Rodenberg SL-OD Overdrive

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Effektpedal für E-Gitarre

  • offizielles Steve Lukather Signature Overdrive Pedal
  • 3 komplett unabhängige Pedale in einem Gehäuse
  • Signalfluss: Gitarre->Low Gain Overdrive->High Gain Overdrive->Boost->Verstärker
  • Regler Overdrive Low Gain (Schalter Bass Boost): Level, Tone, Drive
  • Regler Overdrive High Gain (Schalter für Bass Boost): Level, Tone, Drive
  • Regler Clean Boost (Schalter für Bass Boost und +20dB Level Boost): Level, Tone
  • Drucktasten: 3x True Bypass
  • Schalter: Locked für Overdrives
  • LED: Effekt An
  • Fußschalter: Effekt Bypass
  • Eingang: 6,3 mm Klinke
  • Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • Netzadapteranschluss: Hohlstecker Buchse 5,5 x 2,1 mm, Minuspol Innen
  • Stromaufnahme: 50-100 mA
  • Stromversorgung über 9 V DC Netzteil (nicht im Lieferumfang enthalten, passendes Netzteil: Art. 409939)
  • True Bypass
  • Abmessungen (B x T x H): 145 x 120 x 38 mm
  • Gewicht: 600 g
  • handmade in Germany

Hinweis: Batteriebetrieb wird nicht unterstützt.

Erhältlich seit August 2020
Artikelnummer 499895
Verkaufseinheit 1 Stück
Art des Effekts Overdrive
Overdrive 1
229 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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17 Kundenbewertungen

15 Rezensionen

A
Overdrive Pedal Volltreffer
Andreas120 26.10.2021
Eigentlich habe ich ja schon viel zu viele dieser bunten Klangzerstörer, aber es kommen doch immer wieder neue und interessante Pedale um die Ecke, die man auch aufgrund der mehr oder weniger gelungenen Produktvideos und Testberichte dann auch mit seinem persönlichen Equipment ausprobieren möchte.
Und ich mache es kurz: Das Pedal bleibt und wird zum Star in meiner Tretersammlung.

Die Bedienung ist selbsterklärend und die gebotenen Einstell- und Regelmöglichkeiten sind zwar nicht gerade überwältigend, aber ausreichend und praxisorientiert.

Was noch schön gewesen wäre, wenn der Booster sich nicht nur nach der Overdrive-Gainstufe dazuschalten hätte lassen, sondern auch wahlweise bereits davor.
Das ist aber auch reizvoll, denn so kann ich bspw. meinen Blackstar HT-20R MKII zu einem 4 Kanaler ausbauen. Im Clean Channel stehen Low Gain und High Gain Overdrive des Pedals zur Verfügung und im Overdrive Channel des Amps kann ich noch zusätzlich den Booster dazuschalten, was eine dichtere Verzerrung und bei entsprechender Einstellung des Tone Reglers einen knackigeren Leadtone ermöglicht.

A propos Amp. Ich habe selten ein Overdrive Pedal besessen, welches so gutmütig mit fast allen meiner Amps harmoniert. Das kennt bestimmt jeder. Das Pedal deiner Wünsche klingt im Youtube Video über einen bestimmten Amp grandios, am heimischen Amp dann aber eher bescheiden. Das Rodenberg SL-OD fühlt sich dagegen vor fast jedem Amp wohl.

Man sollte dieses Pedal auch mal mit einem 18 Volt Netzteil betreiben, denn das ändert den Grundsound und die Ansprache nochmals hörbar in Richtung strafferer und knackigerer Ton.

Der Grundsound geht in Richtung Tube Screamer, d. h. die Verzerrung ist cremig, rund niemals kratzig scharf, jedoch dabei ohne die "Schwächen" des Tube Screamers zu übernehmen. Denn das SL-OD klingt insgesamt sehr ausgeglichen ohne den sonst üblichen "Mitten Nöck" (der aber durchaus gewünscht sein kann).

