
Trotzdem würde ich für die Bedienung volle Punktzahl geben, weil mir die Tastatur so gut gefällt, man die Buttons umfangreich programmieren kann und man eigene Midimaps abspeichern kann, zum Beispiel für spezielle virtuelle Instrumente.

Die Knöpfe und Fader sind gut und fühlen sich gut an. Ich habe das schon benutzt, um bei Streichersamples "Expression" zu schieben, der Widerstand ist angenehm hoch. Die Fingerkuppen liegen gut in den Fadern, man kann mit einer Hand vier Fader steuern.

Der Aftertouch ist etwas schwergängig, aber das ist für Aftertouch glaube ich normal. Das Keyboard ist einen Ticken zu leicht, wenn man den Aftertouch drückt, bewegt es sich auf dem Ständer. Ich finde aber gut, dass es leicht ist. Alternativ zum Aftertouch benutze ich das Pedal, was man auf Aftertouch (="Channel Pressure") umprogramieren kann.

Die erweiterten USB Funktionen habe ich abgestellt, damit man es unter Linux als Midi Keyboard nutzen kann.

Ich habe später ein Roland Pedal dazu gekauft, nachdem ich eins von einem Freund getestet und für gut befunden habe. Das kann ich auch empfehlen, ebenso eine Abdeckung als Staubschutz.

Insgesamt bin ich auch nach einem Jahr noch sehr zufrieden und habe das Keyboard fast täglich zum Spielen im Einsatz.

Zum Vergleich, diese Keyboards waren auch in der engeren Auswahl:

M-Audio Code 61 Black: war in der engeren Auswahl und hat auch meine Anforderungen erfüllt

AKAI Professional MPK 261: war auch in der engeren Auswahl und ist ein sehr gutes Keyboard, aber für den Schreibtisch für mich zu groß

Arturia KeyLab MkII 61 Black: ebenfalls engere Auswahl, aber angeblich vereinzelt Midi Hänger
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Würde ich mir wieder kaufen.
Trancer Spacey, 25.01.2011
Seit ich das A800 Pro habe, weiß ich, wie schwammig und klapprig die Klaviatur meines alten Oxygen8 (1. Gen.) Keyboards von M-Audio ist. Das Cakewalk spielt sich sehr angenehm und präzise. Insgesamt macht das Keyboard einen sehr guten Eindruck. Es ist leicht, trotzdem stabil und dazu noch hochwertig verarbeitet.

Die Erkennung in FL-Studio läuft problemlos, es ist in die DAW als Preset integriert. Mit den Funktionstasten kann man Fruityloops ganz einfach über das Keyboard steuern und muss nicht immer "Record", "Undo" usw. in der Software per Maus drücken.
Der Endlos-Auswahlregler ist im "ACT-Modus" in FL-Studio ein Endlos-Encoder, mit dem man viel feinere Midi-Werte, als die groben 127 einstellen kann. (Dazu muss man in FL-Studio in den Mapping Formula-Settings > z. B. Increment 4x smaler einstellen.)

Was ein wenig besser gelöst sein könnte: Ich habe eher kleine Hände, aber ich finde der Abstand der Drehregler könnte trotzdem einen kleinen Tick größer sein. Ansonsten wirken jeweils alle 9 Drehregler und Fader angenehm griffig und robust mit einem angenehmen Widerstand.
Schön: Man kann die CC-Midi-Werte auch kurz unterdrücken, wenn man einen Regler/Fader ungefähr auf den Wert bewegen will, den die Software anzeigt, den man durch die Reglerbewegung am Keyboard aber normalerweise zwangsläufig verstellen würde.

Die Drumpads reagieren nicht so gut auf sensiblere Velocity-Werte, aber beim rythmischen "reinkloppen" eines Beats machen sie trotzdem Spaß oder zumindest Lust auf ein besseres Pad. (Alternativ Korg nanoPad oder das Kleine von Akai dazu holen.)
Die Adressierung der Pads ist auch leider nicht so gelungen: man muss im Software-Editor die Notennummern ( z. B. "34", anstatt einfach ablesbaren Wert wie z. B. "C3") zuweisen. Das sollte mit einem Update vereinfacht werden. Ich hätte mir außerdem gewünscht, dass man an der Hardware die Pads bequem per learn den Midi-Noten zuweisen kann. Oder so wie beim Korg padKontrol. Dort kann man on-the-fly die Notenwerte per drehregler den Pads zuweisen. Soweit ich das bis jetzt verstanden habe, geht das so einfach bei Cakewalks A-Serie leider nicht.

Der kombinierte Modul-Pitchbend-Joystick ist übrigens eine tolle Sache, wie ich finde. Braucht man ein "normales" Modulations-Wheel, kann man ja auch einen der neun Fader damit belegen.

Trotz ein paar weniger aber verschmerzbarer Kleinigkeiten und einem nicht ganz so gelungenem Softwareeditor, der aber vielleicht noch verbessert wird, ist das "A-800 Pro" rein von der Hardware ein sehr gut spielbares, hochwertig verarbeitetes Master-Keyboard mit einem sehr guten Preis/Leistungsverhältnis.
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Klare Kaufempfehlung!
Christoph269, 29.01.2011
Bevor ich beim A-800 Pro gelandet bin, habe ich sage und schreibe 7 !!! andere Keyboards über verschiedene Musikversandhäuser bestellt und leider auch wieder zurücksenden müssen. Mit dabei waren M-Audio, Novation, CME.......