Der Preis des Rodenberg SL-OD ist nicht gerade billig, dafür bietet das Pedal einen tollen Sound, eine grandiose und stabile Verarbeitung Made in Germany und sieht auch lecker aus. Von daher ist der aufgerufene Preis m. E. absolut fair.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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5
Absolut auf den Punkt gebracht!
59335slinger 15.01.2022
Spiele in einer Bigband, die neben den üblichen Swing- und Jazzstücken auch modernere Sachen spielt. Gefordert sind daher auch mal verzerrte Gitarrensoli. Die Archtops kann man da gleich zuhause lassen. Also spiele ich dort meine ES 335 1959 Reissue über den nun gelieferten Fender Custom 68 Pro, der ausreichend Leistung hat und super transportabel ist. Für die verzerrten Soli suchte ich noch etwas Spezielles und nach Möglichkeit in Kombination mit einem Boost, um bei cleanen Gitarrensoli ebenfalls etwas mehr Gas geben zu können. Der Rodenberg SL-OD bietet genau das und noch ein drittes Pedal für leicht angezerrte Sounds. Alles ist tadellos verarbeitet und funktioniert hervorragend. Der rechte Low-Drive geht für mich so in die Richtung Matt Scofield und klingt gerade auch mit meiner 61er Custom Shop Strat megasahnig. Als ehemaliger Shredder ist es schon ein komisches Gefühl, wenn man freiwillig auf low gain hängen bleibt. Einfach sensationell der Sound.

Das mittlere Highgain Pedal ist super tragfähig mit guten Mitten, perfekt für den Lukathersound. Das verwundert jetzt keinen mehr, denke ich, aber es hat vor allem ausreichend Gain, um damit immer für alle Eventualitäten gerüstet zu sein. Der links angeordnete Boost ist dann noch das Schmankerl obendrauf. Letztlich ist dies die perfekte Allroundlösung, außer vielleicht für die, die derbsten Metal spielen wollen.:-)

Alles in allem habe ich hauptsächlich einer Firma aus Fulda eine Chance geben wollen, da mir die Chinesen z.B. völlig zuwider sind. Was soll ich sagen: Rodenberg hat es absolut auf den Punkt gebracht!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
7
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M
"WOW" unglaublich gut!!!
MundoxHübi 19.09.2021
...was dem Steve Lukather gefällt ( er hat tatsächlich einen Rhodenberg-Treter auf seinem Pedalboard - allerdings das Vormodell ) sollte mir auch gefallen - tut es auch.
Eine PRS CE und 'ne Strat mit Vintage Noisless und den Rhodenberg in einen Clean Amp ( mit 6L6 ), unglaublich gut, so ein "wenig" Tubes Screamer - aber viel besser und variabler finde ich, auch der Cleanboost für die Humbucker einfach "wow" - und dann die Verarbeitung: TOP!!! Vielen Dank an die "Thomänner", die es problemlos sooo lange mit mir ausgehalten haben
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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N
Sensationell gutes Teil - Nach 40 Jahren geht die Suche zu Ende
Neschi 02.11.2020
Super Klang, Dynamik bleibt voll erhalten.
Der Amp-Grund-Ton wird endlich Mal nicht beeinflusst,
ich denke ich habe DEN Sound gefunden.

Habe in ca. 40 Jahren unzählige Overdrive, Distortion, Fuzz, und wie die Dinger auch immer heißen, gespielt.

Dieser SL-OD ist der erste der wirklich Klangneutral ist, relativ wenig Nebengeräusche macht und die Dynamik beibehält.

Er sitzt vor dem Marshall JVM 410, geht dann in 1 bzw. 2 * Marshall 1936V Boxen. Hauptsächlich Crunch , Gain und High Gain.
Betrieb von 9V-18V möglich, mit 18V ist jedoch mehr Headroom.

Als Vergleich sind / waren für mich die "zweitbesten" neutralsten OD der Klon C. der aber stets etwas Bässe weggenommen hat
und der Wampler OD, auch schon ziemlich gut, jedoch mit Eigenklang und weniger Mitten.

Generelle Devise: den Gain am Marshall runterdrehen und dafür beim OD den Level und Drive hochdrehen.
So hat man keinen matschigen Sound, weniger Anschlagsgeräusche, weniger Nebengeräusche und viel Dynamik.

Zur Zeit benutze ich den OD Low Gain als Rhythmus 1 und für Git-Solo den Booster +20 dB mit zusätzlich Level /Gain für mehr Sustain.

Als Rhythmus 2 den High Gain , mehr Dampf und "schärfer" als der Low Gain + für Git-Solo ebenfalls den Booster.

Man kann auch zwischen Low und High Gain mit nur einem Tritt hin und herschalten (in Locked-Schalter Position),
wobei der Lautstärkeunterschied fürs Solo mit dem Booster deutlicher ist.

Die drei Kippschalter, um die Bässe deutlich zu puschen, geben bei trockenen Sounds nochmal Schub von unten.

Volle Kaufempfehlung.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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