Selten zuvor habe ich so eine Menge von Material- oder Verarbeitungsfehlern gesehen. Da klapperten oder klemmten Tasten, schwirrten Schrauben im Gehäuse herum, Tasten gaben bestimmte Lautstärken nicht wieder etc. Und das von Herstellern, die eigentlich für gute Qualität stehen!

So bin ich letztendlich beim Cakewalk A-800 Pro gelandet und bin begeistert! Die Tastatur ist eine sehr gute, angenehm spielbare Synthesizertastatur, deren Anschlagsverhalten man mit diversen Anschlagskurven auf sein individuelles Spielverhalten anpassen kann. Und bitte: Wer eine Tastaur spielen möchte, die sich wie ein Klavier spielt, soll sich dann auch eins kaufen und und die Keyobardhersteller nicht dazu verleiten, uns so grottenschlechte Pseudotastaturen, wie z.B. die M-Audio Keystation zu bescheren....

Das A-800 Pro überzeugt in allen Punkten. Neben der Tastatur besticht es mit qualitativ hochwertigen Fadern und Drehpoties. Sie sind gummiert und liegen sehr gut in der Hand. Die Programmierbarkeit ist dank der mitgelieferten Software sehr übersichtlich und besonders: Nahezu jeder Knopf, Drehregler oder Schieber ist mit jeder nur erdenklichen Funktion programmierbar. Ich steuere mit dem Keyboard Cubase 5 komplett fern.

Das hierzu mitgelieferte Template war ein wenig einfallslos programmiert, ich habe es aber nach kurzer Einarbeitung ohne Probleme geschafft, es auf meine Bedürfnisse anzupassen. Softwareinstrumente werden auf Knopfdruck vom A-800 geöffnet, das Mischpult selbstverständlich auch, zwischen Spuren hin- und herwechseln, muten, solo, Pan, Editor, undo, erase etc. zu programmieren, alles kein Problem!

Der mitgelieferte Treiber läuft unter Vista und Win7 absolut zuverlässig ohne jeden Hänger. Das habe ich bei den anderen Marken anders erlebt.......

Das A-800 Pro ist trotz seiner sehr stabilen Bauweise ein Fliegengewicht. Ca. 4,5 kg machen jeden Gig zu einem Spaziergang ;-)

Zu guter Letzt wird das Cakewalk mit einem sehr umfassenden Softwareprogramm geliefert, dass in seiner Qualität unschlagbar ist. Supergeile Sounds und Sequenzersoftware liefern alles, was man zum direkten loslegen braucht.

Das einzige, was mir an dem Keyboard fehlt, sind noch ein paar mehr Tasten. Das gleiche Gerät mit 88 Tasten OHNE HAMMERMECHANIK wäre ein Traum.

Wer ein gut verarbeitetes Masterkeyboard mit vielen Features für den Live- Studioalltag sucht, ist mit dem A-800 Pro bestens bedient. Klare Kaufempfehlung!
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Treiberproblem (zumindest mit dem Mac)
Spocksbeard, 17.05.2020
Ich suchte ein günstiges Keyboard für Mainstage3. Von den Features auf dem Papier war alles gut. Dann habe ich es angeschlossen - kein Keyboard auf dem Mac zu sehen. Ok - auf zur Roland Seite und nach dem aktuellen Treiber gesucht. Gefunden, installiert, neu gestartet - Mac fährt nicht mehr hoch. Abgesicherter Modus - Mac fährt nicht hoch - Backup eingespielt, Mac wieder da. Test auf einer anderen Festplatte mit frischem MacOS, Treiber ließ sich zumindest installieren.
Ein Blick in die Anleitung brachte ebenfalls schauderhaftes hervor (Original aus der Anleitung):
1)
Ist der Computer in einen Ruhezustand-Modus übergegangen, während das A-PRO verbunden und eingeschaltet war?
Wenn der Computer in einen Ruhezustand-Modus übergegangen ist, während das A-PRO verbunden und eingeschaltet war, funktioniert es u. U. nicht ordnungsgemäß. Nachdem der Computer aus dem Ruhezustand zurückgekehrt ist, beenden Sie alle Softwareanwendungen, die das A-PRO verwenden, und schalten Sie das A-PRO wieder ein.
2)
Wenn Sie Ihren Mac hochfahren oder einen Neustart durchführen, während A-PRO noch mit dem Mac verbunden ist, wird der Treiber möglicherweise nicht korrekt geladen, sodass Sie A-PRO eventuell nicht nutzen können.

Das zeigt ganz deutlich die Qualität des Treibers...

Fazit: Man muss sich genau überlegen, ob man ein Gerät mit wackligem Treiber einsetzen möchte. Es wird ein neues macOS geben, wird der Treiber stabil sein?

Ich suche jetzt nach einem Gerät, welches ohne Treiber auskommt. Nach der Anleitung sieht das NI S61 besser aus...
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